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Das Bankwesen der Deutschen Demokratischen Republik (Schriftenreihe des Instituts für Kreditwesen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, 10)

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Das Bankwesen eines Landes ist in der Regel Ausdruck seiner Wirtschaftsordnung. So stehen die Banken eines sozialistischen Staates wie der Deutschen Demokratischen Republik nur so weit im Dienste des Bankkunden, wie es die in den zentralen Geld- und Kreditplanen sowie in zahlreichen Gesetzen, Ver­ ordnungen und Richtlinien festgelegten Bedingungen gestatten. Die Banken sind in erster Linie Instrumente des Staates fUr die Kontrolle und Lenkung des Wirtschaftsablaufs. Da das Wissen tiber die Organisation, die Funktionen und die Arbeitsweise des Bankwesens in der DDR hierzulande sehr sparlich ist, haben es die Verfasser in der vorliegenden Studie unternommen, Aufbau, Entwicklung und Geschaftstatigkeit des Bankwesens dieses Landes darzustellen. Dabei war naturgemaB auch auf die Probleme einzugehen, die sich fUr das Bankwesen einer sozialistischen Wirtschaft aus den Abweichungen zwischen Plan und Wirklichkeit ergeben. Denn jede Divergenz der tatsachlichen von den geplanten Leistungs­ stromen muB zwangslaufig auch entsprechende Rtickwirkungen auf die Geldstrome haben. Die Entwicklung der Bank- und Kreditpolitik in der DDR spiegelt das standige Bemtihen der Planungsinstanzen wider, die Banken nicht nur der Uber­ wachung der Planerftillung dienstbar zu machen, sondern sie tiber die Kreditpolitik aktiv an der Steuerung und Gestaltung des Wirtschaftsablaufs zu beteiligen.

120 pages, Paperback

First published January 1, 1971

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