Nach einer Lebenskrise zieht Eva mit ihrer fünfzehnjährigen Tochter an die Ostsee, um sich dort ihren Traum zu erfüllen und neu zu starten. Doch ihr Optimismus wird auf eine harte Probe gestellt, denn ihre Teenagertochter scheint Probleme magisch anzuziehen, und die Übernahme des örtlichen Cafés läuft alles andere als rund. Besonders der brummige Standesbeamte Jakob sieht die Neuzugänge im Ort kritisch. Dabei benötigt Eva für das Café dringend die Hochzeitsempfänge, um Geld in ihre Kasse zu spülen. Erst als Eva Jakob näher kennenlernt, erkennt sie, wie es gelingen könnte, seine harte Schale zu knacken. Aber dann geschieht etwas, das nicht nur Evas Herz ein weiteres Mal zu brechen droht ...
Ein solider Liebesroman in idyllischem Setting. Leider war mir Jakob zu Beginn recht unsympathisch und selbst mit Erklärung konnte ich sein Verhalten und manche Aussagen bis zum Schluss nicht nachvollziehen. Alle anderen Charaktere durchaus gelungen und auch der Plot bzw. das Setting mit Romantik-Nachhilfe vs. Inselführung hat mich angesprochen. Weil Eva aber insgesamt gesehen doch ein bisschen naiv ist und ich eben mit Jakob auch nicht ganz warm geworden bin, gibt's insgesamt solide drei Sterne.
Nun entführt uns die Autorin Marie Merburg zum zweiten Mal in den zauberhaften Ort Liebwitz auf der Halbinsel Darß-Fischland-Zingst. Leider ist „Das Dorf der Liebe“ nur ein fiktiver Ort, der jedoch vor meinem inneren Auge zum Leben erwacht. Ich tauche wieder in eine wunderbare Wohlfühlgeschichte ein. Der Inhalt: Nach einer Lebenskrise zieht Eva mit ihrer fünfzehnjährigen Tochter an die Ostsee, um sich dort ihren Traum zu erfüllen und neu zu starten. Doch ihr Optimismus wird auf eine harte Probe gestellt, denn ihre Teenagertochter scheint Probleme magisch anzuziehen, und die Übernahme des örtlichen Cafés läuft alles andere als rund. Besonders der brummige Standesbeamte Jakob sieht die Neuzugänge im Ort kritisch. Dabei benötigt Eva für das Café dringend die Hochzeitsempfänge, um Geld in ihre Kasse zu spülen. Erst als Eva Jakob näher kennenlernt, erkennt sie, wie es gelingen könnte, seine harte Schale zu knacken. Aber dann geschieht etwas, das nicht nur Evas Herz ein weiteres Mal zu brechen droht ... Wow! Was für ein herrlicher Roman, der wie eine wohltuende Umarmung ist. Durch die herrlichen Beschreibungen der Autorin erwacht dieser zauberhafte Ort, indem sich alles um die Liebe dreht, zum Leben. Ich genieße die Spaziergänge am endlos langen Ostseestrand, bewundere die Aussicht auf dem Leuchtturm und fühle mich einfach pudelwohl. Ich lerne bezaubernde Menschen kennen, allen voran unsere liebenswerte Protagonistin Eva und ihre pubertierende Tochter Nele. Ich bewundere Eva für ihren Mut und ihren Tatendrang, hier in Liebwitz einen Neuanfang zu starten. Und aus dem kleinen Café schafft sie eine Wohlfühloase, in der man gerne auf einen Plausch, guten Kaffee und leckeren Kuchen zusammentrifft. Natürlich spielt auch die Liebe eine Rolle, sie lernt den in sich gekehrten uncharmanten Standesbeamten Jakob kennen. Doch Jakob entpuppt sich als eine Seele von Mensch, der nur in der Vergangenheit nicht allzu viel Glück in der Liebe hatte. Doch ist Eva bereit vor eine neue Liebe, denn plötzlich steht ihr Exmann vor der Tür. Voller Neugierde habe ich dem Ende dieser Traumlektüre entgegengefiebert. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es von der ersten bis zur letzten Seite genossen. Das Cover ist übrigens auch ein echter Hingucker und selbstverständlich vergebe ich für dieses Lesevergnügen der Extraklasse gerne 5 Sterne.
Ich bin in Leuchtturmsommer richtig gut reingekommen und habe das Buch mit viel Spaß gelesen. Liebwitz empfängt Eva nicht unbedingt freundlich, doch ich war sofort gerne in diesem kleinen Ort. Der Bürgermeister, der leicht korrupt und immer grummelig ist,w eil seine Frau ihn auf Diät setzt, die lebensfrohe Peggy, die Eva mit Rat und Tat zur Seite steht – es waren vor allem die Nebenfiguren, die ich hier wirklich gerne mochte. Aber auch Eva als Protagonistin war toll. Sie hat es definitiv nicht einfach mit ihrem neuen Leben. Getrennt von Ehemann, eine pubertäre Tochter, eine Heidenarbeit mit dem Cafè und Geldprobleme. Dazu der gutaussehende, aber grummelige Jakob, mit dem sie unfreiwillig zusammenarbeiten muss. Jakob war gerade zu Beginn wirklich schwierig – und lustig, obwohl das von ihm (dafür aber von der Autorin durchaus) nicht so beabsichtigt war. Wie er Eva gleich klarmacht, dass sie ihn nicht anzuflirten braucht, hat mich richtig laut zum Lachen gebracht. Im Verlauf des Buches wurde er ja zum Glück ein bisschen zahmer und man mochte ihn richtig gern. Auch Evas Tochter fand ich toll. Die Autorin hat das Teenagerdasein meiner Meinung nach ziemlich gut eingefangen. Generell fand ich den Schreibstil von Marie Merburg sehr angenehm zu lesen und hab mich schon beim Lesen gefreut, dass ich noch ein anderes Buch von ihr ungelesen im Bücherregal stehen habe. Denn ich will unbedingt noch weitere ihrer Geschichten kennenlernen. Leuchtturmsommer hatte genau den richtigen Mix aus Drama, ohne zu überdramatisch zu sein, denn es handelte sich eher um Alltagsprobleme, Liebe (ohne zu kitschig zu sein) und Freundschaft. Etwas schade fand ich, dass die Sache mit dem Cafè sich im Laufe der Story etwas verlor. Zu Beginn wird noch hart am Cafè gearbeitet, als es jedoch eröffnet wurde, spielte sich das Geschehen nur noch relativ wenig dort ab. Gelungen fand ich hingegen, dass Der Ex-Mann, Jakobs Zweitjob als Ranger und Neles Liebe zum Reiten immer mal wieder aufgegriffen wurden und im Großen Ganzen dann auch wirklich eine Rolle gespielt haben. Ich freue mich schon auf die nächste Geschichte der Autorin.
In " Leuchtturmsommer: Ostsee-Roman " zieht Eva mit ihrer Teenagertochter Nele in das kleines Dorf Liebwitz an der Ostsee, um dort einen Neuanfang zu wagen. Denn ihr bisheriges Leben ist dank ihres zukünfitgen Exmann, wie ein Kartenhaus über ihr zusammengebrochen. In Liebwitz möchte Eva mit dem Cafe am Leuchtturm sich ein neues Leben aufbauen und gemeinsam mit dem dortigen Standesbeamten Jacob Thies die Trauungen im besagten Leuchtturm zu gestalten. Doch Jacob stellt sich als mürrischer Kerl der Gattung Mann heraus und Eva sieht für eine Zusammenarbeit schwarz. Dabei sollte dies doch eine Grundlage ihrer Einkünfte im Cafe sein. Auch die Rebellionen durch die Teenagerhormonen geplagten Tochter, machen es Eva nicht leichter. Denn das Cafe Liebesbriefe musste erstmals von Grund auf umgestaltet werden, um damit ein gutgehendes Geschäft zu eröffnen. Etwas das Eva vorab nicht wusste. Allerdings zeigt ihr Jacob bald noch eine andere Seite von sich, die dem Brummbär etwas gutes abgewinnt und in Eva ein Schwarm Schmetterlinge zum fliegen bringt. Wird es Eva gelingen, für sie und ihre rebellische Tochter in Liebwitz ein neues Zuhause aufzubauen? Und was wird aus den sich anbahnenden Gefühlen zwischen Eva und Jacob, kann daraus etwas mit Zukunft werden? Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen, bleibt dabei abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf mit Eva und Jacob mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende, tragische wie auch brisante Momente und die ein oder andere Träne zu vergießen. Da ich erfahren wollte, ob es für Eva, Nele und Jacob ein Happy End gab, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ Sterne.
Leuchtturmsommer ist ein wunderschöner Ostseeroman mit einmal einer nicht ganz so jungen Frau als Hauptprotagonistin. Eva ist bereits Mutter einer Teenagerin und hat so einiges mitmachen müssen. Schuld daran ist ihr Mann, mit dem sie im Scheidungsverfahren steckt. Die Vorkommnisse in der Vergangenheit machen einen Neuanfang notwendig und Eva entschied sich dafür, ein Café an der Ostsee zu pachten. Sie soll in einem Dorf, dass sich dem Thema Liebe verschworen hat und mit Leuchtturmhochzeiten wirbt, das Café zum Laufen bringen. Für sie eine nicht ganz einfache Aufgabe, noch dazu, da sie mit Jakob, dem Standesbeamten und Ranger, eng zusammenarbeiten muss und der eine nicht typische Einstellung zu Liebe und Ehe hat.
Die Geschichte ist ein richtiger Wohlfühlroman. Am Liebsten wäre ich selbst gleich an die Ostsee gefahren und hätte mich an den Wald begeben, wo an der Lichtung gleich der wunderschöne Stand beginnt. Die Geschichte war spannend bis zum Schluss, da es doch noch die eine oder andere unerwartete Wendung gab - zumindest für die Protagonstin selbst, denn ich hatte so etwas in der Art mir gedacht. Doch das hat dem Lesevergnügen absolut keinen Abbruch getan. Ich hab mitgefiebert mit Jakob, der mir sehr ans Herz gewachsen ist und den ich sehr gut verstehen konnte. Auch die Story um die Teenies aus Elternsicht fand ich irgendwie gut eingebaut und es sind dadurch auch mehrere ernste Themen zur Sprache gekommen. Mich hat das Buch wirklich total überzeugt, und ich bin richtig versunken in der Geschichte. Ein absoluter Wohlfühlroman zum Träumen und Reisen!
Eva hat aus der Ferne das Café am Leuchtturm gepachtet, ihre fünfzehn jährige Tochter Nele ins Auto gepackt und ist vom Tegernsee an die Ostsee gezogen. Nach Liebwitz, in das Dorf der Liebe. Dort lernt sie Jakob kennen, den Standesbeamten der für die Hochzeiten im Leuchtturm zuständig ist. Die beiden müssen zusammenarbeiten und das ist nicht einfach. Jakob ist ein Griesgram und guckt immer sehr ernst, Eva ist Romantikerin und glaubt noch an die Liebe.
Meine Meinung:
Leuchtturmsommer ist das zweite Buch rund um Liebwitz und man trifft einige "Bekannte" aus dem ersten Buch, Leuchtturmsommer kann aber auch sehr gut einzeln gelesen werden, da die Geschichte in sich abgeschlossen ist, auch die vom Vorgänger.
Eine humorvolle und sehr romantische Geschichte mit einigen Überraschungen, ein toller Schreibstil, sehr angenehm zu lesen. Ich habe sehr mit Eva und Jakob mitgeliefert, die Wandlung vom Griesgram zum Freund der Familie hat Jakob gutgehen, ob es auch für die Liebe reicht, man wird es lesen.
Mich hat die Geschichte jedenfalls sehr gut unterhalten, ich habe mich in das wunderbare Setting verliebt, auch wenn es Liebwitz in echt leider nicht gibt. Leuchtturmsommer ist jedenfalls ein sehr gelungener Roman der schon mal Freude auf den kommenden Sommer bringt.
Eva lässt sich von ihrem Mann scheiden, der sie finanziell dermaßen betrogen hat, dass sie das Hotel ihrer Eltern verkaufen muss. Sie zieht mit ihrer 15 jährigen Tochter an die Ostsee und pachtet ein Cafe. Die Tochter ist erst mal nicht glücklich und dann muss sie auch noch mit dem Standesbeamten Jakob zusammen arbeiten. Dieser ist sehr unfreundlich.
Die Landschaft wird schön in Worten gemalt, so dass man sie sich gut vorstellen kann. Die Charaktere sind auch sehr gut beschrieben. Am Besten gefallen mir die einheimischen Frauen und Jakobs Vater. Mit der Schwester von Eva habe ich mitgelitten. Sie ist sehr lustig und prescht schnell vor. Der Schreibstil gefällt mir wirklich gut, denn das Buch war innerhalb kurzer Zeit ausgelesen. Ich finde, die Autorin muss ich mir merken!
Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Ein toller Sommer-Ostseeroman, der verregnete Urlaubstage strahlen lässt. 5 Sterne.
Atmosphärische Liebesgeschichte an der Ostsee, die einen so richtig in Urlaubsstimmung versetzt. Eva wagt einen Neuanfang mit ihrer Tochter und führt ein Cafe, das allerdings nicht so richtig rund läuft. Und dann gibt es da noch Standesbeamten Jakob...wird es für Eva ein Happy End geben? Das verrate ich natürlich nicht.