Au cours d'une expédition en montagne, Kosaka, un jeune alpiniste, trouve la mort sous les yeux de Uozu, son compagnon de cordé suicide, meurtre ou défaillance technique? Les tests menés par le mari de Minako - la jeune femme dont les deux amis sont amoureux - concluent à la solidité du matériel, faisaint ainsi peser de sérieux doutes sur Uozu. Quand, au printemps, ce dernier pourra enfin apporter les preuves de son innocence, il sera trop tard...
Yasushi Inoue (井上靖) was a Japanese writer whose range of genres included poetry, essays, short fiction, and novels.
Inoue is famous for his serious historical fiction of ancient Japan and the Asian continent, including Wind and Waves, Tun-huang, and Confucius, but his work also included semi-autobiographical novels and short fiction of great humor, pathos, and wisdom like Shirobamba and Asunaro Monogatari, which depicted the setting of the author's own life — Japan of the early to mid twentieth century — in revealing perspective.
1936 Chiba Kameo Prize --- Ruten,流転 1950 Akutagawa Prize --- Tōgyu,闘牛 1957 Ministry of Education Prize for Literature --- The Roof Tile of Tempyo,天平の甍 1959 Mainichi Press Prize --- Tun-huang,敦煌 1963 Yomiuri Prize --- Fūtō,風濤
Oha, meine Notizen lesen sich arg nach Kafka Parallelen zum „das Schloss“: Chiffrenliteratur, Versuchsanordnung, Sprache illustriert nur, mechanische Wiederholungen, ein Theaterstück, das wie ein Gleichnis daher kommt, die Figuren sind weitestgehend Funktionsträger, Ordnung muss sein, fixierte Wahrheiten vs. Ungewissheiten.
Viele Notizen habe ich mir nicht gemacht. Das ist meist ein schlechtes Zeichen. Ich bin nach wie vor unschlüssig was ich von dem Buch halten soll. Es ist so inkohärent in der sprachlichen Gestaltung. 5 Sterne und 1 Sterne Passagen waren dabei. Der Anfang bis zur Bergbesteigung, das Suchen und die Trauer und dann die letzte Bergtour zum Ende, lasen sich gut. Hier hat er einen feinfühligen, luftigen, unaufdringlichen Stil, der viel Atmosphäre frei setzt. Die Klettertour ist ehr in Form eines Ablaufprotokolls geschrieben. Ein ziemlicher Bruch zum Vorangegangenen. Dann diese ewig lange Seil-Thematik im Mittelteil: Zeitungsberichte, Versuchsanordnung, Diskussionen, die am Schluss in einer Wissenschaftspolemik münden. Puh. Diese weiten Strecken lesen sich kaum produktiv. Ermüdend und nahezu beleidigend gegenüber dem Potential des Stoffes. Die Form wiederholt lediglich die Aussage. Der Text übernimmt teilweise vollständig das Denken der Figuren. Vieles liest sich furchtbar unreflektiert. Da ist überhaupt kein Widerstand spürbar. Er vollzieht das Problem, statt es zu durchbrechen. Irgendwie liest sich das nach sprachlichem Fatalismus.
Ich bleibe nur ganz grob in der Symbolik des Textes, da alles andere sofort spoilern würde, was ich schade fänd. Das Buch endet mit einem symbolischen Akt, einer Bewegung die nur für die Person ihre Gültigkeit besitzt, zu der es vermutlich nie so nie gekommen wäre, wenn die symbolische Ordnung der Mitmenschen diese Figur nicht pathologisiert und durch Sprache in eine gewisse Position gedrängt hätten. Eine autonome Entscheidung, die mal so gar nicht autonom wirkt, sondern irrational, da sie eine Bedeutung einschreibt, die den Affekt der Ohnmacht und unlösbaren Spannung frei legt.
Darum kreist das Buch – der Widerspruch zwischen Hingabe und Ordnung oder deren Kippmomente. Die Debatte verhakt sich, ob das Leben als kalkuliertes Spiel der Vernunft gestaltet werden kann und wie viel unkontrollierbare Momente zumutbar sind. Ratio und Wagnis werden allerdings sehr dualistisch und hart einander gegenüber gestellt. Inoue arbeitet sich äußerst plakativ an dem gesellschaftlichen Festhalten symbolischer Ordnung, vermeintlichen Wahrheiten, Sicherheiten, Normen und Werten ab. Natürlich liest sich daher die ganze Seilthematik als Chiffre für Schuld, Wahrheit und Lüge und was passiert, wenn plötzlich und unerwartet ein Riss das soziale Gefüge durchzieht. Wo ist der Halt, die Sicherheit im freien Fall? Ach nee, Moment: den Fall dürfte es erst gar nicht geben. Geht nicht. Ist nicht vorgesehen. Die heile Ordnung sagt NEIN! Hehehe. Schöne Illusion. Frag mal Maren Kames Hasenprosa !! Ja, Maren ich weiß, "Purple Rain" war noch nicht erfunden.
Es gibt diese Momente, in denen einige Figuren zwischen Tat und Möglichkeit oszillieren. Leider verschnürt er es zu schnell mit dem Symbolischen, ordnet viel zu früh und lässt dem Imaginären zu wenig Raum, was sich durch die sprachliche Gestaltung, die ich anmerkte, erklärt.
Für diesen Stoff hätte ich viel mehr sprachliche und stilistische Ambivalenzen benötigt. Ich hätte viel öfters in das Innenleben der Figuren, statt die äußere Debatte abtauchen müssen. Seine Ästhetik verfehlt bei mir weitestgehend den Effekt, den dieses tragische und berührende Thema eigentlich hätte haben sollen. Statt dessen muss ich es leider als Diskursliteratur abwatschen. Ich denke, es liegt mal wieder daran, dass mir an dem Buch die nötige Offenheit fehlt. Bin etwas bedröppelt, da ich weiß dass Inoue das kann. Im „Jagdgewehr“ hat er die nötige Offenheit bewiesen.
Als Leser:in hat man es mit diesem Titel von 1956 nicht leicht. Die Übersetzung von 1968 ist nicht übermäßig gut gealtert. Der Text wirkt hölzern, viele Dialoge schablonenartig und gezwungen. Ferner spielt die Handlung in einer Welt, die heute nicht mehr existiert und dem in der Regel mit Japan wenig vertrauten Lesepublikum übermäßig exotisch erscheinen muss. Doch wer die Mühe nicht scheut und sich von der Form löst und auf die Geschichte einlässt, der/die wird mit der gesamten Bandbreite menschlicher Gefühle belohnt: Verbotene, vorgetäuschte und nicht erwiderte Liebe, Liebe zwischen Mann und Frau, Liebe zwischen Freunden, Tod, Trauer, der Suche nach Sinn, Wahrheit und letztlich auch Gott. Und wer die ein oder andere langwierige Passage des 415 Seiten langen Textes in Kauf nimmt, der/die wird mit einer Fülle Fragen existenzieller Natur konfrontiert und erfährt etwas, das Murakami Haruki seinen Leser:innen nicht bieten kann: Authentizität und Tiefe.
Das Schicksal hängt in "Die Eiswand" nicht am seidenen Faden, sondern an einem Nylonseil. Zwei langjährige Freunde brechen zu einer Klettertour auf, aber nur einer kehrt lebend zurück. Das Seil ist gerissen, obwohl es eigentlich nicht reißen sollte. Uozu, der Überlebende und einzige Zeuge des Unglücks, versucht danach die Ursache des tödlichen Absturzes seines Freundes Kosaka aufzuklären. Dabei gerät er selbst in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Es werden Zweifel an seiner Schilderung des Geschehens laut, bis hin zu der Unterstellung, er habe das Seil absichtlich durchtrennt, um sein eigenes Leben zu retten. Einer unglücklichen Liebesgeschichte Kosakas wegen, steht ebenfalls die Möglichkeit eines Suizids im Raum.
Der Roman basiert angeblich auf einer wahren Begebenheit. Das könnte eine Erklärung für die zahlreichen Beschreibungen technischer Natur sein, die ebenso gut aus einem offiziellen Untersuchungsbericht stammen könnten. Vor allem auf die Vor- und Nachteile von Nylonseilen wird in einer Ausführlichkeit eingegangen, dass Materialwissenschaftler und Werkstofftechniker ihre helle Freude daran haben dürften. Etwas weniger Seilkunde hätte es allerdings auch getan. Andererseits ist das gerissene Seil unverzichtbar, insofern es das verbindende Element der Handlung darstellt. Der Riss steht sinnbildlich für die – auf persönlicher wie gesellschaftlicher Ebene herrschende – unüberbrückbare Distanz zwischen allen Beteiligten.
In der 1955 spielenden Geschichte geht es nur vordergründig um das Bergsteigen. Eigentlich erzählt Yasushi Inoue von nicht miteinander vereinbaren Lebenswelten, die in unterschiedlichen Konstellationen aufeinanderprallen. Letztlich sind alle Versuche einer Verständigung, ob in der Liebe oder zwischen den Generationen, zum Scheitern verurteilt. Das Seil ist ein für alle Mal gerissen und jeder stürzt am Ende allein in den Abgrund seines eigenen Unglücks.
Beaucoup hésité avant de mettre la note ; au début je me disais que le livre était bon mais plus j'ai lu, plus j'ai été soufflé. La dernière partie du livre est vraiment magistrale.
À son coeur, cette oeuvre est un travail sur l'homme; ses relations, sa psychologies, ses passions...
L'auteur est un maître avec un grand m. Plus que l'écriture ou le style - qui restent relativement simples - ce sont les personnages et la construction de l'histoire qui brillent ici. La trame est construite avec intelligence et délicatesse. Le réalisme, la vivacité de ses personnages m'ont sincèrement épatés. C'est un vrai travail qu'il a accompli pour construire ses personnages. Tout se fait dans les détails; dans des petits mots, des petites pensées, de petits gestes... Les personnages sont riches et complexes, ils prennent vie sous la plume de l'écrivain. Le personnage de Daisaku Tokiwa est notamment absolument sublime : probablement mon personnage favori à ce jour, toutes oeuvres lues confondues.
Énormément de dialogue aussi dans le livre mais tous si passionnants et bien construits.
Ce livre a quelque chose de différent: je dirai que ce n'est pas un 5 étoiles de plaisir car je ne retrouve pas ici le "fun" ou le divertissement que je recherche d'habitude mais la lecture de cette oeuvre m'a quand même réellement passionné de par le travail de l'écrivain. 5 étoiles pour le travail de chef d'orfèvre qu'a accompli ici l'auteur. Chapeau...
anni fa un bellissimo film di Almodovar, il cui nome era Los Abrazos Rotos, parlava di vite spezzate da un incidente e dell'impossibilità di sopravvivere ad esso anche per chi non ci aveva rimesso direttamente la vita, questo libro, che a mio avviso è il capolavoro di Inoue Yasushi, parla di un incidente di montagna e delle vite che ne vengono sconvolte direttamente, anche se non presenti in quel luogo al momento dell'accaduto...inutile segnare i passaggi che dalla morte del primo uomo coinvolto portano alla distruzione delle vite correlate, basta solo il dubbio che il primo non sia stato un incidente a sconvolgere la percezione di chi legge il quale, a un certo punto, guarda direttamente in faccia l'ambiguità giapponese circa i rapporti personali e si accorge che a volte, per sfuggire a questa o semplicemente per vivere i sentimenti in maniera meno rigida, occorre morire o almeno uscire dall'ordinario e farsi trascinare dalla passione, sia essa per la montagna o per una donna, e a questa alla fine soccombere...con tutti i rituali del caso a scandire i passaggi di una vita ritualizzata ma mai veramente vissuta...
“La corda spezzata”, dice l’interessante introduzione, è un supotsu shoshetsu, un romanzo sportivo, un filone di successo della letteratura nipponica del Dopoguerra. Ed in qualche modo è una giusta definizione: è un romanzo ambientato in montagna, nel cuore del massiccio dell’Hodaka (uno dei luoghi mitici degli appassionati di montagna nipponici, continua l’introduzione) e contiene tutti quegli elementi narrativi che ci si aspetta dal genere: le condizioni metereologiche che degenerano a dispetto delle aspettative, l’incidente (la corda spezzata, per l’appunto), la tragedia, le domande sul senso dell’andare in montagna che inevitabilmente ne derivano. Non mi sembrerebbe tuttavia corretto etichettare così rapidamente questo romanzo con “sportivo” forse perché nella letteratura italiana non abbiamo nulla del genere o forse anche perché con questo nome lo si farebbe scivolare un po’ nel settore di serie B della letteratura, là dove stanno i gialli, tanto per intenderci, in quanto con sportivo non assoceremmo per abitudine, alta letteratura. Non si tratta in effetti di un romanzo eccelso ma mi ha molto colpita l’analisi profondissima non tanto dell’animo umano (come forse in occidente?) quanto dei diversi aspetti o risvolti che può assumere uno stesso fatto a seconda del punto di vista. Costruito con grande maestria, troviamo sei personaggi protagonisti. Due donne: Kaoru, la sorella di uno dei due alpinisti che rappresenta la ragazza che sta per diventare donna, non ancora mai stata veramente innamorata né mai con un uomo e Minako, la donna nella sua piena sensualità consapevole e bellissima è sposta ad un uomo molto più vecchio di lei. Avrà una relazione sentimentale con il fratello di Kaoru ma solo occasionale. Crederà di essersi innamorata di Uozo, il compagno di scalata di Kosaka, fratello di Kaoru, ma non lo sapremo mai veramente perché anche Uozo muore in montagna. Poi abbiamo quattro uomini: Kosaka, fratello di Kaoru e Uozu, compagni di scalata anche se non veramente amici al di fuori delle loro rare imprese insieme. Tokiwa, il capo di Uozo e suo vero alter ego e infine Kyonosuke, il marito di Minako. La trama in nuce è semplicissima: Uozo e Kosaka, bravi alpinisti, decidono di farsi una bella scalata. La corda si spezza e Kosaka muore. Da questo incidente non scaturisce un grande dolore per questo alpinista perché il lettore non era stato messo in condizioni né di conoscere bene il personaggio e quindi di affezionarvisi né, per ammissione stessa di Uozo, era poi così tanto amico del suo compagno alpinista) ma si dipartono un’infinità di situazioni umane molto profonde. Innanzi tutto l’onore di Uozo: come un samurai, egli teme moltissimo che la gente pensi che lui abbia tagliato la corda facendo morire l’amico per mettersi in salvo nelle condizioni estreme in cui si erano ritrovati; poi il sospetto che Kosaka, invece molto innamorato di Minako da cui però era stato respinto a parte quella volta, si fosse suicidato facendolo però passare per un incidente. Dilemma: Uozo sapeva della relazione tra Kosaka e Minako ma non vuole dire niente alla stampa che lo pressa per salvare l’onore di Minako. Tokiwa, lo spiritosissimo nonché saggio capo di Uozo, il suo vero alter ego, che si spende a rassicurare Uozo, a dirgli di non preoccuparsi di quello che la gente pensa, che vale solo quello che è successo veramente lassù in montagna. Infine Kyonosuke, il marito di Minako, che sa del tradimento di sua moglie anche se pare non gli abbia fatto né caldo né freddo. E se invece Kyonosuke avesse manomesso la corda per uccidere il rivale? Un classico incidente di montagna, dicevo, come, purtroppo ne capitano tanti. Eppure, come i petali di una rosa, pagina dopo pagina si affrontano tantissimi temi, spesso presentati in dicotomia come i loro personaggi: la verità e la menzogna, la vita e la morte, la città e la montagna, il lavoro e la libertà, la vecchiaia e la giovinezza, la sensualità e l’innocenza, l’amore e il rifiuto, l’innamoramento e la decisione. E attraverso queste pagine emerge poi, delicatamente e sullo sfondo un Giappone a me completamente sconosciuto e che mi ha fatto capire quanto fosse stereotipata l’immagine che ne avevo io, soprattutto del Giappone degli anni Sessanta, in pieno boom economico, quando io credevo che le persone fossero legate anima e corpo al loro lavoro e non avessero tempo di poter fare altro, nemmeno pensare ad altro che non fosse il lavoro. Invece leggo di giapponesi che bevono il caffé o birra (mica solo te!) e che si prendono vacanze per fare quello che gli piace (certo, non “tante” quanto in occidente, ma nemmeno così poche come credevo) e poi possono essere persone spiritosissime come il meraviglioso personaggio di Tokiwa. Questi sei personaggi che richiamano il nostro Pirandello, ci presentano altrettanti aspetti dell’essere umano e di come uno stesso fatto non resti mai uguale anche se in apparenza lo sembra perché come si cambia un elemento, tutto assume nuove prospettive (anche Uozu morirà in montagna e le domande che erano sorte per la morte dell’amico, sembrano riemergere paro paro anche per lui, anche se a guardare bene, non sono affatto le stesse perché si tratta di un’altra morte e di conseguenza di un altro punto di vista). Non posso definirlo un romanzo appassionante ma è molto scorrevole, mi è piaciuto, tornavo a riprenderlo volentieri e mi ha molto colpita la grande profondità (giapponese) di questo lavoro, scritto decisamente con grande maestria e competenza.
This is the 5th book I've read from Japanese author Yasushi Inoue, which I enjoyed very much reading the 3 previous books. The main theme of this book is Alpinism. The story is set in Tokyo in 1950's and evolves around 2 japanese men in their 30's, alpinists at their free time. The first chapter introduces the leading characters, Uozu and Kosaka, in Tokyo where they live and work in different companies. They meet at an unexpected and uncomfortable moment for one of them as they know each other only through Alpinism and not personnaly.
Unfortunately, tragedy strikes during a mountain climb causing sorrow, drama, and mixed feeling for the survivor and between people who knew them, but not enough. The rest of the story is about the climb's fatal accident until the end. There is a minor sub-story of unspoken romance between the survivor and the deceased's ex girlfriend and also with the deceased's sister. However, these sub-stories are weak, subtle and not really interesting.
If you're a mountain alpinsit, you're 100% sure to enjoy reading this book. However, if you're not even a snow skiier like me, you'll read unenthusiastically this novel.
Une lecture facile qui nous emporte au sein de la culture japonaise et du monde de la montagne. De magnifiques descriptions de l'environnement des montagnes japonaises. J'ai particulièrement aimé l'enchevêtrement des sentiments entre les différents personnages qui sont tout autant attachants, complexes et émouvants.
Première appréciation sur ce roman : Je l'ai lu il y a quelques vingt années et il m'a beaucoup impressionnée. A tel point que je cherchais à m'en procurer un exemplaire d'occasion, mais en vain... jusqu'à ces jours derniers. J'attends mon colis de livres et je me plongerai à nouveau avec bonheur dans ce roman. Je viens par ailleurs de relire les dimanches de monsieur Ushioda du même auteur. Je vais relire aussi Histoire de ma mère, toujours de Inoué, que j'ai lu l'année dernière. Cette série de romans, qui ne mettent pas en scène les mêmes personnages, et qui peuvent se lire indépendamment, est un petit trésor dans ma vie de lectrice. Je ne vais pas vous en dire davantage, vous avez tous les résumés et tellement de comptes-rendus de lecture à votre disposition. J'ai juste envie de dire : Ah oui, Yasushi Inoué, tu aimes cet auteur ? Ah, moi aussi, mais tellement !
Au 1er juin 2025, je commence une deuxième lecture de ce roman. Relire c'est bien aussi. Et en le refermant je me dis que j'y reviendrai à nouveau plus tard. Excellent roman. Un de mes préférés, de toute évidence.
"The Ice Wall". Disappointingly, Inoue spends dedicates 2/3 of the book describing an experiment on a rope involved in a climbing accident. The first 100 pages build up very strongly to what looks like will be a fascinating love triangle, in which one of the participants is a dead man. 250 mind-numbing pages later, the love triangle suddenly takes an unexpected turn, with a new member, and the previous alliances reversed.
And then! And then! It goes back to *another* experiment on the climbing rope... That's when I put the book down. It takes a lot for an author to make me put a 630-page book down with less than 100 pages to go, but the way I look at it is, I gave the author 500 pages to give me something, and he didn't. The end.
Eigentlich ein schöner Roman. Das Setting in den Bergen, das Thema (Bergsteigen), die Frage nach dem Unfall....das alles hat Potential für schöne Landschaftsbeschreibungen, Spannung, philosophische Fragen - und das ist auch drin. Nur verliebte sich Inoue für meinen Geschmack zu sehr in die Frage mit dem Seil. Mir ist schon klar, dass die Frage, ob das Seil, ein Industrieprodukt reißen kann, in seinem übertragenen Sinn ein heißes Eisen war für die japanische Gesellschaft. Doch ich habe das Gefühl, dass Inoue hier zu viel wiederholte, oder besser gesagt, so viel wiederholte, weil er nie richtig zupackte.
This entire review has been hidden because of spoilers.
A novel by Inoue Yasushi about contemporary affairs that has not been translated into English. It is based on a real-life mountaineering accident and the resulting scandal involving an important company’s controversial new product, nylon rope, but it is also an intense double love triangle. Two friends are in love with the same married woman. Both are enthusiastic mountaineers and when on New Year's Day they try to scale the difficult north side of the Hodaka, their nylon rope breaks and one friend falls to his death. Was it murder, suicide, or was the rope faulty?