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The Fat Years
by Chan Koonchung
by Chan Koonchung
Ich muss zugeben, dass es in erster Linie Schuld des Covers ist, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich das Cover unheimlich oder einfach nur genial finden soll. Jedenfals hat mich das Cover sofort angesprochen und als ich dann auch den Klappentext gelesen habe, war für mich klar: Du musst dieses Buch haben. Allerdings war das Buch um einiges anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Was nicht unbedingt schlecht sein muss ...
Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichten erzählt: unter anderem aus der Sicht von Chen, einem ehemaligen, berühmten Schriftsteller, der sich in dem neuen Goldenen Zeitalter Chinas whol fühlt und seinen Wohlstand genießt und aus der Sicht von Xiaoxi, eine Frau, in die Chen vor vielen Jahren einmal verliebt gewesen war und die nun mit einer Verschwörungstheorie wieder aufgetaucht ist und behauptet, ein kompletter Monat sei aus der Geschichte Chinas verschwunden.
Auch gibt es noch diejenigen, die ebenfalls von dem verschwundenen Monat wissen und auf der Suche nach Gleichgesinnten sind. Es gibt einige wenige, die das, was in dieser Zeit geschehen ist, nicht vergessen haben und dafür kämpfen, das große Geheimnis aufzudecken.
Das Buch ist sehr anstrengend zu lesen. Nicht nur, dass der Schreibstil des Autors komplexer ist als der, vieler anderer Autoren, benutzt dieser auch (logischerweise) viele chinesische Worte und Ausdrücke (z. B. Namen, Orte, etc.), die das Lesen einfach erschweren. Die chinesischen Ortschaften und Namen sind einfach ungewohnt und fremd. Mir fiel das Lesen wirklich schwer; an manchen Stellen empfand ich es sogar als so anstrengend und unangenehm, dass ich gar keine richtige Lust darauf hatte, das Buch zu lesen und das obwohl es von der Thematik, der Idee und der Geschichte her, wirklich sehr interessant ist.
Auch die Charaktere haben alle ihren eigenen Charme. Man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen und fiebert förmlich mit ihnen mit, wenn sie versuchen, das Geheimnis aufzudecken, andere Menschen davon zu überzeugen, dass dieses gesamte Goldene Zeitalter auf einer Verschwörung der Regierung beruht oder aber auf der Suche sind nach Gleichgesinnten.
Fazit: Die Bewertung für das Buch wäre um einiges besser ausgefallen, wäre das Lesen nicht so anstrengend gewesen. Alles in allem kann ich aber sagen, dass es wirklich interessant ist und jeder, der sich für so etwas interessiert, sollte es nicht an sich vorbei gehen lassen. Ich finde es vor allem interessant, auch mal etwas von Autoren aus Ländern und Teilen unserer Welt zu lesen, von denen man normalerweise nicht so viel sieht, hört oder liest. Ich glaube zu diesem Buch muss sich jeder einen eigenen Eindruck schaffen. Trotz allem bin ich noch immer der Meinung, dass die Idee dieser Geschichte wirklich einzigartig, in manchen Situationen sogar ziemlich lustig und einfach interessant ist.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichten erzählt: unter anderem aus der Sicht von Chen, einem ehemaligen, berühmten Schriftsteller, der sich in dem neuen Goldenen Zeitalter Chinas whol fühlt und seinen Wohlstand genießt und aus der Sicht von Xiaoxi, eine Frau, in die Chen vor vielen Jahren einmal verliebt gewesen war und die nun mit einer Verschwörungstheorie wieder aufgetaucht ist und behauptet, ein kompletter Monat sei aus der Geschichte Chinas verschwunden.
Auch gibt es noch diejenigen, die ebenfalls von dem verschwundenen Monat wissen und auf der Suche nach Gleichgesinnten sind. Es gibt einige wenige, die das, was in dieser Zeit geschehen ist, nicht vergessen haben und dafür kämpfen, das große Geheimnis aufzudecken.
Das Buch ist sehr anstrengend zu lesen. Nicht nur, dass der Schreibstil des Autors komplexer ist als der, vieler anderer Autoren, benutzt dieser auch (logischerweise) viele chinesische Worte und Ausdrücke (z. B. Namen, Orte, etc.), die das Lesen einfach erschweren. Die chinesischen Ortschaften und Namen sind einfach ungewohnt und fremd. Mir fiel das Lesen wirklich schwer; an manchen Stellen empfand ich es sogar als so anstrengend und unangenehm, dass ich gar keine richtige Lust darauf hatte, das Buch zu lesen und das obwohl es von der Thematik, der Idee und der Geschichte her, wirklich sehr interessant ist.
Auch die Charaktere haben alle ihren eigenen Charme. Man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen und fiebert förmlich mit ihnen mit, wenn sie versuchen, das Geheimnis aufzudecken, andere Menschen davon zu überzeugen, dass dieses gesamte Goldene Zeitalter auf einer Verschwörung der Regierung beruht oder aber auf der Suche sind nach Gleichgesinnten.
Fazit: Die Bewertung für das Buch wäre um einiges besser ausgefallen, wäre das Lesen nicht so anstrengend gewesen. Alles in allem kann ich aber sagen, dass es wirklich interessant ist und jeder, der sich für so etwas interessiert, sollte es nicht an sich vorbei gehen lassen. Ich finde es vor allem interessant, auch mal etwas von Autoren aus Ländern und Teilen unserer Welt zu lesen, von denen man normalerweise nicht so viel sieht, hört oder liest. Ich glaube zu diesem Buch muss sich jeder einen eigenen Eindruck schaffen. Trotz allem bin ich noch immer der Meinung, dass die Idee dieser Geschichte wirklich einzigartig, in manchen Situationen sogar ziemlich lustig und einfach interessant ist.
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Reading Progress
| 08/17/2011 | page 19 |
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6.0% |
