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Hana by Lauren Oliver
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1852107
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Feb 15, 12

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Read from February 15 to 16, 2012

Klappentext:

The summer before they’re supposed to be cured of the ability to love, best friends Lena and Hana begin to drift apart. While Lena shies away from underground music and parties with boys, Hana jumps at her last chance to experience the forbidden. For her, the summer is full of wild music, dancing—and even her first kiss.

But on the surface, Hana must be a model of perfect behavior. She meets her approved match, Fred Hargrove, and glimpses the safe, comfortable life she’ll have with him once they marry. As the date for her cure draws ever closer, Hana desperately misses Lena, wonders how it feels to truly be in love, and is simultaneously terrified of rebelling and of falling into line.

In this digital story that will appeal to fans of Delirium and welcome new admirers to its world, readers will come to understand scenes from Delirium through Hana’s perspective. Hana is a touching and revealing look at a life-changing and tumultuous summer.

Meine Meinung:

Ich war sehr neugierig auf dieses Buch, da mir Delirium gut gefallen hat und ich Hana in dieser Geschichte schon mochte und mehr über sie wissen wollte. Umso mehr hat es mich dann gefreut, als ich heraus fand, dass „Hana“ kurz vor dem zweiten Band auf den Markt kommen würde. Noch mehr gefreut habe ich mich dann, als Lauren Oliver angekündigt hat, dass man es als Valentinsgeschenk für kurze Zeit kostenlos lesen könnte.

In Delirum sind Hana und Lena beste Freundinnen. Aber einige Monate bevor sie ihre Operation haben sollten, um von der Krankheit Liebe geheilt zu werden, beginnt Lena sich zu verlieben und Hana trifft eine Entscheidung, die die beiden entzweit. In dieser Kurzgeschichte sehen wir die Geschehnisse aus Hanas Sicht und haben so die Chance, ihre Gedankengänge und Gefühle besser nachzuvollziehen.

Es ist schon einige Zeit her, dass ich „Delirium“ gelesen habe, aber man wird an die Ereignisse erinnert und das Geschehen ergibt sehr schnell wieder Sinn. Ich mag Lauren Olivers Schreibstil nach wie vor, man versinkt teilweise in den Beschreibungen und ich konnte mich sehr gut in Hanas Stimmungen hinein fühlen.

Hana ist meiner Ansicht nach ein sehr interessanter Charakter und ich hoffe sehr stark, dass wir in „Pandemonium“ noch mehr von ihr sehen werden. Es war sehr interessant, die bekannten Personen mal aus einer anderen Sichtweise zu sehen und besser zu verstehen, was Hana so bewegt. Allerdings muss ich auch sagen, dass mich das Ende doch ziemlich überrascht hat, da ich Hana so ein Verhalten dann doch nicht zugetraut hätte. Vor allem, da man es als Leser nicht wirklich beschrieben bekommt, sodass es mir erst nach einer Weile klar wurde. Und ich muss ehrlich sagen, ich war geschockt. Als ich dann jedoch weiter geblättert habe, entdeckte ich ein Preview von „Pandemonium“, was mich sehr gefreut hat. Ich habe es natürlich gelesen und freue mich nun noch mehr auf meine vorbestellte Ausgabe!

Fazit:

Mir war Hana trotz all ihren Handlungen sympathisch und ich kann allen Personen, die Delirium mochten nur empfehlen, sich „Hana“ auf keinen Fall entgehen zu lassen. Ich vergebe 5 von 5 Sternen und hoffe, dass es nicht mehr lange dauert, bis ich „Pandemonium“ in den Händen halten kann, da ich schon so gespannt bin, wie die Geschichte wohl weitergehen wird.
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