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Ein Vogelflügel hat die Form eines Doppelfächers, der sich im Bereich des Ellbogens und des Handgelenks einklappen lässt. Seine Fläche erhält ein Flügel durch zwei Hautlappen, vor allem aber durch die Schwungfedern. Diese werden von mehreren Reihen von Deckfedern überlagert, sodass der Flügel eine geschlossene Federdecke aufweist. Der Flügel bildet zusammen mit dem Gefieder ein stromlinienförmiges Profil, das unter einem Anstellwinkel von etwa 5 Grad von der Flugluft angeströmt wird.