Hallo??? Das Ende??? Bitch???
Okay, fangen wir mal mit den zwei kleinen Sachen an, die mich gestört haben:
- Einige Sachen werden am Anfang des Buches erwähnt und den Rest des Buches größtenteils ignoriert, bis sie am Ende wichtig werden. Siehe: Bob und der neue Professor. Oh, und ich finde die Vilaprofessorin ist anstrengend.
- Astra wird es in diesem Buch nicht wirklich erlaubt, sauer auf Ellie zu sein. Ellie hat ein riesiges, schweres Geheimnis, von dem alle anderen im ersten Moment denken, dass sie es aus reinem Egoismus verschwiegen hat. Trotzdem dauert es (ohne Mathea's POV) keine zehn Seiten, bevor Astra vor Ellie steht und sich fast schon schlecht dafür fühlt, dass sie ihr nicht vertraut hat. Es wird sogar angesprochen, dass Ellie sehr egozentrisch ist, aber nie so wirklich aufgearbeitet. Astra existiert quasi nur für sie, und ihre fehlende gerechtfertigte Wut auf Ellie macht es leider sehr sichtbar.
Ansonsten hatte ich einfach Spaß. Der Slowburn zwischen Atlas und Mathea war wundervoll zu lesen. Die Dynamik funktioniert einfach. Das Worldbuilding fand ich unglaublich interessant, die Nebencharaktere waren nicht mehr solche Karikaturen wie im ersten Teil und den Plot fand ich spannend. Selbst Mathea und Atlas allein in einem Haus waren nicht langweilig, weil sie eben trotzdem gearbeitet haben.
Fantastisch. Ich bin glücklich.