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Le indagini di Anna e Lucas #1
Il prigioniero della notte
Lucas è un detective. Nella sua vita gli sono rimasti solo il nome e il lavoro. Il suo passato è una ferita sempre aperta da un evento sconvolgente ha segnato la sua vita... e la sua mente. Come un automa attraversa i delitti su cui è chiamato a investigare, mettendo al servizio della giustizia il suo intuito straordinario, quasi visionario, e la sua sensibilità persino eccessiva. Fino a quando incappa in un caso diverso da tutti gli altri: una giovane donna trovata morta con il terrore negli occhi e nessun segno di violenza apparente. Lucas sa che il colpevole è un assassino seriale e ne ha conferma da Anna, psichiatra profiler, abituata a scandagliare il male in tutte le sue forme, da quando lei stessa, da ragazza, ha vissuto un’esperienza traumatizzante. Lucas e Anna annaspano in un labirinto di follia in cui i ricordi del loro passato, tenuti troppo a lungo sepolti, riemergono taglienti come vetri rotti in un’indagine che li coinvolge da vicino, lasciandoli devastati di fronte a una verità impensabile.
- GenresThriller
480 pages, Hardcover
First published March 3, 2016
Ratings & Reviews
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Community Reviews
Displaying 1 - 19 of 19 reviews
March 18, 2016
Avendolo scritto, devo dire che lo reputo un buon thriller... Ma può darsi che il mio giudizio sia lievemente di parte.
March 29, 2020
Un thriller serioso, Scritto da Alessandra il 23 luglio 2016
Interessante ma un po' troppo serio. L'autore usa uno pseudonimo: perché dirlo, se non per far nascere domande e ipotesi su di lui e sulla sua identità quando invece dovremmo tutti concentrarci sul romanzo? Il racconto è complesso e si basa evidentemente su ricerche approfondite. La lettura è coinvolgente ma non del tutto convincente: il colpo di scena che dovrebbe rendere il finale inaspettato non funziona veramente. Resta un romanzo con molti aspetti positivi, come personaggi interessanti e non convenzionali, e una storia che emerge dalle relazioni fra loro, dal passato e dal presente.
Per me è solo troppo serio, senza ombra di sorriso né di ironia: serioso.
Interessante ma un po' troppo serio. L'autore usa uno pseudonimo: perché dirlo, se non per far nascere domande e ipotesi su di lui e sulla sua identità quando invece dovremmo tutti concentrarci sul romanzo? Il racconto è complesso e si basa evidentemente su ricerche approfondite. La lettura è coinvolgente ma non del tutto convincente: il colpo di scena che dovrebbe rendere il finale inaspettato non funziona veramente. Resta un romanzo con molti aspetti positivi, come personaggi interessanti e non convenzionali, e una storia che emerge dalle relazioni fra loro, dal passato e dal presente.
Per me è solo troppo serio, senza ombra di sorriso né di ironia: serioso.
June 4, 2017
Das Buch startet sofort bei 100 Prozent als Lucas, verdeckter Ermittler, zu einem Tatort gerufen wird an dem ein Scharfschütze für mehrere Tote und Schwerverletzte sorgt. Geheimisvoll und hochspannend geht es weiter, denn auch der Fall eines Serienkillers, der schon mehrere tote Mädchen gefordert hat belastet die Polizei.
Das Erzähltempo ist hier sowas von rasant das ich mich Anfangs wirklich anstrengen musste um auch jedes Detail im Kopf zu speichern aber ich war sehr schnell komplett in dem Buch versunken. Die beiden Hauptprotagonisten, Lucas und Anna, sind absolut eigen, intelligent und bemerkenswert und somit zwei verdammt starke, wenn auch unterschiedliche Charaktere. Aus beiden wird man nämlich bis zum Schluss nicht schlau und ich konnte mir die ganze Zeit keinen Reim machen ob die beiden etwas zu verbergen haben und vielleicht stärker in den beiden Fällen hängen als gedacht.
Das größte Rätsel allerdings war für mich Lucas. Geheimnisvoller und vor allem klüger geht fast nicht und doch scheint er einige Leichen im Keller und viel zu verbergen haben und schreckt vor allem vor nichts zurück um beim Ermitteln seine Ziele zu erreichen. Ich war mehrmals überrascht wie gut sich hier Seite für Seite die vielen losen Fäden verknüpft haben und gleichzeitig natürlich wieder neue Fragen für neue Aufregung und vor allem Spannung gesorgt haben. An unerwarteten Drehungen und Wendungen und vor allem an Intelligenz mangelt es in diesem Buch definitiv nicht und der Plot ist ausgereift und unheimlich komplex.
Für Thrillerfans ein absolutes Lesevergnügen und uneingeschränkt zu empfehlen, Eines der Bücher, die man auf keinen Fall wieder aus der Hand legen kann!
Das Erzähltempo ist hier sowas von rasant das ich mich Anfangs wirklich anstrengen musste um auch jedes Detail im Kopf zu speichern aber ich war sehr schnell komplett in dem Buch versunken. Die beiden Hauptprotagonisten, Lucas und Anna, sind absolut eigen, intelligent und bemerkenswert und somit zwei verdammt starke, wenn auch unterschiedliche Charaktere. Aus beiden wird man nämlich bis zum Schluss nicht schlau und ich konnte mir die ganze Zeit keinen Reim machen ob die beiden etwas zu verbergen haben und vielleicht stärker in den beiden Fällen hängen als gedacht.
Das größte Rätsel allerdings war für mich Lucas. Geheimnisvoller und vor allem klüger geht fast nicht und doch scheint er einige Leichen im Keller und viel zu verbergen haben und schreckt vor allem vor nichts zurück um beim Ermitteln seine Ziele zu erreichen. Ich war mehrmals überrascht wie gut sich hier Seite für Seite die vielen losen Fäden verknüpft haben und gleichzeitig natürlich wieder neue Fragen für neue Aufregung und vor allem Spannung gesorgt haben. An unerwarteten Drehungen und Wendungen und vor allem an Intelligenz mangelt es in diesem Buch definitiv nicht und der Plot ist ausgereift und unheimlich komplex.
Für Thrillerfans ein absolutes Lesevergnügen und uneingeschränkt zu empfehlen, Eines der Bücher, die man auf keinen Fall wieder aus der Hand legen kann!
February 4, 2020
Dass man es bei "Das Opfer Null" mit einem eher ungewöhnlichen Thriller zu tun hat, zeigt sich schon nach den ersten Kapiteln: Die Geschichte beginnt spektakulär mit einem dramatischen Einsatz und ehe man sich versieht, steckt man schon mitten in einem Serienkiller-Fall, der bereits mehrere Opfer gefordert hat. Man springt als Leser also praktisch mitten in die Ermittlungen hinein und muss sich erst einmal etwas sortieren, um beim Sprung ins kalte Wasser nicht den Überblick zu verlieren.
Was die Ermittlerfiguren betrifft, so ist Federico Invernis Roman auf den ersten Blick wenig einfallsreich: auf der einen Seite der geheimnisvolle Profiler mit düsterer Aura und tragischer Familiengeschichte, auf der anderen Seite die junge Psychiaterin, die ebenfalls ein dunkles Geheimnis mit sich herum trägt. Bei näherer Betrachtung entpuppen sich die beiden aber tatsächlich als spannende Persönlichkeiten, wobei vor allem der ehemalige verdeckte Ermittler Lucas hervorsticht und mit seiner eigenwilligen Art und emotionalen Gleichgültigkeit mitunter regelrecht verstörend wirkt. Dabei gibt Lucas nicht etwa das kalte Arschloch, sondern scheint durch sein Trauma förmlich in einer Apathie gefangen zu sein, in der ihm seine eigene Verfassung völlig egal ist. Zusammen mit der vergleichsweise gefestigten Anna ergänzt sich Lucas aber zu einem interessanten Duo, welches jedoch nicht immer harmonisch zusammenarbeitet.
Auch was den Fall betrifft kann "Das Opfer Null" überzeugen: nach dem ungewöhnlichen Auftakt geht es mysteriös und zum Teil sogar skurril weiter und die Geschichte scheint dabei einen ganz eigenen Weg gehen zu wollen - oft sehr anders, als man es vom üblichen Thriller-Schema gewohnt ist. Das funktioniert nicht immer perfekt, wirkt aber sehr erfrischend und eignet sich gut zum Miträtseln, sodass die Spannung durchgängig auf einem sehr hohen Niveau bleibt. Die Auflösung selbst wirkt dabei zwar etwas zu konstruiert, rundet die Handlung aber dennoch insgesamt zufriedenstellend ab.
Alles in allem also ein packender Thriller mit einigen unverbrauchten Ideen, spannenden Persönlichkeiten und einer mitreißenden und verstörenden Geschichte - bleibt zu hoffen, dass auch die weiteren Bände aus dem Italienischen ins Deutsche übersetzt werden und man erfährt, wie es mit Lucas und Anna weitergeht.
Was die Ermittlerfiguren betrifft, so ist Federico Invernis Roman auf den ersten Blick wenig einfallsreich: auf der einen Seite der geheimnisvolle Profiler mit düsterer Aura und tragischer Familiengeschichte, auf der anderen Seite die junge Psychiaterin, die ebenfalls ein dunkles Geheimnis mit sich herum trägt. Bei näherer Betrachtung entpuppen sich die beiden aber tatsächlich als spannende Persönlichkeiten, wobei vor allem der ehemalige verdeckte Ermittler Lucas hervorsticht und mit seiner eigenwilligen Art und emotionalen Gleichgültigkeit mitunter regelrecht verstörend wirkt. Dabei gibt Lucas nicht etwa das kalte Arschloch, sondern scheint durch sein Trauma förmlich in einer Apathie gefangen zu sein, in der ihm seine eigene Verfassung völlig egal ist. Zusammen mit der vergleichsweise gefestigten Anna ergänzt sich Lucas aber zu einem interessanten Duo, welches jedoch nicht immer harmonisch zusammenarbeitet.
Auch was den Fall betrifft kann "Das Opfer Null" überzeugen: nach dem ungewöhnlichen Auftakt geht es mysteriös und zum Teil sogar skurril weiter und die Geschichte scheint dabei einen ganz eigenen Weg gehen zu wollen - oft sehr anders, als man es vom üblichen Thriller-Schema gewohnt ist. Das funktioniert nicht immer perfekt, wirkt aber sehr erfrischend und eignet sich gut zum Miträtseln, sodass die Spannung durchgängig auf einem sehr hohen Niveau bleibt. Die Auflösung selbst wirkt dabei zwar etwas zu konstruiert, rundet die Handlung aber dennoch insgesamt zufriedenstellend ab.
Alles in allem also ein packender Thriller mit einigen unverbrauchten Ideen, spannenden Persönlichkeiten und einer mitreißenden und verstörenden Geschichte - bleibt zu hoffen, dass auch die weiteren Bände aus dem Italienischen ins Deutsche übersetzt werden und man erfährt, wie es mit Lucas und Anna weitergeht.
October 10, 2017
Ho parecchie difficoltà nel parlare di questo libro, perché fatico a capire se mi sia piaciuto o meno. Per quanto riguarda la trama, devo ammettere che è ben congegnata, avvincente e non dà tregua, e queste sono tutte ottime caratteristiche per un thriller. Il problema è che, per almeno le prime 80 pagine, non si capisce niente, al punto che ho cominciato pure io a dubitare delle mie capacità mentali come Lucas. E a proposito di Lucas, ho avuto una netta avversione nei suoi confronti, da subito, e questo è uno dei motivi che rischiano di farmi abbandonare un libro. Il protagonista è antipatico, alessitimico, pieno di problemi che poi vengono spiegati, per carità, ma nel frattempo si è già fatto odiare, perlomeno da me. In più si prende troppo sul serio, e questa è un’altra caratteristica che davvero detesto. Anche con Anna non c’è stata purtroppo l’empatia che speravo. Inoltre spesso vengono descritte scene inverosimili (l’obitorio deserto, con documenti riservati lasciati in bella vista e incustoditi sul banco della reception?) e Lucas ha dei lampi di genio quantomeno discutibili. Lo stile mi ha ricordato parecchio Donato Carrisi, altro autore che non mi fa impazzire ma che ha almeno il pregio di metterci la faccia, così so con chi prendermela quando un suo libro non mi convince :-) Nell’insieme tre stelline, perché la storia è davvero bella, ma i difetti sono proprio tanti, IMHO.
June 28, 2017
Verlagstext:
Du weißt, wie es ist, in Finsternis zu leben. Du spürst, wo das Böse sich versteckt. Aber du kannst dich ihm nicht entziehen.
Seit dem Tod seiner Familie ist für den ehemaligen verdeckten Ermittler Lucas nichts mehr, wie es war. Er isst nicht, er schläft nicht, er empfindet nichts. So muss sich die ewige Dunkelheit anfühlen. Doch dann tötet ein Serienmörder vier Frauen, und die Polizei ist auf Lucas' Hilfe angewiesen. Denn niemand kann Tatorte so gut lesen wie er. Gemeinsam mit der jungen Psychiaterin Anna entwickelt er ein Täterprofil, scheint den Killer allmählich zu durchschauen. Aber dann wird die Mordserie unterbrochen. Etwas muss geschehen sein. Und Anna beginnt, Lucas zu hinterfragen. Denn auch sie hat in ihrem Leben schon in viele Abgründe geblickt …
Mein Eindruck:
Der Beginn war schon sehr spannend, auch wenn mir nicht klar war, was das mit der eigentlichen Handlung zu tun hatte. Man befindet sich in diesen Anfangskapiteln in einer ganz und gar anderen Handlung und fragt sich natürlich, ob da parallel zwei Ermittlungen ablaufen. Erst als Lucas zu Annas Ermittlungen hinzugezogen wird und er seine Ergebnisse schildert wird einiges klarer. Geschickt verstrickt der Autor die eine Handlung mit der anderen und baut die Geschichte so auf. Das Tempo ist sehr rasant. Die Ermittlungen ziehen sich nur über wenige Tage. Immer wieder kommen überraschende Wendung hinzu, mit denen man so nicht gerechnet hat. Auch Anna und Lucas sind sehr undurchsichtig. Man weiß nie genau was da als nächstes kommt. Das hält die Spannung sehr hoch. Seite um Seite will man einfach wissen, wie das Ganze denn ausgeht. Denn eines ist schon früh klar: die Zeit läuft gegen die Ermittler und gegen ein noch lebendes Opfer!
Anna und Lucas sind ein Ermittlerpaar, das ich so noch nie erlebt habe. Beide haben schreckliches durchgemacht in ihrer Vergangenheit, beide zwar auf unterschiedliche Art und Weise, doch beide kämpfen mit ihren persönlichen Dämonen. Während Anna irgendwie eine Möglichkeit gefunden hat mit ihren Ängsten und ihrer Wut umzugehen, ist es für Lucas ungleich schwerer. Er ist nicht nur psychisch sehr angeschlagen, seine Krankheit sieht man ihm auch äußerlich an. Diese Krankheit lässt ihn Dinge tun, die nicht nur sein Leben gefährden. Durch seine Gedanken und Träume ist man als Leser ganz nah dran, das ist verwirrend und spannend gleichzeitig.
Die Anmerkung des Autors am Ende der Geschichte fand ich auch sehr interessant. Hier erfährt man, warum er seinen Hauptfiguren diese “Kopfnote” verpasst hat, seine Faszination für ein bestimmtes Thema in der Neurowissenschaft. Es erklärt gut, warum Lucas so ist wie er ist. Ich kannte diese Krankheit vorher nicht, hab in diesem Thriller das erst mal davon gelesen. Auch in der Geschichte selber erfährt man einiges darüber und bekommt ein besseres Bild zu dem Ermittler. Sehr interessant, auch wenn ich persönlich nicht so die Liebhaberin von Lateinischen Fachausdrücken bin!
Mein Fazit:
Ein rasanter temporeicher Thriller, der einem kaum Zeit zum Atmen lässt. Eine gut durchdachte Handlung mit geschickt platzierten Wendungen und einem Ermittlerpaar das man so nicht erwarten würde.
Du weißt, wie es ist, in Finsternis zu leben. Du spürst, wo das Böse sich versteckt. Aber du kannst dich ihm nicht entziehen.
Seit dem Tod seiner Familie ist für den ehemaligen verdeckten Ermittler Lucas nichts mehr, wie es war. Er isst nicht, er schläft nicht, er empfindet nichts. So muss sich die ewige Dunkelheit anfühlen. Doch dann tötet ein Serienmörder vier Frauen, und die Polizei ist auf Lucas' Hilfe angewiesen. Denn niemand kann Tatorte so gut lesen wie er. Gemeinsam mit der jungen Psychiaterin Anna entwickelt er ein Täterprofil, scheint den Killer allmählich zu durchschauen. Aber dann wird die Mordserie unterbrochen. Etwas muss geschehen sein. Und Anna beginnt, Lucas zu hinterfragen. Denn auch sie hat in ihrem Leben schon in viele Abgründe geblickt …
Mein Eindruck:
Der Beginn war schon sehr spannend, auch wenn mir nicht klar war, was das mit der eigentlichen Handlung zu tun hatte. Man befindet sich in diesen Anfangskapiteln in einer ganz und gar anderen Handlung und fragt sich natürlich, ob da parallel zwei Ermittlungen ablaufen. Erst als Lucas zu Annas Ermittlungen hinzugezogen wird und er seine Ergebnisse schildert wird einiges klarer. Geschickt verstrickt der Autor die eine Handlung mit der anderen und baut die Geschichte so auf. Das Tempo ist sehr rasant. Die Ermittlungen ziehen sich nur über wenige Tage. Immer wieder kommen überraschende Wendung hinzu, mit denen man so nicht gerechnet hat. Auch Anna und Lucas sind sehr undurchsichtig. Man weiß nie genau was da als nächstes kommt. Das hält die Spannung sehr hoch. Seite um Seite will man einfach wissen, wie das Ganze denn ausgeht. Denn eines ist schon früh klar: die Zeit läuft gegen die Ermittler und gegen ein noch lebendes Opfer!
Anna und Lucas sind ein Ermittlerpaar, das ich so noch nie erlebt habe. Beide haben schreckliches durchgemacht in ihrer Vergangenheit, beide zwar auf unterschiedliche Art und Weise, doch beide kämpfen mit ihren persönlichen Dämonen. Während Anna irgendwie eine Möglichkeit gefunden hat mit ihren Ängsten und ihrer Wut umzugehen, ist es für Lucas ungleich schwerer. Er ist nicht nur psychisch sehr angeschlagen, seine Krankheit sieht man ihm auch äußerlich an. Diese Krankheit lässt ihn Dinge tun, die nicht nur sein Leben gefährden. Durch seine Gedanken und Träume ist man als Leser ganz nah dran, das ist verwirrend und spannend gleichzeitig.
Die Anmerkung des Autors am Ende der Geschichte fand ich auch sehr interessant. Hier erfährt man, warum er seinen Hauptfiguren diese “Kopfnote” verpasst hat, seine Faszination für ein bestimmtes Thema in der Neurowissenschaft. Es erklärt gut, warum Lucas so ist wie er ist. Ich kannte diese Krankheit vorher nicht, hab in diesem Thriller das erst mal davon gelesen. Auch in der Geschichte selber erfährt man einiges darüber und bekommt ein besseres Bild zu dem Ermittler. Sehr interessant, auch wenn ich persönlich nicht so die Liebhaberin von Lateinischen Fachausdrücken bin!
Mein Fazit:
Ein rasanter temporeicher Thriller, der einem kaum Zeit zum Atmen lässt. Eine gut durchdachte Handlung mit geschickt platzierten Wendungen und einem Ermittlerpaar das man so nicht erwarten würde.
August 14, 2017
€ 10,00 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)
Taschenbuch, Broschur
ISBN: 978-3-328-10091-1
Erschienen: 09.05.2017
Zum Buch: https://www.randomhouse.de/Taschenbuc...
Du weißt, wie es ist, in Finsternis zu leben. Du spürst, wo das Böse sich versteckt. Aber du kannst dich ihm nicht entziehen.
Seit dem Tod seiner Familie ist für den ehemaligen verdeckten Ermittler Lucas nichts mehr, wie es war. Er isst nicht, er schläft nicht, er empfindet nichts. So muss sich die ewige Dunkelheit anfühlen. Doch dann tötet ein Serienmörder vier Frauen, und die Polizei ist auf Lucas' Hilfe angewiesen. Denn niemand kann Tatorte so gut lesen wie er. Gemeinsam mit der jungen Psychiaterin Anna entwickelt er ein Täterprofil, scheint den Killer allmählich zu durchschauen. Aber dann wird die Mordserie unterbrochen. Etwas muss geschehen sein. Und Anna beginnt, Lucas zu hinterfragen. Denn auch sie hat in ihrem Leben schon in viele Abgründe geblickt ...
Meine Meinung:
Ich bin durch das mysteriöse Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Freundlicherweise wurde mir dieses vom Verlag zur Verfügung gestellt.
Der Einstieg in das Buch ist mir nicht so leicht gefallen, ich hatte auch mit dem Schreibstil etwas Probleme. Was mir sehr gut gefallen hat, war diese düstere Atmosphäre, die der Autor von der ersten Seite an geschaffen hat. Auch fand ich die Charaktere sehr undurchschaubar.
Mein Lesefluss wurde etwas durch die einzelnen Kapitel gestört, da ich mich immer erst einlesen musste, um zu wissen, aus welcher Perspektive jetzt erzählt wird. Da hätte ich Überschriften, aus denen hervorgeht, um welche Person es sich gerade dreht, sehr hilfreich gefunden.
Ich habe das Buch von Anfang an als spannend empfunden, aber es war mir irgendwie alles zu verworren und das Ende war mir einfach zu komplex und teilweise wirkte es auch sehr konstruiert. Was mir zum Ende hin gut gefallen hat, dass man wirklich mehrfach in die Irre geführt wurde und gar nicht mehr wusste, wer nun "gut" und wer "böse" ist.
Alles in allem bin ich bei der Bewertung des Buches etwas zwiegespalten. Einerseits fand ich es sehr spannend und mit tollen Protagonisten versehen. Andererseits hat es mir auch wieder nicht so gut gefallen, wie ich ja bereits ausgeführt habe. Insgesamt gesehen würde ich dem Buch 3,5 Sterne geben.
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)
Taschenbuch, Broschur
ISBN: 978-3-328-10091-1
Erschienen: 09.05.2017
Zum Buch: https://www.randomhouse.de/Taschenbuc...
Du weißt, wie es ist, in Finsternis zu leben. Du spürst, wo das Böse sich versteckt. Aber du kannst dich ihm nicht entziehen.
Seit dem Tod seiner Familie ist für den ehemaligen verdeckten Ermittler Lucas nichts mehr, wie es war. Er isst nicht, er schläft nicht, er empfindet nichts. So muss sich die ewige Dunkelheit anfühlen. Doch dann tötet ein Serienmörder vier Frauen, und die Polizei ist auf Lucas' Hilfe angewiesen. Denn niemand kann Tatorte so gut lesen wie er. Gemeinsam mit der jungen Psychiaterin Anna entwickelt er ein Täterprofil, scheint den Killer allmählich zu durchschauen. Aber dann wird die Mordserie unterbrochen. Etwas muss geschehen sein. Und Anna beginnt, Lucas zu hinterfragen. Denn auch sie hat in ihrem Leben schon in viele Abgründe geblickt ...
Meine Meinung:
Ich bin durch das mysteriöse Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Freundlicherweise wurde mir dieses vom Verlag zur Verfügung gestellt.
Der Einstieg in das Buch ist mir nicht so leicht gefallen, ich hatte auch mit dem Schreibstil etwas Probleme. Was mir sehr gut gefallen hat, war diese düstere Atmosphäre, die der Autor von der ersten Seite an geschaffen hat. Auch fand ich die Charaktere sehr undurchschaubar.
Mein Lesefluss wurde etwas durch die einzelnen Kapitel gestört, da ich mich immer erst einlesen musste, um zu wissen, aus welcher Perspektive jetzt erzählt wird. Da hätte ich Überschriften, aus denen hervorgeht, um welche Person es sich gerade dreht, sehr hilfreich gefunden.
Ich habe das Buch von Anfang an als spannend empfunden, aber es war mir irgendwie alles zu verworren und das Ende war mir einfach zu komplex und teilweise wirkte es auch sehr konstruiert. Was mir zum Ende hin gut gefallen hat, dass man wirklich mehrfach in die Irre geführt wurde und gar nicht mehr wusste, wer nun "gut" und wer "böse" ist.
Alles in allem bin ich bei der Bewertung des Buches etwas zwiegespalten. Einerseits fand ich es sehr spannend und mit tollen Protagonisten versehen. Andererseits hat es mir auch wieder nicht so gut gefallen, wie ich ja bereits ausgeführt habe. Insgesamt gesehen würde ich dem Buch 3,5 Sterne geben.
December 27, 2019
Non mi ha folgorato come il primo Carrisi (il paragone potrebbe anche essere ingiusto), qualche personaggio è stereotipato all'ennesima potenza, qualche colpo di scena non è affatto un colpo. Tutto il resto, però, è decisamente positivo. Ben scritto, fluido e piacevole. I protagonisti sono affascinanti e la trama è molto ben articolata (a volte, forse, sembra un po' troppo pretenziosa, ma non eccede mai). Buono. Molto buono!
July 13, 2022
Manca la quinta stella perché nel libro ci sono alcune cose che non tornano tanto, o meglio, bisogna sforzarsi un po’ per farle tornare.
Detto questo, il romanzo è una bomba, ti tiene inchiodato alle pagine, sempre in tensione, con due ottimi protagonisti che definire problematici sarebbe far loro un complimento e insomma, tutti gli ingredienti per godere appieno della lettura.
Si va alla ricerca del secondo capitolo 😊
Detto questo, il romanzo è una bomba, ti tiene inchiodato alle pagine, sempre in tensione, con due ottimi protagonisti che definire problematici sarebbe far loro un complimento e insomma, tutti gli ingredienti per godere appieno della lettura.
Si va alla ricerca del secondo capitolo 😊
February 21, 2017
Una bellissima scoperta, un romanzo che ti tiene con il fiato in sospeso fino alla fine.
Non vedo l'ora di leggere il secondo.
Non vedo l'ora di leggere il secondo.
September 5, 2017
Primo capitolo di una saga che vorremmo non finisse mai
March 31, 2026
knew right away Lukas wasn't the one but still couldn't see the plot coming. Rounded up 4 stars
February 13, 2017
Un bel thriller italiano. Buon ritmo narrativo che non stanca, tanta psicologia e sorprese sparse qua e là. Narrazione a volte in prima persona da parte di un personaggio, altre volte c'è il narratore onnisciente che riguarda tutti i personaggi insieme. Ci si abitua subito a tale metodo. Personaggi belli e interessanti, ma non di grande spessore secondo me. Non riesco a farmi stare simpatico nessuno. Un voto in meno per questo e perchè l'autore ha deciso di restare anonimo.
September 20, 2017
Recensione pubblicata su Cronache di Betelgeuse
Immaginate un detective con un intuito sopraffino, in grado di intuire le mosse dei killer, con un passato oscuro, che si ritrova alle prese con due casi molto complicati. Se si ritrova a collaborare con una profiler dal passato altrettanto misterioso, vi troverete davanti ai due protagonisti di questo thriller.
Tra i due personaggi ho adorato fin dall’inizio Lucas. Nonostante viva in modo distaccato, provando emozioni diverse dalla stragrande maggioranza delle persone, si capisce che fa di tutto per assicurare i colpevoli alla giustizia. Il suo modo di lavorare è asettico, con frasi brevi che però colpiscono a fondo i destinatari. Riesce ad analizzare anche i più piccoli indizi e a ricreare la mente del killer, intuendo le sue intenzioni e riuscendo in parte ad anticipare le sue mosse.
Il suo comportamento suscita però alcuni sospetti da parte di Anna, che non riesce a inquadrare del tutto Lucas. La sua ricerca di controllo su tutte le situazioni è spasmodica, togliendole però un pizzico di lucidità. Crede di essere più in gamba di altri suoi colleghi, ma non si accorge di compiere anche lei alcuni errori. Al contrario Lucas riesce ad ammettere di aver sbagliato e si arrabbia con sé stesso per non aver compreso a fondo la situazione in cui si ritrova coinvolto.
Le due scene del crimine su cui si basa la trama sono molto diverse tra loro, ma riescono a ricreare la giusta atmosfera di urgenza per cosa potrà succedere dopo. Si fa fatica a tenere il passo con le intuizioni di Lucas, ma per tutto il libro ho provato assoluta fiducia nel suo lavoro. Al contrario Anna, con il suo comportamento non proprio aperto e collaborativo, pronta a tutto pur di seguire le sue idee, è uno dei personaggi che ho meno apprezzato.
Il mio unico consiglio è di leggere questo libro tutto d’un fiato, per godersi appieno le atmosfere e il susseguirsi i colpi di scena.
Immaginate un detective con un intuito sopraffino, in grado di intuire le mosse dei killer, con un passato oscuro, che si ritrova alle prese con due casi molto complicati. Se si ritrova a collaborare con una profiler dal passato altrettanto misterioso, vi troverete davanti ai due protagonisti di questo thriller.
Tra i due personaggi ho adorato fin dall’inizio Lucas. Nonostante viva in modo distaccato, provando emozioni diverse dalla stragrande maggioranza delle persone, si capisce che fa di tutto per assicurare i colpevoli alla giustizia. Il suo modo di lavorare è asettico, con frasi brevi che però colpiscono a fondo i destinatari. Riesce ad analizzare anche i più piccoli indizi e a ricreare la mente del killer, intuendo le sue intenzioni e riuscendo in parte ad anticipare le sue mosse.
Il suo comportamento suscita però alcuni sospetti da parte di Anna, che non riesce a inquadrare del tutto Lucas. La sua ricerca di controllo su tutte le situazioni è spasmodica, togliendole però un pizzico di lucidità. Crede di essere più in gamba di altri suoi colleghi, ma non si accorge di compiere anche lei alcuni errori. Al contrario Lucas riesce ad ammettere di aver sbagliato e si arrabbia con sé stesso per non aver compreso a fondo la situazione in cui si ritrova coinvolto.
Le due scene del crimine su cui si basa la trama sono molto diverse tra loro, ma riescono a ricreare la giusta atmosfera di urgenza per cosa potrà succedere dopo. Si fa fatica a tenere il passo con le intuizioni di Lucas, ma per tutto il libro ho provato assoluta fiducia nel suo lavoro. Al contrario Anna, con il suo comportamento non proprio aperto e collaborativo, pronta a tutto pur di seguire le sue idee, è uno dei personaggi che ho meno apprezzato.
Il mio unico consiglio è di leggere questo libro tutto d’un fiato, per godersi appieno le atmosfere e il susseguirsi i colpi di scena.
November 24, 2016
Il libro è scritto bene, si vede che Inverni non è nuovo del mestiere, a tratti ho quasi la sensazione che Inverni non sia una persona ma più persone come se il libro fosse stato scritto a 4 mani se non a 6.
I protagonisti sono caratterizzati anche discretamente bene, tuttavia c'è una totale disconnessione nei confronti del lettore.
Il romanzo doveva apparire pieno di suspance, di thriller e forse in parte lo è, tuttavia questa tinteggiatura noir che viene espressa da Inverni ha un po' disumanizzato i protagonisti, rendendoli troppo freddi, apatici e distaccati dalla realtà. Il colpo di scena non è così difficile da intuire, non sono rimasto per nulla sorpreso, tuttavia vorrei dare un'altra possibilità a questo scrittore; vorrei leggere altro di lui, perché infondo alla fine del libro, mi è dispiaciuto lasciarlo e riporlo sulla libreria. Probabilmente avevo troppe aspettative, forse è per questo sono rimasto un po' deluso, spero comunque di potermi ricredere....e se fossi in Inverni un'altro libro per dare un continuo alla storia lo farei.
I protagonisti sono caratterizzati anche discretamente bene, tuttavia c'è una totale disconnessione nei confronti del lettore.
Il romanzo doveva apparire pieno di suspance, di thriller e forse in parte lo è, tuttavia questa tinteggiatura noir che viene espressa da Inverni ha un po' disumanizzato i protagonisti, rendendoli troppo freddi, apatici e distaccati dalla realtà. Il colpo di scena non è così difficile da intuire, non sono rimasto per nulla sorpreso, tuttavia vorrei dare un'altra possibilità a questo scrittore; vorrei leggere altro di lui, perché infondo alla fine del libro, mi è dispiaciuto lasciarlo e riporlo sulla libreria. Probabilmente avevo troppe aspettative, forse è per questo sono rimasto un po' deluso, spero comunque di potermi ricredere....e se fossi in Inverni un'altro libro per dare un continuo alla storia lo farei.
February 29, 2016
Recensione Completa su: http://leggereinsilenzio.blogspot.it/...
« Entusiasticamente, voglio consigliare questo romanzo ad ognuno di voi.
Un romanzo che scava fino in fondo nelle più piccole e profonde sfaccettature dell'animo umano, senza mai lasciare nulla al caso. Un romanzo che non gira attorno agli ostacoli, ma li affronta di petto; proprio come i suoi controversi protagonisti che dovranno affrontare se stessi prima di poter risolvere un'indagine che, probabilmente, li cambierà per sempre.
Voglio spingermi oltre e scommettere su questo esordio perchè, da tempo, non mi capitava di assistere ad uno spettacolo letterario del genere! »
« Entusiasticamente, voglio consigliare questo romanzo ad ognuno di voi.
Un romanzo che scava fino in fondo nelle più piccole e profonde sfaccettature dell'animo umano, senza mai lasciare nulla al caso. Un romanzo che non gira attorno agli ostacoli, ma li affronta di petto; proprio come i suoi controversi protagonisti che dovranno affrontare se stessi prima di poter risolvere un'indagine che, probabilmente, li cambierà per sempre.
Voglio spingermi oltre e scommettere su questo esordio perchè, da tempo, non mi capitava di assistere ad uno spettacolo letterario del genere! »
February 27, 2016
Recensione completa su Penna D'oro
“Il prigioniero della notte” è un thriller dal ritmo serrato, dalle storie che si inseguono e si intrecciano in un abbraccio di morte. E’ il riflesso di un disagio esistenziale che si nasconde nei meandri della mente. [...]
“Il prigioniero della notte” è un thriller dal ritmo serrato, dalle storie che si inseguono e si intrecciano in un abbraccio di morte. E’ il riflesso di un disagio esistenziale che si nasconde nei meandri della mente. [...]
February 24, 2016
Il potenziale c'era ed era molto alto ma troppo dispersivo
Troppo caotico
Intuizioni geniali di Lucas sbucate dal nulla senza qualche spiegazione un po' più esauriente
Zero approfondimento dei personaggi
No non mi è piaciuto, una grande delusione
E nessuna empatia con i protagonisti
Troppo caotico
Intuizioni geniali di Lucas sbucate dal nulla senza qualche spiegazione un po' più esauriente
Zero approfondimento dei personaggi
No non mi è piaciuto, una grande delusione
E nessuna empatia con i protagonisti
March 1, 2018
Federico Inverni - Il prigioniero della notte
I traumi del passato fanno del detective Lucas un formidabile agente in grado di vedere trame, indizi e piste che nessun altro riesce a vedere. Il suo intervento è richiesto quando le speranze di trovare la soluzione di un caso sono ormai svanite. Infatti, succede che Anna Wayne una psichiatra profiler, chiede al suo capo di lavorare con Lucas perchè il suo caso è diventato freddo. Avrà inizio così una collaborazione tra questi due acutissimi personaggi, entrambi devastati psichicamente da quello che la vita gli ha riservato. Lucas e Anna cercano un serial killer che abbandona i cadaveri delle ragazze che uccide, lasciando come firma un tulipano.
Lo stereotipo del poliziotto traumatizzato, è elevato all'ennesima potenza, e non si capisce mai perchè chi è in condizioni pietose risulta sempre esssere il migliore. Nella vita reale non è mai così. Il libro è ben scritto, ma non mi è piaciuto molto. Ci sono molte parti descrittive di ambienti o sensazioni totalmente inutili. Non mancano i colpi di scena, ma è tutto un già letto, la più evidente è la solita solfa dei pazienti in cura dallo psicoterapeuta, che risultano poi essere gli assassini. Nella parte finale, l'autore fa di tutto per far sembrare il protagonista Lucas come l'assassino perfetto, si intuisce invece benissimo che non lo è.
Finito il 28/02/2016
I traumi del passato fanno del detective Lucas un formidabile agente in grado di vedere trame, indizi e piste che nessun altro riesce a vedere. Il suo intervento è richiesto quando le speranze di trovare la soluzione di un caso sono ormai svanite. Infatti, succede che Anna Wayne una psichiatra profiler, chiede al suo capo di lavorare con Lucas perchè il suo caso è diventato freddo. Avrà inizio così una collaborazione tra questi due acutissimi personaggi, entrambi devastati psichicamente da quello che la vita gli ha riservato. Lucas e Anna cercano un serial killer che abbandona i cadaveri delle ragazze che uccide, lasciando come firma un tulipano.
Lo stereotipo del poliziotto traumatizzato, è elevato all'ennesima potenza, e non si capisce mai perchè chi è in condizioni pietose risulta sempre esssere il migliore. Nella vita reale non è mai così. Il libro è ben scritto, ma non mi è piaciuto molto. Ci sono molte parti descrittive di ambienti o sensazioni totalmente inutili. Non mancano i colpi di scena, ma è tutto un già letto, la più evidente è la solita solfa dei pazienti in cura dallo psicoterapeuta, che risultano poi essere gli assassini. Nella parte finale, l'autore fa di tutto per far sembrare il protagonista Lucas come l'assassino perfetto, si intuisce invece benissimo che non lo è.
Finito il 28/02/2016
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