Cees Nooteboom (born Cornelis Johannes Jacobus Maria Nooteboom) was a Dutch author. He has won the Prijs der Nederlandse Letteren, the P.C. Hooft Award, the Pegasus Prize, the Ferdinand Bordewijk Prijs for Rituelen, the Austrian State Prize for European Literature and the Constantijn Huygens Prize, and has frequently been mentioned as a candidate for the Nobel Prize in literature.
His works include Rituelen (Rituals, 1980); Een lied van schijn en wezen (A Song of Truth and Semblance, 1981); Berlijnse notities (Berlin Notes, 1990); Het volgende verhaal (The Following Story, 1991); Allerzielen (All Souls' Day, 1998) and Paradijs verloren (Paradise Lost, 2004). (Het volgende verhaal won him the Aristeion Prize in 1993.) In 2005 he published "De slapende goden | Sueños y otras mentiras", with lithographs by Jürgen Partenheimer.
Interessant der Vergleich zu den beinahe zeitgleich erschienenen "Europäischen Reisen" in "Die Dame mit dem Einhorn" (1997). Während sich Nooteboom im westeuropäischen Kontext als informierter Dilettant zeigt, der sein eigenes Erleben und Kunstverständnis gegen jedes Spezialistenwissen verteidigt, zeigt er im "Buddha" sein Nichtwissen und belässt es bei der Beschreibung seiner Eindrücke. Der Impuls, sich zu informieren und etwas über Buddhismus usw. nachzulesen, wird ihm von dem mysteriösen Gegenüber, der wohl sein eigenes Ich ist, gnadenlos verwehrt. Stattdessen wirft ihn dieses Gegenüber auf den Status des Flaneurs zurück, einer eigentlich in Europa "heimischen" Spezies, die Nooteboom im "Einhorn" verkörpert. Hier, in Asien, wirkt sie seltsam deplatziert, denn während seine Eindrücke in europäischen Städten von historischem und kulturellem Wissen gesättigt sind, spiegeln sie hier nur das Unwissen des Autors und die Hoffnungslosigkeit, daraus Wissen und Verständnis werden zu lassen...
Was ist "das Fremde"? - Das Fremde! Nooteboom gibt sich darüber keinen Illusionen hin und das macht das Buch stark, denn "das Fremde" ist hier nicht "das Andere", über das man sich definiert und das man aus sich heraus setzt, um sich selbst als besser oder anders zu erleben. Nootebooms unspektakulärer und deswegen genialer Zugriff auf das Thema besteht darin, das Fremde als dem Verständnis unerreichbar und doch der Seele anverwandelbar zu begreifen. Noch bevor er im Flugzeug sitzt, weiß er, dass er Sehnsucht haben wird nach diesem Ort. Warum der Buddha im Titel? Eine ärmliche und fremdartige Figur, die zeigt, dass Fremde einander nicht als fremd und schon gar nicht als feindlich begegnen müssen. Der Europäer erinnert einen Buddha, von dem er wenig bis nichts weiß; die Thai wiederum verstehen seine Sprache und Kultur nicht und lächeln. Was könnte es Friedlicheres und Schöneres geben?
Il libro è diviso in 3 capitoli: il primo è un po' confusionario, il secondo è il più bello, e il terzo praticamente finisce subito. La trama non è granché, ma ha il pregio di descrivere luoghi, situazioni e dettagli di Bangkok in un modo che porta il lettore a viverli come se fosse lì. Secondo me, questo libro può essere apprezzato maggiormente da chi ha intenzione di visitare Bangkok o da chi ci è già stato.
Impressie van Bangkok: tempels, boten, hels verkeer, hotels, “engelen”, de massa Registratie als bevreemdende fenomenen; dialoog met een “stem” die hem uitdaagt Thailand en het oosten te beleven ipv te bekijken.
Eine hervorragende Schilderung von Bangkok - mir Cees Nooteboom mit allen Sinnen erlebbar. Man sieht es, man spürt es, man kann es riechen und schmecken.