Ich habe das Buch angefangen weil mich das Thema brennend interessiert hätte. Leider komme ich weder aus der philosophischen noch der kunstgeschichtlichen Richtung und ich habe auch noch nie verstanden warum manche, allerdings v.a. deutschsprachige Autoren, eine Sprache verwenden müssen, die so komplex und verschwurbelt ist, dass sie einfache Sachverhalte komplizierter ausdrücken als es notwendig wäre.
Es gibt soviele wissenschaftliche Werke, die ihre Thesen anschaulich auch für Angehörige anderer Fachrichtungen darlegen können - Apels Werk gehört definitiv nicht dazu. Ich habe auf Seite 42 aufgegeben, obwohl ich festgestellt habe, dass ich viele der angesprochenen Autoren sehr gerne in seiner Analyse gesehen hätte. Geht nicht, weil die Sprache so kompliziert ist, dass ich erstmal einen Lesekreis zur Diskussion der Aussage eröffnen müsste. Deshalb: 1 Stern ist fast schon zuviel.