Katja Klein kann nichts mehr erschüttern. Verrat, Lug, Betrug, übelste Verbrechen, ja selbst Morde hat sie hautnah erlebt und nur mit knapper Not überlebt. Aber jetzt ist in ihr Leben endlich Ruhe eingekehrt. Im Grenzort Kehr in der so genannten Schnee-Eifel will sie in Kürze ihr eigenes Restaurant eröffnen. Nur sind Träume bekanntlich Schäume, denn natürlich dauert es nicht lange, bis die leicht übergewichtige Genießerin die nächsten Todesfälle in ihrem Umfeld nicht nur zu beklagen, sondern auch aufzuklären hat.
Wie schon der erste Roman aus der Schneeeifel im deutsch-belgischen Grenzland, war auch hier der Kriminalfall fast nur Grund um die anderen Geschichten zu erzählen. Liebvoll werden die Personen des Ortes Kehr, der anliegenden Höfe und der Kommissar von Vieth . Herrlich zu lesen.