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Hana by Lauren Oliver
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May 30, 12

Read in January, 2012

Meine Meinung:
„HANA [amor deliria nervosa]“ ist eine Kurzgeschichte zu der „Amor“-Reihe

Kaufgrund:
ICH LIEBE DIE AMOR-REIHE! Deswegen habe ich mir das Buch auch vorbestellt und gleich am Erscheinungsdatum gelesen.

Sprache, Ausdruck:
Die Sprache ist frisch und Jugendlich, als würde man etwas der besten Freundin erzählen.
Geschrieben wird aus der Ich-Perspektive von Hana.
Es wird viel beschrieben, aber die Sache mit der Krankheit Liebe nicht so gut erklärt. Insgesamt würde ich empfehlen, „Delirium“ vorher zu lesen.
Insgesamt hat das Buch 5 Kapitel.

Figuren:
Wichtigste Figuren: Hana, Steve, Angelica.
Die Figuren bleiben fest in ihren vorgefertigten Rollen. Hana, die Hauptperson, geht mit Angelica auf Partys ohne Geschlechtertrennung, somit verbotene Partys, und trifft dort auf Steve.
Es wird nicht viel von den Äußerlichkeiten der Figuren beschrieben, mehr die Handlungen (oftmals die verbotenen), die Hana erlebt.

Aufmachung (Cover + Titel):
Das Cover ist schön. Es lehnt an den ersten Band, wo überall „Liebe“ stand. Hier ist es „Freundschaft“. Die Farbe ist auch in einem ähnlichen Rotton wie der erste Band.
Der Titel ist.. Hm. Recht einfallslos. „HANA“ ist der Name der Hauptperson. Für mich hört es sich nach dem Film „Wer ist Hanna?“ an. Aber der Untertitel in den eckigen Klammern lässt deutlich darauf schließen, dass es zu der Amor-Trilogie gehört.


Eine schöne Kurzgeschichte der Amor-Trilogie. Wenn auch ein bisschen kurz mit 5 Kapiteln (ja, ich weiß, es ist eine KURZgeschichte) und etwas teuer mit knapp 2€.
Schön fand ich, dass es Handlungsstränge aus Delirium gibt, die nun aus Hanas Sicht erklärt sind.

Fazit:
Für Delirium-Fans ein Muss, aber wer Delirium nicht gelesen hat, wird mit dieser Kurzgeschichte nicht viel anfangen können.
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