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Bezaubernde Liebesbücher

¿Qué diría la señorita Austen?: O El arte del autosabotaje

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Con la intención de escribir una tesis doctoral en Filología titulada «¿Qué diría la señorita Austen?», la joven Violet, una estudiante con talento, aunque un tanto distante, alquila una habitación en un Bed and Breakfast en el barrio londinense de Bloomsbury. Su primera andanza la llevará a la Biblioteca Británica, donde se topará con algo más que con libros antiguos.


George, un británico afable y de gran atractivo que oculta un secreto, queda prendado de la joven filóloga nada más verla. A partir de entonces, se sucederán románticos picnics en parques, citas de novelas de Jane Austen, cautivadoras noches de baile al estilo de la era de la Regencia y también alguna que otra desgracia.


Es una lástima que Violet no distinga lo verdaderamente importante de esta vida, qué consejo es mejor no escuchar y cuándo el amor debe ser más importante que el trabajo. Es posible que por todo eso Violet se encuentre dos años después ante una boda arruinada.


¿Le será aún posible enmendar sus errores y conseguir un final feliz?

170 pages, Kindle Edition

Published April 4, 2022

8 people want to read

About the author

Pia Kovarik

39 books2 followers

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Community Reviews

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Displaying 1 - 5 of 5 reviews
Profile Image for Jasmin.
79 reviews3 followers
November 14, 2018
Wer kennt nicht die große Jane Austen? Eben, aus diesem Grund wollte ich mehr über dieses Buch erfahren.
Es war toll die Geschichte von Violet lesen zu können. Den es geht ihr wie vielen von uns. Sie steht sich regelmäßig selbst im Weg, zumindest was ihr Liebesleben angeht. Sie war mir von Anfang an sympathisch und es war nicht schwer, auch wenn ich sie zwischendurch gerne mal geschüttelt hätte, sich in sie hinein zu fühlen.
Die Autorin hat einen tollen Schreibstiel, der das wichtigste erfasst und gut die Redensart und Lebensweisen der beiden aufeinander treffenden Nationen USA und England rüber bringt. Gedanklich konnte ich gut zwischen dem eleganten Engländer und der offenen Amerikanerin wechseln. Geniale und jederzeit passende Zitate aus den Jane Austen Büchern runden die Geschichte ab. Für meinen Geschmack genau die richtige Mischung. Ich selbst habe die Bücher von Jane Austen ja noch nicht gelesen, aber diese kleine Geschichte hat mir Lust auf sie gemacht.
Wer mit Zeitsprüngen in die Vergangenheit Probleme hat, sei gewarnt. Den davon gibt es einige, mir haben sie aber gut gefallen, weil es mir so auch möglich war, die Charaktere und auch ihre Vergangenheit besser kennen zu lernen.

An dieser Stelle möchte ich mich bei der Autorin Pia Kovarik ganz Herzlich für das Rezensionsexemplar bedanken. Es war mir eine große Freude dein Buch zu lesen!

Fazit: Eine absolut gelungene und lesenswerte Geschichte für kalte Herbstabende!
Profile Image for Sophia Wordworld.
1,264 reviews22 followers
November 8, 2018
"Ich denke, dass jeder das Recht hat, einem im Leben aus Liebe zu heiraten."
- Jane Austen -

Auf dieses Zitat der wohl berühmtesten Schriftstellerin für Liebesromane folgt eine wunderbar unterhaltsame, romantische und märchenhafte Geschichte, die man nicht verpassen sollte!
Wie schon in ihren Kurzgeschichten "Die wahre Geschichte des Froschkönigs" und "Die wahrhafte Prinzessin auf der Erbse" oder in ihrem ersten Liebesroman "Ein Gentleman im Schottenrock" verzaubert Pia Kovarik mit einer eigentlich absurden Romanidee und entführt mit einem romantischen Neuzeit-Märchen in die Welt der echten Gentlemen.

Das typisch für die Autorin gestaltete Cover schafft mal wieder den Spagat zwischen hinreißendem Kitsch und Londoner Bodenständigkeit wunderbar. Das Bild der beiden herbstlich gekleideten Verliebten vor dem Stadthintergrund passt dabei super zum dezent-blauen Grund und dem verschlungenen Titel. Für meinen persönlichen Geschmack ist es mit den Herzchen, dem Amor, der Feder und dem Liebespaar etwas zu mädchenhaft und kitschig, aber durchaus zur Geschichte passend und insgesamt sehr stimmig gestaltet. Der Titel passt natürlich wie die Faust aufs Auge und ist definitiv originell. Das rechtstehende Cover ist die Winterversion, ab dem Frühjahr wird wieder das etwas sommerlichere Cover, das oben auf meinem Coverbild zu sehen ist, den Roman zieren. An der Gestaltung super ist auch der Anhang, in dem eine Kurzzusammenfassung von Jane Austens Bücher für alle zu finden ist, die sich bis lang noch nicht mit diesen Romanen beschäftigt haben (zum Beispiel ich, was rückblickend wohl ein Fehler war ;-))

Erste Sätze: "Vielleicht ist es falsch, solch eine Geschichte mit den Worten "Es war einmal" zu beginnen, denn selbst wenn es sich um eine Geschichte der Liebe und der Hoffnung handelt, kann man wohl kaum von einem Märchen sprechen. Vielmehr ist es eine Erzählung von den Irrungen des Menschen und davon, dass wir uns und unserem kleinen, glänzenden Stück Glück, nur zu oft selbst im Wege stehen und dabei die traurigen Folgen meist erst viel zu spät erkennen."


Das Buch beginnt relativ flott mit der Ankunft der jungen, angehenden Literaturwissenschaftlerin Violet in London, die dort ihre Doktorarbeit über den Mythos der Jane Austen schreiben will. Um alles über ihre Werke, ihr Leben, ihre Briefe, ihre Liebe, ihre Zeit zu erfahren begibt sie sich zuerst in die British Library. Dass sie dort jedoch Bekanntschaft mit einem jungen Mann machen wird, der ihre Welt auf den Kopf stellen wird, ahnt sie noch nicht...

Trotz dass die Handlung alles in allem recht vorhersehbar ist, hat der Plot durchaus sehr viel Charme und verliert nie die Spannung. Dafür sorgt neben dem angenehmen, blumigen Schreibstil vor allem die wunderbaren Darstellung des netten Settings: London mit seinen Wolkenkratzern und historischen Gebäuden, Gentlemen und Hipstern, Touristenattraktionen und Überbleibsel der vorigen Jahrhunderten. Ich war vor ein paar Jahren schon mal in dieser wundervollen, magischen Stadt und kann mich noch sehr gut an die Faszination erinnern, die auch ich für diesen Ort verspürt habe.


"Ist es nicht genau das, was Frauen an Mr. Darcy so sehr lieben und schätzen? Dass er schwach und unbeholfen in Elizas Nähe wird. Kein Mädchen und keine Frau - außer vielleicht eine besonders geldgierige - findet ihn anfänglich interessant. Erst nach seinen tollpatschigen Versuchen, seine Liebe zu gestehen wird er epochal." (…)
"Dann habe ich vielleicht mehr mit ihm gemeinsam als ich dachte", nun kam er ihr endgültig so nahe, dass seine Lippen fas die ihren berührten. "Ich verliere nämlich auch ständig den Boden unter den Füßen, wenn du in meiner Nähe bist."



Zusätzlich wird die Spannung auch durch die Einschübe eines rätselhaften Hochzeitstags, der sich zwei Jahre nach dem gegenwärtigen Plot ereignet und denkwürdig schief läuft, der also auch ein paar Fragen aufwirft, aufrecht erhalten. So fragt man sich ständig, wie zum Teufel die Handlung an diesen Punkt gelangen soll. Vielleicht durch überspitzen Stolz und Vorurteile oder durch Überredungen anderer Personen oder wenn die Protagonisten mehr nach ihrem Verstand als nach ihren Gefühlen handeln... Fans der Austen-Romane werden hier bestimmt meine Anspielungen verstehen und solche auch immer wieder in der Geschichte wiederfinden. Die vielen Parallelen, Anspielungen, Zitate und Ausschnitte aus Jane Austens Romanen, die wunderbar eingebettet die Handlung ergänzen sind hier wirklich super eingesetzt. So hat es mir sehr viel Spaß gemacht hat, mich in dem kleinen Büchlein zu vertiefen, das nicht zuletzt durch die magische Atmosphäre mitreißt.

Wunderbar unterhaltsam ist auch, wie Pia Kovarik mit zahlreichen Klischees über Briten spielt, ohne sie zu ernst zu nehmen. Die unumgängliche Tea-time am Nachmittag, die übersteigerte Höflichkeit und der lebendige Mythos des perfekten Gentlemans - hier kommt alles vor und wird durch den flüssigen und mit so viel Witz und Charme geschriebenen Stil auf den Punkt gebracht. An vielen Stellen ist es nur der lockere Ton und der unterhaltsame Witz, der immer über allem schwebt, der gerade noch so verhindert, dass einige Szenen kitschig werden. Obwohl die Handlung mit knapp 130 Seiten (Kindle-Edition) relativ kurz ist, beschreibt sie sehr bildhaft und eindrücklich, was gerade so passiert. Dennoch hätte man mit ein bisschen mehr Zeit und Ausführlichkeit bestimmt noch mehr aus der Geschichte herausholen können.



"George hielt ihr die Hand entgehen. "Darf ich nochmals bitten?" "Aber mein Herr", dabei tat sie so, als würde sie vor Scham erröten und sich kühle Luft ins Gesicht fächern, "das wäre dann unser dritter Tanz, was sollen nur die Leute denken", dabei kicherte sie furchtbar los, sprang von der Steinbrüstung und ergriff seine Hand, bereit für den nächsten Kotillon. "Was würde nur Miss Austen dazu sagen?"


Wieder mal hat die Autorin die personale Erzählperspektive genutzt, die ab und an auch mal wechselt, um uns die Gefühle der Protagonisten näher zu bringen. So tauchen wir ein in die Gefühlswelt von Violet, die zwischen beruflichem Erfolg, also ihrer Vernunft und dem süßen Gefühl der Liebe, ihrem Herz, hin und her gerissen ist und erleben mit, wie sie sich auf spektakuläre Art und Weise immer wieder selbst im Weg steht. Außerdem lernen wir George kennen, der natürlich der perfekte Gentlemen ist, jedoch mehr zu verbergen hat, als scheint...

Natürlich wartet die Geschichte auch wieder mit einem hübschen Happy End auf und schließt somit eine wunderschöne kleine Geschichte für zwischendurch ab, die durch ganz viele romantische Szenen zum Träumen bringt.


Fazit:

"Was würde Miss Austen sagen?" beinhaltet die Hochs und Tiefs einer guten Liebesgeschichte in einem kurzen, knappen Format - perfekt für einen stürmischen Herbstabend!
Ein romantisches Neuzeit-Märchen!
Profile Image for Clara.
30 reviews
August 28, 2023
Una historia sencilla que tiene como telón de fondo a la escritora Jane Austen. Sin más. No me ha llegado a interesar del todo lo que pasaba ni los personajes se caracterizan por su profundidad. Es la típica lectura agradable para el verano que no exige mucha atención. Me esperaba otra cosa pero tengo que decir que la lectura no se hace pesada y no es muy larga.
Profile Image for Marisa.
1,713 reviews
August 28, 2023
Muy buena idea, me ha faltado algo.

George me ha gustado y ella no del todo
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