Ein Schuljahr lang "James Bond" gucken, die dritten Zähne auf dem Flügel, Verzweiflung am Overhead-Projektor: Pädagogen sind manchmal seltsam, treten gern in Fettnäpfchen und haben Marotten. Was im Klassenraum an Eigenheiten tagtäglich ausgelebt wird, ist lustig und skurril. Schließlich fühlen sich Lehrer bei der Arbeit völlig unkontrolliert – und Schüler sind ihren Schrullen schonungslos ausgesetzt. Fast jeder Schüler kann von bizarren Begebenheiten mit Pädagogen berichten. DER SPIEGEL hat sie gesammelt. Ein großer Spaß und zugleich ein realer Blick in den Alltag deutscher Klassenzimmer.
Alles in Allem sehr unterhaltsam und überraschend vielseitig. Die Beschreibungen zwischen den einzelnen Geschichten sind sehr schön geschrieben und sehr aktuell. Die kurzen Anekdoten sind sehr vielseitig - von gruselig, komisch, eklig, witzig, gemein, erschreckend, kreativ bis nachvollziehbar ist alles dabei. Besonders für Lehrämtler sind sogar einige Dinge sehr interessant. Ich kann aber nicht einschätzen, wie spannend zum Beispiel "Schulrecht" für Leute ist, die damit garnichts zu tun haben. Aber vermutlich sind die auch nicht die Zielgruppe. War sehr zufrieden! Und einige Szenen kommen einem dann doch erschreckend bekannt vor.
Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, gehören zu den lustigsten, schrägsten und komischsten Erinnerungen auch die vielen Eigenheiten meiner Lehrerinnen und Lehrer, die uns, meistens unfreiwillig, den Schulalltag erheitert haben.
Auch jetzt bin ich natürlich immer noch an den kleineren und größeren Fettnäpfchen interessiert, in die Lehrkräfte so tapsen. Mit entsprechend viel Vorfreude habe ich mich ans Lesen der hier gesammelten Anekdoten gemacht und wurde leider etwas enttäuscht. Das Buch ist kurzweilig, lässt sich schnell lesen und ist stellenweise durchaus unterhaltsam. Positiv hervorzuheben ist auch der Teil des Buches, wo auf schulrechtliche Fragen eingegangen wird. Viele der geschilderten Erinnerungen sind jedoch, zumindest für mich, nur mäßig witzig, sondern eher platt oder sogar erschreckend, aber das ist sicherlich nur Geschmackssache und meinen Geschmack haben die diese eben nicht ganz getroffen.
Vielen Dank an Ullstein für das vial NetGalley zur Verfügung gestellte eBook!
Von dem Autoren-Duo Greiner & Padtberg kannte ich bereits die beiden Anekdotensammlungen über Helikopter-Eltern. Beim Lesen dieser hatte ich mich prächtig amüsiert und war zugleich schockiert und verstört, dass manche Menschen sich tatsächlich dermaßen unsinnig und übergriffig verhalten. Daher habe ich mir von den Lehrergeschichten ähnliches erhofft, genauso gute Unterhaltung, zumal meine Schulzeit noch nicht so arg lange her ist und ich dachte, ich könnte mich daher noch gut in die Schüler zurückversetzen.
Die Aufteilung der verschiedenen Themen mochte ich. Mal sind die Schüler zu Wort gekommen, mal die Lehrer, ich fand es spannend, dass beide Seiten mal beleuchtet wurden. Dann gab es eine Aufzählung verschiedener Lehrertypen, bei denen man sicher einige wiedererkennt. Und besonders gut gefallen hat mir der Abschnitt mit den Anekdoten über die bocklosen Lehrer, bei denen habe ich mich herrlich unterhalten gefühlt und zugleich stand mit der Mund offen, dass tatsächlich jemand seinen Job so offensichtlich lasch ausübt.
Leider muss ich sagen, dass viele Sprüche der Lehrer oder viele vermeintlich kuriose Situationen in meinen Augen nicht wirklich witzig, sondern eher verwirrend waren. Ich konnte nach dem Lesen der Geschichte förmlich das bekannte Grillenzirpen nach einem misslungenen Witz in meinem Kopf hören, ich denke einfach, dass diese Dialoge oder Taten aus dem Zusammenhang gerissen nicht so witzig wirken, wie sie es zu dem Zeitpunkt im Klassenzimmer zweifelsohne waren. Man kennt es ja, Situationskomik lässt sich manchmal nur schwer rekonstruieren und in meinen Augen ist das an einigen Stellen nicht gelungen.
Jedoch habe ich auch viele bekannte Dinge gelesen, die mir in meiner Schulzeit ähnlich untergekommen sind. Die exzentrische Kunstlehrerin und die emotionale Spanischlehrende, beide habe ich auch über mich ergehen lassen müssen, an manchen Tagen mehr, an anderen weniger gern. Durch die kurzen Geschichten und den lockeren Schreibstil kommt man fix voran, ich habe mir trotz der wenigen Seiten jedoch etwas Zeit gelassen, um das Buch nicht einfach so wegzuatmen.
Mein Fazit: Lustig war es, wenn auch nicht in dem Maße wie erhofft. An die Helikopter-Eltern kommen die Lehrer definitiv nicht ran, ich bin leider etwas enttäuscht. Dennoch vergebe ich 3,5 bzw. gerundet dann 4 von 5 Sternen.
Lena Greiner und Carola Padtberg haben schon einige Bücher veröffentlicht, die über Kuriositäten aus dem Schulalltag erzählen. Meistens jedoch waren es Schüler und ihre Eltern, die auf die Schippe genommen wurden. Nun endlich bekommen auch die Lehrer ihr Fett weg: „Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen- damit er dabei rauchen kann!“ ist eine Sammlung von verrückten Lehrersprüchen, kleineren (und für Lehrer meist äußerst peinlichen) Zwischenfällen im Unterricht, aber auch ungewöhnlichen Spleens und Methoden der Lehrer. Verknüpft werden die einzelnen Szenen durch freche, witzige und, wenn notwendig, erklärende Kommentare der Autorinnen. Diese sind wirklich gut geschrieben. Bei den hunderten verschiedenen Mini-Storys braucht es natürlich auch etwas Struktur, diese wird durch eine Einteilung in verschiedene Kapitel und Unterkapitel (mit grandiosen Titeln) ins Buch gebracht. Allerdings ist die Einteilung manchmal etwas irritierend. Den Inhalt zu bewerten ist schwer, denn man kann dabei nur sagen, ob man die Geschichten mag oder nicht- und jeder hat eben einen anderen Humor. Ich persönlich muss sagen, dass ich etwas enttäuscht war, von der Auswahl und Qualität der Anekdoten. Besonders am Anfang waren echt gute Storys dabei und ich hatte einige Lachanfälle. Aber mit der Zeit wurden die Geschichten etwas lahm, ich musste eher grinsen und auch das nicht besonders oft. Diese Kritik hört sich nun jedoch sehr negativ an, deshalb möchte ich mich nochmal ein bisschen korrigieren. Dieses Buch ist auf jeden Fall unterhaltsam, nur eben nicht so urkomisch, wie ich es erwartet hatte. Gefallen haben mir außerdem noch die Kapitel, als Lehrer selbst zu Wort kamen, und verraten haben, was sie gegenseitig voneinander halten. Sehr interessant war auch der Einblick ins Schulrecht, durch den (vor allem für alle Schüler und Eltern unter den Lesern) die häufigsten Fragen im Schulleben geklärt werden. Nicht zu vergessen ist natürlich noch die Typisierung von typischen Lehrer-Persönlichkeiten. Diese war wirklich sehr kreativ. Fazit: „Unser Lehrer unterrichtet von draußen- damit er dabei rauchen kann!“ ist ein wirklich gutes, empfehlenswertes Buch und der perfekte Zeitvertreib. Dennoch hat es mich nicht so begeistert wie erwartet. Daher bekommt es von mir 4 von 5 Sternen.
Lehreranekdoten von ziemlich komisch bis extrem merkwürdig - unterhaltsamer kleiner Lesesnack für zwischendurch
Wer kennt sie nicht die Geschichten über eine besondere und uns allen aus eigener Erfahrung gut bekannte Berufsgruppe, die Lehrer? Die Autoren Lena Greiner und Carola Padberg riefen SPIEGEL-Leser auf, ihnen Anekdoten aus ihren Klassenzimmern zu schicken. „Schule ist wie Sitcom“ schrieb daraufhin eine Schülerin und die eingesandten Storys beweisen eindeutig, dass sie Recht hat. „Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen, damit er dabei rauchen kann“ widmet sich verrückten Lehreraktionen, schrägen Aufgabenstellungen an Schüler, expliziten merkwürdigen Unterrichtsstunden, fiesen Lehrersprüchen, wichtigen Schulrechtsfragen, sehr individuellen Spleens von Pädagogen, der Charakterisierung besonderer Lehrertypen, Pech und Pannen im Unterricht, Null-Bock-Lehrern und anonymen geheimen Lehrergeständnissen. Da erfährt man in flüssiger, flotter Erzählweise u.a. von einer kafkaverabscheuenden Deutschlehrerin, einem Religionslehrer, der sich mit Hilfe stinkender Schuhe Gehör verschaffen will, zahlengläubigen Lateinlehrern und Ultraschall-Störgeräuschsendern als Disziplinierungsmaßnahme. Es wird dabei mehr als einmal deutlich: „Die Kontrolle - vor allem über sich selbst- eben nicht zu verlieren, ist die große Kunst des Lehrerberufs.“
Ziemlich absurd, bizarr, merkwürdig, skurril und befremdlich, was es da zu lesen gibt. Meist witzig - Humor ist ja immer auch ein bisschen Geschmacksache- manchmal zum Kopf schütteln, aber auch etwas nachdenklich stimmend. „Lehrer sind großartiges Comedy-Material. Man kann sie so herrlich zu Klischees formen. Und sie haben eine enorme Gestaltungsfreiheit in ihrem Beruf, dass daraus manchmal sehr wundersame Persönlichkeiten erwachsen“ bringt es der Comedian und Ex-Lehrer Johannes Schröder auf den Punkt.
Eine unterhaltsame Sammlung an Anekdoten, nicht unbedingt am Stück zu lesen, sondern eher immer mal wieder zur Auflockerung zwischendurch zu genießen. Ein kleiner literarischer Snack für die Kaffeepause oder zur Verbesserung der Grundstimmung an anderen stillen, ruhigen Örtchen. Prädikat ziemlich komisch.
Lehrer, eine Spezies für sich und (trotzdem) einfach auch nur Mensch! Jeder hatte Exemplare an die er sich noch nach Jahren lebhaft erinnert – im positiven, wie im negativen Sinne. In diesem Buch sind neben einer kurzweiligen Typologie, samt Tipps zum richtigen Umgang, zahlreiche Themengebiete behandelt. Von fiesen Typen bis zu verrückten Aktionen und besonderen Lehrmethoden ist alles dabei.
Ich habe alle Bände der Reihe gelesen und fast jedes Mal hatte ich Lachmuskelkater – dieses Mal hat es dafür nicht ganz gereicht, obwohl schon einige echte Knüller dabei waren. Nach Schülern und Eltern bekommen hier nun endlich auch einmal die Lehrer ihr Fett weg. Manche Geschichten weckten Erinnerungen, andere machten sprachlos und manche Anekdoten habe ich eins zu eins so selbst erlebt. „Ist das Mädchen brav, bleibt der Bauch konkav, hat das Mädchen Sex, wird der Bauch konvex“ ist eine davon und im Gegensatz zur einreichenden Person fand ich das nicht schlimm. Hier heiligt der Zweck die Mittel und wie ich von meinem Sohn erfahren habe, hat er den Spruch genauso vor rund einem Jahr gehört - hier macht einfach der Ton die Musik. Nun nicht nur hier... Der Lehrerjob ist aber auch nicht so "einfach", ob man nun irgendwelche Spleens hat oder nicht, irgendwann geht auf jeden Fall mal schief und das ist natürlich allen Schülern ein gefundenes Fressen. Nicht alle Kapitel haben mich so richtig überzeugt, aber besonders der tiefschwarze Humor hatte es mir angetan. Wie immer sind die Einleitungen und Überleitungen durch die Autorinnen sehr gelungen und kurzweilig. Abgerundet wird dies durch gelungene Comiczeichnungen.
Für mich das bisher schwächste Buch – und trotzdem kann ich es nur empfehlen, wenn man ein paar lustige Erinnerungen wecken will und/oder einfach eine kurze, entspannte Auszeit mit einem Buch haben möchte.
Mega lustig! Ich liebe Bücher, in denen die besten Schüler- und Lehrersprüche gesammelt und aufbereitet werden. Immer wenn ich ein solches Buch lese, fühle ich mich an die eigene Schulzeit erinnert und vor allem an die ein oder andere kuriose Lehrgestalt. Und genau deswegen habe ich "Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann" so gerne gelesen. Schon das Vorgänger-Buch von Carola Padtberg und Lena Greiner ("Geige, Bratsche und Limoncello"), das sich auf die lustigsten Schülerantworten konzentriert, war super, sodass ich unbedingt ihr neuestes Werk lesen musste.
Wie der Titel schon sagt, stehen hier die Lehrer und ihre Marotten im Vordergrund - so z.B. der Geschichtslehrer, der mit den Schülern Kampfmanöver aus den Zeiten der Revolution im Klassenzimmer ausprobiert. Oder der Werklehrer, der gerne mal verschiedenste Gegenstände zur Strafe oder zum Streitschlichten mit der Kreissäge zerteilt. Oder auch der Mathematiklehrer, der gleichzeitig Musiklehrer war und das Gleichungen lösen regelmäßig abrupt durch eine Runde "Komponieren am Klavier" unterbrochen hat.
Da sind einige sehr komische und lustige Vögel dabei, deren Verhalten heute wahrscheinlich nicht gerade Begeisterungsstürme bei den Elternbeiräten auslösen würde. Aber gerade das ist wirklich spannend, weil die Einträge bis in die 70-er Jahre zurückreichen und so auch das Bild der damaligen Schulzeit zeichnen und Aufschluss darüber geben, was einmal völlig normal war.
An vielen Stellen musste ich richtig lachen und habe sie dann gleich nochmal gelesen. Das ist auf jeden Fall ein Buch, was ich immer wieder mal zur Hand nehmen werde. Daumen hoch für ein unterhaltsames Buch, das einen wieder in die eigene (nicht immer lustige) Schulzeit zurückversetzt und zeigt, dass es auch andere nicht leicht mit den wunderlichen Paukern hatten!
„Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann!“ von Lena Greiner und Carola Padtberg ist eine lustige Sammlung von kuriosen bis ekeligen Geschichten über Lehrer. Dabei wurden Geschichten aus Perspektive der Schüler über ihre Lehrer gesammelt, um zu zeigen, dass nicht nur skurrile Schüler zum Klassenzimmeralltag gehören.
Da ich selber aus einer Lehrer-Familie komme hatte ich große Erwartungen an das Buch. Ich höre mir eigentlich seit Jahren die kuriosesten Schülergeschichten an – da muss doch auch mal was über die Lehrer her. Meine Erwartungen wurden leider nicht vollends erfüllt. Das Buch liest sich sehr kurzweilig und kommt schnell zum Punkt. Neben kurzen Kommentaren und einer Einleitung durch die Autoren findet man eine Vielzahl irrer Geschichten aus den Klassenzimmern. Einige haben mich wirklich zum Lachen gebracht, manche Geschichten waren aber auch einfach plump. Schade fand ich auch, dass viele Storys aus älteren Jahrgängen kamen und daher etwas an Charme verloren haben. Damals war die Welt in den Klassenzimmern noch eine anderen und sicherlich nicht ungewöhnlich, dass ein Lehrer an einer Zigarre gerochen hat. Damals hat man überall geraucht… Unabhängig von den Geschichten über Lehrer findet man auch einen Abschnitt darüber, was Lehrer rechtlich dürfen oder nicht (z.B. Handy konfiszieren) und einen Part, wo die üblichen Lehrer-Stereotypen beschrieben sind. Ich fand diese beiden Abschnitte eher deplatziert und wie ein Seitenfüller. Das Buch ist ohnehin recht dünn und durch die einzelnen Geschichten entstehen viele Leerzeilen dazwischen, da hätte ich mir lieber mehr lustige Geschichten gewünscht.
In Summe habe ich mich gut unterhalten gefühlt, habe mir aber etwas mehr Witz und skurrile Geschichten erhofft.
Ein Schuljahr lang "James Bond" gucken, die dritten Zähne auf dem Flügel, Verzweiflung am Overhead-Projektor: Pädagogen sind manchmal seltsam, treten gern in Fettnäpfchen und haben Marotten. Was im Klassenraum an Eigenheiten tagtäglich ausgelebt wird, ist lustig und skurril. Schließlich fühlen sich Lehrer bei der Arbeit völlig unkontrolliert - und Schüler sind ihren Schrullen schonungslos ausgesetzt. Fast jeder Schüler kann von bizarren Begebenheiten mit Pädagogen berichten. DER SPIEGEL hat sie gesammelt. Ein großer Spaß und zugleich ein realer Blick in den Alltag deutscher Klassenzimmer. Schule ist oft anstrengend - aber manchmal auch krass komisch. Hinter geschlossenen Klassentüren spielt sich schließlich das wahre Leben ab, in der Hauptrolle: Schräge Pädagogen, die Schüler ihr Leben lang nicht vergessen. Sie leben mitunter liebenswerte Spleens und eklige Marotten aus, geben absurde Aufgaben oder haben keinen Bock.
Meine Meinung: Ist das noch Humor, oder kann das weg? Ich muss gestehen, manchmal hat es mich zum Lachen gebracht, manches erinnerte mich an meine eigene Schulzeit, die zwar nach 1973 begann, aber dennoch die Lehrer noch so manches Mal danebengriffen und auch mal Ohrfeigen verteilten ... Das passierte zwar bei meinen Kindern nicht mehr, aber dennoch kommen einem Vorfälle zu Ohren, das geht gar nicht Und von solchen Vorfällen berichtet das buch. Ich konnte es teilweise echt nicht fassen, obwohl ich ja eigentlich der Meinung bin, Lehrer sind auch nur Menschen. Aber dieses Buch kann man nicht am Stück lesen, da wird man kirre. Zwischendurch ist es mal ganz lustig, aber sas ist mehr fremdschämen und schwarzer Humor, denn wirklich humorvoll ist das nicht mehr.
Der Titel dieses Buches ist perfekt gewählt und stimmt auf den unterhaltsamen Inhalt ein. Gekonnt zusammengestellte Kapitel teilen die Anekdoten nach Themen auf. Es gibt einen Rundumschlag durch das gesamte Lehrerkollegium. Und ja – auch ich musste mir bei vielen Geschichten das Grinsen verkneifen und habe bei mir gedacht – jep solch einen Typ Lehrer hattest du auch. Das gesamte Buch ist perfekt durchgestylt und alles ist sehr übersichtlich sortiert und zusammengestellt. Es ist auf jeden Fall unterhaltsam, es ist auf jeden Fall für jeden mindestens ein AHA und Déjà-vu-Erlebnis dabei und ganz bestimmt geht man gedanklich zurück in seine Schulzeit, was ja ein prima Nebeneffekt dieses Buches sein kann. Einmal kurz bewusst reflektieren, wie man das früher selber erlebt hat. Auch, wenn dieses Buch eher flapsig daherkommt, steht doch eine Botschaft dahinter. Lehrer sind auch nur Menschen, wobei die Anekdoten hauptsächlich amüsant sind. Ein wenig kurz fand ich manche Geschichten, da hätte ich mir ein wenig mehr Input oder Erklärung gewünscht. So blieben einige Anekdoten sehr hölzern, weil sie wie aus weiter Ferne beschrieben wurden. Und einige Sachen waren sehr ähnlich bzw. wiederholten sich sogar, dort hätte man eventuell ein wenig mehr Wert auf Vielfalt legen können. Auf jeden Fall ist dieses Buch absolut lesenswert, am liebsten in der Bahn, so freut sich auch noch der Sitznachbar über die Kicheranfälle, die dieses Buch hervorruft.
Es ist ein sehr gutes Buch mit sehr guten Geschichten. Ich fand auch gut, dass die Kapitel unterkapitel hatten, den dadurch wusste man sofort noch besser um was es geht. Man konnte oft einfach nur über die Dinge lachen, die erzählt wurden und bei anderen Situationen konnte man einfach nur mit dem Kopf schütteln. Ab und zu dachte ich mir auch, wie man solche Dinge als Lehrer bringen kann. Das Buch hatte aber einen tollen Schreibstil und ich hatte nur ab und zu ein paar Verständnissprobleme. Es war aber ein sehr lockerer Schreibstil. Auch fand ich gut, dass es eine kurze Einleitung zu den nächsten Geschichten gab. Dadurch hat man noch einen besseren Einblick in das Schulleben bekommen. Auch die Regeln was ein Lehrer darf und was nicht fand ich sehr interessant und manches davon wusste ich auch gar nicht. An manchen Stellen konnte ich sogar mein eigenes Schulleben wieder erkennen, da mir so ähnliche Situationen auch mal unterlaufen sind. Im allgemeinen erinnert man sich in diesem Buch sehr gut wieder an seine eigene Schulzeit zurück und es hat echt Spaß gemacht. Die Illustrationen haben das Buch noch abgerundet und haben auch sehr gut dazu gepasst. Das Cover rundet das ganze noch ab. Deshalb bekommt das Buch von mir 4,5 Sterne, da mir zu den 5 Sternen einfach noch ein bisschen was gefehlt hat.
Dieses kleine Büchlein ist in 12 Unterkapitel unterteilt, die von verrückten Aktionen bis zur Typologie von Lehrkräften reichen und dabei nicht nur die Perspektiven der Schüler und Schülerinnen, sondern auch die von Lehrerkollegen einnehmen und aus ihrer Sichtweise und ihren Erfahrungen berichten. Das Kapitel über Schulrecht war für mich persönlich sehr interessant und hat die ein oder andere Wissenslücke gefüllt.
Einige Situationen und/oder Sprüche sind makaber, etwas verrückt, andere schon ziemlich demütigend und verletzend. Dabei gehen solche Sprüche nicht unbedingt von Lehrkräften aus, sondern durchaus auch von Schülern und Schülerinnen auf Kosten der Lehrkräften. Die meisten sind jedoch sehr komisch und tragen zur Unterhaltung bei beim Lesen.
Die Bandbreite und die Einordnungen in die Unterkapitel sind sehr breit gefächert und decken alle möglichen Bereiche ab und bieten eine Fülle an kuriosen, lustigen oder grenzenüberschreitenden Szenen. Bei manchen fragte ich mich wie man dieses oder jenes nur sagen oder tun könnte und konnte darüber nur den Kopf schütteln.
Fazit: Eine locker-leichte Lektüre voll Humor, spricht allerdings auch ernste Themen an. Nette Unterhaltung für zwischendurch.
Klappentext: Schule ist oft anstrengend - aber manchmal auch krass komisch. Hinter geschlossenen Klassentüren spielt sich schließlich das wahre Leben ab, in der Hauptrolle: Schräge Pädagogen, die Schüler ihr Leben lang nicht vergessen. Sie leben mitunter liebenswerte Spleens und eklige Marotten aus, geben absurde Aufgaben oder haben keinen Bock. So guckt manche Klasse ein Schuljahr lang „James Bond“, die nächste schleppt Wassereimer wie im bolivianischen Dschungel oder lässt sich vom Lehrer die Pausenbrote klauen.
Fazit: Im Buch gibt es durchaus Witzige Geschichten, allerdings ist nur jede hundertste Gesichte in wirklicher knüller. Kurz gesagt im Klappentext klang das Buch wirklich viel vielversprechender!
Eine meiner Lieblingsgeschichte: What’s your name? In der 11. Klasse hatten wir einen Lehrer, der uns zu Beginn des Schuljahres >neue< Namen gab. Er erklärte uns, dass er sich nicht jedes Jahr die neuen Namen von 30 Teenagern merken könne, deshalb würde er uns bei den Namen alter Bekannter und Freunde nennen, an die wir ihn erinnern. Ich wurde Conny genannt, andere hießen für ein Jahr Ursula. Hans, Brigitte oder Viola. Wir wurden ausschließlich so aufgerufen und mussten auf Arbeiten immer unseren richtigen und den zugeteilten Namen schreiben.
Der Schreibstil war generell der angenehm! Es wurden sehr oft einfach die eingesendeten Texte wiedergegeben und dann kommentiert, oder neue Passagen/Themen wurden eingeleitet durch verschiedene Beispiele. Es würde sich in diesem Buch jedoch nicht nur mit realen Geschichten beschäftigt, sondern auch mit den Rechten der Lehrer und Schüler. Teilweise wurden auch verschiedene Arten von Lehrern vorgestellt, die jeweils mit Tips für Lehrer und Schüler versehen waren, was mir sehr gut gefallen hat. Insgesamt hat es mir einfach der gut gefallen, dass dieses Zusammenspiel aus Information und Entertainment nicht langweilig wurde. Man könnte sich über Erlaubtes und Unerlaubtes informieren und im nächsten Satz ein passendes Beispiel dazu Erlangen, ohne es wie ein Sachbuch zu lesen, sondern wirklich zum Spaß.
Manchmal fand ich jedoch, dass man zu den einzelnen Beispielen zu wenig Information hatte. Viele finden es warschönlich völlig in Ordnung, dass nur kompakt mitgeteilt wurde, was dort passiert ist, jedoch hätte ich mir persönlich in einigen Fällen mehr Information erhofft (das ist nur eher selten vorgekommen). Zudem war es zwar unterhaltsam, jedoch nicht so perfekt, dass es für 5 Sterne gereicht hätte. FAZIT: Eine Empfehlung für jedermann mit 4 Sternen
Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann! ist eine Sammlung von Anekdoten, in deren Mittelpunkt Lehrer stehen. Da die Grundlage dafür Einsendungen von Spiegel-Lesern sind, ist der Zeitraum beschränkt, die ältesten Erzählungen gehen auf die Siebziger Jahre zurück. Die Autorinnen geben das Ausgangsmaterial in eigenen Worten wieder und verbinden die einzelnen Anekdoten mit kurzen Zwischentexten. Eine thematische Sortierung wird versucht, ein echter roter Faden entsteht dabei aber nicht. Das Ziel des Buches scheint zu sein, den Leser dadurch einzufangen, dass er seine eigene Schulzeit und seine eigenen Lehrer in den Anekdoten und in der angehängten Typologie wiedererkennt. Leider bleibt es beim Versuch und das Buch irgendwo zwischen den Welten hängen. Für ein Buch zum Lachen fehlt der Esprit, und es gibt zu viele Anekdoten, die eher traurig als lustig sind. Um Satire zu sein, sind die Texte aber wiederum nicht spitz genug formuliert. Es reicht für ein paar Schmunzler, aber alles in allem werden hier Lehrer ohne Sinn der Lächerlichkeit preisgegeben.
Fazit: Gewollt witzige Anekdotensammlung, die nicht zündet.
"Was kann man bei einem Witze-Buch schon viel falsch machen?" Mit diesem Gedanken schlug ich hochmotiviert die ersten Seiten des neusten Bandes auf und begann zu schmökern. Das Positive zuerst: Ich war wirklich erheitert von der vielzahl unterschiedlichster urkomischer Sitautionen und herrlich zurückversetzt in die ein oder andere Kuriosität, die sich auch an meiner Schule begeben haben mochte. Darauf folgen leider jedoch auch die ein oder andere Beschreibung und Sprüche, die für mich die Grenze zu lustig definitiv überschreiten. Ich finde es nicht verkehrt, solche Äusserungen an die Öffentlichkeit zu bringen, über so ein Verhalten muss geredet werden. Aber kann man so einen Umgang mit seinen Schutzbefohlenen wirklich in einem Buch verewigen, das LUSTIG sein soll? Für meinen Geschmack dann doch eher nicht. Fazit: Insgesamt finde ich die Idee, ein Sammelsurium zu witzigen Szenarien herauszubringen klasse. Nur die Umsetzung haperte für meinen Geschmack leider etwas und aus komisch wurde schnell seltsam bedrückend.
„Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann!: Die lustigsten Storys über Lehrer“ von Lena Greiner ist nicht ganz so lustig, wie der Titel verspricht. Das Buch umfasst eine Sammlung von Anekdoten über Lehrkräfte aus dem Schulalltag der letzten Jahrzehnte. Aufgrund des Titels und des Klappentextes bin ich wohl mit anderen Erwartungen an das Buch herangegangen, so dass ich am Ende etwas enttäuscht war. Im Eingangskapitel wird der Inhalt des Buches von der Autorin aber ehrlich dargestellt. Spätestens dann weiß man, was man bekommt. Witzigkeit steht eben nicht im Vordergrund, sondern viele Szenen sind ziemlich ernst, teilweise tragisch oder nach heutigen Maßstäben absolut grenzwertig. Richtig lustige Episoden konnte ich persönlich an einer Hand abzählen. Vieles ist ziemlich skurril und verursacht nur ein Kopfschütteln oder macht einfach nur traurig. Das Kapitel über rechtliche Fragen ist für einige vielleicht informativ, bringt für Schüler oder Eltern, die schon ein oder zwei Jahre dabei sind, aber keine wirklich neuen Informationen. Die Kommentare der Autorin zwischen den Anekdoten wiederholen vieles nur und erscheinen eher wie Füllmasse. Ich kenne die anderen Bände nicht, so dass ich keine Vergleiche ziehen kann. Ich habe irgendwie das Gefühl, das alles schon einmal gehört zu haben. Auch die versuchte Typologisierung der verschiedenen Lehrerexemplare hat es nicht herausgerissen.
Mein Fazit: Als Geschenk kann ich mir das Buch gut vorstellen. Es liest sich schnell weg und hat durchaus Unterhaltungswert, für den einen vielleicht mehr, für den anderen vielleicht weniger. Darüber hinaus sollte man aber nichts bahnbrechend Neues erwarten. In Schulnoten ausgedrückt wäre das wohl eine Drei.
Lehrer sind auch nur Menschen, wenn auch eine ganz besondere Art. Die Autorin hat sich die Mühe gemacht und authentische Dialoge zwischen Lehrern und Schülern zu sammeln. Eine Auswahl findet sich in diesem Buch wieder.
Es gibt sogar eine kleine Einteilung bzw. Sortierung: - „Unser Lehrer klaut unsere Pausenbrote“ - „Tanzen wie eine Honigbiene“ - „Wenn es im Videocall plötzlich anfängt zu stöhnen“ - „Unsere Kunstlehrerin erspürt die Noten mit den Füßen“
Die Texte sind von unterschiedlicher Qualität. Bei manchen fragt man sich, ob diese tatsächlich so stattgefunden haben, bei anderen fragt man sich, wie sie es in das Buch geschafft haben, aber der Großteil ist definitiv ein Angriff auf die Lachmuskulatur.
Fazit: Sehr durchwachsen, aber im Großen und Ganzen sehr witzig und unterhaltsam. Eine schöne Abwechslung für Zwischendurch, denn natürlich lassen sich die kleinen Texte auch nebenbei lesen, ohne dass man bei der Stange bleiben muss.
„Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann!: Die lustigsten Storys über Lehrer“ bieten eine Sammlung mal mehr mal weniger interessante und witzige Sprüche und Anekdoten über Lehrkräfte. Dabei wird alles aus dem Schultag der Lehrer herausgeholt und so manche Begebenheit kennt wahrscheinlich jeder. Der Fokus liegt dabei nicht ausschließlich darauf, besonders witzige Begebenheiten zu schildern, viele sind auch ernst und teilweise sogar tragisch. Hier vermutet man beim Titel tatsächlich doch etwas anderes, auch wenn das Buch stellenweise durchaus unterhalten kann. Die Kommentare der Autorin, die zwischendurch immer mal wieder eingestreut waren, fand ich als unnötig.
Im Großen und Ganzen ein unterhaltsames Buch, welches man sicherlich immer mal zur Hand nehmen kann. Aber man verpasst auch keine großartigen neuen Erkenntnisse oder Begebenheiten.
Meine Meinung: Dies ist tatsächlich das erste Buch das ich zur Hand nehme, die die Thematik der Schulzeit aufgreift und dies auf höchst amüsante Art. Denn ich neige eher zur Skepsis, wenn es um humorvolle Bücher geht, da diese häufig nicht der Art von Humor entsprechen, die mich ansprechen. In diesem Fall aber habe ich wirklich die ein oder andere Lachträne während des Lesens vergossen, da die kleinen Anekdoten und Geschichten so detailliert und bildhaft beschrieben wurden, dass man sich fast jede Szene bildlich vors Auge rufen kann. Dabei kommt auch dem Schreibstil ein großer Dank zu, denn dieser ist zwar einfach, aber absolut effektiv und weiß im Leser die perfekten Emotionen hervorzurufen.
Mein Fazit: Ein absolut lustiges und humorvolles Buch, das in mir die ein oder andere Erinnerung an meine Schulzeit hervorrufen konnte und mich definitiv zum Lachen bringen konnte!
Ich denke, dieses Buch ist witzig gemeint, aber viele Dinge darin finde ich eher erschreckend. Vor allem, weil ich aus der eigenen Schulzeit leider weiß, dass es solche Lehrer leider tatsächlich gibt. Schlimm, dass sich das anscheinend immer noch nicht geändert hat.
Was ich an diesem Buch sehr gut finde, sind im zweiten Teil die Fragen bzw. Informationen darüber, was ein Lehrer denn tatsächlich darf und was nicht. Dass ein Lehrer z. B. nicht beleidigen darf. Dazu bekommt man dann auch Infos, welche Konsequenzen solch ein Fehlverhalten eines Lehrers haben kann.
Ohne diesen Teil hätte ich das Buch eher grenzwertig gefunden, aber die Mischung macht es dann doch ganz gut. Es ist allerdings ein Buch, das ich nur einmal schnell lesen und dann aussortieren würde. Es ist keins zum nochmal lesen.
Einen guten und zugleich humorvollen Einblick in das Schulleben erhält man mit dieser Lektüre. Lehrer und deren manchmal vielleicht schrullige Angewohnheiten, Schüler mit fixen Ideen und eine ganze Menge Witz aus einem ganz eigenen Mikrokosmos konnten mir während des Lesens den einen oder anderen Lacher entlocken. Dennoch waren manche Geschichten so haarsträubend, dass sie dann doch sehr gewollt rüberkamen. Allerdings ist dies, so denke ich, eine Empfindungssache und sagt eher wenig über den Inhalt des Buches aus. Die Covergestaltung ist im Comicstil gehalten und sicher in gewisser Weise ein Hingucker, auch wenn sie mich nicht ganz überzeugen konnte. Dennoch bietet "Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei Rauchen kann!" viel kurzweilige Unterhaltung für jene, die sich gerne zurück in ihre eigene Schulzeit träumen wollen, aber auch für Freunde humorlastiger Lektüre.
Meinung: Dieses Buch weckt wohl die Erinnerungen, die wir alle an die Schulzeit haben, auch wenn man häufig etwas negativer auf diese zurückblickt, doch meistens war dies doch einfach unglaublich lustig. Und genau diese manchmal zum Schießen witzigen Ereignisse schildert dieses Buch in Perfektion. Und dabei lachte ich manches mal wirkliche Tränen und erkannte einige meiner Lehrer in diesen Stereotypen wieder. Dennoch war für der Schreibstil manchmal zu einfach oder nicht emotional humorvoll genug. Auch die Innovation und Abwechslung innerhalb der Erzählungen fehlte mir etwas. Dennoch ist dieses Buch absolut humorvoll und unterhaltsam und ich habe es wirklich sehr gerne in einem Rutsch gelesen !
Das letzte Lehrer-Buch, das ich gelesen habe, fand ich eher zum Fremdschämen, deshalb war ich am Anfang skeptisch... war aber unbegründet. "Unser Mathelehrer..." ist wirklich unterhaltsam und amüsant zusammengestellt, auch wenn einige Stories (z.B. wo die Frau vom Lehrer die Klausuren in den Müll geworfen habe... die Arbeit wäre wohl auch so wegen zu schlechtem Notendurchschnitt wiederholt worden 😉) etwas "fantastisch" anmuten.
Wahrscheinlich hat mir das Buch so gut gefallen, weil ich so manche ähnliche Erlebnisse hatte - misery likes company, und Humor scheinbar auch. Ein Buch, das man sehr schnell durchlesen kann, das unterhält und für so manchen Schmunzler sorgt... und einen daran erinnert, dass die Schulzeit eben doch die schönste Zeit ist!
Zum Inhalt: Ja, nicht nur Schüler hauen lustige Sprüche raus, auch Lehrer sind nur Menschen und hauen manchmal Dinge raus, die echt krass sind. Mal krass unfassbar, mal krass lustig. Hier nun die Sammlung der unglaublichsten Dinge, die Lehrer so "verbrechen" Meine Meinung: Es ist schon unglaublich, dass die Buchserie immer noch funktioniert. Denn auch hier sind wieder einige Klopper drin, die man kaum fassen kann. Die einen sind ungeheuer lustig, die anderer unglaublich peinlich, manche unglaublich empörend. Besonders gut hat mit der Teil gefallen, wo geklärt wird, was Lehrer und auch Schüler dürfen oder eben auch nicht. Die Typisierung der unterschiedlichen Lehrertypen haben auch echt Klasse. Mehr als einmal denkt man, ja genau den hatte ich in dem Fach. Fazit: Auch wieder gelungen
Das Taschenbuch enthält sehr viele Anekdoten aus Leserbriefen, wie zu früheren Zeiten in der Schule der Umgang zwischen Lehrern und Schülern war, zum Teil sehr lustig, humorvoll, zum Teil erschreckend, verletzend, sarkastisch. Ich werde das Buch auch weitergeben an eine Person mit diesem sarkastischen Humor.
Zwischen den ganzen Anekdoten findet man noch eine Typologie verschiedener Arten von Lehrern und hinten eine Reihe von Lehrergeständnissen, was auch beides ganz interessant ist.
Mir persönlich gefielen die beiden Vorgängerbücher etwas besser, trotzdem ist es ein sehr interessantes und aufschlussreiches Werk, das einen zum nachdenken bringen kann. Das Cover gefällt mir wie immer sehr gut
Wie alle Bücher von Lena Greiner und Carola Padtberg ist auch dieses wieder lustig und kurzweilig. Ich finde es köstlich die Beschreibungen der Lehrertypen zu lesen und Vergleiche mit den eigenen Lehrern von damals anzustellen.
Ein Buch was vielleicht als Scherzgeschenk für Lehrer gut ist. Für alle die keine Lehrer sind langweilig, ein paar Posts von social Media ausgedruckt und das Kapitel über die Lehrertypen dann doch recht sexistisch. Wäre es nicht als Mängelexemplar verkauft worden wäre hätte ich es mir nicht geholt
Da ich selber noch zur Schule gehe, fand ich es natürlich interessant, zu lesen, was für seltsame Marotten andere Lehrer so haben können. Teilweise waren die Anekdoten in diesem Buch so skurril, dass es mir schon wieder unvorstellbar erschien, dass irgendein Lehrer, geschweige denn irgendein Mensch, solche Sachen macht. Im Gesamten war es aber wirklich unterhaltsam und unglaublich lustig, außerdem auch sehr informativ, weil die Autoren den Leser auch über verschiedene Dinge bezüglich des Schulrechts informieren, die gerade für einen Schüler ganz gut zu wissen sind. Weiterhin hat mir im Gesamten die Umsetzung gefallen. Das Buch war thematisch in verschiedene Abschnitte gegliedert, die auch sehr schön illustriert waren und dadurch, dass es sich um Anekdoten handelt, flog ich nur so durch das Buch und hatte die ca. 200 Seiten innerhalb von ein paar Stunden durch. Mehr gibt es hier für mich jetzt auch nicht zu sagen, außer: Wirklich unterhaltsam!