Patricia Strunk's Blog, page 26
June 19, 2014
Auf den Weg gebracht
Soeben habe ich die Dateien bei CreateSpace hochgeladen. Jetzt warte ich auf den Proof, den ich innerhalb von 24 Stunden erhalte (hoffentlich schon morgen im Laufe des Tages, sonst wird das eine lange Nacht!). Wenn alles klappt, wie es soll, gehen ‘Kristalladern’ und ‘Kristallblut’ dann im Laufe des Samstags online.
June 17, 2014
VLB
Ich hatte erwogen, meine Bücher ins VLB (Verzeichnis lieferbarer Bücher) aufnehmen zu lassen, damit man sie auch über den örtlichen Buchhändler bestellen kann, aber die Mindestgebühr beträgt 79,00 EUR im Jahr. Das lohnt sich einfach nicht für zwei Bücher, jedenfalls nicht bei den zu erwartenden Verkaufszahlen außerhalb von Amazon. Schade. Ich will Amazon eigentlich nicht zu sehr bei der Monopolisierung unterstützen, aber jetzt wird man den Roman (erst mal) doch nur auf deren Website erwerben können. Ich schreibe zwar nicht, um Geld zu verdienen, aber Minus machen möchte ich nun auch nicht unbedingt.
June 16, 2014
Fotoshooting
Heute war ich im Fotostudio und habe endlich mal vernünftige Fotos von mir machen lassen. Das Ambiente war sehr angenehm und entspannt und die Leute total nett. Nachdem die Visagistin mit mir fertig war, sah ich richtig schön aus. Die Fotos sind toll geworden: 30 Aufnahmen in drei verschiedenen Outfits an zwei verschiedenen Locations, einmal im Studio, einmal im Grünen. Da fiel anschließend die Auswahl schwer. Für das Shooting hatte ich einen Gutschein, da war ein Foto inklusive. Aber es gab ja noch so viele andere … Am Ende habe ich mich dazu hinreißen lassen, das 7er-Set zu erwerben. Jetzt bin ich schon wieder pleite. *heul* Ich muss langsam mal einen Bestseller schreiben. Aber dafür habe ich jetzt eine super Auswahl für alle Gelegenheiten (in zwei Wochen kann ich sie abholen). Ein Foto kommt auf jeden Fall auf die Website und man weiß ja nie, wofür man sie sonst noch braucht – und wenn ich in 40 Jahren einfach nur schmachtend sagen kann: “Ach ja, so habe ich mal ausgesehen.” ;-D
June 11, 2014
Die Brandmaus
Hier kommt das Gedicht für den Monat Juni. An die lustigen Mäuse musste ich gestern wieder denken, als ich den Lavendel eingepflanzt habe, um mich abzulenken (und wachzuhalten).
Die Brandmaus
Barthaare zittern –
die Brandmaus huscht aus ihrer Deckung,
klettert hurtig an einem dünnen Stängel empor,
dreht und windet,
reckt und streckt sich.
Die Blüte am Ende des Lavendels lockt.
Wie ein Artist auf dem Hochseil
tastet sie sich vor.
Schon schwankt der Stängel bedenklich
und – hui – geht er mitsamt Maus abwärts.
Die Blüte liegt am Boden,
die Maus ist obenauf.
Eifrig knabbert sie an dem Leckerbissen,
schaut dabei den Hummeln zu,
die sich träge im Lavendel schaukeln.
Beinahe glaube ich,
sie summt vergnügt vor sich hin!
June 10, 2014
Kleine Katastrophen
Ich hoffe, ihr konntet die warmen Pfingsttage genießen! Ich habe die meisten davon im Schloss verbracht (was nett war) und gestern mit meinen Eltern und Verwandten im Garten (was auch sehr nett war). Durch diese angenehm entspannten Tage habe ich mich zu der Hoffnung hinreißen lassen, dass bei mir, nachdem ich Ende Mai/ Anfang Juni Stress hatte, neben dem Schloss die Steuer und zwei Webdesignaufträge abzuarbeiten, den Garten in Schuss zu halten und die Korrekturvorschläge meiner Testleser zu überdenken und einzuarbeiten, etwas Ruhe einkehrt. Doch nein: Heute morgen um 04:20 Uhr (genau meine Uhrzeit …) kam meine Mutter (mal wieder) mit der Feuerwehr ins Krankenhaus wegen Verdachts auf Herzinfarkt. Nun ja, zum Glück war es auch diesmal wieder nicht so schlimm, aber jedes Mal macht man sich ja erstmal Sorgen und dass mein Vater nicht mehr alles so richtig mitbekommt, ist auch nicht gerade hilfreich.
Trotzdem wird Band II am 21. Juni erscheinen!!
Und danach freue ich mich auf meinen Island-Urlaub!
June 3, 2014
Konkurrenz belebt das Geschäft
In der Kürze liegt die Würze … Leider nichts für mich, fürchte ich, aber mit Dank an HalbSchattenBaum reblogge ich ihren Beitrag für andere interessierte Autoren.
Ursprünglich veröffentlicht auf HalbSchattenBaum:
Eigentlich wollte ich eine Kurzgeschichte posten, aber …
Letzte Woche erfuhr ich durch Zufall von dem Kürzestgeschichten-Wettbewerb von futura99, einer Online-Zeitschrift, die sich Kunst und Literatur widmet. Mit Kürzestgeschichten sind Texte gemeint, die weniger als 4000 Zeichen (mit Leerzeichen) haben. Dem Sieger winken immerhin 300 € (3/4 meines Monatsgehalts!). Meine besagte Kurzgeschichte hat gerade mal 3000 Zeichen, darum habe ich entschlossen an dem Wettbewerb teilzunehmen. Das bedeutet allerdings auch, dass ich sie wohl noch nicht veröffentlichen darf – das steht zwar nirgends explizit, aber da möchte ich lieber sicher gehen.
Da ich wegen des Workshops ohnehin noch zu Herrn Leuchter in die Sprechstunde muss, erhoffe ich mir von ihm noch ein paar Verbesserungsvorschläge.
Und damit noch viele andere teilnehmen, teile ich diese Info hier. Konkurrenz belebt schließlich das Geschäft! :D
June 2, 2014
Bezahlte Anzeigen auf Facebook
Für meinen letzten Beitrag (Ankündigung der Veröffentlichung von Band II) habe ich probehalber mal von der Möglichkeit auf Facebook Gebrauch gemacht, ihn zu bewerben. Als Budget hatte ich 14,00 EUR angesetzt, als Zielgruppe die deutschsprachigen Länder, als Altersgruppe 14-50 und als Stichworte ‘Bücher lesen’ und ‘Fantasy Literature’. Die Reichweite des Beitrags schnellte daraufhin innerhalb von anderthalb Tagen auf 19.550, was etwa 19.500 mehr ist als sonst. Gebracht hat es ein paar Klicks und Likes. Nicht viel, aber immerhin. Ob das Buch sich deshalb nachher besser verkauft, wage ich zwar zu beweifeln, aber trotzdem werde ich noch mal eine etwas modifzierte Kampagne starten, wenn Band II auf dem Markt ist. Man muss schließlich alle Möglichkeiten ausschöpfen. :-)
May 31, 2014
In drei Wochen ist es soweit!
Siegesgewiss bricht die goharische Armee ins Zentrum Inagis auf, um die gefürchteten Drachen endlich zu vernichten – nicht ahnend, dass Kanhiro zur selben Zeit die Inagiri zur Rebellion aufstachelt. Die Kämpfe gegen die Echsen fordern immer höheren Blutzoll. Ishira, die gezwungen wird, ihre Gabe für die Gohari einzusetzen, bangt um das Leben ihres Bruders. Doch nicht nur um seines, denn ihr Herz beginnt sich gegen ihren Willen Yaren zuzuwenden. Eine schockierende Entdeckung lässt Ishira an sich selbst verzweifeln und zu allem Überfluss droht ihr auch noch die Kontrolle über ihre Kräfte zu entgleiten.
„Liest sich atemberaubend gut runter.“ A.I.S.
Gleichzeitig wird es erstmals eine Printausgabe von Band I geben. Hier schon mal eine exklusive Vorschau auf das neue Cover:
Langsam werde ich schon wieder ganz aufgeregt. :-)
Wenn euch dieser Beitrag gefällt, teilt ihn bitte!
May 27, 2014
Ich bin mit dem Überarbeiten von Band II im Großen und Ga...
Ich bin mit dem Überarbeiten von Band II im Großen und Ganzen fertig. Ein paar Korrekturen meiner Betaleser stehen noch aus, die ich dann eventuell noch einarbeiten muss, aber die jetzige Fassung gefällt mir schon ziemlich gut. Auf jeden Fall steht der Veröffentlichtung am 21. Juni definitiv nichts mehr entgegen. Von meiner Coverkünstlerin habe ich auch bereits grünes Licht erhalten.
Die Phasen des Überarbeitens
Beim Überarbeiten gehe ich in mehreren Schritten vor:
1. Wenn ich beim Schreiben der Rohfassung nicht weiterkomme oder aus dem Fluss bin, weil durch zu viel andere Arbeit zu viel Zeit zwischen den Schreibphasen liegt, lese ich, was ich bereits geschrieben habe, und nehme erste Verbesserungen vor oder arbeite Szenen, die ich nur skizzenhaft umrissen habe, weiter aus.
2. Nachdem ich die Rohfassung beendet habe, lese ich die Geschichte einmal komplett durch, um ein Gefühl für die Zusammenhänge zu bekommen. Dabei spüre ich Wiederholungen auf, logische Fehler oder Brüche und stelle fest, welche Szenen noch weiterer Ausarbeitung bedürfen, welche ich straffen muss und ob ich einzelne Teile anders anordnen sollte, um die Spannung zu steigern. Jetzt zeigt sich auch, ob der Spannungsbogen stimmt und ob ich alle Handlungsfäden miteinander verknüpft habe. Außerdem male ich in diesem Stadium die Szenen und Dialoge aus. Dabei versuche ich, mich in die jeweilige Szene hineinzuversetzen und sie mit allen Sinnen wahrzunehmen, so dass ich sie entsprechend beschreiben kann, um sie und die Figuren zum Leben zu erwecken.
3. Sobald ich halbwegs zufrieden bin, gebe ich das Werk meinen Betalesern und warte auf ihre Anmerkungen, die einzelne Szenen noch einmal mehr oder weniger stark verändern können und dem Gefüge den letzten Schliff geben.
4. Im letzten Durchgang feile ich stilistisch an einzelnen Sätzen, bis sie mir gefallen und möglichst genau ausdrücken, was ich sagen will. Bei den Dialogen achte ich noch einmal besonders darauf, dass die Sätze zu den einzelnen Charakteren passen. Außerdem bügle ich noch letzte grammatische Fehler aus.
5. Jetzt muss ich nur noch die Perfektionistin in mir zum Schweigen bringen und einen virtuellen Schlusstrich unter das Werk ziehen. Das ist der schwerste Teil, denn man kann alles immer noch besser machen, aber irgendwann muss einfach Schluss sein. Hat man einen Verlag hinter sich, gibt dieser einem die Deadline vor. In meinem Fall habe ich sie mir selbst gesetzt. Mehr als anderthalb Jahre kann ich meine Leser einfach nicht warten lassen.



