Die Streitkräfte des Erzverräters Horus Lupercal haben Terra einem entsetzlichen Bombardement ausgesetzt und der Imperiale Palast liegt in Trümmern. Nachdem vom Traum des Imperators kaum noch etwas übrig ist, bleibt ihm nichts mehr, als dem Chaos den letzten, ultimativen Sieg zu verwehren…
WARUM DU DIESES BUCH LESEN SOLLTEST
Dies ist das Ende, der ultimative Abschluss der Horus Heresy, und für die Loyalisten bleibt nur noch ein letzter Funken Hoffnung. Der Imperator plant einen Schachzug, mit dem er den Klauen der Niederlage vielleicht doch noch den Sieg entreißen kann, doch zu welchem Preis?
DIE GESCHICHTE
Es gibt keinen Ausweg.
Die Mauern sind gefallen, die Tore durchbrochen und die Verteidiger erschlagen. Es ist das Ende und der Tod. Nach sieben brutalen Jahren des Bruderkriegs steht der Kriegsherr kurz vor dem Sieg. Horus Lupercal, der einst geliebte Sohn, ist gekommen, um seinen Vater zu ermorden. Der Imperator, strahlendes Leuchtfeuer der Hoffnung für viele, skrupelloser Tyrann für andere, muss sterben. Unzählige haben ihr Leben verloren und sogar einst für unsterblich gehaltenen Primarchen sind gefallen. Der Traum des Imperators liegt in Scherben, doch noch glimmt ein Funken der Hoffnung.
Jetzt, in den letzten Stunden des letzten Tages, erhebt sich der Imperator von seinem Thron. Zusammen mit seinem Engel, seinem Prätorianer und dem Kommandanten seiner Leibwache ist er entschlossen, schreckliche Rache zu üben. Doch es ist nur eine schwache Hoffnung, denn der Kriegsherr sieht und weiß alles. Der endgültige Sieg des Chaos steht unmittelbar bevor.
Es gibt keinen Ausweg.
Geschrieben von Dan Abnett Übersetzt von Stefan Behrenbruch
Ich kann nicht verstehen, warum dieses Buch über 4,5 Sterne bekommt. Als großer Fan der Horus Heresy Serie bin ich absolut enttäuscht. Es ist klar, dass ein Buch, dass das Finale DES Wegweisenden Konflikts der Menschheit einläutet, groß aufgezogen werden soll. Das man keine großen Überraschungen erwarten kann, da das Ende (und der Tod höhö) ebenfalls bereits feststeht, ist auch logisch. Das Dan Abnett, dessen Bücher ich ansonsten sehr sehr gerne lese, ein über 600 -seitiges Werk hinblättert, das die Handlung so dermaßen in die Länge zieht, aus so vielen unterschiedlichen, wie unnötigen, Blickwinkeln schreibt, und das ganze in 3(!) Bücher verpackt, empfinde ich als Geldmacherei (gut. wundert bei games workshop nicht...). Um zum Buch zurückzukehren: Es ist erschreckend, dass man ganze Kapitel überspringen kann (z.B. alle Fragmente-Kapitel) und nichts verpasst. Ich hatte das Gefühl, es wird versucht SÄMTLICHE Charaktere aus der HH noch einmal in ein Buch zu packen, weil es ja das Finale ist. zusammengefasst: Würde man das Buch um 200 Seiten kürzen und die Hälfte der Blickwinkel weglassen, wäre es lesbarer gewesen. So bin ich vor allem enttäuscht. Möglicherweise werde ich irgendwann die anderen Bänder lesen, brauche aber erst mal eine lange Pause. Teil 1 hat mir die Lust auf den Rest ordentlich verhagelt.