Tagsüber ist Lorena eine unscheinbare, junge Frau – aber jede Nacht verwandelt sie sich in ein wunderschönes Wesen, getrieben von unbändiger Lust: Sie ist ein Nachtmahr. Kein Mann kann ihr widerstehen, und wer einmal ihren Reizen erlegen ist, verfällt ihr auf ewig. Aber dann trifft sie auf David, ihre große Liebe. Ihm zuliebe versucht Lorena verzweifelt, den zerstörerischen Nachtmahr in ihr zu bändigen. Lorena ahnt jedoch nicht, dass sie ihr wahres Wesen nicht verleugnen kann. Denn sie ist die Auserwählte, die über das Schicksal der Nachtmahre entscheiden wird...
Ein wirklich guter Anfang. Das erste Kapitel war vielversprechend und düster. Raika im Prolog, ist ein dunkles Wesen, dass in der Macht aufgeht und die Geschehnisse der ersten Seiten haben mich bereits schockiert, aber auch in ihren Bann gezogen.
Lorena ist jedoch das genaue Gegenteil. Was vielversprechend begann wurde in der Mitte des Buches, trotz wirklich schönem Schreibstil, etwas langatmig und die Protagonistin hatte einen ständigen inneren Konflikt der immer wieder in die eine oder andere Richtung ausgeschlagen ist und mich an einem gewissen Punkt nur genervt hat. Außerdem, hat sie ständig davon gesprochen wie allein sie sich doch fühlt und dass sie weder in Büchern noch im Internet Informationen gefunden hätte. Trotzdem wusste sie aber genau wie man das Wesen nennt und das hat meiner Meinung nach überhaupt keinen Sinn ergeben.
Es gab einen guten Mystery Aspekt und viele Fragen die interessant waren. Und Teile dieses Mysteriums wurden gekonnt durch Erinnerungen aus der Kindheit aufgedeckt. Das hat mir wirklich gut gefallen.
Leider überschlugen sich gegen Ende die Ereignisse und es ging mir stellenweise einfach zu schnell und vieles war in meinen Augen überstürzt und hat nur noch wenig Sinn ergeben. Auch die Einführung einer neuen "Einheit" in den letzten Seiten hat für mich keinen Sinn mehr ergeben. Es mag eine Einführung in Band 2 sein, jedoch hätte ich mir gewünscht, dass man zumindest vorher schon Hinweise gehabt hätte. Durch Erinnerungen und durch eine weitere Perspektive. Die zweite Perspektive von Raika, die immer mal wieder vorkam, hat meiner Meinung nach keinen großen Mehrwert gebracht. So, muss ich leider auch gestehen, dass mir ab einem bestimmten Zeitpunkt schlichtweg das Interesse gefehlt hat und ich verschiedene Passagen nur noch quer gelesen haben. Trotzdem habe ich alles verstanden was vor sich ging, was mir nur bestätigt, dass viele Dinge der Geschichte keinen Mehrwert mehr gegeben haben.
Alles in allem eine nette Idee mit viel Potenzial und einem schönen, wenn auch etwas altertümlichen Schreibstil, in der Unsetzung gab es jedoch einige Schwächen. Den zweiten Band werde ich nicht mehr lesen. Dafür hat mich die Geschichte leider nicht genug gepackt.
Ich finde dieses Buch ist ein guter, solider Auftakt zu einer Trilogie. Der Idee der Geschichte an sich finde ich sehr interessant, da ich noch nie wirklich viel über Nachtmahre gelesen habe es aber sehr spannend finde.
Das Cover passt sehr gut zum Buch, die Frau auf dem Cover könnte Lorena sein oder Raika, und auch der Halbmond als "c" unterstreicht das Nacht Gefühl was ich gut finde. Auch die Sonnenuntergangsfarben erinnern eher an Nacht als Tag.
Die Story: Ich finde die Story originell, wenn auch manchmal etwas lanhatmig. Manche Szenen hätte man locker kürzen können da einfach zu viel alltägliches vorgekommen ist. Aber auf der anderen Seite konnte ich das Buch trotz allem nicht aus den Händen legen: also es hat mich trotz allem an sich gefesselt. Auch spannend fand ich den Kampf zwischen gut und böse, und auch die Hintergrund story die sich zum Ende des Buches auftut: daher freue ich mich schon total auf Band 2 und will ihn unbedingt lesen!
Die Charaktere: Ich mochte Lorena sehr gerne, da sie eine "echte" Frau war. Zu anfang war sie mir allerdings ein wenig zu weinerlich und unsicher und missmutig. Doch dies hat sich über den Verlauf des Buches geändert und sie hat gemerkt was sie will und ist auch dafür eingestanden - was sehr erfrischend und gut war! Jason war ein toller Liebesinteressent denn er hat Lorena perfekt unterstützt in allem was sie tut und ist und sie immer wieder aufgebaut hat wenn sie am Boden war - ein super Typ einfach!
Also alles in allem ein gutes solides erstes Buch das Lust auf mehr macht!
The cover got me first. The red, the silver and the motive in general, wow! And with the info in mind, that the author is famous for her historical novels and her great language, I thought why not.
The story about a Nachtmahr (a breathtaking beauty during the night but for men a nightmare if they follow her and get bitten) who fights her dark side and lives a normal, boring life. Lorena is not willing to let her dark side, her Nachtmahr, decide when to come out and how to behave. But when she meets Jason, her childhood sweetheart, she has a real problem. How in the world is she supposed to tell him what she is?
To be honest, I saw during some pages the brilliance the author is famous for, in her writing and many scenes. And then, boom, the complete opposite. As if the author couldn´t find the right balance to present her story. That was, in my eyes, very sad because the plot is fantastic and if done right, could have been a bit hit. Good, for most of her readers, this novel was a bit hit. For me, only average, as sad as it is.
Auch wenn die letzten 50 Seiten wirklich gut waren, kann ich mich nicht dazu bewegen diesem Buch mehr Sterne zu geben, denn die wenigen spannende Momente, die es gab, machen noch lange kein Buch aus. Das war eher nix... Ich habe ja noch die klitekleine Hoffnung, dass die nächsten Bände besser werden. Das Ende hat schließlich einiges versprochen. (Warum habe ich nur immer das Gefühl etwas zu verpassen, wenn ich eine Reihe abbreche?)
Mehr dazu auf meinem Blog. Der Link folgt sobald ich dazu gekommen bin die Rezi zu schreiben :)
Ich hatte auch hier das grosse Glück das Buch für eine tolle Leserunde zu gewinnen und es war genau nach meinem Geschmack. Vielen Dank dafür noch einmal. Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen. :D
Erst einmal ist mir ein grosser Fehler im Klapptext aufgefallen, den man vielleicht ausbessern sollte. Im Klapptext steht David sei Lorenas grosse Liebe und nicht Jason. Das sollte unbedingt geändert werden, denn ich hatte das ganze Buch über das Gefühl, ich könnte mich nicht zu sehr auf Lorenas und Jasons Beziehung einlassen, weil David vielleicht doch noch wichtig wird. David ist jedoch nur einer ihrer Mitarbeiter und hat auch keine wichtige Rolle im Buch. Das beeinflusst meine Bewertung nicht, aber ich dachte, es sollte erwähnt werden.
Die Geschichte verläuft oftmals mit zwei Strängen: Einer in der Vergangenheit und einer in der Gegenwart. Viele haben in der Leserunde erwähnt, dass die Geschichte in der Gegenwart irgendwie keine Spannung hat oder sogar langweilig ist, aber ich denke sie ist gut, so wie sie ist. Hätten wir zwei Stränge, die so voll gestopft mit Informationen wären, wie der Strang der Vergangenheit, der wirklich auch gerne mit kleineren Details geschmückt wird, wäre die Geschichte überladen. Ausserdem muss auch noch nicht so viel passieren. Das Ganze ist ja erst der Auftakt der Reihe. Ich finde es vorallem schön, so langweilig es auch für andere auch sein mag, dass die Autorin sich Mühe gab, die Liebesgeschichte von Lorena und Jason, sowie Lorenas gespaltenen Willen zwischen Gier und Moral so gut auszubauen. Das braucht seine Zeit und die hat sie sich genommen, denn eine überstürzte Liebesgeschichte wäre auch nicht toll.
Das führt mich zu den Charakteren. Durch das relativ niedrige Tempo wurden diese sehr gut ausgebaut, vorallem natürlich Lorena, die in der Vergangenheit in ihren Erinnerungen natürlich auch die Hauptfigur ist. Ich mochte es, wie toll diese Spaltung zwischen Moral/Anstand und Gier/Trieben. Die wurde wirklich unglaublich gut und überzeugend geschrieben. Man kann hier gut mit ihr mitfühlen. Als Gegenstück gibt es dann Raika, die wirklich extrem übertreibt und ihr Dasein als Nachtmahr in vollen Zügen geniesst. Sie sorgt für einen heftigen Einstieg in das Buch und ist allgemein eine interessante Figur. Ihr übertriebenes Verhalten wirkt jedoch manchmal wirklich etwas arrogant. Raika interessiert sich überhaupt nicht für Moral und ist auch noch stolz darauf. Für einen Bösewicht wäre das wohl sehr cool, aber Raika gehört eigentlich einer geordneten Organisation an und befolgt auch die Regeln der Lady, weshalb es hier leider etwas übertrieben wirkt. Auch Jason, Lorenas Grossmutter und die Lady sind wirklich interessante Charaktere, auch wenn man über die Lady noch nicht so viel weiss.
Zusammenfassend, kann man sagen, dass das Buch wirklich nicht schlecht ist. Für Leute, die vielleicht einmal in die Fantasyrichtung mit einem leicht erotischen Ton lesen wollen, wäre diese Buch vielleicht ein toller Einstieg, denn das Buch redet klar über Sex, aber die Szenen dazu sind nicht wirklich gross ausgeschrieben. Mir hat es auf jeden Fall sehr gut gefallen, weshalb das Buch auch fünf von fünf Sterne bekommt. :)
Zur Autorin: Ulrike Schweikert wurde 1966 geboren und studierte Geologie und Journalistik. In dieser Zeit entstanden auch ihre ersten Fantasyromane, während sie nach dem Studienabschluss zunächst historische Romane schrieb. Ihr Durchbruch war der Roman "Die Tochter des Salzsieders" im Jahr 2000. Seitdem sind viele weitere ihrer historischen Romane publiziert worden. Bis heute hat sie eine Vielzahl historischer Romane sowie Fantasyromane veröffentlicht.
Inhalt: Lorena ist eine Nachtmahr. Bei Tags sieht sie jedoch aus wieder jeder andere und ist gar unscheinbar. Doch bei Nacht verwandelt sie sich in ein Wesen, welchem kein Mann widerstehen kann. Doch sie fürchtet sich vor ihrer Nachtmahrgestalt und so sperrt sie sich Nacht um Nacht in ihrer Wohnung ein. Als sie jedoch einen Tages ihre früher Schulliebe Jason trifft, scheint sich alles zu ändern. Wie soll sie mit einem Mann zusammen sein, dem sie bei Nacht gefährlich werden kann? Doch nicht nur das! Schon bald muss sie feststellen, dass das Schicksal viel mehr mit ihr vorhat...
Rezension: Ich hatte von dem Buch bisher nicht viel gehört und konnte mir noch nicht so viel darunter vorstellen, als ich den Klappentext gelesen hatte. Gerade deshalb aber war ich gespannt dieses Buch zu lesen und konnte ohne Erwartungen dieses Buch in Ruhe lesen.
Wie üblich beginne ich mit dem äußeren Eindruck, also das Cover! Dieses hat zwar keinen Einfluss auf meine Beurteilung, dennoch finde ich sollte den Covern auch Zeit und Raum gegeben werden. Das Cover finde ich super gelungen und passt meiner Meinung nach inhaltlich super zum Buch! Zu sehen ist eine Frau in einem Kleid, welche die Arme ausstreckt. Ihr Gesicht ist nur zu erkennen, aber es scheint als wenn der Wind durch ihr Kleid geht. Die Schrift ist silber und „gestanzt“ (ich weiß nicht ob das der korrekte Begriff ist...). Die Schrift finde ich so schön! Im Wort „Nachtmahr“ wird das C durch einen Halbmond dargestellt. Auch auf dem Buchrücken ist dies so. Ein Hingucker im Regal! Die Farben gefallen mir sehr gut. Es macht auf jeden Fall neugierig!
Der Einstieg in die Geschichte ist an sich zunächst ganz angenehm, ich war dann aber etwas verwirrt. Im Prolog geht es zunächst um Raika, einem anderen Charakter und im 1. Kapitel dann im Lorena. Für einen Moment hat mich dieser Wechsel merkwürdigerweise verwirrt. Woran das genau lag kann ich nicht sagen, da es ja keine Seltenheit bei Romanen ist. Aber vielleicht lag es auch nur an mir. Davon abgesehen hat man sich gut in die Geschichte einfinden können und schnell begriffen, dass das Buch „quasi“ im Perspektivenwechsel geschrieben ist. Warum quasi? Nun ja, der Wechsel vollzieht sich nicht pro Kapitel wie es oft der Fall ist sondern varriert je nach Absatz. Hierbei waren mir die Wechsel manchmal doch schon zu schlagartig und manchmal waren mir die Absätze zu kurz. Man hatte sich gerade darauf eingestellt, dass es jetzt um einen anderen Charakter geht, da war es auch schon wieder vorbei. ABER, was mir gut gefällt ist, wie fließend oft INNERHALB eines Absatzes gewechselt wird und man quasi dahin geleitet wird. Sprich, der Charakter verlässt einen Raum und es wechselt in die Sichtweise dieses Charakters. Ist das verständlich? Nun, das fand ich beim Lesen sehr angenehm da es nicht so abrupt war.
Die ganze Geschichte mit den Nachtmahren fand ich erst äußerst merkwürdig und meiner Meinung nach irgendwie auch etwas naja absurd. Aber ich habe nachdem ich das Buch beendet habe (ja leider nicht davor oder dazwischen) mal das Wort Nachtmahr bei Google eingegeben und bin fündig geworden. So gibt es die Legende der „Nachtalben“. Nicht ganz das was im Buch eine Nachtmahr ist, aber ein Satz hat meine Einstellung zum Buch geändert:
„In manchen Geschichten hat die Mahr einen deutlich erotischen Charakter. Es wird von Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Mahr berichtet.“ (Quelle: Wikipedia)
Ja, so ein schlichter Satz und doch entschädigt das für mich das häufige betonen von Sex zwischen Mensch und Nachtmahr. Es ruht also auf eine Art Legende bzw. Geschichte. Ich weiß, dass mag nicht für alle eine Entschuldigung sein, doch ich hatte nun nicht mehr das Gefühl, dass es an den bloßen Haaren herbeigezogen ist. Außerdem finde ich es immer gut, wenn Autoren sich auf Sagen oder ähnlichem beziehen. Vielleicht ist es aber auch weit hergeholt... wer weiß das schon. Ich bin mit meiner Recherche und dem Ergebnis mehr als zufrieden. Nun aber zurück zum Buch.
Wie gesagt, mich hat das Männer verschlingende Wesen der Nachtmahr und gerade die Einstellung Raikas manchmal doch etwas genervt. Mir persönlich wurde es einfach zu oft erwähnt und betont. Als müsste man dem Leser es ganz oft sagen, damit er es ja nicht vergisst. Leider war mir der Aspekt mit den Erinnerungen die Lorena nach und nach wieder findet zu lang... dafür braucht sie fast mehr als die Hälfte des Buches. Vom Klappentext her hätte ich einfach viel mehr Action erwartet. Auch was ihr Schicksal eigentlich ist, wird erst auf den letzten sagen wir mal ca. 20 Seiten klar. Das finde ich vieeeel zu wenig Zeit dafür, dass es im Klappentext erwähnt wird. Aber eines muss man sagen: Das Ende lässt einen Neugierig werden! Ich war erst nicht der Überzeugung, dass ich Band zwei lesen möchte doch nun bin ich echt total neugierig und glaube auch das der 2. Band viel mehr Potenzial hat und besser sein kann als der 1. Es lässt den Leser mit echt vielen Fragen zurück und am liebsten hätte ich gleich weiter gelesen. Daher habe ich beschlossen dem 2. Band bei Gelegenheit doch eine Chance zu geben. Insgesamt konnte man der Handlung aber super folgen! Also Logikfehler oder Verständnisfehler habe ich keine gefunden.
Die Charaktere finde ich gut gelungen. Lorena ist meiner Meinung nach etwas unsicher, aber im Laufe der Geschichte wird klar, dass sie schon viel durchgemacht hat und so ein großes Päckchen zu schleppen hat. Der gute Jason wirkt auch auf den Leser wie das Licht am Horizont und so saß ich dann aufgeregt da beim lesen und habe nur so auf seinen großen Moment gewartet (bildlich gesprochen mit einem kleine Jason Fähnchen in der Hand :D). Raika verkörpert den Charakter einer Nachtmahr einfach perfekt und ist trotzdem sympathisch. Sie sind alle in ihren kleine Nuancen verschieden und ganz eigen. Von Lorena, über Jason bis hin zu Noah. Bei den Nachtmahren bin ich aber manchmal etwas durcheinander gekommen mit den Namen. Chloe, Audry, Grace, Morla... da habe ich nicht ganz durchgeblickt. Aber da sie nicht gerade die größten Rollen haben, kann ich das verzeihen.
Fazit: Insgesamt hat das Buch so seine Höhen und Tiefen. Der Mittelteil zieht sich ziemlich, bis man endlich zu dem doch neugierig machendem Ende gelangt. Leider auch viel zu kurz. Aber eines hat die Autorin erreicht, das Ende macht neugierig und man hat genug Fragen im Kopf die hoffentlich im 2. Band beantwortet werden. Dennoch kann natürlich ein Ende alleine nicht für volle Punktzahl sorgen. Die Längen und das ständige Wiederholen der Eigenen einer Nachtmahr und Lorenas Sorgen lassen mich daher 3 / 5 Sterne geben. Eine gute Geschichte die mit Sicherheit mehr Potenzial hat als zu erkennen ist.
Inhalt: Lorena ist eine eher unscheinbare Frau, ihr Leben besteht aus Arbeit und ihrem Kater Finley, doch hinter ihr steckt mehr als ihr selbst lieb ist. In der Nacht wandelt sie sich und wird zu einem Nachtmahr. Ein mächtiges Wesen, das jeden Mann um den Verstand bringt und ihn verführt. Doch Lorena kämpft mit dem Wesen das sich in ihr verbirgt, sie hat Mittel und Wege gefunden die Männerwelt vor dem Nachtmahr zu schützen. Als sie dann allerdings Jason, einen alten Schulkameraden, wieder trifft und sich in ihn verliebt, gerät auch der Nachtmahr in ihr aus den Fugen und sie verliert nach und nach die Kontrolle über ihn.. Raika, ebenfalls ein Nachtmahr ist das komplette Gegenteil zu Lorena, sie lebt den Nachtmahr in ihr genussvoll aus und sieht in Männern nur ein Spielzeug, ein Zeitvertreib dem man sich auch mal schnell entledigen kann wenn es zu langweilig wird. Die beiden treffen eher zufällig aufeinander, als My Lady, der mächtigste Nachtmahr, davon erfährt beauftragt sie Raika damit Lorena zu beobachten, denn Lorena ist Teil einer Prophezeiung, die sich unbedingt erfüllen muss, zum Erhalt der Nachtmahre..
Gestaltung: Die Gestaltung des Buches ist einfach wunderschön, ich mag die Farbauswahl und wie die verschiedenen Farbnuancen ineinander verfließen und Kleid und Umgebung bilden. Es wirkt einfach nur mystisch und magisch, ich finde es einfach wunderschön, es wirkt einfach rundum stimmig und die schöne Frau passt einfach zum Buch.
Meinung: Das Buch ist der Auftakt zu einer neuen Trilogie, sie widmet sich Wesen die mir vorher noch nicht unter die Augen getreten waren, demnach war ich sehr gespannt auf das was die Nachtmahre zu bieten haben werden.
Was ich am Anfang befürchtet hatte war, dass Erotik hier eine große Rolle spielen wird, denn die Nachtmahre sind erotische Wesen der Nacht. Da lag der Gedanke nahe, dass man sich als Leser auf einige Sexszenen gefasst machen muss. Es wäre nichts gewesen was mich direkt gestört hätte, aber ich war durchaus froh, dass dem dann doch nicht so war. Sex spielt hier klar eine Rolle, das muss es im Prinzip ja auch, allerdings werden Sexszenen wenn überhaupt nur kurz angerissen.
Die Geschichte an sich baut sich nur sehr langsam aus, was denke ich vor allem daran liegt, dass es der Auftakt einer Trilogie ist und sich hier vor allem erst einmal Stück für Stück die Welt der Nachtmahre offenbart wird. Nicht nur dem Leser sondern auch Lorena. Teilweise hatte ich das Gefühl mich mit der Protagonistin im Kreis zu drehen und es war auch ein ewiges hin und her mit ihr. Lorena befindet sich, dadurch, dass sie das Wesen in sich ablehnt nun mal in einer Konfliktsituation. Zu einem siegt in ihr klar der Verstand, der das Verhalten des Nachtmahrs ablehnt. Auf der anderen Seite wird das Wesen in ihr immer mehr geweckt und gewinnt zumindest zuweilen auch die Kontrolle über sie und sie muss sich dem treiben des Nachtmahrs ergeben. Ihr Kampf mit dem Nachtmahr ging mir persönlich einfach zu lang und ich hätte mir da einfach schneller gewünscht, dass es zu Fortschritten kommt bzw. sie besser weiß wie sie damit umgehen soll.
Als dann Jason hinzu kommt und die beiden auch ab einem gewissen Punkt zusammen kommen, beginnt eine noch schwierigere Zeit. Da sie das Wesen vor ihm verstecken muss, das bedeutet keine gemeinsamen Nächte und auch, dass ein Teil von ihr ihn hintergeht. Das war durchaus ein Punkt in der Geschichte den ich sehr interessant fand und gerne verfolgt habe, wie die beiden damit klar kamen. Ob das die noch junge Beziehung auf die Probe stellt und wie er es letztendlich erfahren wird und damit umzugehen weiß.
Was ich bei Lorena sehr toll fand, erst nach und nach wurde mir bewusst wie tiefgründig sie ist. In ihrer Jugend geschahen einige Ereignisse die ihr Leben verändert haben. Und für die sie sich die Schuld gibt. Jahrelang hat sie eben diese Ereignisse verdrängt und erst der Nachtmahr in ihr holt sie wieder hervor. Das erfahren um die Ereignisse brachte nicht nur ein ganz anderes Verständnis für ihre Abscheu gegen das Wesen in ihr mit sich, sondern warf auch neue fragen auf. Und das ganze wurde dadurch komplexer und auch mysteriöser. :)
Auf der anderen Seite haben wird dann Raika, ein Nachtmahr durch und durch und anders als Lorena ist sie fest in die Welt der Nachtmahre integriert und kennt sie auch. Das ergab meiner Meinung nach einen guten Kontrast, zeigte auch deutlicher wie mächtig aber auch wie gefährlich diese Wesen sind oder sein können, wenn sie denn wollen. Generell fand ich, dass es einfach interessant ist diese Wesen dann in den Fokus zu stellen und sie um ihr überleben kämpfen zu lassen.
Man erfährt erst sehr spät worum es eigentlich genau alles geht und auch dann bleiben viele, viele Fragen offen. Auf der einen Seite war das natürlich schade und ich hätte mir irgendwo mehr erhofft, weil ich einfach das Gefühl hatte das ist (noch) zu wenig, aber umso sehnsüchtiger wartet man auf die Fortsetzung. Von daher kann ich diesen Schachzug verstehen und auch tolerieren.
Fazit: Das Buch war letztendlich anders als ich es erwartet hatte, allerdings ist anders in dem Fall gut. Die Nachtmahre haben eine gewisse Faszination in mir ausgelöst und es war für mich bisher ein großes Vergnügen ihre Welt kennenzulernen und vor allem bin ich sehr darauf gespannt diese Welt noch besser kennenzulernen, da leider doch einiges offen blieb.
Lorena führt ein scheinbar völlig normales und zurückgezogenes Leben. Ihre Kollegen am Arbeitsplatz kennen sie nur als Graue Maus, was die einen bemitleiden, die anderen belächeln. Niemand ahnt, dass sich hinter dieser schüchternen Fassade viel mehr verbirgt, denn nachts verwandelt sie sich in einen Nachtmahr - ein wollüstiges und gefährliches Wesen, dem kein Mann widerstehen kann. Lorena hasst diese Seite an sich und kann sie einfach nicht akzeptieren. Sie tut alles, um den Nachtmahr zu unterdrücken - unter anderem ihre Wohnung in ein Gefängnis zu verwandeln. So unangenehm das alles auch ist, sie hat sich damit arrangiert. Doch dann taucht Jason, ihre Highschool-Liebe auf und mit ihm ihre alten Gefühle. Kann sie das Risiko eingehen, ihrer Liebe eine Chance zu geben?
Eigene Meinung:
"Nachtmahr - Das Erwachen der Königin" von Ulrike Schweikert ist der etwas zähe, aber vielversprechende Auftakt zu einer neuen Urban-Fantasy Trilogie.
Obwohl Schweikert doch eine recht bekannte deutsche Autorin ist, die schon viele Romane geschrieben hat, empfand ich ihren Schreibstil stellenweise als recht holprig. Wechselnde Tempi und unzusammenhängende Gedankenfetzen waren nicht immer ein Vergnügen, trotzdem ließ sich dieser Roman immerhin schnell lesen. Erzählt wird die Geschichte im personalen Erzählstil aus Sicht von Lorena und ab und an von Raika und wird von einem Pro- und Epilog eingerahmt.
Leider fallen die Charaktere recht blass aus, was wirklich schade ist, da einfach nicht genug passiert, um das zu rechtfertigen.
Lorena kämpft seit ihrer Jugend mit dem Nachtmahr in ihr, was vor allem den dramatischen Ereignissen zu verdanken ist, an die sie sich nur bruchstückhaft erinnern kann. Das Einzige, was sie sicher weiß, ist der Verlust ihrer Familie, an dem man mehr oder weniger indirekt ihr die Schuld gibt. So ist es nicht wenig verwunderlich, dass sie alles und jedem distanziert gegenüber steht und ihre sozialen Kontakte sich auf ihren Kater beschränken. Umso stärker erwischt es sie als sie ihren Jugendschwarm Jason wiedersieht und ihre Hilflosigkeit ist am Anfang auch ganz niedlich. Schade nur, dass erst ganz zum Schluss zu einer minimalen Entwicklung kommt.
Raika ist das genaue Gegentail von Lorena. Sie hat ihren inneren Nachtmahr nicht nur akzeptiert, er ist quasi die Essenz ihres Seins. Sie hat keinerlei Skrupel und Männer sind nicht mehr als Lustobjekte für sie. Ein Mittel zum Zweck, das man wegwerfen kann, wenn es langweilig geworden ist.
Zu Jason habe ich leider kaum etwas zu sagen. Er ist einfach da, weil es das Skript so vorgesehen hat. Einen wirklichen Charakter kann man leider nicht verzeichnen. Er akzeptiert alles, ohne groß darüber nachzudenken, und wird zum Spielball der Wesen der Nacht.
Die Geschichte steckt so voller Potenzial, das nicht ganz ausgeschöpft wurde. Eine relativ neue Idee, eine düstere Prophezeiung und viele Geheimnisse sind in der Regel eine gute Mischung, wenn man sich das dann auch zunutze macht. Dreiviertel des Buches dreht man sich ziemlich im Kreis. Immer und immer wieder kaut man Lorenas Probleme durch. Sie ist teilweise so blind und absolut unfähig, aus ihren Fehlern zu lernen, dass man als Leser einfach nur noch genervt ist. Immer wenn sie einen Schritt nach vorne macht, schein sie Zwei wieder zurückzugehen. In Kombination mit gravierenden Logikfehlern macht das echt keinen Spaß. So musste ich mich unweigerlich fragen, woher sie weiß, dass sie ein "Nachtmahr" ist, wenn sie nie einem anderen begegnet ist. Woher weiß sie, wie man das Wesen nennt? Wie kommt sie darauf, dass sie tatsächlich die Einzige ist? Diese und viele weitere Fragen bleiben unbeantwortet, wobei das Wissen, dass es sich hier um eine Trilogie handelt, zumindest ein kleiner Trost ist.
Nun will ich aber nicht nur meckern, denn als Leserkommtman durchaus auf seine Kosten. Trotz der augenscheinlichen Dicke des Buches ist es schnell gelesen und durchaus unterhaltsam. Außerdem muss man die Hoffnung nicht aufgeben, weil man ja weiß, dass es weitergehen wird. Das Aufeinandertreffen der beiden gegensätzlichen Nachtmahre bot hier schon einen hohen Unterhaltungsfaktor und wird bestimmt auch in den Folgebänden für interessante Konflikte sorgen. Mal ganz abgesehen von dem vielversprechenden Epilog, der einen Feind präsentiert, den ich jetzt schon nicht ausstehen kann - aber so muss das ja auch sein!
Die Gestaltung gefällt mir sehr gut, vor allem die ansprechende und harmonische Farbgebung ist ein echter Hingucker. Es hat zwar keinen direkten Bezug zu der Geschichte, ist aber auch nicht völlig aus der Luft gegriffen. Auch wenn mich die Hasenzähne der dort abgebildeten Frau zum Schmunzeln brachte, unterstreicht sie doch den Aspekt der bei Nacht wandelnden Schönheiten.
Fazit:
Ulrike Schweikerts "Nachtmahr - Das Erwachen der Königin" ist ein etwas durchwachsener, aber durchaus vielversprechender Auftakt zu einer neuen Urban-Fantasy Trilogie. Auch wenn die Charaktere ziemlich flach bleiben, bieten zumindest die Protagonistinnen einen interessanten Kontrast, der einen hohen Unterhaltungswert hat. Die Entwicklungen zum Ende hin, versprechen auch interessante Fortsetzungen, sodass ich die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen werde. Gute 3/5 Bücher!
Von Ulrike Schweikert kannte ich bisher nur ihre historischen Romane und mir war gar nicht so richtig bewusst, dass sie auch zeitgenössische Literatur schreibt und dann auch noch mit paranormalen Elementen! Als ich dieses Cover zufällig entdeckt habe, war ich sofort verzaubert, auch vom Klappentext und dachte nur: Das musst du lesen. Dann habe ich den Autorennamen entdeckt. Jetzt erst recht also.
In diesem ersten Band einer Trilogie geht es um Lorena, eine eher durchschnittliche Frau. Die Highschoolzeit, ihr Studium und nun auch ihr anfängliches Berufsleben hat sie in London verbracht, nachdem sie aus ihrer Heimat Deutschland geflohen war. Dort hat sie nämlich ihre Eltern nach mehreren schweren Unfällen verloren und auch ihre Oma ist bei einem Sturz im Rollstuhl gelandet. Insgeheim gibt sie sich an all diesen Unfällen die Schuld, denn in ihr wohnt ein Monster. Sobald die Uhr Mitternacht schlägt, wandelt sie sich zum Nachtmahr, das zwar ein wunderschönes Wesen ist, aber ein ziemlich wildes und grausames Gemüt haben kann. Zusätzlich erinnert sie sich oft nicht daran, was in solchen Nächten passiert, und deshalb hat sie ihre Wohnung so eingerichtet, dass sie nachts eingesperrt ist. Dann trifft sie in London plötzlich ihre Jugendliebe Jason wieder — und diese Liebe erwacht sofort wieder. Wie soll sie nun allerdings mit ihrem Geheimnis umgehen?
Diese Geschichte erleben wir aus Lorenas Perspektive, bei ein paar Kapiteln darf noch ein anderer Nachtmahr namens Raika das Wort ergreifen. Diese ist das genaue Gegenteil von Lorena und freut sich jeden Tag darauf, dass es endlich Nacht wird und sie sich wandeln kann. Nachtmahren sind nicht nur wunderschön und unglaublich sexy, sie haben zusätzlich noch eine magische Ausstrahlung, der alle Männer gleich verfallen. Und das nutzt sie voll aus.
Lorena hingegen hasst ihre Nachtmahr-Seite und würde alles dafür tun, dass sie verschwindet. Diese Seite hat nämlich ihr bisheriges Leben sehr beeinflusst und sogar zerstört. Ihre Erinnerungen an ihre Vergangenheit hat sie so erfolgreich verdrängt, dass ihr zu Anfang dieser Geschichte gar nicht wirklich klar ist, dass ihr was fehlt. Mit Hilfe von Tagebucheinträgen nähert sie sich ihren Erinnerungen wieder an und so macht man sich als Leser zusammen mit Lorena auf die Suche nach ihrer Vergangenheit.
Dieser Auftaktband lässt mich etwas zweigespalten zurück. An sich finde ich das Konzept super interessant, andererseits hätte man bestimmt noch mehr aus der Geschichte herausholen können. Die erste Hälfte verbringt Lorena eher mit Gewissensbissen oder Jammereien, erst dann machen wir uns richtig auf in die Geschichte ihrer Vergangenheit. Schnell wird zwar klar, dass Lorena ein wichtiger Nachtmahr ist, doch das wissen nur die Leser durch die Sichtweise von Raika, nicht Lorena selbst. Das macht die Geschichte — naja, nicht wirklich vorhersehbar, denn es wird ja direkt gesagt, aber der Spannungsbogen hat für mich nicht mehr so gut funktioniert. Ähnlich ist es mit gewissen Eigenschaften von Nachtmahren, die Lorena sich nicht bewusst ist, die man aber beim Lesen über Raika kennenlernt. Auf die Liebesgeschichte mit Jason hatte ich mich sehr gefreut. Wie wird sie das nur schaffen? — dachte ich immer. Doch gerade zum Beginn der Beziehung werden viele Szenen übersprungen oder nur kurz behandelt. Dabei hätten ein paar romantische Szenen der Geschichte ordentlich Würze geben können. Sonst wurde nämlich bei den nächtlichen Aktionen der Nachtmahre auch kein Blatt vor den Mund genommen *hust*. Stattdessen wird hier auch wieder viel von Lorenas Ängsten erzählt und für einige Seiten hat es sich so angefühlt, als befände ich mich in einer Zeitschleife.
Zum Ende hin erfährt man allerdings noch viele interessante und spannende Sachen, nicht nur über Lorenas Vergangenheit sondern auch über die Nachtmahre. Das macht mir wieder sehr viel Hoffnung, dass Band 2 mit mehr Spannung daherkommen kann. Trotz der Längen war ‘Das Erwachen der Königin’ nämlich ein Buch, das ich sehr gern gelesen habe. Lorena ist eine ungewöhnliche Protagonistin und ich habe immer wieder mit ihr mitgefiebert, wenn der Nachtmahr in ihr, der fast wie eine zweite schizophrene Persönlichkeit wirkt, die Kontrolle übernommen hat.
Der erste Band der Nachtmahr-Reihe ‘Das Erwachen der Königin’ ist zwar ein Buch mit einigen Längen, die dem Spannungsbogen schaden, aber auch eine Geschichte mit einem sehr interessanten Konzept und mit Wesen, die an Succubi erinnern, aber nicht so einfach schwarz-weiß zu charakterisieren sind. Am Ende dieses Buches wird klar, dass noch ein viel größeres Gebilde hinter allem steckt. So war Band 1 eine Einführung in die Wesen der Nachtmahre und in die Geschichte von Lorena, die noch eine tragende Rolle spielen wird.
Die Anfänge des Buches haben es mir überhaupt nicht leicht gemacht. Angezogen von dem echt interessant klingenden Klappentext, kam auch bald schon die erste Ernüchterung und ich habe das Buch immer mal wieder auf Seite gelegt. Denn bis zur Hälfte ungefähr passiert eigentlich nichts. Es zieht sich unheimlich und Lorena ging mir ab und zu nur auf die Nerven.
Lorena kämpft seit ihrer Jugend mit dem Nachtmahr in ihr, was vor allem den dramatischen Ereignissen zu verdanken ist, an die sie sich nur bruchstückhaft erinnern kann. Das Einzige, was sie sicher weiß, ist der Verlust ihrer Familie, an dem man mehr oder weniger indirekt ihr die Schuld gibt. So ist es nicht wenig verwunderlich, dass sie alles und jedem distanziert gegenüber steht und ihre sozialen Kontakte sich auf ihren Kater beschränken. Umso stärker erwischt es sie als sie ihren Jugendschwarm Jason wiedersieht und ihre Hilflosigkeit ist am Anfang auch ganz niedlich. Schade nur, dass erst ganz zum Schluss zu einer minimalen Entwicklung kommt.
Raika ist das genaue Gegenteil von Lorena. Sie hat ihren inneren Nachtmahr nicht nur akzeptiert, er ist quasi die Essenz ihres Seins. Sie hat keinerlei Skrupel und Männer sind nicht mehr als Lustobjekte für sie. Ein Mittel zum Zweck, das man wegwerfen kann, wenn es langweilig geworden ist.
Zu Jason habe ich leider kaum etwas zu sagen. Er ist einfach da, weil es das Skript so vorgesehen hat. Einen wirklichen Charakter kann man leider nicht verzeichnen. Er akzeptiert alles, ohne groß darüber nachzudenken, und wird zum Spielball der Wesen der Nacht.
Die Protagonisten sind eigentlich trotz der langen Einführung recht blass geblieben. Lorena war wie schon geschrieben die meiste Zeit langweilig und anstrengend und Jason, der über beide Ohren verliebt ist, fehlte so das gewisse etwas. Er zeigte für alles Verständnis und ab und an kam er mir vor, wie so ein kleiner treudoofer Hund.
Die Geschichte steckt so voller Potenzial, das nicht ganz ausgeschöpft wurde. Eine relativ neue Idee, eine düstere Prophezeiung und viele Geheimnisse sind in der Regel eine gute Mischung, wenn man sich das dann auch zunutze macht. Dreiviertel des Buches dreht man sich ziemlich im Kreis. Immer und immer wieder kaut man Lorenas Probleme durch. Sie ist teilweise so blind und absolut unfähig, aus ihren Fehlern zu lernen, dass man als Leser einfach nur noch genervt ist. Immer wenn sie einen Schritt nach vorne macht, schein sie Zwei wieder zurückzugehen. In Kombination mit gravierenden Logikfehlern macht das echt keinen Spaß. So musste ich mich unweigerlich fragen, woher sie weiß, dass sie ein "Nachtmahr" ist, wenn sie nie einem anderen begegnet ist. Woher weiß sie, wie man das Wesen nennt? Wie kommt sie darauf, dass sie tatsächlich die Einzige ist?
Fazit:
Ein mittelmäßiger Auftakt für diese Trilogie, von der ich nur hoffen kann, dass die weiteren Teil mehr Potenzial ausschöpfen.
Lorena ist tagsüber eine unscheinbare Frau mit einem großen Geheimnis, welches sie schwer belastet. Denn jede Nacht verwandelt sie sich in eine wunderschöne und begehrenswerte Frau, der die Männer zu Füßen liegen. Ihre Lust ist unstillbar. Sie ist ein Nachtmahr. Als sie Jason wiedertrifft, ihre erste große Liebe aus der Highschool, versucht sie noch mehr, den Nachtmahr zu bändigen. Aber Lorena ist nicht nur ein Nachtmahr, sie ist die Auserwähte...
Meine Meinung:
Die Anfänge des Buches haben es mir überhaupt nicht leicht gemacht. Angezogen von dem echt interessant klingenden Klappentext, kam auch bald schon die erste Ernüchterung und ich habe das Buch immer mal wieder auf Seite gelegt. Denn bis zur Hälfte ungefähr passiert eigentlich nichts. Es zieht sich unheimlich und Lorena ging mir ab und zu nur auf die Nerven. Man erlebt ihren inneren Zweikampf mit sich selbst und dem Nachtmahr, ihre Zweifel Jason gegenüber, was er denn denkt, wenn er die Wahrheit erfährt und das er sie besser nie erfahren darf...
Doch dann kommt so langsam der Wendepunkt und die Geschichte wird richtig interessant. Langsam, weil immer wieder in das vorherige alte Muster triftet, welches aus Selbstmitleid und Zweifel besteht. Aber sie entwickelt sich und damit kam dann auch die Lesefreude zurück und auf einmal hatte ich einen richtigen Pageturner in der Hand. Das hätte ich mir allerdings viel früher gewünscht, denn als die Geschichte an Fahrt aufnimmt, ist sie auch schon fast wieder zu Ende. Naja, der erste Teil ist zu Ende und jetzt heißt es warten, bis Band 2 herauskommt. Obwohl der ganzen Längen, habe ich nämlich richtig Lust auf den zweiten Teil bekommen und das hat besonders das Ende geschafft, dass ich an dieser Reihe dran bleiben möchte.
Die Protagonisten sind eigentlich trotz der langen Einführung recht blass geblieben. Lorena war wie schon geschrieben die meiste Zeit langweilig und anstrengend und Jason, der über beide Ohren verliebt ist, fehlte so das gewisse etwas. Er zeigte für alles Verständnis und ab und an kam er mir vor, wie so ein kleiner treudoofer Hund. Zwischendurch blitzte ein wenig Humor heraus und an einer Stelle kam er dann mal richtig aus sich heraus, wo er mir dann mal richtig sympathisch war.
Der Schreibstil ist ganz einfach gehalten und es ist ein schönes Buch für Zwischendurch. Spannung kommt erst gegen Ende und da dann so richtig heraus, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Man hätte vielleicht noch ein wenig mehr Würze in das Buch hinein bringen können, doch ich bin voller Hoffnung, dass der zweite Band um einiges besser werden wird.
Fazit:
Interessanter Plot, der leider nicht so toll umgesetzt worden ist. Erst ab der Mitte entwickelte es sich langsam zu einem sehr guten Buch, welches neugierig auf den zweiten Teil macht.
Sie ist schön, sie ist verführerisch und sie ist sehr gefährlich… Lorena ist am Tage eine unscheinbare junge Frau, doch jede Nacht verwandelt sie sich in ein wunderschönes Wesen, dem kein Mann widerstehen kann und das zudem von unbändiger Lust getrieben ist. Als sie jedoch auf ihre große Liebe Jason trifft versucht Lorena das dunkle Wesen in ihr zu bändigen, ohne zu wissen was noch alles auf sie zukommt…
Fazit:
Der Schreibstill ist durchwegs angenehm, sehr emotional und mitreißend. Der Leser wird durch einen spannenden Einschub am Anfang direkt abgeholt. Dann lernt man die Protagonistin langsam kennen und erfährt viel über ihr Leben. Es gibt verschiedene abgehobene Passagen während des ganzen Buches. Die kursiven stehen für Selbstgespräche mit dem Nachtmahr in ihr und die andere Schriftart für Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit. Diese sind gut in die Geschichte integriert, aber führen dennoch nicht zu Verwirrungen.
Die Charaktere sind gut beschrieben. Den Nachtmahr Raika lernt man als erstes kennen. Sie ist attraktiv und vergnügt sich gerne. Männer sind für sie dabei Mittel zum Zweck. Lorena, die Protagonistin, ist anders. Sie kämpft gegen den Nachtmahr in sich selbst und möchte niemanden ausnutzen, zudem der Nachtmahr auch Männern schadet. Lorena ist eher eine durchschnittliche Frau und dadurch unglaublich sympathisch. Als sie einen alten Schulfreund trifft, verliebt sie sich wieder Hals über Kopf in ihn. Doch um eine Chance auf eine normale Beziehung zu haben muss sie den Nachtmahr bändigen, um ihn zu schützen. Der innere Kampf wird hier gut dargestellt. Andere Charaktere kommen etwas kürzer, sind aber auch gut beschrieben und glaubwürdig. Vermutlich wird man sie in den nächsten Bänden näher kennenlernen.
Die Geschichte ist mitreißend. Lorena verwandelt sich jede Nacht in ein dunkles Wesen, welches nur seine Gier befriedigen möchte. Doch sie schadet damit auch anderen Menschen und kann sich an viele Situationen nicht mehr erinnern. Als sie dann Jason wieder begegnet und sich erneut in ihn verliebt, will sie den Mahr bändigen. Doch wie? Sie möchte Jason unter keinen Umständen schaden. Bei ihren Nachforschungen erfährt sie viel über ihre Vergangenheit und lernt auch, dass sie nicht die Einzige ist. Was sie zu dem Zeitpunkt allerdings noch nicht weiß ist, dass die Anführerin der Nachtmahre noch viel mit ihr vor hat.
Insgesamt war der erste Teil von Nachtmahr sehr mitreißend und spannend. Gut geschrieben, liebenswürdige Charaktere, eine Prise Erotik und eine spannende Geschichte machen den mix perfekt und lassen den Leser auf den nächsten Band warten, in dem die Geschichte verspricht noch spannender zu werden.
Was ich besonders mochte:
Jason fand ich besonders liebenswert und hätte gerne mehr von seinem Standpunkt erfahren.
Handlung: Lorena scheint tagsüber eine ganz normale Frau zu sein, aber nachts verwandelt sie sich. Ohne Kontrolle über das was geschieht, wird aus der unscheinbaren Lorena ein verführerischer Nachtmahr. Sie versteckt sich, so gut wie möglich, in ihrer Wohnung. Aber ein Wiedersehen mit Jason ändert alles. Für ihn will sie ihre gefährliche Seite kontrollieren lernen. Aber kann sie sich der übermächtigen Anziehung des Mahrs widersetzen? Wird es ihr möglich sein eine normale Beziehung zu führen?
Gestaltung: Das Cover fand ich von Beginn an sehr schick. Der wallende Stoff war mein Eyecatcher. Die Silhouette der Frau zeichnet sich leicht vom Stoff ab und deutet eine sinnliche Figur an. Die knallig rote Farbe des Stoffes tut den Rest. Auf gewisse Art und Weise ist das Cover recht schlicht, was leider auch die Spannung im Buch widerspiegelt.
Meine Meinung zum Inhalt: Vom Klappentext her, habe ich die atemberaubende Geschichte einer Auserwählten erwartet, die zur Königin der Nachtmahre werden sollte. Untertitel und Klappentext haben mich allerdings etwas in die Irre geführt. Denn von dem, was ich erwartet habe, bekam ich kaum etwas zu sehen.
Ich fand es nett über Lorenas Leben als Nachtmahr zu lesen und ihre Vorkehrungen im eigenen Haus waren recht amüsant. Leider fehlte mir ein Höhepunkt. Der Leser schreitet in der Geschichte voran, aber keine der aufkommenden Informationen erscheint eines Höhepunktes würdig. Ein Pluspunkt ist die eigentliche Idee hinter der schwächelnden Umsetzung. Da ist noch Platz nach oben. Gegen Ende schafft es die Autorin mich dann doch neugierig auf die Fortsetzung zu machen. Band 2 gebe ich im Hinblick auf „die Schwester" der Königin noch eine Chance.
Lorena war mir eine sehr sympathische Protagonistin. Mir gefiel, dass die Autorin den Menschen Lorena ein etwas normaleres, unperfektes, Äußeres verliehen hat – als Gegensatz zu dem perfekten Nachmahr. Es spiegelt ihr Wesen und den Konflikt mit dem Nachtmahr in ihr gut wieder. Jason dagegen war eine flache Figur, die mir keine Facetten offenbaren konnte. Ein zu perfekter Freund, der bloß durch seine schleppende Musikkarriere einen Makel bekommt. Selbst der zweite Nachtmahr Raika, der wie ein Schatten an Lorena klebt, war ein interessanterer Charakter. Sie war es auch, der den Beginn der Geschichte interessant gestaltet hat.
Fazit: Leider erfüllt dieser Roman nicht ganz meine Erwartungen. Die Idee mit den Nachtmahren hatte mich wirklich gereizt. Die Protagonistin als Figur war es, die mich das Buch bis zum Schluss hat lesen lassen. Das Ende hat die Autorin interessant gestaltet und hätte dort noch etwas verweilen können. Band 2 kriegt seine Chance!
Sie ist schön, sie ist verführerisch – sie ist das gefährlichste Wesen der Nacht Tagsüber ist Lorena eine unscheinbare, junge Frau – aber jede Nacht verwandelt sie sich in ein wunderschönes Wesen, getrieben von unbändiger Lust: Sie ist ein Nachtmahr. Kein Mann kann ihr widerstehen, und wer einmal ihren Reizen erlegen ist, verfällt ihr auf ewig. Aber dann trifft sie auf David, ihre große Liebe. Ihm zuliebe versucht Lorena verzweifelt, den zerstörerischen Nachtmahr in ihr zu bändigen. Lorena ahnt jedoch nicht, dass sie ihr wahres Wesen nicht verleugnen kann. Denn sie ist die Auserwählte, die über das Schicksal der Nachtmahre entscheiden wird ...
Charaktere
Lorena ist sehr unscheinbar und schämt sich wahnsinnig dafür, eine Nachtmahr zu sein! Das geht soweit, dass sie sich mit Spezialschlössern einschließt sobald es 24.00 Uhr ist. Auch ihr Leben verbringt sie eher unscheinbar und möchte lieber nicht beachtet werden und keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Zu groß ist die Angst, als Nachtmahr oder gar als ein Monster ertappt zu werden!
Raina ist das direkte Gegenteil und ist gerne als nächtliche Verführung unterwegs. Ihr Äußeres hat sie ihrer lieblichen, nächtlichen Erscheinung so gut es geht angepasst. Sie hat keine Skrupel vor ihrem Schicksal und kann nicht verstehen, weshalb Lorena sich so dagegen wehrt.
Meinung
aufgrund der trockenen, fast schon faden Protagonisten konnte mich dieses Buch leider nicht von seinen Qualitäten überzeugen. Die ständigen Selbstzweifel und die darauf folgenden Reaktionen Lorena´s machten es doch sehr langatmig und schwer, an der Geschichte zu bleiben und zu folgen. Erst als Sie endlich anfängt, ihre Vergangenheit aufzuräumen und in Großmutters Sachen wühlt, fängt die Geschichte an wirklich etwas Fahrt aufzunehmen. Nur leider haben wir das Buch schon Dreiviertel durch! Etwas schade über die verschenkte Geschichte, die bei mir so gar nicht ankam kann ich aufgrund des letzten Drittels doch noch auf 3 Sterne gehen. Aber mehr ist nicht, sorry! Vielleicht werden die Folgebände interessanter und spannender, da wir hier einen Auftakt einer Trilogie vor uns haben.
„Nachtmahr – Das Erwachen der Königin“ von Ulrike Schweikert ist der erste Teil einer Trilogie. Die junge Lorena wandelt sich jede Nacht um 0 Uhr in ein wunderschönes Wesen: ein Nachtmahr. In Gestalt eines Nachtmahrs kann Lorena kein Mann widerstehen. Als sie Ihre große Liebe Jason wiedertrifft, tut sie alles dafür den Nachtmahr in ihr zu bezwingen.
Das Cover ist wirklich schön und hat mich sehr angesprochen, auch wenn das Cover bei eBooks sicher nicht entscheidend ist. Sprachlich ist das Buch einfach geschrieben und liest sich sehr flüssig. Was mir persönlich gefehlt hat, war die Charaktertiefe der Protagonisten. Insbesondere Lorena empfand ich einen Großteil des Buches eher als dümmlich und naiv. Zudem gab es einige Handlungen von ihr, die für mich nicht nachvollziehbar waren. Ebenso auch bei Jason. Nur die dritte Protagonistin, Raika, war für mich wirklich greifbar. Raika wurde aus meiner Sicht sehr gut beschrieben und hat gemäß der ihr zugeschriebenen Charakterzüge gehandelt. Die Haupthandlung kam leider erst sehr spät in Fahrt. So langsam steigerte sich der Spannungsbogen ab etwa der Hälfte des Buches. Vorher warf jedes Kapitel eigentlich mehr Fragen auf, als antworten zu liefern. Richtig spannend wurde es erst in den letzten 3 Kapiteln auf und der Leser wird mit einem saftigen Cliffhanger zurückgelassen. Buch 2 verspricht aber definitiv mehr, da gegen Ende des ersten Buches zumindest mal Klarer wird, wohin die Reise gehen soll.
In Summe muss ich sagen, dass mich das Buch nicht überzeugen konnte. Ich musste mit mir hadern, ob ich 2 oder 3 Sterne vergebe. Das Ende hat mir jedoch gut gefallen und ich werde dem 2. Teil wohl doch noch eine Chance geben.
Lorena ist eine junge Frau die nicht weiter auffällt, was aber nur am Tag gilt, den sobald es Nacht wird verwandelt Sie sich in eine wunderschöne Versuchung, der kein Mann widerstehen kann. Aber wie es kommen muss trifft Sie eines Tages Ihre große Liebe Jason und muss sich die Frage stellen, kann Sie Ihr Dunkles Ich bändigen....
Cover
Das Cover besticht durch ein Farbzusammenspiel und macht Neugierig auf mehr. Die Frau die auf dem Cover ist und der Titel harmonieren sehr gut miteinander.
Charaktere
Lorena muss sich frgane ob sie für Ihre große Liebe Jason Ihr Dunkles Wesen den Nachtmahr bändigen kann..
Jason ist noch ahnungslos das Lorena etwas anderes ist als eine junge Frau...
Schreibstil
Die Autorin Ulrike Schweikert hat einen wunderbaren Schreibstil der in die Gefühlswelt von Lorena entführt.
Und ich muss sagen das mich die Charaktere faszinieren, genauso wie die Geschichte dahinter.
Meinung
Mir gefällt das zusammenspiel der Charaktere sehr gut und das der Innere Konflikt von Lorena die sich mit sich selbst oder besser gesagt dem nachtmahr in sich kämpft.
Ich finde Sie ist eine sympathische Persönlichkeit und auch als sie Ihre große Liebe Jason trifft hofft man das Sie es schafft eine normale Beziehung zu führen.
Was auch noch gut beschrieben wurde sind Ihre Nachforschungen die sie im Bezug auf Ihre Vergangenheit anstellt.
Fazit
Wunderbar und faszinierend zugleich und ich bin begeistert und freue mich schon auf mehr von der Autorin Ulrike Schweikert.
Neben ansprechendem Cover und den Nachtmahren im Auftakt dieser neuen Trilogie, hat mich hauptsächlich eins dazu bewegt, mir dieses Buch kaufen zu wollen: ich bin ein großer Fan von Ulrike Schweikerts "Erben der Nacht"- Reihe und habe ihren Schreibstil in den Büchern sehr geliebt. Das allerdings ist der Grund, warum "Das Erwachen der Könige" von mir leider nicht mehr als zwei Sterne erhält - ich finde es in dieser Hinsicht weitaus schlechter und unstimmiger als die Erben-Reihe. Oft kam mir während des Lesens einfach nur der Gedanke, dass die Texte der Charaktere im Dialog sich einfach nur holprig und gestellt anhörten, was mich immer mehr gestört hat und ich wie ein Insekt, das neben einem herumsummt, nicht mehr ignorieren konnte. Dadurch fehlte mir ein bisschen der Bezug zu der Geschichte, dieses Ich-bin-miiten-drin- Lesegefühl. Trotzdem fand ich die Story um Lorena, Jason und Raika recht unterhaltsam, auch wenn sich die mystische, bezaubernde und dunkle Welt der Nachtmahre kaum in voller Pracht entfalten konnte (was sich in folgenden Büchern ja ändern kann). Irgendwie kam mir zudem die Art und Weise, wie Ulrike Schweikert Lorenas Vergangenheit enthüllte, erst nach dem gelungen Ende nachvollziehbar vor.
Da ich gern Bücher von Ulrike Schweikert lese, werde ich mir trotz meiner persönlichen Kritikpunkte wahrscheinlich den nächsten Band zulegen. Ich bin gespannt, wohin der Weg dieser Trilogie führen wird!
Anmerkung: Gibt es wirklich Menschen, die so mit ihrer Katze reden?
Das Buch ist handwerklich solide gemacht und lässt sich gut lesen.
Aber... es passiert nicht so richtig was. Das ganze Buch liest sich wie ein einziger langer Prolog. Auf den letzten fünfzig Seiten fällt der Autorin noch ein, dass es da eine Prophezeiung gibt, die den Hauptcharakter betrifft und eine Verschwörung und, ups, da war das Buch auch schon zu Ende. Ok.