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Die Liebenden von Bloomsbury #3
Vita und der Garten der Liebe
Die mitreißende Saga über die Frauen von Bloomsbury.
Hogarth House bei London, 1922. Virginia und ihr Mann Leonard Woolf haben einen Verlag gegründet, mit dem sie erste Erfolge feiern, und auch mit ihrem Schreiben findet Virginia immer mehr Anerkennung. Dann lernt sie die so glamouröse wie abenteuerliche Schriftstellerin Vita Sackville-West kennen, die für ihre einzigartige Gartenkunst bekannt ist. Für Virginia ist es Liebe auf den ersten Blick, während Vita sich von Virginias kritischem Intellekt zunächst infrage gestellt fühlt. Doch Virginias Brillanz zieht sie in ihren Bann, und schon bald entfaltet sich zwischen den beiden Frauen eine zarte Liebe, bei der Virginia zum ersten Mal körperliches Begehren und sinnliche Erfüllung erlebt …
Hogarth House bei London, 1922. Virginia und ihr Mann Leonard Woolf haben einen Verlag gegründet, mit dem sie erste Erfolge feiern, und auch mit ihrem Schreiben findet Virginia immer mehr Anerkennung. Dann lernt sie die so glamouröse wie abenteuerliche Schriftstellerin Vita Sackville-West kennen, die für ihre einzigartige Gartenkunst bekannt ist. Für Virginia ist es Liebe auf den ersten Blick, während Vita sich von Virginias kritischem Intellekt zunächst infrage gestellt fühlt. Doch Virginias Brillanz zieht sie in ihren Bann, und schon bald entfaltet sich zwischen den beiden Frauen eine zarte Liebe, bei der Virginia zum ersten Mal körperliches Begehren und sinnliche Erfüllung erlebt …
449 pages, Kindle Edition
First published June 19, 2023
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Community Reviews
Displaying 1 - 7 of 7 reviews
June 14, 2024
Beim Lesen bin ich immer mehr verzweifelt... Wie kann man zwei unglaublich faszinierende Frauen und die Liebesgeschichte zwischen ihnen so langweilig darstellen? Kein Spannungsbogen, keine Chemie zwischen den beiden... es wird immer nur gewartet und geschmachtet und gezweifelt
August 24, 2024
Das zweite Buch, das ich über die Geschichte von Vita und Virginia lese und ich habe, eingebettet in das Leben der Bloomsbury Group, noch ein viel detailreicheres Bild von beiden Frauen bekommen. Richtig gutes und super recherchiertes Buch, als Roman toll erzählt!
July 8, 2023
Krönender Abschluss einer interessanten Trilogie
Covertext:
1922: Mit ihrem Verlag Hogarth Press feiern Virginia und ihr Mann Leonard Woolf erste Erfolge, wie Virginia auch mit ihrem Schreiben. Dann lernt sie die glamouröse, abenteuerlustige Schriftstellerin Vita Sackville-West kennen, die für ihr skandalöses Liebesleben bekannt ist. Virginia ist fasziniert von Vitas aufsehenerregender Erscheinung, und bald zieht sie Vita mit ihrer Brillanz in ihren Bann. Es entfaltet sich eine zarte Liebe zwischen den beiden Frauen, die Virginia eine neue Leichtigkeit erleben lässt und sie schließlich zu »Orlando« inspiriert.
„Die Liebenden von Bloomsbury – Vita und der Garten der Liebe“ ist der 3. und letzte Band der Bloomsbury-Saga von Stefanie H. Martin.
Im Mittelpunkt steht in diesem Band Virginia Woolf und Vita Sackville-West.
Vita ist ebenfalls Schriftstellerin und bekannt für die Gestaltung des Gartens von Sissinghurst-Castle.
Zwischen den so unterschiedlichen Frauen entspinnt sich eine Liebesbeziehung die geprägt ist von Eifersucht.
Vita Sackville-West ist eine wohlhabende Diplomatengattin. Für einen Flirt ist sie immer zu haben.
Virginia Woolf die ein schwaches Nervenkostüm hat ist eifersüchtig und so kommt es immer wieder zu Spannungen in der Beziehung.
Die Beziehung fördert aber auch die Kreativität von Virginia Woolf die sie im Schreiben umsetzt.
Mit ihrem biografischen Roman „Die Liebenden von Bloomsbury – Vita und der Garten der Liebe“ gibt Stefanie H. Martin ihren LeserInnen wieder einen tiefen Einblick in das Leben Virginia Woolf und diesmal auch in das von Vita Sackville-West.
Vieles war mir bisher unbekannt und so habe ich mit großem Interesse und mit Spannung dieses Buch gelesen.
Vita hätte ich gerne noch etwas intensiver kennengelernt.
Der Trilogie muss eine große Recherchearbeit vorausgegangen sein.
Außer dem Leben von Virginia Woolf wurde mir auch ihre Schwester Vanessa Bell, die Mitglieder der Bloomsbury Group und jetzt Vita Sackville-West näher gebracht.
Der Schreibstil von Stefanie H. Martin ist flüssig und leicht verständlich.
Gekonnt hat die Autorin das Zeitgeschehen unterhaltsam in ihre Geschichte mit einfließen lassen.
In einem Roman ist aber auch immer einiges an Fiktion enthalten.
Nicht jede Begegnung, nicht jedes Detail ist überliefert.
Stefanie H. Martin verknüpft in ihrem Roman Realität und Fiktion gekonnt zu einem großen Ganzen.
„„Die Liebenden von Bloomsbury – Vita und der Garten der Liebe“ ist ein krönender Abschluss der interessanten Trilogie.
Covertext:
1922: Mit ihrem Verlag Hogarth Press feiern Virginia und ihr Mann Leonard Woolf erste Erfolge, wie Virginia auch mit ihrem Schreiben. Dann lernt sie die glamouröse, abenteuerlustige Schriftstellerin Vita Sackville-West kennen, die für ihr skandalöses Liebesleben bekannt ist. Virginia ist fasziniert von Vitas aufsehenerregender Erscheinung, und bald zieht sie Vita mit ihrer Brillanz in ihren Bann. Es entfaltet sich eine zarte Liebe zwischen den beiden Frauen, die Virginia eine neue Leichtigkeit erleben lässt und sie schließlich zu »Orlando« inspiriert.
„Die Liebenden von Bloomsbury – Vita und der Garten der Liebe“ ist der 3. und letzte Band der Bloomsbury-Saga von Stefanie H. Martin.
Im Mittelpunkt steht in diesem Band Virginia Woolf und Vita Sackville-West.
Vita ist ebenfalls Schriftstellerin und bekannt für die Gestaltung des Gartens von Sissinghurst-Castle.
Zwischen den so unterschiedlichen Frauen entspinnt sich eine Liebesbeziehung die geprägt ist von Eifersucht.
Vita Sackville-West ist eine wohlhabende Diplomatengattin. Für einen Flirt ist sie immer zu haben.
Virginia Woolf die ein schwaches Nervenkostüm hat ist eifersüchtig und so kommt es immer wieder zu Spannungen in der Beziehung.
Die Beziehung fördert aber auch die Kreativität von Virginia Woolf die sie im Schreiben umsetzt.
Mit ihrem biografischen Roman „Die Liebenden von Bloomsbury – Vita und der Garten der Liebe“ gibt Stefanie H. Martin ihren LeserInnen wieder einen tiefen Einblick in das Leben Virginia Woolf und diesmal auch in das von Vita Sackville-West.
Vieles war mir bisher unbekannt und so habe ich mit großem Interesse und mit Spannung dieses Buch gelesen.
Vita hätte ich gerne noch etwas intensiver kennengelernt.
Der Trilogie muss eine große Recherchearbeit vorausgegangen sein.
Außer dem Leben von Virginia Woolf wurde mir auch ihre Schwester Vanessa Bell, die Mitglieder der Bloomsbury Group und jetzt Vita Sackville-West näher gebracht.
Der Schreibstil von Stefanie H. Martin ist flüssig und leicht verständlich.
Gekonnt hat die Autorin das Zeitgeschehen unterhaltsam in ihre Geschichte mit einfließen lassen.
In einem Roman ist aber auch immer einiges an Fiktion enthalten.
Nicht jede Begegnung, nicht jedes Detail ist überliefert.
Stefanie H. Martin verknüpft in ihrem Roman Realität und Fiktion gekonnt zu einem großen Ganzen.
„„Die Liebenden von Bloomsbury – Vita und der Garten der Liebe“ ist ein krönender Abschluss der interessanten Trilogie.
October 18, 2023
Dieses Buch ist der dritte Teil der Bloomsbury-Reihe. In diesem Band geht es um die adelige Vita Sackville-West und um die Schriftstellerin Virginia Woolf. Es handelt sich um das Kennenlernen und die Beziehung der beiden Frauen.
Das Liebesleben von Vita war zu dieser damaligen Zeit absolut skandalös. Im Jahre 1922 hat Virginia Erfolge mit ihre Werken doch ihre Gesundheit ist angeschlagen und ihr Mann achtet deswegen sehr auf sie. Zu dieser Zeit hat eine andere Schriftstellerin nämlich die adelige Vita Sackville-West Erfolge in der Literatur. Beide Frauen sind zu anfangs gegenüber sehr mißtrauisch. Denn sie haben beide Vorurteile ihrer beider Werke. Doch bei einem arrangierten Kennenlernen fühlen sich beide voneinander sehr angezogen. Ab nun erfolgt reger Schriftverkehr zwischen den beiden Frauen und daraus folgt eine wirkliche Freundschaft und es folgt auch eine Liebesbeziehung zwischen den Beiden. Virginia lebt durch diese Beziehung auf und fühlt sich befreit und ihre Gesundheit verbessert sich und sie schreibt auch endlich wieder mehr. Nun fühlt sie sich als eine richtige Frau und das bemerkt auch ihr Mann, Leonard.
Vita hingegen ist geschädigt durch ihre Kindheit und ihre Mutter, immer auf der Suche nach mehr. Und deshalb hat sie auch immer viele Liebesbeziehungen . Auch wenn Virginia ihr sehr nahe steht, hat sie jedoch weitere Liebesbeziehungen zu anderen Fragen. Virginia ist eifersüchtig und so kommt es vermehrt zu Streitereien.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Die Autorin hat einen wunderschönen Schreibstil und daher lässt sich das Buch sehr gut lesen. Man merkt auch das hierzu dieser Trilogie sehr viel Recherche betrieben hat. Ich hatte die beiden vorigen Bände nicht gelesen, aber ich war trotzdem sehr schnell in der Geschichte. Von Virginia wusste ich nicht sehr viel und habe sie jetzt doch viel näher kennenlernen dürfen. Auch wenn manches Fiktion war, habe ich diese beiden Persönlichkeiten und ihr Leben besser kennengelernt. Ich werde mir aber auch die beiden vorigen Bände zulegen da mir das Buch und die Wortwahl der Autorin sehr gut gefällt. Es ist ein interessantes und wahnsinnig gut geschriebenes Buch. Daher von mir fünf Sterne und eine Leseempfehlung.
Das Liebesleben von Vita war zu dieser damaligen Zeit absolut skandalös. Im Jahre 1922 hat Virginia Erfolge mit ihre Werken doch ihre Gesundheit ist angeschlagen und ihr Mann achtet deswegen sehr auf sie. Zu dieser Zeit hat eine andere Schriftstellerin nämlich die adelige Vita Sackville-West Erfolge in der Literatur. Beide Frauen sind zu anfangs gegenüber sehr mißtrauisch. Denn sie haben beide Vorurteile ihrer beider Werke. Doch bei einem arrangierten Kennenlernen fühlen sich beide voneinander sehr angezogen. Ab nun erfolgt reger Schriftverkehr zwischen den beiden Frauen und daraus folgt eine wirkliche Freundschaft und es folgt auch eine Liebesbeziehung zwischen den Beiden. Virginia lebt durch diese Beziehung auf und fühlt sich befreit und ihre Gesundheit verbessert sich und sie schreibt auch endlich wieder mehr. Nun fühlt sie sich als eine richtige Frau und das bemerkt auch ihr Mann, Leonard.
Vita hingegen ist geschädigt durch ihre Kindheit und ihre Mutter, immer auf der Suche nach mehr. Und deshalb hat sie auch immer viele Liebesbeziehungen . Auch wenn Virginia ihr sehr nahe steht, hat sie jedoch weitere Liebesbeziehungen zu anderen Fragen. Virginia ist eifersüchtig und so kommt es vermehrt zu Streitereien.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Die Autorin hat einen wunderschönen Schreibstil und daher lässt sich das Buch sehr gut lesen. Man merkt auch das hierzu dieser Trilogie sehr viel Recherche betrieben hat. Ich hatte die beiden vorigen Bände nicht gelesen, aber ich war trotzdem sehr schnell in der Geschichte. Von Virginia wusste ich nicht sehr viel und habe sie jetzt doch viel näher kennenlernen dürfen. Auch wenn manches Fiktion war, habe ich diese beiden Persönlichkeiten und ihr Leben besser kennengelernt. Ich werde mir aber auch die beiden vorigen Bände zulegen da mir das Buch und die Wortwahl der Autorin sehr gut gefällt. Es ist ein interessantes und wahnsinnig gut geschriebenes Buch. Daher von mir fünf Sterne und eine Leseempfehlung.
July 9, 2023
Auch der dritte Teil 'Der Liebenden von Bloomsbury' von der Autorin Stefanie H. Martin hat mir gut gefallen. In 'Vita und der Garten der Liebe' dreht es sich, wie schon der Titel verrät, um Vita Sackville-West und Virginia. Alle anderen der Bloomsbury Group spielen diesmal kaum eine Rolle. Das war das einzige was ich etwas schade fand. Es wurde zum Ende hin ein winziges bisschen langatmig und ich hätte gerne noch etwas über Vanessa etc gelesen. Aber das ist meckern auf hohem Niveau.
Die gut situierte Schriftstellerin und Dichterin Vita und die eigensinnige Schriftstellerin Virginia Woolf lernen sich durch Clive, Virginias Schwager, kennen und erliegen recht schnell der gegenseitigen Anziehung.
Ab da beginnt ein behutsames herantasten der verheirateten Damen und Virginia erlebt zum ersten Mal die Leidenschaft zwischen zwei Menschen.
Vita hat ein sehr flatterhaftes Wesen und unterhält trotz ihrer großen Liebe zu ihrem Mann Harold einige Affären.
Virginia hat nach wie vor schwer mit ihrer kränklichen Konstitution zu kämpfen und daran ändert auch die flotte Vita oder ihr aufoperungsvoller Ehegatte Leonard nichts.
Am Ende erfahren wir noch in kurzen Sätzen wie das restliche Leben der einzelnen Bloomsburys weiterging, das war auch sehr interessant zu lesen.
Eine schöne und informative, biographische Triologie geht zu Ende und ich würde empfehlen alle Teile zu lesen um komplett in die Erzählung rund um die Bloomsbury Group einzutauchen.
Die gut situierte Schriftstellerin und Dichterin Vita und die eigensinnige Schriftstellerin Virginia Woolf lernen sich durch Clive, Virginias Schwager, kennen und erliegen recht schnell der gegenseitigen Anziehung.
Ab da beginnt ein behutsames herantasten der verheirateten Damen und Virginia erlebt zum ersten Mal die Leidenschaft zwischen zwei Menschen.
Vita hat ein sehr flatterhaftes Wesen und unterhält trotz ihrer großen Liebe zu ihrem Mann Harold einige Affären.
Virginia hat nach wie vor schwer mit ihrer kränklichen Konstitution zu kämpfen und daran ändert auch die flotte Vita oder ihr aufoperungsvoller Ehegatte Leonard nichts.
Am Ende erfahren wir noch in kurzen Sätzen wie das restliche Leben der einzelnen Bloomsburys weiterging, das war auch sehr interessant zu lesen.
Eine schöne und informative, biographische Triologie geht zu Ende und ich würde empfehlen alle Teile zu lesen um komplett in die Erzählung rund um die Bloomsbury Group einzutauchen.
June 27, 2023
Ein bisschen traurig bin ich schon, denn mit diesem Band endet leider die Bloomsbury Saga.
Der dritte Band beschäftigt sich mit Vita Sackville_West, die eine große und inspirierende Rolle im Leben Virginia Woolfs spielte.
Stefanie H. Martin hat mit dem ersten Band ein hohes Niveau gesetzt - sprachlich wie auch in ihren akribischen Recherchen- und dieses Niveau konnte sie auch im dritten Band halten.
Ich habe während dieser Trilogie viel gelernt, habe Lust auf Bücher von Woolf und Sackville-West bekommen und habe die Atmosphäre um Virginia jederzeit genossen.Manchmal, aber wirklich nur manchmal, hatte ich sogar Lust selbst zu schreiben… man taucht während des Lesens so tief und fast schon schmerzlich in den Prozess des Schreibens ein - vor allem Virginias - dass man sich selbst als Literatin fühlt, auch wenn die schriftstellerische Fähigkeit grade mal für Glückwunschkarten reicht…
Die Bloomsbury Trilogie ist mithin das Beste was ich an historischen Romanen lesen durfte und ich empfehle sie von ganzem Herzen.
Der dritte Band beschäftigt sich mit Vita Sackville_West, die eine große und inspirierende Rolle im Leben Virginia Woolfs spielte.
Stefanie H. Martin hat mit dem ersten Band ein hohes Niveau gesetzt - sprachlich wie auch in ihren akribischen Recherchen- und dieses Niveau konnte sie auch im dritten Band halten.
Ich habe während dieser Trilogie viel gelernt, habe Lust auf Bücher von Woolf und Sackville-West bekommen und habe die Atmosphäre um Virginia jederzeit genossen.Manchmal, aber wirklich nur manchmal, hatte ich sogar Lust selbst zu schreiben… man taucht während des Lesens so tief und fast schon schmerzlich in den Prozess des Schreibens ein - vor allem Virginias - dass man sich selbst als Literatin fühlt, auch wenn die schriftstellerische Fähigkeit grade mal für Glückwunschkarten reicht…
Die Bloomsbury Trilogie ist mithin das Beste was ich an historischen Romanen lesen durfte und ich empfehle sie von ganzem Herzen.
January 21, 2026
Historische Persönlichkeiten zu neuem Leben gebracht
Auch wenn man schon viel über die beiden Hauptpersonen zu wissen glaubt: Das Buch bringt sie einem näher, da Stefanie H. Martin sie als fühlende, sprechende Individuen lebendig werden lässt. Schade, dass die Serie hiermit endet. Auch die Männer der Bloomsbury Group – etwa Duncan Grant, Lytton Strachey oder Maynard Keynes – hätten es verdient, über die eher nüchternen Biografien hinaus eine literarische Stimme zu erhalten.
Auch wenn man schon viel über die beiden Hauptpersonen zu wissen glaubt: Das Buch bringt sie einem näher, da Stefanie H. Martin sie als fühlende, sprechende Individuen lebendig werden lässt. Schade, dass die Serie hiermit endet. Auch die Männer der Bloomsbury Group – etwa Duncan Grant, Lytton Strachey oder Maynard Keynes – hätten es verdient, über die eher nüchternen Biografien hinaus eine literarische Stimme zu erhalten.
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