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Take Me There : Oasis' Story
Author Paul Mathur can be said to have "discovered" Oasis:
he first saw them in March 1993, rehearsing in the tiny basement of a Manchester club, and became the first person to champion the band in the music press - six months before they signed a major record deal, and a year before anyone else picked up on them.
Since those early days, his enduring close friendship with the band has allowed him unique access to them every step of the way. He has witnessed not only hundreds of their gigs all over the world (and the attendant dressing-room antics), but also the recording of their albums and many of their singles. He even contributed handclaps to their first number one single, "Some Might Say".
This biography traces the career of the band, including sections on:
the members' childhoods, and the passage from the early gigs to sell-out tours all over the world
behind-the-scenes reportage from the recording sessions
and candid interviews with family and friends.
Oasis have topped every chart, won almost every award and provoked comment from every quarter.
- GenresMusicBiographyNonfiction
288 pages, Paperback
First published November 28, 1996
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Community Reviews
Displaying 1 - 7 of 7 reviews
April 16, 2025
Hochkonzentrierter Sykophantenschleim
Das schlechteste Rockbuch meines Lebens
Paul Mathur war so etwas wie ein Schlachtenbummler-Journalist, das heißt er reiste bestimmten Bands der Postpunk-Ära nach, um über deren Auftritte zu schreiben. Aber er war dessen ziemlich müde geworden und nahm den Vorschlag sich mal eine Band Oasis anzutun als letzten Auftrag an, bevor er sich nach was anderem umhören wollte. Ein Demoband und ihr Auftritt in einem verschimmelten Keller haute ihn sprichwörtlich aus den Socken und machte einen wahren Gläubigen aus ihm.
Da sein bisheriges Stellenprofil geringe analytische Anforderungen stellte, dachte er wohl, man müsste für eine Bandbio nix dazulernen, sondern Jubeln, immer nur jubeln, ganz egal welche dummen Streiche und andere vandalistische Aktionen die dauerbedröhnten Mitglieder der Zukunft des Rock'n'Roll gerade begehen. Ein gefühltes Drittel des Buchs besteht aus ein- und derselben Aussage in unzähligen Variatonen: Wir waren schon immer die Besten und nach uns wird nichts Besseres mehr kommen.
Redaktionsschluss war vor dem Erscheinen des dritten Streichs »Be here now«, der noch einen Startrekord aufstellen sollte, aber im Nachhinein gilt die Platte mit dem Rolls im Pool als Anfang des Abstiegs. Für mich sogar das anhörbarste, da abwechslungsreichste Album der Truppe. In freier Wildbahn würde ich aber allenfalls Wonderwall und Look back in Anger erkennen. Ansonsten hat sich mir das Schaffen der Gallagher-Brüder nicht besser erschlossen als vorher, auf eine Suff- und Schnief- und Vandalismus-Chronik hätte ich gerne verzichtet. Zumal Mathur kein besonders graphischer Autor, sondern eher ein euphorisierter Statistiker ist.
Das schlechteste Rockbuch meines Lebens
Paul Mathur war so etwas wie ein Schlachtenbummler-Journalist, das heißt er reiste bestimmten Bands der Postpunk-Ära nach, um über deren Auftritte zu schreiben. Aber er war dessen ziemlich müde geworden und nahm den Vorschlag sich mal eine Band Oasis anzutun als letzten Auftrag an, bevor er sich nach was anderem umhören wollte. Ein Demoband und ihr Auftritt in einem verschimmelten Keller haute ihn sprichwörtlich aus den Socken und machte einen wahren Gläubigen aus ihm.
Da sein bisheriges Stellenprofil geringe analytische Anforderungen stellte, dachte er wohl, man müsste für eine Bandbio nix dazulernen, sondern Jubeln, immer nur jubeln, ganz egal welche dummen Streiche und andere vandalistische Aktionen die dauerbedröhnten Mitglieder der Zukunft des Rock'n'Roll gerade begehen. Ein gefühltes Drittel des Buchs besteht aus ein- und derselben Aussage in unzähligen Variatonen: Wir waren schon immer die Besten und nach uns wird nichts Besseres mehr kommen.
Redaktionsschluss war vor dem Erscheinen des dritten Streichs »Be here now«, der noch einen Startrekord aufstellen sollte, aber im Nachhinein gilt die Platte mit dem Rolls im Pool als Anfang des Abstiegs. Für mich sogar das anhörbarste, da abwechslungsreichste Album der Truppe. In freier Wildbahn würde ich aber allenfalls Wonderwall und Look back in Anger erkennen. Ansonsten hat sich mir das Schaffen der Gallagher-Brüder nicht besser erschlossen als vorher, auf eine Suff- und Schnief- und Vandalismus-Chronik hätte ich gerne verzichtet. Zumal Mathur kein besonders graphischer Autor, sondern eher ein euphorisierter Statistiker ist.
March 7, 2014
I read this back in 2004 when I was an obsessive Oasis fan. I still enjoy their music today but they don't play as big a part of my life now.
The book is excellent and really gives an insight into the band and their music, it is easy to read and straightforward. If you are a fan of their music you can't go wrong with this book.
The book is excellent and really gives an insight into the band and their music, it is easy to read and straightforward. If you are a fan of their music you can't go wrong with this book.
September 24, 2019
Great book. Quick reading with lots of stories behind the scenes. What a time to be alive! OASIS! OASIS! OASIS!
September 6, 2024
Mad fer it!
1994-96 - what a time to be alive!
1994-96 - what a time to be alive!
July 25, 2025
I love this band so much.
March 5, 2026
Hands down the best Oasis book i’ve read so far! So interesting, informative and easy to read! Not bad for a £3.49 Oxfam purchase!
March 10, 2011
Presa da una passione insana per gli Oasis, lessi tutto quello che era stato pubblicato su di loro. Comunque interessante da leggere.
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