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Volle Pulle

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96 pages, Paperback

First published January 1, 2004

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About the author

Werner Färber

155 books
Werner Färber is a German author of children's books.

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Community Reviews

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1 (12%)
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3 (37%)
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1 (12%)
1 star
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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Yoyomaus Die Büchereule.
2,347 reviews29 followers
February 19, 2021
Zum Inhalt:

Vor der Klassenfahrt warnt der Lehrer: Wer Alkohol trinkt, wird nach Hause geschickt. Doch schon am ersten Abend fließt der Alkohol in Strömen. Simone betrinkt sich aus Liebeskummer so sehr, dass sie bewusstlos wird. Pea macht sich Sorgen um ihre Freundin. Wie soll sie ihr helfen?





Cover:

Das Cover hat mir eigentlich sehr gut zugesagt und zeigt auch gleich, worum es sich hier handelt. Bei meiner Version sieht man Jugendliche, die mit der Flasche im Anschlag dastehen und sich scheinbar betrinken. Das trifft genau den Kern der Geschichte. Also ist das absolut passend.





Eigener Eindruck:

Alle in Peas Klasse freuen sich schon auf die Klassenfahrt. Dass es keinen Alkohol geben soll, das haben sie von vornherein eingebläut bekommen und auch die Konsequenzen daraus sind vollkommen klar. Als ihre Gruppe jedoch ihren Bereich bezieht, muss Pea schnell feststellen, dass sich ihre Mitschüler keinesfalls an die Regeln halten. Für Pea beginnt ein Albtraum. Ihre beste Freundin betrinkt sich bis zur Besinnungslosigkeit, es gibt Streit, es gibt Drama und es wird gekotzt, was das Zeug hält. Und immer wieder müssen alle angst haben, dass vielleicht doch ein Lehrer vorbei kommt…



Das buch ist kurz und knackig, das reicht bei diesem Thema aber vollkommen zu. Man ist schnell in der Geschichte drin und muss als erwachsener Leser nicht nur einmal den Kopf schütteln, wenn man die Dummheit der Jugendlichen mitverfolgt. Dass das Ganze dermaßen eskaliert, das vermutet man nicht und man kann verstehen, welche Ängste und Sorgen Pea durchstehen muss. Dass sie sich schlussendlich nach der Fahrt ihren Eltern anvertraut ist vollkommen normal, denn solche Erlebnisse müssen auch erst einmal verarbeitet werden. Dass der Vater und auch ihre Freunde dann natürlich so extrem reagieren, das ist gemein und man hat richtig Mitleid mit dem Mädchen. Im Großen und Ganzen hat das Buch also einen sehr belehrenden Charakter und ich finde, dass es vor allem Jugendliche gelesen haben sollten und vielleicht sogar in der Schule durchgenommen werden sollte, um Aufklärungsarbeit betreiben zu können. Trotzdem hat mir bei dem Buch dann aber doch das gewisse Etwas gefehlt. Es wäre interessant gewesen was im Nachgang noch passiert und was die anderen Charaktere vielleicht aus der Situation für eine Lehre gezogen haben.





Fazit:

Durchaus lesenswert für junge Leser, mit einem mahnenden Charakter. Mir persönlich war das Buch zu kurz, aber ich denke die Massage hinter der Geschichte ist vollkommen klar. Ziel also erreicht.





Idee: 4/5

Charaktere: 3/5

Logik: 4/5

Spannung: 3/5

Emotionen: 3/5





Gesamt: 3/5



Daten:

ISBN: 9783473522453

Sprache: Deutsch

Ausgabe: Flexibler Einband

Umfang: 74 Seiten

Verlag: Ravensburger Buchverlag

Erscheinungsdatum: 01.07.2013
91 reviews
June 29, 2008
Nach den ersten zehn Seiten dieses Buches dachte ich Um Himmels Willen, kommt gleich der erhobene Zeigefinger?
Aber der erhobene Zeigefinger kam nicht. Keine große Moral und Lasst das mal schön bleiben!
Es ist die Geschichte von einer Klasse, die auf Klassenfahrt fährt und trotz Warnungen der Lehrer sich an einem Abend wild besäuft. Im Endeffekt geht alles noch mal gut. Ein paar kotzen ziemlich heftig, aber erwischt werden sie nicht und es wäre alles kein Problem, wenn Pea es nicht zu Hause ihren Eltern erzählen würde. Ihr Vater nämlich beschließt sofort diesen Vorfall auf dem Elternabend der Schule anzusprechen. Da geraten Pea und ihre Freunde natürlich in Panik
Es handelt sich hier um eine kurze Geschichte. Der Autor schafft es, diese so wirken zu lassen, als hätte wirklich die Schülerin selbst sie aufgeschrieben. Er schert nicht alle Jugendlichen über einen Kamm, sondern verpasst jedem einen völlig einen Charakter. Das finde ich gut.
Ich denke, das Buch ist als Klassenlektüre für eine 6. 8. Klasse sehr gut geeignet. Auch hier würde ich den Lehrer empfehlen, sich den erhobenen Zeigefinger zu verkneifen!
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