Vor dem Kölner Dom wird nachts eine schwarz gekleidete Leiche gefunden. Kommissarin Susanne Wendland ahnt sofort, dass dieser Mord alles andere als ein Routinefall ist: Der Tote ist Josef Oster, der Domprobst, und in den Fall scheint alles verwickelt zu sein, was in Köln Rang und Namen hat. Als dann auch noch eine rätselhafte Zunft aus dem Mittelalter und finsterer Aberglaube ins Spiel kommen, zieht Susanne eine ganz besondere Expertin zu Rate - die Schamanin Chris Adrian. Das ungleiche Paar stößt bei seinen Ermittlungen auf eine geheime Krypta tief unter dem Dom, von der eine jahrhundertealte Gefahr ausgeht
Hier hat der Autor wohl versucht, auf den Mystikzug à la Dan Brown aufzuspringen. Leider ist er da wohl etwas zu weit gesprungen. Die Geschichte war zu abstrus und konte mich nicht überzeugen. Einziger Bonuspunkt ist für mich persönlich, dass das Buch in Köln spielt, wo ich wohne und somit einige der beschriebenen Orte kenne.