De port en port, de ville en ville, le héros voyage libre de toute attache, si l'on excepte Zaria, créature séduisante et mystérieuse rencontrée à Naples, qui traverse la vie sur un voilier et lui envoie des cartes postales du bout du monde. Un soir, dans un bar de Santiago de Cuba, un écrivain espagnol lui propose de partir à la recherche d'un trésor enterré sur l'île de la Tortue par Pauline Bonaparte, la soeur cadette de Napoléon. Mais l'expédition lui réserve bien des surprises. Le trésor est introuvable, et l'atmosphère de plus en plus tendue sur ce coin de terre isolé du reste du monde et peuplé de personnages interlopes. Et si l'écrivain était tout autre chose qu'un chercheur d'or ?... Une fantaisie baroque à l'écriture poétique.
Louis-Philippe Dalembert (born December 8, 1962 in Port-au-Prince, Haiti) is a Haitian poet and novelist. He writes in both French and Haitian creole. His works have been translated into several languages. He now divides his home between Berlin, Paris and Port-au-Prince.
Das Buch hat mir eigentlich schon gefallen, es hätte sogar ein Punkt mehr sein können, aber am Ende fühlte ich mich irgendwie unzufrieden. Die Geschichte baut mehr Spannung auf als das Ende halten kann... Ein Problem mit dem dieses Buch nicht alleine dasteht... Vielleicht liegt es an mir :-)
Abe mir hat es durchaus Spaß gemacht mit dem Erzähler auf Fahrt zu gehen, seinen Optimismus und seine Frustrationen zu teilen und die mich ein wenig in die Absurditäten hineinziehen zu lassen.
Der "Lokalkolorit" kommt dabei nicht so deutlich zum Vorschein, wie bei anderen Büchern aus der Gegend. Das liegt vermutlich auch mit daran, dass die Protagonisten fast alle nicht von der Insel stammen und somit einen weit westlicheren Flair verbreiten. Aber ich fand es schon hart zu lesen, wie die meisten Männer der Insel versucht haben ihr Glück in den USA zu finden und in den wenigsten Fällen überhaupt dort ankommen. (Das wird nur erwähnt, es ist nicht das Thema des Buches)