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Hardcover
Published September 30, 2003
Daß sechs Jahre später der heute zu Recht vergessene Philosophiesimulant und Weltkriegshetzer und ziemlich schnöde Bellizismusnutznießer Rudolf Eucken dran war und dann deutscherseits 1946 gar noch Hesse, niemals aber naturgemäß Kafka, Musil, Broch, Brecht, Benn, Doderer, Arno Schmidt, Ror Wolf und Gerhard Polt es waren, das ragt als ein perennisch nicht wieder gutzumachender Skandal, ja fast als ein chronisch semiseriös tragisches Skandalon von Moira als Bocksgesang - und daß man zwei Jahre nach Eucken auch gleich noch Paul Heyse abhakte, jenen also, dessen vergleichsweise poetischte Lebensleistung es war, den natürlich niemals in Nobel-Nähe gerückten Italo Svevo zu fördern, das schiebt die (inzwischen) mehrere Millionen Mark Nobelgelder bereits entschlossen durch die offenbar endlos offene und breite Toreinfahrt der exemplarischen Debilität, wie sie dann rund um den Preis ein volles Jahrhundert lang nimmermüd walkte und werkelte. Denn überhaupt sah es international-global akkurat so geistverlassen aus wie im deutschsprachigen Großraum.