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Im siebten Himmel mit einem Vampir by Lynsay Sands
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5035742
's review
Oct 30, 12

bookshelves: 2011, source-borrowed-library, review-on-old-blog
Read on July 10, 2011

So, the Rogue Hunter is the first of three spin-off-novels. Still set in the same world, we now focus on not-Argeneaus and I was very excited about it, hoping there'd be something new.

Unfortunately, there wasn't. - Or fortunately, if you were anxious about that. It was "just another" Argeneau novel and the truth is, I can't even keep them apart anymore. Where is the depth? Well, obviously the Immortals forgot it in Atlantis and the humans never grew something like it. Ha.. grew..

I didn't really like the hero and heroine and the plot was just blah. I don't know why Sands made the heroine feel uncomfortable about her (skinny) body and allowed the hero to say 'evil' stuff about it but would never do the same with a 'fat' heroine. It's unfair and it's just the same bullshit the media give us everyday. It's not about whether to call someone fat or skinny, it's about how it shouldn't matter anyway and how both shouldn't be handled differently. I could talk about that matter for hours, because it freaks me out, buuuut.. I'll just let it be for now.

Who knows, the next novel might be better and as it is, this novel was a typical Argeneau book, which means you might still like it, except if you've been hoping for more than that.

Since this is another LYX-Challenge-Review, I'll stop here and continue writing in German. ;)

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So sehr ich es auch zu schätzen weiß, dass Sands immer mal neue Ideen einbringt, fand ich auch diesen Teil nicht wirklich berauschend. Zusammen mit dem elften und zwölften Band sind wir jetzt jedenfalls in einer kleinen Spin-Off-Reihe gelandet, die zwar an sich gut klingt, leider aber nicht gut umgesetzt wurde.

Die Witze waren flacher als sonst und der Romance Part ziemlich langweilig. Ich hab wirklich absolut keine Funken gespürt!

Positiv anzumerken ist die Konstallation der Charaktere. Diesmal kriegt man auch mal etwas mehr von der Familie des Menschen mit, thankyouverymuch. Leider trotzdem nicht sehr viel. Ich jedenfalls hab da auf mehr gehofft..

Außerdem ist die Heldin schlank. Endlich mal! Schade, dass auch sie offensichtlich Probleme mit ihrem Selbstbewusstsein hat. Keine Ahnung, wieso Sands alle Menschen unselbstbewusst macht, aber gut, ihr Bier. Es stört mich nur ungemein, dass den anderen, meist eher dickeren, Mädels von ihren Männern immer gesagt wurde, dass sie hübsch seien und Sam nicht, weil sie dünn ist. Dass die Autorin da einen Unterschied macht und es dem Mann erlaubt ist mies, vor allem, weil es sicher Leserinnen geben könnte, die unter ihrem Untergewicht leiden und genauso wenig oder vielleicht sogar noch weniger dagegen tun können als übergewichtige oder gleich adipöse.

Nach diesem Band stellt sich mir aber die Frage, wieso Mortimer nicht Sam verwandelt, die dann Alex verwandelt, die daraufhin Jo verwandelt. Und Jo verwandelt dann entweder ihren oder Alex Lebensgefährten (je nachdem, wer zu erst einen findet) und dieser Lebensgefährte verwandelt dann den zweiten Lebensgefährten.

Aber dann könnte Sands ja nicht mehr über Alex und Jo schreiben, richtig?
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