Wie werde ich ein glücklicher und besserer Mensch?: Krisen und scheitern gehört zum Leben. Aufstehen und positiv weiter, du hast nur dieses eine Leben! (Positiv Leben)
Wie also wird man ein besserer Mensch? Und was ist nötig um ein erfülltes Leben zu führen? Diese Fragen stellt sich wahrscheinlich ein Jeder ein oder mehrmals im Leben. Ich habe all die Bücher, Artikel und Veröffentlichungen zum Thema studiert und ausgiebig in meiner eigenen Umgebung recherchiert. Nach 21 Tagen intensiven Training werden sie die Veränderungen erleben. Ein Fazit lautet sicherlich, nicht der materielle Überfluss oder einfach nur Reichtum machen einen Menschen glücklich. Glücklichsein ist eine Grundhaltung die man trainieren kann und muss, so wie das Fahrad fahren. Einmal erlernt und verinnerlicht ändert sich vieles im Leben von selber zum Positiven.Einige Gedanken zum Abschluss habe ich noch übrig. Glück gehabt! Diesen Ausspruch hören wir des Öfteren von unseren Mitmenschen. Kann man Glück haben oder bekommen? Kann man Glück messen oder bewerten? "Glück erwarten stimmt traurig. Glück erstreben ist weise". "Im inneren unseres Wesens, tief in der Seele liegt das Geheimnis für Glück" „Glück hilft manchmal, hart arbeiten hilft immer“ Ich behaupte, Glück ist für alle gleichermaßen vorhanden, niemand zieht einen hohen Zaun um das Glück und sperrt die anderen vom Glück und glücklich sein aus. Es liegt an und in uns selbst was wir aus den Möglichkeiten des Lebens machen. "Ein jeder ist doch seines Glückes Schmied". Ein Weg zum Glück ist die Zufriedenheit im Leben zu stehen, einen Beitrag zu leisten, eine Familie die halt und Geborgenheit bietet sein zu nennen, ja Zufriedenheit kann man aktiv gestalten. Der Weg dorthin ist nicht immer einfach und keineswegs lassen sich das Gehirn und das Unterbewusstsein im Eiltempo auf Zufriedenheit und glücklich sein programmieren. Das erforderte Training ist eine harte, sehr anstrenge Arbeit die von vielen doch unterschätzt wird. Intensives Denken, Konzentration auf ein Ziel, fokussiert an der Umsetzung wirken, all das ist möglich, wenn man daran arbeitet. Nehmen wir doch den ersten Eindruck, unser Gehirn öffnet innerhalb weniger Sekunden eine Schublade um die kurzen Eindrücke bleibend abzuspeichern. Der Gegenüber wird angesehen, seine Statur, seine Bewegungen, der Händedruck, sein Aussehen und auftreten, der Geruch und die Stimme während der Begrüßung, all die Parameter werden vom Gehirn und dem Unterbewusstsein abgefragt und ein Urteil mit Folgen gefällt. Das zu korrigieren ist ein längerer Prozess. Wir haben die Möglichkeit diesen Umstand positiv zu nutzen. Es liegt an uns was wir aus diesem Moment machen, wie wir uns kleiden, ob wir vor der Begegnung duschen und Deodorant nutzen, wie wir unserem Partner begrüßen und welche Worte wir wählen.Glück ist beeinflussbar und ständig in Bewegung. Jeder hat das gleiche Anrecht darauf. Nehmen sie sich das ihre und werden sie der Regisseur in ihrem Leben. Anlass zu diesem Buch war jedoch der beinah Tod meines Bruders. Die Erkrankung und die anschliessende Trennung von seiner jungen 2ten Frau haben ihn eigentlich stärker gemacht als zuvor. Die Erziehung unserer Großmutter hat sich hier als sehr vorteilhaft gezeigt. Sie sah in allen Dingen das Gute und ihr Leitmotiv haben wir uns eingeprä "Alles im Leben geschieht weil du es willst und alles im Leben kommt eines Tages zu dir zurück". Sie wollte das man nett zueinander ist, sich freundlich begrüßt und verabschiedet. Helfen war ihr stets ein großes Anliegen und sie war zeitlebens in der Frauenhilfe unterwegs. Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenig Leute damit beschäftigen."Henry Ford" „Die Toleranz ist die Basis des allgemeinen sozialen Friedens. Sie ist ein der persönlichen Meinung zuerkanntes Staatsgrundgesetz der Freiheit, wertvoller als das Gesetz, das unsere Person und unseren Besitz sichert.“ Edward George Bulwer-Lytton.