Ava Oh mein Gott, das überlebe ich nicht! Mason sah noch besser aus, als ich ihn in Erinnerung hatte, elegant, männlich, souverän. Und langsam dämmerte mir, wie idiotisch mein Plan gewesen war. Wie hatte ich nur annehmen können, dass dieser attraktive, reiche Mann sich für mich interessieren könnte? Aber ich hatte mir nun einmal in den Kopf gesetzt, dass der wundervolle, traumhafte, anbetungswürdige Mason Hartley mein Erster sein sollte. Der Mason Hartley, in den ich mich schon mit 15 verliebt hatte. Der Mason Hartley, den ich seit sechs Jahren nicht gesehen hatte. Und der Mason Hartley, der der beste Freund meines Vaters war. Mason Verdammt, ich bin total am Arsch. Das war das Einzige, was ich denken konnte, als Ava die Treppe herunter und auf mich zu schwebte. Wenn ich in diesem Moment eine Sache mit Sicherheit wusste, dann, dass dieses Mädchen – diese Frau – unter keinen Umständen in meiner Wohnung bleiben durfte. Denn die zweite Sache, die ich wusste, war, dass ich sie wollte. Sie war so voller Unschuld und gleichzeitig so sexy, dass es mich fast umbrachte, sie nur anzusehen. Doch Ava war nun einmal tabu. Sie war zu jung für mich und sie war meine Angestellte. Und ihr Vater würde mich umbringen, wenn ich sie anrührte. Bei "Forbidden Love – My Dad's Best Friend" handelt es sich um eine abgeschlossene romantische Komödie mit expliziten Szenen. Für kurze Zeit zum Einführungspreis.
3,5 Sterne. Das Ende war mir doch etwas zuuuu 'heiter', zu problemlos. Da hätte man noch etwas mehr rausholen können. Aber die Geschichte kann man super zwischendurch lesen und genießen ;)
Puh. Naja. Das Buch war ok. Ava weiß seit 6 Jahren, dass sie Mason liebt und hat sich für ihn aufgespart und er sieht sie nach diesen 6 Jahren das erste Mal und verliebt sich unsterblich in sie. Das Problem: Er ist ein notorischer Frauenheld, ist in seiner letzten Beziehung schon mal fremd gegangen und ist der beste Freund von Avas Vater. So weit, so Klischee beladen. Es sollte eigentlich jedem klar sein, dass sich hinter so einem Titel kein Literarisches Meisterwerk versteckt und dem war auch nicht so. Aber es war solide. Es war okay. Es reißt einem nicht vom Hocker, aber die Charakterentwicklung die Mason durchlebt ist ganz süß. Vieles hätte allerdings von vornherein mit offener Kommunikation bereinigt werden können.
Fazit. Kann man lesen. Man verpasst aber viel schönere Bücher wenn man es tut.