South Carolina 1847: Nach einigen Schicksalsschlägen überredet die 18-jährige Joanna Steinmann ihren älteren Bruder Stewart, sie und ihre vier jüngeren Schwestern auf einen Treck in den Westen mitzunehmen. Auf der langen und beschwerlichen Reise gerät Joanna immer wieder in bedrohliche Situationen. Währenddessen ist Joannas Freundin Linda in der Heimat einer Intrige auf der Spur, die auch den Steinmanns gefährlich werden könnte … Ein romantischer und gleichzeitig spannender Roman aus der Pionierzeit der Vereinigten Staaten von Amerika.
Ich mags schon gerne, auch wenn es wirklich anders war, als erwartet, viel Härter. Also es ist keine leichte „ach ich will mal was sanftes fürs Herz“-Lektüre ☺️
Dieser Roman spielt im 19. Jahrhundert in der USA. Nach einigen Schicksalsschlägen beschließen die Geschwister Steinmann in den bislang nur von einigen Indianern bewohnten Westen der USA umzusiedeln. Auf dieser Reise sind sie unzähligen Gefahren ausgesetzt. Die Hauptperson Johanna Steinmann hat mich anfangs ziemlich genervt, weil sie dermaßen frech, ja eigentlich schon unfreundlich, ist. Aber im weiteren Verlauf der Geschichte entwickelt sich die 18jährige zu einer jungen Frau, die ich aufgrund ihrer aufopfernden Hilfbereitschaft doch noch liebgewonnen habe. Doch auch in ihrer ehemaligen Heimat South Caroline geht das Leben weiter. Die Geschichte erzählt abwechselnd von der Reisegruppe und den Daheimgebliebenen. In South Carolina geschehen mysterieuse Dinge. Johannas Freundin Linda kommt einer Intrige auf die Spur, die auch den Steinmanns gefährlich werden könnte. Der größte Teil des Buches ließt sich ganz toll. Es ist unglaublich spannend und abenteuerlich. Die Autorin schildert alles so farbenprächtig, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, life dabei zu sein. Ich wurde richtig vom Reisefieber gepackt, habe viele aufregende Dinge erlebt und die Schönheiten der Natur genossen. Es ist teilweise aber auch sehr unheimlich. Dieses Buch hat mir sogar eine Nacht Schlafstörungen beschert. Die Kapitel, in denen die Reisevorbereitungen beschrieben werden, schleppen sich allerdings meiner Meinung nach ein wenig. Das ist aber nicht so viel. Der größte Teil des Buches ist wirklich genial. Wenn man erst mal richtig drin ist, mag man nicht mehr aufhören zu lesen.
I love books about the settlers and it was an interesting book with interesting characters. I love cheeky woman, but somehow they seemed to constructed. They didn't have any depths. They were only "happy girls" and that's just no character at all. And the whole crime scence was so constructed as well and didn't make sense. But apart from that an okay book.