Bruno es un huérfano que hasta los diez años ha vivido felizmente en el orfanato de Mystiville. Un buen día es adoptado por el siniestro Negroponte Kraan, y descubrirá que en sus venas lleva sangre vampira y que, debido a su carácter mestizo (mitad humano, mitad lo que lo convierte en un «dhampiro»), reúne en su persona los mayores poderes que se puedan imaginar. La adopción de Bruno por Kraan desencadena toda una serie de acontecimientos en la comunidad vampira, que supone nada menos que el enfrentamiento entre quienes desean que los vampiros recuperen el poder que en siglos anteriores tenían y quienes anhelan que la raza vampira viva en paz con los humanos. Niñ@s a partir de diez años.
Das Buch (oder besser der Titel "...Vampire") fiel mir zufaellig in der Bibliothek ins Auge. Natuerlich hatte ich, der deutlich juengeren Zielgruppe entsprechend, keine literarische Herausforderung erwartet. Trotzdem konnte mich die Geschichte fesseln und ich habe einige unterhaltsame Stunden mit Lesen verbracht.
Die Autorin hat sich zwar durchaus gaengiger Vampirklischees bedient, aber trotzdem genuegend individuelle Einfaelle eingebracht, die keine Langeweile aufkommen lassen. So z.B. Noxdom, die Stadt der Vampire, in der die Wohnungseingaenge in luftigen Hoehen liegen und nur fliegend erreichbar sind (das koennte ich mir wunderbar im Film umgesetzt vorstellen). Es wird eine eigene Vampirwelt mit interessanter Historie geschaffen, und es macht Spass diese Welt zusammen mit Bruno zu erkunden.
Zwar gibt es einige stereotype Charaktere, denen man Gut oder Boese gleich an der Nasenspitze ansieht, aber gleichzeitig schafft die Autorin geheimnisvolle Situationen, die einen bis zum Ende an den Motiven einzelner Personen zweifeln lassen und die Spannung aufrechterhalten. Dass Bruno trotz seiner Faehigkeiten kein Superheld ist und nur mithilfe seiner Freunde ans Ziel kommt, macht Waisenhaus der Vampire sympathisch. Pluspunkte fuer die niedliche freche Sabbat.
Eine Fortsetzung ist nicht ausgeschlossen und durchaus wuenschenswert.