In der kleinen Hauptstadt Reykjavik spürt man das pulsierende Leben: Neue Restaurants, kleine Boutiquen und zahlreiche hippe Museen lassen die Stadt lebendig werden. Doch nur wenige Kilometer entfernt ist Island das Paradies für Natururlauber, denn hier kann jeder auf seine ganz persönliche Entdeckungsreise gehen, ohne über ausgetretene Pfade zu spazieren. Die Autorin des DuMont Reise-Taschenbuchs Island, Sabine Barth, stellt die weltberühmten Vulkanlandschaften vor und gibt gleich am Anfang des Buches ganz persönliche Tipps für die schönsten Wandergebiete und Badeplätze. Reiter erkunden die Insel hoch zu Ross, Radfahrer und Rafting-Liebhaber kommen mit den ausgewählten Aktiv-Tipps auf ihre Kosten, und Wanderer sind mit den zahlreichen Tourenbeschreibungen und ergänzenden Karten bestens gerüstet. Darüber hinaus findet der Leser eine separate Reisekarte im Maßstab 1:900.000, eine Übersichts-Karte mit Islands Highlights sowie präzise Citypläne. Online-Updates zum Buch finden sich unter www.dumontreise.de/island.
Mal wieder ein Platzhalter. Goodreads ist so schlecht geworden, da es 99 %der Bücher , die ich lese hier in der Datenbank nicht gibt und manuelles hinzufügen nicht mehr geht. Kotz würg
Auf den Spuren von Hexern und Geistern in Island Sagen, Mythen und Legenden. Mit Reisetipps von Brigitte Bjarnason
Ein Buch für jeden, der gerne etwas über mystische Wesen erfahren möchte, über Wiedergänger, Heiler und Hexen. All diese Wesen tummeln sich in Island und machen das Leben dort ein wenig abergläubisch angehaucht. Natürlich auch ein wenig magisch und zuweilen gehört eine gehörige Portion Fantasie dazu, sich all diese Rituale und Rezepturen vorzustellen. Sehr gut fand ich die Aufteilung des Buches. Es gibt einen umfassenden Überblick über die Arten und Erscheinungsformen der mystischen Wesen und im weiteren Verlauf sind die Themen nach der isländischen Topografie gegliedert. Ich hatte einige Probleme mit den Namen, sind diese isländischen Wortgebilde doch für deutsche Zungen nahezu unaussprechlich und für deutsche Augen sehr schwer lesbar. Ich fand das Buch unfassbar umfassend recherchiert und es deckt wirklich alle Bereiche ab. Leider empfand ich den Sprachstil als absolut hölzern und aneinanderreihend. Keine Spannung, sondern reine aufzählende Satzgebilde haben es mir recht schwer gemacht" im Flow" zu bleiben. Etwas weniger wissenschaftliche Sprache, dafür mehr Pep und belletristischer Sprachstil hätten diesem Buch sehr gut getan. Trotzdem vier Sterne für eine umfassende Reise in die mysteriöse , eindrucksvolle und toll recherchierte und gut aufbereitete Welt der Hexen und Geister in Island.