Lischka (32) und Patalong (47) versuchen mit dem Buch, der Ruhrpott-Seele nachzuspüren. Patalong hat noch Kohlestaub geatmet, für Lischka waren die Industriebrachen nur mehr Kulissen für Partys. Beide erzählen aus ihrer Sicht von Oppas Taubenschlag, der Bude anne Ecke, Halden, Schloten und den Menschen drumherum. Sie erklären, warum der BVB ein bisschen das Bayern München des Potts ist, warum sich Akademiker beim Pils plötzlich wie Bergmänner gebärden und was regionale Küche im Ruhrgebiet bedeuten kann. Eine Menge Anekdoten, Geschichten, Erinnerungen und Beobachtungen - und ganz besondere Ausflugstipps im Anhang. Und ein großartiges Cover. Für alle in NRW, mit Ruhrpott-Wurzeln oder -Verwandtschaft oder Interesse an Industriegeschichte(n).