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Die Letzten: Aufzeichnungen Aus Udo Posbichs Druckerei
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Community Reviews
Displaying 1 - 5 of 5 reviews
April 5, 2020
Die Mitarbeiter in Udo Posbischs Druckerei sind allesamt ziemlich merkwürdige Gestalten, aber ich mochte sie...
Die Lebensgeschichten der drei Mitarbeiter werden retrospektiv von der Erzählerin geschildert, immer wieder Rückgriffe auf ihr eigenes Leben und seine schrägen Nebenfiguren dabei gemacht und auf 135 kurzen Seiten entsteht eine packende, an manchen Stellen sogar eklige Geschichte.
Für mich war der Roman eine totale Überraschung. Habe gar nicht damit gerechnet, ihn so gern zu mögen. Er ist schräg, zynisch, witzig und bissig-böse und genauso wie Lange-Müller die Stimmung beschreibt, mag ich es mir in der DDR vorstellen :-).
Die Lebensgeschichten der drei Mitarbeiter werden retrospektiv von der Erzählerin geschildert, immer wieder Rückgriffe auf ihr eigenes Leben und seine schrägen Nebenfiguren dabei gemacht und auf 135 kurzen Seiten entsteht eine packende, an manchen Stellen sogar eklige Geschichte.
Für mich war der Roman eine totale Überraschung. Habe gar nicht damit gerechnet, ihn so gern zu mögen. Er ist schräg, zynisch, witzig und bissig-böse und genauso wie Lange-Müller die Stimmung beschreibt, mag ich es mir in der DDR vorstellen :-).
September 13, 2024
Ich mag Geschichten über Arbeit und Menschen, diese ist kurz und dicht, lustig, berührend und spannend.
June 28, 2025
LANGE-MÜLLER, Katja: „Die Letzten. Aufzeichnungen aus Udo Posbichs Druckerei“, Frankfurt 2024
Durch das Literaturfestival „Literatur und Wein“ im Stift Göttweig bekomme ich immer wieder neue Anregungen. Diesmal war es unter anderem die in Ostdeutschland aufgewachsene Schriftstellerin Katja Lange-Müller. Im vorliegenden Buch erzählt sie Erlebnisse aus ihrer Zeit als Drucksetzerin. Ja, sie kombiniert in diesen Aufzeichnung zwei ihrer früheren Ausbildungen: Schriftsetzerin und Hilfspflegerin auf einer psychiatrischen Station. So werden hier Kollegen beschrieben und ein Unternehmer, Druckereibesitzer in der kommunistischen DDR. Es ist ein sehr gutes Zeitzeugnis, wie es im Leben damals zuging.
Durch das Literaturfestival „Literatur und Wein“ im Stift Göttweig bekomme ich immer wieder neue Anregungen. Diesmal war es unter anderem die in Ostdeutschland aufgewachsene Schriftstellerin Katja Lange-Müller. Im vorliegenden Buch erzählt sie Erlebnisse aus ihrer Zeit als Drucksetzerin. Ja, sie kombiniert in diesen Aufzeichnung zwei ihrer früheren Ausbildungen: Schriftsetzerin und Hilfspflegerin auf einer psychiatrischen Station. So werden hier Kollegen beschrieben und ein Unternehmer, Druckereibesitzer in der kommunistischen DDR. Es ist ein sehr gutes Zeitzeugnis, wie es im Leben damals zuging.
October 5, 2024
Den Text kann man an einem Nachmittag durchziehen und das sollte man auch: Völlig unerwartet und überraschend gut!
Gez.: Eginhard Paschke 😅
Gez.: Eginhard Paschke 😅
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