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Liebling, du verstehst mich schon...

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Man könnte Kaninchen züchten, Seidenkrawatten bemalen oder sich der Esoterik widmen, um der lähmenden Langeweile im Haushalt zu entfliehen. Oder man könnte jeden Tag die Möbel umstellen, eine Frittenbude eröffnen und acht Kinder in die Welt setzten, um endlich ausgelastet zu sein. Aber Claudia, seit "hundert Jahren" Ehefrau, beschliesst stattdessen, ein Buch zu schreiben. Schreiben, so glaubt sie, lässt sich sozusagen nebenbei erledigen, während vielleicht gerade die Waschmaschine läuft. Das Thema des Buches ist von Anfang an klar: von Victor soll es handeln, ihrem Ehemann, den sie nicht versteht und der sie ebenfalls nicht versteht - und davon, was durch dieses Nicht-Verstehen alles passieren kann. "Du hast es gut", sagt Victor missgelaunt, "du spielst an deiner Schreibmaschine herum, während ich mich kaputtschuften muss." Da weiss er aber noch nicht, dass Claudias Buch ein hoch erfolgreicher Ratgeber über das Eheleben werden wird. Wider Erwarten und zu Claudias grösser Verwunderung macht das Buch sie nämlich auf Anhieb berühmt - und nach vielen langweiligen Ehejahren gelingt ihr schliesslich der trickreiche Ausbruch aus dem "Ehegefängnis"...

253 pages, Paperback

First published February 1, 2002

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Claudia Keller

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Profile Image for Karschtl.
2,257 reviews61 followers
April 6, 2016
Erschienen ist dieses Buch schon 2002, aber geschrieben + erstmals veröffentlicht (unter einem anderen Titel) bereits 1986. Was mir im nachhinein auch erklärte, wieso sich das Buch irgendwie altbacken anhörte.
Obwohl die geschilderten Probleme ganz sicher zeitlos sind. Eine Ehe gerät ins Stocken, man hat außer dem Kind keine gemeinsamen Interessen, man versucht dann doch ein gemeinsames Hobby zu finden, sich wieder füreinander zu interessieren, und scheitert am Ende doch.

Aber wie Claudia Keller das alles geschrieben hat, hat mich dann nach ca. 100 Seiten nicht mehr interessiert. Ich überflog hier und da noch ein paar Seiten und las das letzte Kapitel. Das hat an der Stelle dann auch völlig ausgereicht, mehr brauchte man gar nicht zu lesen und hat trotzdem nichts verpasst.
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