Karl Friedrich May (1842 - 1912) war ein deutscher Schriftsteller. Karl May war einer der produktivsten Autoren von Abenteuerromanen. Aus dem Buch: "Ich ging mit Winnetou fort, um nicht Zeuge der Vollstreckung dieses Urteiles zu sein. Ein Ebenbild Gottes prügeln zu sehen, ist nicht jedermanns Sache. Leider aber giebt es Menschen, bei denen selbst eine solche Strafe ohne alle Wirkung bleibt, und hätte ich jetzt gewußt, was ich später erfuhr, so wären mir selbst hundert Hiebe für diesen gott- und gewissenlosen Schurken noch viel zu wenig gewesen. Wir hörten nach unsrer Rückkehr, daß Old Wabble sich zwar erst gesträubt, dann aber angesichts des drohenden Revolvers tüchtig zugeschlagen hatte. Dann wurden die Kerls miteinander so sicher eingesperrt, daß sie nicht fliehen konnten."
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Skradlismy sie, podsluchalismy niecny plan wroga, udaremnilismy go i pouczylismy wroga o niewlasciwosci jego postepowania. I tak w kolko. Takie rzeczy tylko tuz przed egzaminem
Typischer Karl May: Die Story ist, dass ein Haufen Leute durch die Gegen reiten, sich aneinander anschleichen und sich ordentlich auf die Glocke hauen. Im Prinzip ist so was ja OK.
Auch typisch für Geschichten aus jener Zeit: der zugrunde liegende Rassismus. Die Indianer sind »Wilde« oder »Halbzivilisierte«. Das die Europäer Invasoren sind, das ist halt so. Sie sind ja die Vollzivilisierten. Die dürfen das. Nein danke. Ich darf das Buch dann auch in die Tonne kloppen.
Fast schon modern: Karl May/Old Shatterhand scheint zu glauben, dass jemand, der anderen das N-Wort verbietet und es nicht selbst benutzt, kein Rassist sein kann. Auch wenn der Schwarze der auftritt so beschrieben wird: »Der Neger war ein guter, treuer Kerl, aber es fehlte ihm an Scharfsinn.«