Das Ende der Welt steht bevor. Was, wenn du es aufhalten könntest?
Kara ist eine Nachfahrin der Walküren – eine Schicksalslenkerin. Der Haken? Sie weiß es nicht. Innerhalb kürzester Zeit erfährt sie, dass ihre Familie seit Jahrtausenden an der Seite von Riesen lebt. Ausgerechnet ihr bester Freund Lukas ist einer von ihnen und ein unsichtbares Band verbindet sie. Er hat eine besondere Gabe. Durch das Werfen von Runen kann er die Zukunft voraussagen. Als er das Ende der Welt sieht, bricht er auf, um Ragnarök zu verhindern. Kara folgt ihm. Sie taucht in eine alte Welt voller Mythen ein, die nicht nur in alten Erzählungen überlebt haben.
Diese Story hat mich richtig mitgerissen. Zu verfolgen, wie sich die Storyfäden immer mehr verknüpfen und es zu einem Ganzen wird, war spannend. Wir kratzen hier nur an der Oberfläche, finde die Beschreibungen der Figuren und die Mythologie an sich aber leicht verständlich. Sodass man beim Geschehen bleibt und nicht zu sehr, durch Erläuterungen ins Detail abrutscht. Denn die nordische Mythologie ist doch eine sehr große Geschichte für sich. Was mich persönlich stört, ist Karas Alter. Ich finde 28 nicht ganz entsprechend ihrem ganzen Verhalten. Auch sonst habe ich mich im ganzen Setting, den Beschreibungen und der Sprache eher in einer Jugendfantasie wiedergefunden. Und so habe ich die Story auch für mich beschlossen zu sehen. Ich fand es richtig gut. Die Schreibweise ist leicht und locker. Unklarheiten wurden für mich verständlich behoben. Einiges ist einfach hingenommen worden, da fehlte mir dann doch die Möglichkeit zur Verarbeitung. Ich sehe natürlich auch ein, dass es hier ein Wettlauf mit der Zeit ist. Natürlich sind hier noch einige Fragen offen, aber dafür gibt es dann den nächsten Teil. Das Cover ist übrigens ein mega Eyecatcher und passt sehr gut.
Das Buch verspricht ein Abenteuer rund um die nordische Mythologie. Und die Autorin hält ihr Versprechen: Sie verwebt zahlreiche Elemente dieser Mythologie in ihre Geschichte. Dabei liest sich das Buch auch für Anfänger auf diesem Gebiet gut, da vieles erklärt wird. Besonders hat mir gefallen, dass nicht nur die gängigen Kreaturen aus den nordischen Sagen thematisiert werden, sondern auch solche in Erscheinung treten, von denen ich als Fantasyliebhaberin noch gar nicht in Romanen gelesen habe.
Leider hat es bei der Umsetzung dieses ersten Teils für mich an einigen Stellen gehapert. Der Schreibstil ist so rasant, dass sämtliche Szenen an mir vorbeigeflogen sind, wodurch sich selten Spannung aufbaute. Auch die Figuren, die mir durchaus interessant erschienen, kamen mir aufgrund des hohen Tempos zu kurz. Sie bleiben mir zu flach, andere Figuren rückten generell nur für einen sehr kurzen Zeitraum in den Mittelpunkt. Zum Finale hin erhielt ich aber durch weitere Ausführungen mehr Zugang zu dem Buch.
Mitgerissen hat mich der Auftakt der Reihe noch nicht, dennoch habe ich gern in der nordisch angehauchten Geschichte gelesen. Das offene Ende macht neugierig auf die Fortsetzung, bei der ich hoffe, dass Figuren sowie Handlung noch mehr Raum gegeben werden.
Kara ist nicht nur eine Nachfahrin der Wallküren, sondern auch eine Schicksalslenkerin. Ihr bester Freund und Seelenverwandter Lukas ist ein Seher, der durch das Werfen von Runensteinen die Zukunft voraussehen kann. Als Lukas in einer Zukunftsvision von Kara, Ragnarök, den Weltuntergang sieht, macht er sich über die Regenbogenbrücke auf den Weg nach Midgard zu den Nornen. Um den Untergang der Welt zu verhindern, muss er einen bestimmten Runenstein finden, der ihm anzeigt, was diese Katastrophe auslösen wird. Doch von alldem weiß Kara nichts. Erst als Lukas Tante auftaucht, erfährt Kara das sie dem Wallkürengeschlecht angehört und folgt ihrem Freund gemeinsam mit Elisabeth zum Weltenbaum Yggdrasils. Werden Kara und Lukas Ragnarök, den Untergang der Welt verhindern können?
Das Cover zeigt Yggdrasil, den Baum des Lebens und im Vordergrund zwei Wölfe, die zu den Hauptfiguren der nordischen Mythologie gehören. Es passt hervorragend zum Thema und zum Plot und gefällt mir richtig gut. Die Kapitel haben eine schöne Länge und am Anfang finden wir jedes Mal das Symbol der Trinität, das eine große Rolle in der Geschichte spielt.
Der Schreibstil von Helen Hawk ist wunderbar leicht, flüssig und angenehm zu lesen. Es gibt keine ausschweifenden und bildgewaltigen Beschreibungen, aber das ist auch nicht notwendig. Sie lässt dem Leser Raum für die eigene Phantasie und ich hatte keine Probleme, in die Geschichte einzutauchen.
Allerdings habe ich festgestellt, dass ich, was die nordische Mythologie betrifft, definitiv Nachholbedarf habe, denn mit der nordischen Sagenwelt konnte ich am Anfang nicht allzu viel anfangen. Deshalb war Goggle erstmal mein ständiger Begleiter, um etwas mehr Hintergrundwissen zu erhalten. Als kleine Anregung für die Fortsetzung: Vielleicht wäre ein Glossar am Ende des Buches eine gute Idee gewesen, in denen die Sagengestalten und Begrifflichkeiten kurz erklärt werden. Die Spannung baut sich nach und nach immer mehr auf und durch die unterschiedlichen Handlungsstränge, blieb die Geschichte sehr abwechslungsreich. Es gibt einige Überraschungsmomente und Wendungen und dadurch wurde es zu keinem Zeitpunkt langweilig.
Die zentralen Figuren sind Kara und Lukas. Kara ist eine symathische, starke Protagonistin mit einem hohen Gerechtigkeitssinn. Sie ahnt zu Beginn nicht, dass sie eine Wallküre und Schicksalslenkerin ist, doch sie wächst nach und nach, in die ihr zugewiesene Rolle hinein und entwickelt sich in einem authentischen und glaubwürdigem Tempo weiter. Doch ich hatte etwas Problem, ihre Emotionen und Gefühle nachzuvollziehen und mich in sie hineinzuversetzen. Ich hatte sie auch eher als sechzehn oder siebzehnjährige vor Augen und weniger als eine junge Frau von fünfundzwanzig Jahren. Bei Lukas fiel mir das merkwürdigerweise etwas leichter. Ich empfand ihn als sehr einfühlsam und war für mich als Protagonist irgendwie greifbarer.
Fazit Auch wenn am Ende etliche Fragen offen blieben, hat mich der erste Teil der Urban-Fantasy-Reihe überzeugt. „Die Erben der Nornen“ ein schöner Start in die Wallküren-Saga. Dafür gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil der Reihe und werde mich, bevor die Fortsetzung erscheint, erstmal etwas in die Welt der nordischen Mythologie einlesen.
Hab’s bei 60% abgebrochen, war einfach total langweilig und hatte gar keine Verbindung zu den Charakteren.. Ich breche eigentlich NIE Bücher ab weil ich das gar nicht mag, aber ich hatte in dem Fall einfach keine Lust mehr was zu lesen, was mir keinen Spaß macht…
Helen Hawk hat mit ihrem Fantasybuch „Die Erben der Nornen“ den ersten Band zu ihrer Walküren- Saga geschrieben. In dieser wird die Geschichte von Kara und ihrem besten Freund Lukas erzählt. Dieses Buch lässt sich ohne weitere Vorkenntnisse lesen, jedoch ist es hilfreich, wenn man sich ein bisschen in der nordischen Mythologie auskennt.
Klappentext: Kara ist eine Nachfahrin der Walküren – eine Schicksalslenkerin. Der Haken? Sie weiß es nicht. Innerhalb kürzester Zeit erfährt sie, dass ihre Familie seit Jahrtausenden an der Seite von Riesen lebt. Ausgerechnet ihr bester Freund Lukas ist einer von ihnen und ein unsichtbares Band verbindet sie. Er hat eine besondere Gabe. Durch das Werfen von Runen kann er die Zukunft voraussagen. Als er das Ende der Welt sieht, bricht er auf, um Ragnarök zu verhindern. Kara folgt ihm. Sie taucht in eine alte Welt voller Mythen ein, die nicht nur in alten Erzählungen überlebt haben. Werden sie das Ende der Welt verhindern können?
Durch Zufall bin ich auf dieses Werk aufmerksam geworden, bisher hatte ich von der Autorin Helen Hawk noch nichts gehört, geschweige denn gelesen. Aber der Klappentext konnte mein Interesse wecken, sodass ich mich ohne große Erwartungen in dieses Buch gestürzt habe. Der Schreibstil von Helen Hawk ist recht leicht, sodass sich das Buch flüssig lesen lässt. Ein wesentlicher Bestandteil der Handlung basiert auf der nordischen Mythologie. Hier empfinde ich es als recht hilfreich, wenn man ein wenig Grundwissen darüber verfügt, denn nähere Erläuterungen hierzu sucht man vergebens. Auf unterschiedliche Weise schafft es Hawk in diesem Werk Spannung zu erzeugen. Nur zu gerne möchte man wissen, wie die Geschichte weitergeht. Der Strudel dreht sich rasant und immer neue Gefahren und Abenteuer müssen gemeistert werden. Daher ist es nicht verwunderlich, dass das Buch zügig gelesen ist. Temporeich wird die Story vorangetrieben und zusammen mit den Protagonisten muss man so einige Hürden meistern. Des Weiteren wird „Die Erben der Nornen“ aus mehreren Perspektiven erzählt. Dadurch wird sowohl das Tempo noch zusätzlich gesteigert, außerdem erhält man als Leser einen umfangreicheren Einblick in die Handlung. Man kann diese aus mehreren Perspektiven betrachten, sodass man die Handlungen der Charaktere besser nachvollziehen kann. Dennoch hätte ich mir manchmal mehr Tiefe gewünscht. Dies trifft auf viele Aspekte des Buches zu. Sowohl der Weltenaufbau, als auch Hintergrundinformationen, aber auch die Charakterdarstellung fand ich etwas unausgereift. Hier hätten dem Buch meiner Meinung nach ein paar Seiten mehr gutgetan. Kara, die weibliche Protagonistin ist eine Rechtsanwaltfachangestellte und kämpft als diese für Gerechtigkeit. Schlagartig ändert sich jedoch ihr Alltag. Sie muss erkennen, dass mehr in ihr steckt, als sie zunächst vermutet. Sie wird in die fantastische mythische Welt eingeführt und bruchstückweise erkennt sie die Zusammenhänge. Immer tiefer wird sie in diese Welt hineingesogen. Für sie ist alles neu und zusammen mit ihr lernen wird diese Aspekte, welche nichts mit ihrem bisherigen Leben zu tun haben, kennen. Und hier kommt das große Aber: Kara nimmt dies einfach als gegeben hin. Sie hadert nicht damit und diese vollkommen neue Welt akzeptiert sie ohne große Fragen. Dies fand ich etwas unglaubwürdig. Hier merkt man, dass es den Charakteren an Tiefe fehlt. Auch ihr Freund Lukas, welcher ein Riese ist, wirkt auf mich nicht vollständig ausgereift. Im Verlauf des Buches gibt es einige Szenen, wo ich mir gewünscht hätte, dass die Charaktere die Situation hinterfragen. Oder zumindest mal kurz über ihr Handeln nachdenken. Dadurch wirkt das Buch natürlich temporeicher, aber dies geht eindeutig zu Lasten der Geschichte und den Tiefgang dessen. Auch die Liebesbeziehung von Kara hatte für mich leider weder Hand und Fuß. Gut gefallen hat mir im Gegensatz dazu der Anteil der nordischen Mythologie. Für die Handlung spielt diese eine essentielle Rolle. Doch leider fehlen mir auch hier ein paar Erklärungen. Ich persönlich habe Basiswissen in diesem Bereich und hatte daher keine Verständnisprobleme, ich fand die Einbindung in die Story recht gelungen. Aber jemand, der bisher wenig Berührungspunkte damit hatte, könnte hier vielleicht an seine Grenzen stoßen.
Insgesamt hat Helen Hawk mit „Die Erben der Nornen – Walküren- Saga 1“ einen temporeichen Reihenauftakt geschrieben. Mir persönlich hat es hier aber in mehreren Aspekten an Tiefgang gefehlt. Auch wenn es interessante Ansätze gab, konnte mich dieses Fantasybuch nicht vollständig packen. Daher möchte ich 3 Sterne vergeben.
Mit diesem Buch tauchte ich in eine weitere aufregende Fantasy-Welt ein, die mich mit ihrer Geschichte begeisterte. Was mir daran so gefallen hat, erzähle ich dir nachfolgend im Text.
Meine Meinung zum Cover: Das Cover war der Grund, warum ich auf das Buch aufmerksam wurde. Es leuchtete mir regelrecht entgegen und verzauberte mich mit seiner Gestaltung. Die Motivwahl passt absolut num Genre Nordic Fantasy. Ich kann nur schwer in Worte fassen, was mich am Cover so sehr begeistert. Ich denke, es ist die Summe aller Komponenten.
Meine Meinung zum Inhalt: Der Auftakt der Trilogie ermöglichte mir nach langer Durststrecke im Fantasy-Genre wieder ein geniales Leseerlebnis. Die nordische Mythologie liebe ich bereits seit sehr langer Zeit und habe ich Geschichten, in die diese eingearbeitet wurde, immer begeistert gelesen. So verhielt es sich nach wenigen Seiten auch bei diesem Buch. Helen Hawks lockerer und klarer Schreibstil holte mich schnell in ihre Welt. Ich fand mich sofort zurecht, da sie das Geschehen direkt und unverblümt beschrieb. Es gab zwei Haupthandlungsstränge, von denen sich einer mehrmals teilte.
Mir gefiel es, dass sie keine ausschweifenden Beschreibungen benötigte um mich gedanklich in das Buch hinein zu ziehen. Mit wenigen Worten konnte ich mir die Handlungsorte vorstellen. Vielleicht lag es daran, dass ich bereits viele Bücher in diese Richtung gelesen habe. Dennoch wollte ich gar nicht mehr aus dem Geschehen auftauchen. Ich las knapp 60 % des Buches am heutigen Tag und merkte gar nicht, wie die Zeit um mich herum verging.
Die Autorin schrieb keine hochkomplexe Geschichte. Es gelang ihr mit einfachen Mitteln und mehreren aufregenden Wendungen sehr viel Spannung zu erzeugen. Dass du mitfiebern wirst, kann ich dir garantieren, denn ich habe es mehrmals getan.
Kara ist eine ruhige junge Frau, der Gerechtigkeit enorm wichtig war. Ich merkte dies bereits in den ersten Szenen und fand sie deshalb augenblicklich sympathisch. Lukas erlebte ich als fröhlichen Lebemensch, der seinen wahren Charakter hinter Säßen versteckte. Was ich von Erik halten sollte, wusste ich nicht wirklich. Elisabeth hingegen war sowas von verrückt und doch mochte ich sie. Weiteres über die Vier und die anderen Protagonisten musst du selbst herausfinden.
Während dem Lesen nahm die Spannung in Wellen zu. Es ist schwer über die Handlung zu schreiben, ohne zu spoilern. Gebannt und unter Anspannung las ich immer weiter und hoffte, auf einen guten Ausgang. Kapitel um Kapitel verschlang ich, erlebte Unglaubliches und war von den Fähigkeiten der Protagonisten begeistert. Das Ende war atemberaubend und emotional zugleich. Im selben Moment kam mir ein Verdacht, den ich in Band 2 überprüfen werden. Denn eines ist klar, ich möchte unbedingt weiterlesen!
Im selben Moment freute ich mich über die Art und Weise, wie die nordische Mythologie und damit die verschiedenen Orte und Charaktere, sowie Bewohner, Götter, Fabelwesen usw. eingewoben wurde. Es gab wirklich nichts, dass ich an der Geschichte zu bemängeln hätte. Deshalb küre ich das Buch zu einem meiner Jahreshighlights von 2022.
Mein Fazit: Der Auftaktband der Trilogie ist für alle Fans der nordischen Mythologie ein tolles Leseerlebnis. Die Geschichte führte uns zu Kara und Lukas, deren Leben eng verbunden war. Ich mochte beide Protagonisten auf Anhieb wurde sehr schnell in eine spannende Geschichte gezogen. Durch mein Wissen über die nordische Mythologie konnte ich mir die Welt der Autorin mit Leichtigkeit vorstellen und mich auf das Geschehen einlassen. Es entstand früh erste Spannung, die sich alsbald in Wellen steigerte. Durch die beiden Handlungsstränge begann ich mitfiebern und suchte die Verbindung. Mehrere aufregende Wendungen und die klare Erzählweise begeisterten mich. Die Autorin verzichtete auf Komplexität und schuf gleichzeitig ein Gefühl der Verbundenheit durch ihr Vorgehen. Die finalen Kapitel waren besonders gut, weshalb ich sie in einem Rutsch las. Dieses Buch ist definitiv eins meiner Jahreshighlight von 2022.
Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!
Story: ⭐⭐⭐⭐⭐/5 Spannung: ⚡⚡⚡⚡⚡/5 Atmosphäre: 🌿🌿🌿🌿/5 Hauptcharaktere: ♥️♥️♥️/5 Nebencharaktere: 💎💎💎/5 Schreibstil: 🖋️🖋️🖋️/5 ___________________ Nach einem Autounfall ist Kara unwiderbringlich mit Lukas verbunden, diese Verbindung erscheint ihr zumeist etwas seltsam, doch sie gwöhnt sich an diesen schrägen Vogel, der mit Runen die Zukunft sehen kann und die beiden werden schnell beste Freunde. Als Lukas dann aber ein paar Jahre später einfach so verschwindet, versteht Kara die Welt nicht mehr. Seine angebliche Tante Elisabeth taucht auf und überredet Kara mit ihr nach Lukas zu suchen, dabei führt sie ihre Suche aber aus Midgard heraus in eine Welt, von der Kara nicht den leistesten Schimmer hat und so steckt sie schnell in einer Mission zur Rettung nicht nur ihrer Welt, sondern aller 9 Welten.
Die Spannung kam in diesem Buch definitiv nicht zu kurz. Zusammen mit Kara erfahren wir immer ein Stückchen mehr über die Welt der nordischen Mythologie und fiebern mit auf ihrer Reise auf der Suche nach Lukas und später bei der Errettung der Welten. Die Atmosphäre war an sich eigentlich nicht schlecht, aber ich hatte das Gefühlt, dass sie mit wenig Leidenschaft geschrieben wurde. Es fühlte sich eher müßig an diese Darstellungen zu lesen und deshalb musste ich da leider ein wenig abziehen.
Als Hauptcharaktere sehe ich hier vorallem Lukas und Kara. Beide sind mir dabei eigentlich sehr sympathisch gewesen, da kann man nicht meckern, aber ich hatte immer ein wenig das Gefühl, dass ihre Charakterzüge zu überzogen sind. Die Darstellung von Karas Gerechtigkeitssinn zum Beispiel an Hand des alleinerziehenden Vaters. Es wird dadurch einmal deutlich, dass sie diesen Sinn hat okay, aber da das später so gar keine Rolle mehr zu spielen scheint, passt das hier irgendwie nicht so ganz. Auch bei Lukas war ich immer mal wieder ein wenig verwirrt, wieso er jetzt auf einmal so starke Charakterzüge gezeigt hat, wo diese doch vorher gar nicht so relevant waren.
Auch bei den Nebencharakteren wie Erik fiel mir das stark auf. Klar er kommt nicht so oft vor und irgendwie muss man solchen Leuten auch Tiefgang geben, aber so ganz meins war es nicht. Ansonsten haben mir die Nebencharaktere aber gut gefallen, Elisabeth ist ein bisschen wirr, aber das weiß sie ja selbst. Naja und Sabine, sowie Lukas Eltern waren auch ganz cool.
Der Schreibstil ist wohl das, was mich am meisten an diesem Buch aufgehalten hat. Er wirkt an vielen Stellen irgendwie noch roh und noch nicht ganz rund. Vielleicht ist es auch das, was mich dann bei den Charakterbeschreibungen immer ein wenig ins Wanken gebracht hat.
Alles in Einem ist dies aber ein sehr schönes Buch, das ist so weiterempfehlen kann.
Zusammenfassung Als Kara in einen Unfall verwickelt ist, spürt sie zu ihrem Helfer eine tiefe Verbindung, die auch dieser zu spüren scheint. In einer stillen Übereinkunft werden die Beiden beste Freund und unzertrennlich. Doch als Lukas eines Abends verschwindet und sich längere Zeit nicht mehr meldet, will Kara nichts mehr als ihren besten Freund wiederzufinden. Als seine Eltern ihr eröffnen, dass Lukas ein Riese, ihr Seelengefährte und auf dem Weg ist, um Ragnarök verhindern, macht sich Kara direkt auf den Weg um ihn zu unterstützen. Doch die Welt, die sich ihr zeigt, ist neu und dennoch vertraut. Sie soll eine Walküre sein. Eine Schicksalslenkerin. Und auch an ihr hängt nun das Schicksal von Yggdrasil.
Schreibstil Der Schreibstil ist äußerst spannend und mitreißend. Helen Hawk schafft es, das Tempo der Geschichte durchgängig hochzuhalten. Sie setzt jedoch sehr viel Vorwissen voraus. Durch das Tempo bleibt auch der Protagonistin Kara wenig Zeit um Sachen zu hinterfragen. Ich persönlich kenne mich noch nicht so gut mit nordischer Mythologie aus und hätte mir an der ein oder anderen Stelle eine tiefere Erklärung gewünscht oder ein Glossar am Ende des Buches.
Charaktere Kara ist Rechtsanwaltsfachangestellte und hat einen sehr ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Was sie nicht weiß: Das ist typisch für eine Walküre. Auch die starke Verbindung, die sie zu ihrem besten Freund Lukas verspürt, kommt ihr zwar komisch vor, jedoch würde sie nie daran denken, dass es sich hierbei um eine Seelenverbindung handeln könnte.
Lukas ist ein Riese, der durch die Seelenverbindung zu Kara als ihr Beschützer fungiert. Doch er hat noch eine andere Fähigkeit. Durch das Werfen von Runensteinen kann Lukas die Zukunft vorhersagen. Als er eines Abends Ragnarök sieht, bricht er direkt auf um es möglicherweise zu verhindern.
Fazit Eine wirklich mitreißende Geschichte. Ich hab dieses Buch wirklich gerne gelesen. Jedoch kann man nicht sehr tief in die Thematik einsteigen, was ich mir aufgrund der Seitenzahl von etwas mehr als 300 Seiten bereits dachte. Auch die Charaktere konnte ich nur oberflächlich kennenlernen. Bin jedoch gewillt ihre Geschichte weiter zu verfolgen. Gegen Ende wurde das Tempo dann noch einmal ordentlich angezogen. Helen Hawk kann sehr gut spannungsgeladene und actionreiche Szenen schreiben, den Leser detailliert mitnehmen, ohne durch zu viele Informationen das Tempo rauszunehmen. Ein wirklich gelungener Urban-Fantasy-Roman mit nordischer Mythologie, bei der jedoch etwas Vorwissen hilfreich wäre.
"Die Erben der Nornen" ist der erste Teil der "Walküren-Saga". Die Reihe sollte der Reihe nach gelesen werden, die Teile sind nicht abgeschlossen, sondern werden fortgesetzt.
Als ich dieses Buch in den sozialen Medien entdeckt habe, war ich sofort fasziniert. Dieses wunderschöne Cover, der Titel und der Klapptext haben mich vom ersten Moment an so neugierig gemacht, das ich mir das Buch unbedingt näher anschauen musste. Als ich gelesen habe um was es hier geht, war ich ganz hin und weg, mir war sofort klar, das ich es unbedingt lesen muss. Ich liebe Geschichten in denen Mythologie eine Rolle spielen. In der griechischen und ägyptischen Mythologie kenne ich mich zwar ein wenig besser aus, wie in der nordischen, trotzdem freue ich mich immer wieder wenn ich auch dort etwas neues lesen darf und ich wieder etwas neues lernen bzw. erfahren darf, das ist immer etwas was ich an Büchern so sehr liebe, man lernt nie aus. Ein paar Bücher habe ich zwar schon gelesen in der die nordische Mythologie eine Rolle spielt, hier werden einige Sachen, wie z.B. der Weltenbaum, aber so toll erklärt, das ich einfach nur begeistert bin.
Der Schreibstil der Autorin hat mir wahnsinnig gut gefallen. Er ist flüssig, spannend und so mitreißend. Einmal damit angefangen kann man es kaum wieder aus der Hand legen, ich warte jetzt schon sehnsüchtig darauf, das ich endlich weiter lesen darf und hoffe, die Autorin lässt mich nicht zu lange warten. Dankeschön das ich es lesen durfte.
Kara kann es nicht glauben, was ihr gerade erzählt wird. Sie soll eine Nachfahrin der Walküren sein und ihr bester Freund ist ein Riese. Als er verschwindet, macht sie sich auf ihn zu finden, denn der Untergang der Welten steht kurz bevor, und anschneidend kann nur sie das verhindern...
Der erste Teil der Walküren-Saga könnte nicht besser gelungen sein. Schon das Cover ist ein absolutes Highlight für mich. Es ist wunderschön und passt perfekt zum Buch, genauso wie das im Buch am Anfang zu findende Bild von Yggdrasils und die Vorhersage der Nornen. Man lernt, da es sich um Urban Fantasy handelt, in der Gegenwart die 2 Hauptcharaktere Kara und Lukas kennen, bevor man in die Welt der nordischen Mythen eintaucht und ich mochte die beiden auf Anhieb. Genauso wie viele der Nebencharaktere wie Elisabeth, Sleipnir, Valeria (ja auch wenn man es am Anfang nicht denkt). Die Figuren sind vielschichtig und nicht immer nur in Gut oder Böse einzuteilen. Was mir sehr gut gefällt. Die Geschichte ist von Anfang an spannend und verliert in keinem Moment seine Anziehungskraft, sodass man auch locker das Buch in einem Ritt durchlesen könnte, ohne zu merken wie die Zeit vergeht, da man so schnell mit in die neun Welten gezogen wird. Das liegt sicherlich auch an dem sehr eingängigen und angenehmen Schreibstil von Helen Hawk, die es versteht auch verworrene Bereiche der nordischen Mythologie verständlich zu erklären, ohne es zu unübersichtlich werden zu lassen, trotz vieler handelnder Figuren. Da es Teil 1 ist, ist das Ende noch sehr offen und es bleiben viele Fragen offen und auch wenn im Verlauf einige Fragen beantwortet werden kommen aber immer auch neue dazu. Es verspricht spannend zu bleiben und die Frage auf der Rückseite des Buches bleibt nach wie vor unbeantwortet: Werden sie das Ende der Welt verhindern können? Hoffen wir das wir auf Band 2 nicht so lange warten müssen.
Das Buch entführt die Leser in eine faszinierende Welt voller Mythen und Geheimnisse. Das Buch erzählt die Geschichte von Kara, einer jungen Frau, die ahnungslos über ihre wahren Wurzeln ist. Als Nachfahrin der Walküren und Schicksalslenkerin steht sie vor der Aufgabe, das drohende Ende der Welt abzuwenden.
Die Autorin erschafft eine eindringliche und mystische Atmosphäre, die mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen hat. Mit Kara als Protagonistin führt sie einen durch eine Welt, in der die Linien zwischen Realität und Mythos verschwimmen. Die Entdeckung, dass Kara ihre Familie seit Jahrtausenden an der Seite von Riesen lebt, und die Enthüllung der besonderen Gabe ihres besten Freundes Lukas, der durch das Werfen von Runen die Zukunft sehen kann, sind nur ein Teil dieser spannenden Geschichte.
Die Dynamik zwischen Kara und Lukas, deren Schicksal miteinander verknüpft sind, trägt die Handlung auf packende Weise voran. Ihre Reise um das Ende der Welt, zu verhindern, führt sie durch eine Welt voller Gefahren und Geheimnisse, die mit lebhaften Beschreibungen und spannenden Wendungen zum Leben erweckt werden.
Die Erben der Nornen ist ein gelungener Urban-Fantasy-Roman, der mit einer fesselnden Mischung aus Mythologie, Magie und Abenteuer punktet. Die Autorin entfaltet eine komplexe Welt, in der alte Legenden und moderne Realität aufeinandertreffen. Die Geschichte bietet nicht nur eine mitreißende Handlung, sondern regt auch zum Nachdenken über die Macht des Schicksals und die Bedeutung von Freundschaft an.
In dieser Geschichte begleiten wir Kara, die eine Walküre ist, nur ist ihr das nicht bewusst, bis etwas geschieht, was ihre und die anderen 8 Welten in Aufruhr bringt
Wir beginnen mit einem Autounfall, bei dem Kara Lukas kennenlernt und seither sind sie beste Freunde. Doch nicht nur das…sie verbindet ein besonderes Band. An Lukas gibt es aber noch etwas anderes, was besonders ist. Er sagt die mir Hilfe von Runensteinen die Zukunft voraus. Und das tritt auch ein, denn drei Jahre später hat Kara ihre Liebe des Lebens gefunden und sie geben ein sehr eigenes Dreiergespann ab.
Ich habe Kara von Anfang an ins Herz geschlossen. Und auch Lukas kann man gar nicht nicht mögen. Sie haben einfach eine besondere Freundschaft. Als Lukas aufbricht und nach einem Blick in die Zukunft sich auf die Reise begibt, verlässt er Kara in einem sehr schweren Moment. Doch dadurch kommt alles in Gang und Kara bekommt erstmal zu hören, dass sie anders sein soll und Walkürenblut in ihr fließt.
Nun begleiten wir Kara und Lukas auf ihrem Weg um Ragnarök zu verhindern 🔹 Dieses Buch ist wirklich großartig. Ich war von Seite eins an gefesselt an das World Building, die Protagonisten und die bildliche Schreibweise der Autorin. Helen hat einen ganz großartigen Auftakt ihrer Reihe rund um die Walküren Saga geschaffen. Ich habe mit Spannung den Weg von Kara und Lukas verfolgt und würde am liebsten sofort weiterlesen
++ eine junge Frau erkennt ihren wahren Ursprung [#1 - Walküren Saga]
Urban-Fantasy ist nicht unbedingt mein bevorzugtes Genre, aber die nordische Mythologie interessiert mich sehr und deshalb habe ich mich für dieses Buch entschieden.
Helen Hawk hat einen sehr angenehmen und leicht zu lesenden Schreibstil, der neben der rasanten Handlung, ein recht hohes Lesetempo vorgibt. Kaum erkennt die Hauptprotagonistin Kara, dass sie eine Nachfahrin der legendären Walküren ist, wird sie mit dem Weltuntergang ( Ragnarök) konfrontiert. Ihr Seelenverbündeter Lukas, der nicht ihr Liebespartner ist (!), wird vermisst und als sie sich mit dessen Tante auf die Suche nach ihm macht, führt sie ihr Weg zu Yggdrasil und den verschiedenen Welten. Auf dieser Reise treffen sie zahlreiche mystische Figuren und Odins Pferd Sleipnir wird zu einer großen Hilfe. Im Verlauf der Handlung lernt Kara auch ihre eigenen übernatürlichen Fähigkeiten kennen und diese auch anzuwenden.
Mir gefällt die Idee dieses Buches und auch die Art, wie hier die nordische Mythologie den Lesern nahegebracht wird. An einigen Stellen hätte ich mir aber etwas ausführlichere Beschreibungen und Erklärungen gewünscht, damit man noch tiefer in die Handlung eintauchen kann.
Ich fand diesen Band 1 ganz gut gelungen und ich denke, dass ich diese Reihe weiterverfolgen werde.
Die Story hat mir gut gefallen und ich bin gespannt auf den nächsten Teil. Kara wird sehr überraschend aus ihrem ganz normalen Alltag in die Welt der Nordischen Mythen geworfen. Ihr bester Freund ist ein Riese und sie selber eine Walküre und Schicksalslenkerin. Und als ob das nicht schon unbegreiflich und schockierend genug wäre, steht Ragnaröck direkt bevor und es scheint, als wären sie ein Teil derer, die den Weltuntergang verhindern wollen und hoffentlich können. Im Schnelldurchlauf wird sie mit Bruchstücken der Mythologie konfrontiert, die sie nur vage aus Geschichten erinnert. Sleipnir, Yggdrasil, die Nornen, die Gefangenschaft und die Gefahren von Hati und Skalli... Auch lernt sie neues über sich, findet alte Erinnerungen und neue Kräfte, die ihnen auf dem Weg helfen .
Das Buch endet - wenig überraschend - sehr offen und lässt einen auf die Fortsetzung drängen, weil es gerade erst so richtig los geht, mit dem Kampf gegen Ragnaröck.
Ich mag Geschichten, die Mythen aufgreifen und die Charaktere waren gut geschrieben. Was ich allerdings nicht mochte, war der Konversations-Stil. Aber das ist sehr subjektiv und ich will keinesfalls sagen, dass daran irgendwas schlecht war, aber für mich war vieles zu flapsig und irgendwie zu gewollt lässig. Ich kann nicht mal sagen, ob ich dafür einfach zu alt bin, oder ob es schlicht daran liegt, dass ich deutschsprachige Bücher oft nicht gut lesen kann, gerade weil es zu direkt und zu umgangssprachlich ist. Das fällt mir im Englischen halt nicht so extrem auf.
Mit beidem kann Kara so gar nichts anfangen, sie lebt im Hier und Jetzt. Nur leider ist sie enger damit verbunden als sie ahnt.
Die Story um Kara und Lukas, hat mir sehr gut gefallen. In beeindruckenden Worten, wird hier über Walküren, Ragnarök und Mythen geschrieben. Mit dem bildhaften Schreibstil, war ich immer Teil der Geschichte und konnte so den Weg miterleben, den die Hauptfiguren beschreiten.
In kurzer Zeit, muss Kara erfahren, dass ihr bisheriges Leben, teils auf Lügen und Heimlichkeiten aufgebaut ist. Doch viel Zeit bleibt ihr nicht, sich damit auseinander zu setzen, sind doch gefährliche Mächte daran interessiert eine Katastrophe einzuleiten.
Rasant und geheimnisvoll, fantastisch und ergreifend mit tollen Protagonisten und einem fiesen Cliffhanger. Gut das der zweite Band schon auf meinem Reader wartet.
5 Sterne von mir.
#walkürensaga #NetGalleyDE (#unbezahlteWerbung / KT und Cover Verlag)
Die Erben der Nornen - Walküren Saga 1 von Helen Hawk
Auf dieses Buch bin ich über Netgalley aufmerksam geworden und es hat sich für mich sofort spannend angehört. Auch das Cover ist ein Träumchen. Der Schreibstil der Autorin ist super angenehm und dadurch wirklich gut zu lesen. Die Geschichte ist spannend, die Kapitel haben eine angenehme Länge und die Charaktere sind auch sehr sympathisch. Das Setting und die nordische Mythologie im Einklang mit der Geschichte haben mir wirklich richtig gut gefallen. Ein toller Auftakt einer spannenden Urban-Fantasy Reihe, 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sternen! 🤍
Kurzmeinung: abtauchen in eine tolle Welt Kara und Lukas Das Ende der Welt steht bevor
Kara die von allelm nichts weiss das sie eine Nachfahrin der Walküren – eine Schicksalslenkerin ist und ihr neuer Freund Lukas der Durch das Werfen von Runen die Zukunft voraussagen kann.. Als er sieht das ,das Ende der Welt naht macht er sich auf dem Weg es auf zu halten.
Als Kara davon erfährt versucht sie ihm zu folgen und macht sich auf in einer Welt der Myhten .
Können Kara und Lukas das Ende aufhalten?
Miir hat das Buch sehr gut gefallen zum abtauchen in einer Welt ein sehr abenteurige und spannende Geschichte hat mich voll mit genommen.
Ein spannender Auftakt der Reihe. Mir gefällt die erschaffene Welt sehr gut und auch die Protagonisten haben es mir angetan. Generell bin ich Fan der nordischen Mythologie, weswegen ich um dieses Buch nicht herumgekommen bin. Es sind nur unfassbar viele Figuren, die man irgendwie auseinander halten muss, was mir nicht ganz so gut gefallen hat. Zwischendrin gab es auch einige Längen und Ungereimtheiten, die mir das Lesen etwas erschwert haben. Ich hoffe, dass sich die Charaktere in den folgenden Bänden noch weiter entwickeln und dieses Buch lediglich als Auftakt und Warm up gedacht war. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt wie es weitergehen wird.
Zunächst einmal ein großes Lob für dieses tolle Cover. Ich hab mich direkt darin verliebt und auch der Klappentext war sehr ansprechend.
Die Kapitel sind wirklich sehr schlüssig und passen von der Länge her sehr gut. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es lief beim Lesen wie am Schnürchen.
Die Story beinhaltet für meinen Geschmack alles was ich brauche. Es ist spannend, es gibt einige Überraschungen und auch unerwartete Wendungen.
Ich bin irgendwie nie so richtig reingekommen. Es hatte gute Ansätze, aber es fehlte mir an Tiefe. Ich bin auch nicht wirklich mit den Figuren warm geworden. Ich fand die Geschichte an sich zweitweise lahm und zeitweise rasant