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Trizeps Royal
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Displaying 1 - 13 of 13 reviews
August 24, 2026
Cécil Ludwig Röskis Trizeps Royal ist eine ebenso schräge wie kluge popkulturelle Tragikomödie. Im fiktiven modernen Deutschland regiert der trans, queere und introvertierte König Dedo II. von Sachsen per Smartphone von Schloss Buzickitz aus. Als sein Partner ihn verlässt und Medien auf ihn einprügeln, beschließt Dedo: Er muss pumpen. Mit Muskelmasse will er sich das Ansehen verschaffen, das ihm das Establishment verwehrt – während im Hintergrund Intrigen spinnen.
Kernbotschaft:
Das Buch verpackt Themen wie patriarchale Gewalt, Liebeskummer und Identität in ein humorvolles Setting und stellt die Frage: Warum verbinden wir Macht und Stärke noch immer mit einem bestimmten körperlichen Ideal? Stil: Zärtlich, durchgeknallt, modern (mit Grindr und Social Media) und erfrischend kurzweilig.
Fazit:
Ein absolut origineller, humorvoller und berührender Roman. Zwar ist der Ausgangspunkt ungewöhnlich schräg und verlangt etwas Eingewöhnung, doch die klugen Gedanken über Männlichkeit und gesellschaftliche Erwartungen hallen lange nach. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die queere Literatur abseits des Mainstreams suchen!
Kernbotschaft:
Das Buch verpackt Themen wie patriarchale Gewalt, Liebeskummer und Identität in ein humorvolles Setting und stellt die Frage: Warum verbinden wir Macht und Stärke noch immer mit einem bestimmten körperlichen Ideal? Stil: Zärtlich, durchgeknallt, modern (mit Grindr und Social Media) und erfrischend kurzweilig.
Fazit:
Ein absolut origineller, humorvoller und berührender Roman. Zwar ist der Ausgangspunkt ungewöhnlich schräg und verlangt etwas Eingewöhnung, doch die klugen Gedanken über Männlichkeit und gesellschaftliche Erwartungen hallen lange nach. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die queere Literatur abseits des Mainstreams suchen!
September 5, 2026
hat mich zum lachen gebracht, irgendwie sehr liebevolles und einzigartiges setting. mochte ich sehr!
(hätte nur noch mehr worldbuilding vertragen können, will mehr aus dieser schrägen royal welt erfahren!!!)
(hätte nur noch mehr worldbuilding vertragen können, will mehr aus dieser schrägen royal welt erfahren!!!)
September 12, 2026
A bit zeitgeisty, but nonetheless fun!
August 29, 2026
Was für ein absurder Roman! Leider nicht so ganz auf die Art, die ich mir erhofft hatte.
Kurzweiligkeit und langatmige Gedankenpassagen wechseln sich ab, der versprochene Humor kam nicht ganz bei mir an. Lohnenswert ist das Lesen aber dennoch, denn König Dedo II macht eine Entwicklung durch und ich bin hoffnungsvoll, dass eine etwas weniger angespannte Zukunft vor ihm liegen könnte. Außerdem sind Setting und Idee so originell, dass es sich alleine dafür lohnt, für 230 Seiten in diese Lebenswelt einzutauchen! Mir war es ein bisschen sehr doll auf den Protagonisten konzentriert und die politischen Fragen und Kritiken an einem trans König blieben irgendwie auf der individuellen Ebene. Aber auch in Ordnung.
Kurzweiligkeit und langatmige Gedankenpassagen wechseln sich ab, der versprochene Humor kam nicht ganz bei mir an. Lohnenswert ist das Lesen aber dennoch, denn König Dedo II macht eine Entwicklung durch und ich bin hoffnungsvoll, dass eine etwas weniger angespannte Zukunft vor ihm liegen könnte. Außerdem sind Setting und Idee so originell, dass es sich alleine dafür lohnt, für 230 Seiten in diese Lebenswelt einzutauchen! Mir war es ein bisschen sehr doll auf den Protagonisten konzentriert und die politischen Fragen und Kritiken an einem trans König blieben irgendwie auf der individuellen Ebene. Aber auch in Ordnung.
September 6, 2026
Sachsen hat einen König und er ist trans! Leider wurde ihm das Herz gebrochen. Nun versucht er, darüber hinwegzukommen: mit Grindr-Hookups in den sächsischen Wäldern und der Suche nach Bestätigung beim Bodybuilding. Dass das alles nur so semi gut funktioniert, ist nicht ganz verwunderlich.
Es hat mir große Freude gemacht, dieses Buch zu lesen. Selbst die teils menschenverachtende TSG-Begutachtung, die hier sogar in einer Einweisung in die Psychiatrie endet, wird mit einem so bitteren Humor erzählt, dass ich nicht wusste ob ich lachen oder schreien sollte.
Ein wunderbares, kluges und zugleich sehr unterhaltsames Buch, vor allem in dieser Zeit. Absolute Leseempfehlung!
Es hat mir große Freude gemacht, dieses Buch zu lesen. Selbst die teils menschenverachtende TSG-Begutachtung, die hier sogar in einer Einweisung in die Psychiatrie endet, wird mit einem so bitteren Humor erzählt, dass ich nicht wusste ob ich lachen oder schreien sollte.
Ein wunderbares, kluges und zugleich sehr unterhaltsames Buch, vor allem in dieser Zeit. Absolute Leseempfehlung!
September 8, 2026
"...ich hoffe, es bringt euch ein bisschen Spaß. Es hat natürlich auch ein paar düstere Stellen und so weiter, aber ich habs auch geschrieben, um Leuten, vor allem mehrfach marginalisierten Leuten, die gerade sehr strugglen mit der politischen Lage und so weiter, ein bisschen Fun zu bringen, ein bisschen Hoffnung vielleicht." (Cécil Ludwig Röski am 24.08.2026 auf Instagram)
Mission erfüllt!!
Mission erfüllt!!
September 27, 2026
3 ⭐️
so eine gute Prämisse, allein dafür lohnt sich das Lesen eigentlich schon. Las sich schnell weg, hatte einige echt witzige Parts, aber so ganz abtauchen konnte ich dann trotzdem irgendwie nicht
so eine gute Prämisse, allein dafür lohnt sich das Lesen eigentlich schon. Las sich schnell weg, hatte einige echt witzige Parts, aber so ganz abtauchen konnte ich dann trotzdem irgendwie nicht
September 20, 2026
Vergnüglich, special, hochaktuell, kurzweilig. Ich konnte immer wieder laut Schmunzeln.
Relativ wenig Handlung, aber schöne Beschreibung des Settings und des König:innenreichs und der vielen Muskeln. Feelgood Snackbuch.
Relativ wenig Handlung, aber schöne Beschreibung des Settings und des König:innenreichs und der vielen Muskeln. Feelgood Snackbuch.
August 31, 2026
König Dedo II. von Sachsen verrottet in seinem Himmelbett. Er steckt seine Nase tief ins Kopfkissen,um die letzten Duftmoleküle von Marfa zu erschnüffeln, denn sein Liebhaber hat ihn verlassen. Dedo vermisst ihn schmerzlich, aber er vermisst sich auch selbst. Er muss dem beschränkten Terrain seines Schlafzimmers und dem morgendlichen Weckruf seines Beraters Richard entkommen und er weiß auch schon wie. Er wird Bodybuilder. Richard geleitet ihn als dann auch zügig zum Fitnessraum, froh seinen Monarchen wieder unter den Lebenden zu wissen. Darin zurückgelassen sieht Dedo, wie sein fescher Lover dort gepumpt hat. Dedo stand ihm lächelnd mit einem Handtuch zur Seite, jederzeit bereit, die Bäche von Schweiß aufzufangen oder sich auf seinen Schoß zu setzen. Die Tutorials, die Disziplin und Proteine verordnen, helfen ihm nicht weiter. Die Aussicht, tagelang an Hähnchenschlägeln rumzulutschen, schafft ein erhebliches Unbehagen.
Er versucht einen Klimmzug, weil es ja sein könnte, dass ungeahntes Talent in ihm schlummert, aber weit gefehlt. Er schaut in den Spiegel, ergreift zwei Hanteln und formt den Bizeps. Immer schön aus der Hüfte, der Rhythmus des Zählens gefällt ihm. Nach drei Wiederholungen à fünfzehn Beugungen schlagen die Gewichte hart auf dem Boden auf. Ein Personaltrainer muss her, am besten eine Sie.
Richard fühlt sich genötigt, Majestät durch ein Klopfen grob aus seinen Gedanken zu reißen, um Cousin Arno anzukündigen. Dedo verdreht theatralisch die Augen. Sie sind direkte Konkurrenten. Arno beansprucht noch immer den Thron, auf dem Dedo sitzt. Früher verstanden sie sich prächtig. Arno, der wilde Bube, der rechtmäßiger Thronfolger werden sollte und Dedo das freche Mädchen. Während Dedo unter der Fuchtel des Vaters dem König von Sachsen stand, geriet Arno in Beschlag seiner intriganten, garstigen Mutter Beatrix von Sachsen. Und so wurde aus dem Dream-Team das Duo infernale.
Fazit: Der mehrfach ausgezeichnete Roman- und Drehbuchautor (Grimme-Preis für die Punk-Webserie „Haus Kummerveldt“ ARD/arte 2024) hat hiermit die deutsche Monarchie wiederbelebt. Sein Protagonist leidet unter dem Verlust seines Partners. Er bietet sowohl Presse als auch intriganter Familie eine beachtliche Angriffsfläche und auch um seine psychische Verfassung steht es nicht bestens. Durch Muskelaufbau will er sein darbendes Image aufmöbeln, scheitert allerdings an der Anstrengung. Nach und nach entblättert Röski in seiner Inszenierung, durch welche Strapazen Dedo gegangen ist, um den Thron zu erklimmen. Die Sprache ist flapsig, lasziv und frivol und in Gänze unverhofft unterhaltsam. Hier wird das Thema Transgender in all seiner Tragik aufgegriffen und einer konservativen Gesellschaft gegenübergestellt, die veraltete Vorstellungen von Geschlechterrollen einfach immerweiterlebt. In dem Kontrast entsteht eine Komik, die so mitreißend wie kontrovers ist. Das war ganz großes Kino. Eine bildgewaltige, überraschende und so absurd lustige Tragikomödie, genau mein Humor. Es geht um Queerness, mediale Macht und mentale Gesundheit.
Er versucht einen Klimmzug, weil es ja sein könnte, dass ungeahntes Talent in ihm schlummert, aber weit gefehlt. Er schaut in den Spiegel, ergreift zwei Hanteln und formt den Bizeps. Immer schön aus der Hüfte, der Rhythmus des Zählens gefällt ihm. Nach drei Wiederholungen à fünfzehn Beugungen schlagen die Gewichte hart auf dem Boden auf. Ein Personaltrainer muss her, am besten eine Sie.
Richard fühlt sich genötigt, Majestät durch ein Klopfen grob aus seinen Gedanken zu reißen, um Cousin Arno anzukündigen. Dedo verdreht theatralisch die Augen. Sie sind direkte Konkurrenten. Arno beansprucht noch immer den Thron, auf dem Dedo sitzt. Früher verstanden sie sich prächtig. Arno, der wilde Bube, der rechtmäßiger Thronfolger werden sollte und Dedo das freche Mädchen. Während Dedo unter der Fuchtel des Vaters dem König von Sachsen stand, geriet Arno in Beschlag seiner intriganten, garstigen Mutter Beatrix von Sachsen. Und so wurde aus dem Dream-Team das Duo infernale.
Fazit: Der mehrfach ausgezeichnete Roman- und Drehbuchautor (Grimme-Preis für die Punk-Webserie „Haus Kummerveldt“ ARD/arte 2024) hat hiermit die deutsche Monarchie wiederbelebt. Sein Protagonist leidet unter dem Verlust seines Partners. Er bietet sowohl Presse als auch intriganter Familie eine beachtliche Angriffsfläche und auch um seine psychische Verfassung steht es nicht bestens. Durch Muskelaufbau will er sein darbendes Image aufmöbeln, scheitert allerdings an der Anstrengung. Nach und nach entblättert Röski in seiner Inszenierung, durch welche Strapazen Dedo gegangen ist, um den Thron zu erklimmen. Die Sprache ist flapsig, lasziv und frivol und in Gänze unverhofft unterhaltsam. Hier wird das Thema Transgender in all seiner Tragik aufgegriffen und einer konservativen Gesellschaft gegenübergestellt, die veraltete Vorstellungen von Geschlechterrollen einfach immerweiterlebt. In dem Kontrast entsteht eine Komik, die so mitreißend wie kontrovers ist. Das war ganz großes Kino. Eine bildgewaltige, überraschende und so absurd lustige Tragikomödie, genau mein Humor. Es geht um Queerness, mediale Macht und mentale Gesundheit.
September 28, 2026
Ein unglaubliches Fundstück, eine Seltenheit, ein Unikum! Ich stolperte förmlich über diesen kleinen Schatz, fast übersah ich ihn, wenn mir nicht plötzlich das wunderbare Cover in den Augenwinkel gesprungen wäre, weshalb ich sofort zugreifen musste!
Queere Literatur mag nicht (mehr) in der totalen Nische stehen, *gute* queere Literatur schon eher, *gute deutschsprachige* queere Literatur noch mehr - und wenn sie dann auch noch einen Transmann zum Erzähler und Protagonisten hat, hat man es eben mit einer Seltenheit, fast mit einem Unikum zu tun.
Allein der Hintergrund der Geschichte ist zugleich ein wenig Abgrund: Kurz nach der 'Wende' wurde in Sachsen die Monarchie wieder eingeführt. Diese steht unter Druck, weil der König unter Druck steht: Dedo II., Transmann - und nur deswegen König, denn nach seinem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht wäre er von der Thronfolge ausgeschlossen gewesen. Dass das natürlich weder in der royalen Familie noch bei einem Teil der sächsischen Politik gut ankommt, verwundert nicht, womit jedoch nur ein Teil seiner Probleme beschrieben ist.
Zudem ist er mit einer gewissen (depressiven?) Antriebslosigkeit geschlagen, die insbesondere in Zusammenhang mit der Trennung von seinem Exfreund steht. Und nicht zuletzt bringt das Transsein, genauer: das Transmannsein, eigene Herausforderungen und Kämpfe mit sich, denen er ausgesetzt ist.
All das verbindet sich in Dedo, der - so ehrlich muss ich sein - sie mehr schlecht als recht meistert. Aber: Wir haben es hier mitnichten mit einem klischeehaften Versager oder reinem Selbstmitleid zu tun. Viel eher ist es ein ausgewogener Blick auf diese inneren und äußeren (und irgendwo dazwischen liegenden) Kämpfe, die Dedo in seiner Person und seiner Rolle erlebt - und die er in einer allzu menschlichen Mischung aus Selbstreflexion, Unsicherheit, Tatkraft, Wunschdenken und Ignoranz betrachtet.
Die Sprache ist übrigens auch wohl gewählt: Durch und durch Umgangssprache, die im Kontext des Buches weder aufträgt noch lächerlich ist - kurz: überhaupt nicht *cringy*, wie es meistens wirkt, wenn Autor:innen Slang zu Papier bringen, selbst wenn es der Slang ihrer eigenen Bezugsgruppe(n) ist. Und sie ist explizit, ohne pervers oder effekthascherisch zu sein: Körper und körperliche Interaktionen eines Transmanns werden einfach so benannt, wie sie sind. Wer sich davon noch nie ein (geistiges) Bild gemacht hat, lernt also vielleicht noch etwas.
Es ist ein großer Spaß und eine der kurzweiligsten Lektüren, die mir je untergekommen sind - und zugleich bitter, böse und ernst. Der Autor macht keine Gefangenen, richtet aber auch niemanden hin. Irgendwie Quatsch und doch existenziell, weder pseudotiefgründig noch lapidar. Man merkt: Ich bin begeistert und beeindruckt vom perfekt getroffenen Ton.
Wie gesagt: Ein einmaliges Buch - unbedingte Empfehlung!
Queere Literatur mag nicht (mehr) in der totalen Nische stehen, *gute* queere Literatur schon eher, *gute deutschsprachige* queere Literatur noch mehr - und wenn sie dann auch noch einen Transmann zum Erzähler und Protagonisten hat, hat man es eben mit einer Seltenheit, fast mit einem Unikum zu tun.
Allein der Hintergrund der Geschichte ist zugleich ein wenig Abgrund: Kurz nach der 'Wende' wurde in Sachsen die Monarchie wieder eingeführt. Diese steht unter Druck, weil der König unter Druck steht: Dedo II., Transmann - und nur deswegen König, denn nach seinem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht wäre er von der Thronfolge ausgeschlossen gewesen. Dass das natürlich weder in der royalen Familie noch bei einem Teil der sächsischen Politik gut ankommt, verwundert nicht, womit jedoch nur ein Teil seiner Probleme beschrieben ist.
Zudem ist er mit einer gewissen (depressiven?) Antriebslosigkeit geschlagen, die insbesondere in Zusammenhang mit der Trennung von seinem Exfreund steht. Und nicht zuletzt bringt das Transsein, genauer: das Transmannsein, eigene Herausforderungen und Kämpfe mit sich, denen er ausgesetzt ist.
All das verbindet sich in Dedo, der - so ehrlich muss ich sein - sie mehr schlecht als recht meistert. Aber: Wir haben es hier mitnichten mit einem klischeehaften Versager oder reinem Selbstmitleid zu tun. Viel eher ist es ein ausgewogener Blick auf diese inneren und äußeren (und irgendwo dazwischen liegenden) Kämpfe, die Dedo in seiner Person und seiner Rolle erlebt - und die er in einer allzu menschlichen Mischung aus Selbstreflexion, Unsicherheit, Tatkraft, Wunschdenken und Ignoranz betrachtet.
Die Sprache ist übrigens auch wohl gewählt: Durch und durch Umgangssprache, die im Kontext des Buches weder aufträgt noch lächerlich ist - kurz: überhaupt nicht *cringy*, wie es meistens wirkt, wenn Autor:innen Slang zu Papier bringen, selbst wenn es der Slang ihrer eigenen Bezugsgruppe(n) ist. Und sie ist explizit, ohne pervers oder effekthascherisch zu sein: Körper und körperliche Interaktionen eines Transmanns werden einfach so benannt, wie sie sind. Wer sich davon noch nie ein (geistiges) Bild gemacht hat, lernt also vielleicht noch etwas.
Es ist ein großer Spaß und eine der kurzweiligsten Lektüren, die mir je untergekommen sind - und zugleich bitter, böse und ernst. Der Autor macht keine Gefangenen, richtet aber auch niemanden hin. Irgendwie Quatsch und doch existenziell, weder pseudotiefgründig noch lapidar. Man merkt: Ich bin begeistert und beeindruckt vom perfekt getroffenen Ton.
Wie gesagt: Ein einmaliges Buch - unbedingte Empfehlung!
September 12, 2026
Richtig lustige und kurzweilige Geschichte, obwohl die Themen doch nicht ohne sind. Der Schreibstil nimmt alles so leicht, dass man wirklich schnell durch das Buch fliegen kann. Außerdem gibt es einige moderne popkulturelle Einschübe wie Redditposts, Kommentarspalten oder Grindr-Chats, was mir persönlich auch sehr gut gefallen hat.
Danke an NetGalley und den Leykam Verlag für das Leseexemplar!
Danke an NetGalley und den Leykam Verlag für das Leseexemplar!
September 28, 2026
nette queere Denkanstöße, cis-heteronormative Weltansichten wurden hinterfragt und das hat (für mich) völlig neue, spannende Szenarien aufgemacht, aber die Story hat mich leider bis zum Ende nicht gepackt
nett zum runterlesen, aber leider auch nicht mehr für mich
nett zum runterlesen, aber leider auch nicht mehr für mich
September 12, 2026
Durchwachsen.. ab der Hälfte hat die Story Fahrt aufgenommen und hat mir gut gefallen. Auf jeden Fall ein einzigartiges Setting
Displaying 1 - 13 of 13 reviews














