Eigentlich ganz nett, auch wenn mich der gute Herr Strizz am Anfang etwas genervt hat mit seinen pseudo-philosophisch-politisch-ethischen-etc. Ansichten. Dicht gefolgt von Rafael, dem seltsamen Hund, der ständig holprige Haikus dichtet und der Hitlerkatze Herr Paul. Aber je näher das Ende des Büchleins kam, desto mehr ist mir die ganze Blosn ans Herz gewachsen.