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Dead Souls by Ian Rankin
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3184453
's review
Mar 29, 12

bookshelves: english, krimi
Read from January 29 to March 23, 2012

Rankin wirft gleich zu Beginn wieder mehrere Bälle in die Luft: der Serienmörder, der nach einigen Jahren im Gefängnis von den Amis zurück nach Schottland geschickt wird; der junge und erfolgreiche Kollege von Rebus, der für alle völlig unverständlich Selbstmord begeht; ein Kinderschänder, der eine Wohnung in einem kinderreichen Stadtteil erhält und ein verschwundener Sohn.

Spannung
Obwohl es sicher spannendere Krimis gibt, hält Rankin die Spannung gekonnt aufrecht, indem er von Schauplatz zu Schauplatz wechselt.

Vorhersehbarkeit
Es gibt nur zwei Dinge, die bei Rebus vorhersehbar sind: das er mal wieder seinen eigenen Weg geht und deshalb Ärger mit seinem Chef bekommt und das er von irgendjemand in einer dunklen Ecke Edinburghs verprügelt wird. Ansonsten sind die „Lösungen“ der einzelnen Handlungsstränge für mich nicht vorhersehbar gewesen, so sie denn überhaupt gelöst wurden.

Lesefluss/Stil
Was soll ich da groß sagen, ich mag Rankins Stil und hab mich mittlerweile so gut eingelesen, dass kaum etwas meinen Lesefluss stört.

Witz
Wortspielchen, Witze zwischen den Kollegen gehören ebenfalls zu Rankin und auch dafür mag ich ihn.

„Schräge“ Charaktere
In diesem Buch ganz eindeutig der Serienmörder. Exzellent geschrieben, so dass man schon fast Angst davor haben muss, Rankin irgendwann mal selbst zu begegnen.


Fazit: für mich als begeisterter Rankin-Fan natürlich ein absolutes Muss. Für mich ist John Rebus der Sam Vimes unter den Krimi-Polizisten.
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