El protagonista de la historia es un gran lector, amante de los libros, entre otras cosas porque en muchos de ellos los personajes le enseñan que siempre hay una luz al final del túnel, por profundo que sea. Este lector voraz se dirige en barco a su ciudad natal y, a medida que la embarcación avanza, su pensamiento retrocede en un tiempo en el que siempre lo acompañan los libros.
Esta es una novela que esconde una novela que encierra una novela. Novela juvenil donde se intenta contagiar el entusiasmo por la lectura y la veneración del autor por los escritores clásicos.
Ein Buch in einem Buch... Ein Junge, der Probleme hat, gemobbt wird und dem alles Unheil der Welt widerfährt findet im Zimmer seines Vaters ein Buch und liest sich da hinein. Im Buch selber geht es um einen weiteren Jungen der eher in den Tag hineinträumt und kein Fischer werden will. Daraufhin fällt ihm ein Buch in die Hände indem es um einen spanischen Autor und eine verschwörung um Manuskripte von Andersen, Scott und Dickens. Alle 3 haben Ängste, denken sie seien Versager usw. Daraufhin wurde es zu verwirrend, denn die Schriften ändern sich je nach dem wer gerade erzählt.
Ich weiß nicht, aber es ist kein Buch für mich. Ich wurde mit den Hauptcharakteren einfach nicht warm, ich habe nicht verstanden warum der Junge plötzlich Stevenson hieß und wer anders war und auch nach Thailand musste. Zwischendurch springen dann auch noch die Ereignisse und erst leist er und dann wird er zusammengeschlagen. Dazu kommt dann noch die Tatsache, dass der Autor im Buch Werke von sich selber anpreist frei nach dem Motto "Da fiel mir ein gedicht von xyz ein welches ich in Buch abc von Autor xyz geleseen habe und mir so gut gefiel das ich alle Bücher vom Autor haben wollte" Absolut nicht mein Buch... Zwar eine Lektüre über Lektüre aber leider nicht meine Welt