Robert steht an der Schwelle zum Erwachsenwerden. Der ständige Streit mit dem Vater, die verzweifelt um den Zusammenhalt der Familie kämpfende Mutter, die Clique und die abendlichen Treffen im Schock, eine erste sich anbahnende Liebe, der anstrengende Zivildienst - erst in der Begegnung mit Frau Sternheim, einer Überlebenden des Holocaust, findet Robert eine andere Welt. Die alte Dame eröffnet ihm den Zugang zur Literatur und ermuntert ihn, seinen eigenen Weg zu gehen. Als ein Unfall passiert, muss sich Robert entscheiden, wo er die Freiheit suchen will. Ein schwereloser und doch kraftvoller Roman über Glück und Not der Jugend.
Easy, light and perhaps too realistic or not? Keine Pflichtlektüre. Gute Teile und enttäuschende Teile. Ich habe gelacht und geweint. Das Ende ist enttäuschend. Zu viele Probleme sind offengeblieben. Zu viele Themen offengelassen. Überhaupt keine Schlussfolgerungen. Enttäuscht aber nicht überrascht. Würde ich es noch mal lesen? No.