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Vaterkind: Roman

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Paul Schade gehört jener Generation an, die es ihren Vätern nicht leicht gemacht Zumindest einmal von zu Hause auszureißen war Pflicht, auch wenn die Reise dann gar nicht weit führte. Mit der Gründung einer Popband - die es sogar zu einigem Ansehen brachte - schien man die Vorgaben der gutbürgerlichen Mittelschichtfamilie endgültig hinter sich gelassen zu dem Status eines Berufsjugendlichen sind natürliche Grenzen gesetzt, vor allem dann, wenn die nächste Generation nachrückt und die neuen Väter unerbittlich zum Erwachsenwerden zwingt. Paul Schade läßt den Szene-Alltag hinter sich und widmet sich der Erziehung seiner Tochter; fast gleichzeitig muß er Abschied nehmen von seinem Vater und damit von einem Rollenbild.Andreas Mand erzählt von einem neuen Typ von Vätern. Man trifft sie im Supermarkt und beim Kinderarzt. Manche backen sogar Brot. Und abends - wenn andere munter zum Geschäftsessen gehen - sind sie erschöpft, richtig erschöpft ...

218 pages, Hardcover

First published January 1, 2001

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Andreas Mand

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