Naturhistorisches Museum Wien: Ein Expertenteam soll einen archäologischen Fund untersuchen. Nur einer weiß, worauf sie sich einlassen. Seine Regierung hat Objekt L2471 bisher unter Verschluss gehalten - aus gutem Grund.
Während sich in Wien die ersten Nebel lichten, verdichten sie sich über den Bergfriedhöfen in den Südkarpaten immer mehr. Sylvia Jones wird von einem Biotechlabor zum Vorstellungsgespräch nach Transsilvanien eingeladen - beworben hat sie sich dort allerdings nie.
Mit Teil 1 setzt Albert Knorr mit noch feinerer Klinge fort, was er zuvor in Band 3 und 2 begonnen hatte. Den Leser erwartet wieder ein spannungsgeladener und sprachlich ansprechender Action-Thriller. Die bildhafte Erzählweise lässt im Kopf des Lesers einen Film ablaufen. Und trotz Hochspannung kommt auch der Humor nicht zu kurz. --KRONEN ZEITUNG Markus Gassler, August 18, 2009
Ich bin Albert Knorr, Autor und Verleger der SACER-SANGUIS-Buchreihe. 1971 wurde ich in Wien geboren, wo ich (zum Glück) noch immer lebe.
2006 habe ich das Projekt Leseratten gestartet, das sich mittlerweile zum größten Wikinomics-Buchprojekt im deutschen Sprachraum entwickelt hat. Zu verdanken ist das den Leseratten, die jedes meiner Bücher testlesen, während ich schreibe. Tausende Anregungen und Verbesserungsvorschläge sind seither in die Bücher eingeflossen, was ihnen zweifellos nicht geschadet hat. Die knuffige Leseratte ist zu meinem Markenzeichen geworden und informiert auf jedem Buchcover, wem der Erfolg zu verdanken ist.
Mein Ziel ist die humorvolle Vermischung von Spannung und Abenteuer. Soweit es mir möglich ist, recherchiere ich an den Originalschauplätzen, da die Realitätsnähe bei meinen Thrillern im Vordergrund steht. Eine Ausnahme ist unser Junior: SACER SANGUIS JUNIOR - mein erster kleiner Hasenthriller. Klarerweise liegt der Schwerpunkt bei einem pädagogischen Kinderbuch anders als bei einem Wissenschaftsthriller ;-)
Ich habe mich bewusst dafür entschieden, meine Bücher selbst zu verlegen, um Transparenz und Lesernähe in den Vordergrund stellen zu können.
Mein Credo lautet: Verschenkte Bücher sind verschenkte Glaubwürdigkeit.
Nicht einmal die Zeitungen bekommen Rezensionsexemplare meiner Bücher, auch keine Freunde, keine Eltern, etc. Das hab ich meinen Leseratten versprochen und nur so bleibe ich unabhängig - das ist mir sehr wichtig. Jeder, der über meine Bücher spricht oder schreibt, tut das aus freien Stücken. Gleiches gilt für Rezensionen: engen Freunden, Familie oder Personen, die im Impressum genannt werden, ist es ausdrücklich untersagt, eine Rezension zu schreiben.