<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<GoodreadsResponse>
	<Request>
		<authentication>false</authentication>
		    <method><![CDATA[]]></method>
	</Request>
	
<book>
  <id>6965684</id>
  <title><![CDATA[Die Karte meiner Träume]]></title>
  <isbn><![CDATA[3100448111]]></isbn>
  <isbn13><![CDATA[9783100448118]]></isbn13>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <description><![CDATA[Kann man ein Buch richtig lieb gewinnen? Ja, was für eine Frage bei dieser phantastischen Geschichte: es sind die Abenteuer des 12jährigen T.S. Spivet, der mit seinen seltsam unterschiedlichen Eltern auf einer Farm in Montana lebt. Schon lange arbeitet er für ein wissenschaftliches Institut in Washington, soll nun für seine Leistungen einen Preis erhalten. Nur: niemand weiß, dass Spivet 12 Jahre alt ist und Spivet steht vor der Frage, wie kommt er nach Washington?<p> Da öffnet sich eine völlig neue Buch- Dimension! Eine Geschichte, die wie ein Tagebuch geschrieben ist, ein Tagebuch, das manchmal zum Bilderbuch wird und auf jeder Seite Anmerkungen, Erläuterungen oder Skizzen zum Text hat, wie ein Arbeitsbuch. Eine Geschichte, die aus Links zu weiteren Informationen, vertiefendem Hintergrund, einfachen Randbemerkungen führt. Das hat etwas von Internet in Buchformat. Kein Wunder, Reif Larsen ist Jahrgang 1980, noch als Student schreibt er sein Roman- Debüt, ein Stoff, der einen 900000 Dollar Vorschuss wert war. „Einfach zu gut.“ so das Urteil amerikanischer Verlage.<p> Spivet, das ist ein bezaubernder heranwachsender Junge, mit einem „hyperaktiven Stoffwechsel“, der Zahnschmerzen bekommt, wenn er lügt, gerne Brahms hört und von dem Manche sagen, er sei ein kleiner Klugscheißer. Nun ja, das ist er wohl auch, dazu ganz schön aufgeweckt und er hat Eltern, die, vorsichtig formuliert, außergewöhnlich sind: der Vater ein Farmer, schweigsam, introvertiert, die Mutter, D. Clair, eine besessene Käferforscherin, die ‚ihren Kindern das Periodensystem beibrachte, während sie sie mit Brei fütterte’. Spivet dokumentiert, kartiert alles in seinem Umfeld, fertigt Diagramme über den Whisky- Konsum des Vaters, zeichnet mit Koordinaten sein Zuhause und „Interaktionsmuster am Abendbrottisch, vorher und nachher.“ Der Wunsch nach Wegweisern und Koordinaten, so fühlt er, stecke tief in einem. „Es hatte etwas damit zu tun, dass man, indem man den Abstand zwischen Hier und Dort maß, dasjenige, das dazwischen lag, bewältigte, und für ein Kind, dessen empirische Erfahrung notwendig begrenzt war, konnte das Unbekannte, das zwischen dem Hier und dem Dort lag, sehr angsteinflössend sein.“ Dieser kleine Spivet bricht tatsächlich nach Washington auf, um seinen Preis „für herausragende Leistungen in der populären Vermittlung wissenschaftlicher Sachverhalte“ entgegen zu nehmen. „Ich war Wissenschaftler, Kartograph, ich wurde dort gebraucht.“<p> Mit diesem Buch muss man sich beschäftigen, man liest es nicht einfach, das aber, gerade durch die Menge an Randbemerkungen und Hinweisen, Diagrammen samt Erläuterungen, erfordert Zeit, keine Lektüre für nebenbei. Vielleicht auch unter dem Strich stellenweise einfach etwas zu lang. Aber die Begeisterung über diesen kleinen oberschlauen Jungen, auf dem Weg in die Erwachsenenwelt, Komik und irrwitzige Gedankengebäude, eine zügellose Fantasie und das liebevolle Einfühlen in die Welt eines Kindes machen das Buch zu etwas ganz Besonderem. Ein Buch zum Jungbleiben! Mit Zahnschmerzen behauptet Spivet auf seiner Reise, er sei 16 und erfährt von einem weitgereisten Mann: „Die Welt wird alles tun, um dich zu bescheißen, aber wenn du dein Leben lang irgendwo tief drin ein bisschen sechzehn bist, dann kommst du schon irgendwie durch.“<em>--Barbara Wegmann</em></p></p></p>]]></description>
  <work>
  <best_book_id type="integer">6965684</best_book_id>
  <books_count type="integer">1</books_count>
  <desc_user_id type="integer" nil="true"></desc_user_id>
  <id type="integer">7203935</id>
  <media_type nil="true"></media_type>
  <original_language_id type="integer" nil="true"></original_language_id>
  <original_publication_day type="integer" nil="true"></original_publication_day>
  <original_publication_month type="integer" nil="true"></original_publication_month>
  <original_publication_year type="integer">2009</original_publication_year>
  <original_title nil="true"></original_title>
  <rating_dist>total:3|5:1|4:0|3:2|2:0|1:0|</rating_dist>
  <ratings_count type="integer">3</ratings_count>
  <ratings_sum type="integer">11</ratings_sum>
  <reviews_count type="integer">5</reviews_count>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
</work>

  <average_rating><![CDATA[3.67]]></average_rating>
  <ratings_count><![CDATA[3]]></ratings_count>
  <text_reviews_count><![CDATA[2]]></text_reviews_count>
  
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/book/show/6965684-die-karte-meiner-tr-ume]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/book/show/6965684-die-karte-meiner-tr-ume]]></link>
  <authors>
    <author>
    <id>2685732</id>
        <name><![CDATA[Reif Larsen]]></name>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto/nophoto-U-200x266.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto/nophoto-U-50x66.jpg]]></small_image_url>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/author/show/2685732.Reif_Larsen]]></link>
    <average_rating>3.91</average_rating>
    <ratings_count>894</ratings_count>
    <text_reviews_count>373</text_reviews_count>
  </author>
    <author>
    <id>695425</id>
        <name><![CDATA[Manfred Allié]]></name>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto/nophoto-U-200x266.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto/nophoto-U-50x66.jpg]]></small_image_url>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/author/show/695425.Manfred_Alli_]]></link>
    <average_rating>3.95</average_rating>
    <ratings_count>21</ratings_count>
    <text_reviews_count>4</text_reviews_count>
  </author>
    <author>
    <id>695426</id>
        <name><![CDATA[Gabriele Kempf-Allié]]></name>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto/nophoto-U-200x266.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto/nophoto-U-50x66.jpg]]></small_image_url>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/author/show/695426.Gabriele_Kempf_Alli_]]></link>
    <average_rating>3.94</average_rating>
    <ratings_count>18</ratings_count>
    <text_reviews_count>4</text_reviews_count>
  </author>
  </authors>
    <reviews start="1" end="5" total="5">
      <review>
  <id>77078740</id>
    <user>
    <id>2373652</id>
    <name><![CDATA[Lena Löwenzahn]]></name>
    <location><![CDATA[Darmstadt, 05, Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2373652-lena-l-wenzahn]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1244128054p3/2373652.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1244128054p2/2373652.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">6965684</id>
  <isbn>3100448111</isbn>
  <isbn13>9783100448118</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Die Karte meiner Träume]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/6965684-die-karte-meiner-tr-ume</link>
  <average_rating>3.67</average_rating>
  <ratings_count>3</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Kann man ein Buch richtig lieb gewinnen? Ja, was für eine Frage bei dieser phantastischen Geschichte: es sind die Abenteuer des 12jährigen T.S. Spivet, der mit seinen seltsam unterschiedlichen Eltern auf einer Farm in Montana lebt. Schon lange arbeitet er für ein wissenschaftliches Institut in Washington, soll nun für seine Leistungen einen Preis erhalten. Nur: niemand weiß, dass Spivet 12 Jahre alt ist und Spivet steht vor der Frage, wie kommt er nach Washington?<p> Da öffnet sich eine völlig neue Buch- Dimension! Eine Geschichte, die wie ein Tagebuch geschrieben ist, ein Tagebuch, das manchmal zum Bilderbuch wird und auf jeder Seite Anmerkungen, Erläuterungen oder Skizzen zum Text hat, wie ein Arbeitsbuch. Eine Geschichte, die aus Links zu weiteren Informationen, vertiefendem Hintergrund, einfachen Randbemerkungen führt. Das hat etwas von Internet in Buchformat. Kein Wunder, Reif Larsen ist Jahrgang 1980, noch als Student schreibt er sein Roman- Debüt, ein Stoff, der einen 900000 Dollar Vorschuss wert war. „Einfach zu gut.“ so das Urteil amerikanischer Verlage.<p> Spivet, das ist ein bezaubernder heranwachsender Junge, mit einem „hyperaktiven Stoffwechsel“, der Zahnschmerzen bekommt, wenn er lügt, gerne Brahms hört und von dem Manche sagen, er sei ein kleiner Klugscheißer. Nun ja, das ist er wohl auch, dazu ganz schön aufgeweckt und er hat Eltern, die, vorsichtig formuliert, außergewöhnlich sind: der Vater ein Farmer, schweigsam, introvertiert, die Mutter, D. Clair, eine besessene Käferforscherin, die ‚ihren Kindern das Periodensystem beibrachte, während sie sie mit Brei fütterte’. Spivet dokumentiert, kartiert alles in seinem Umfeld, fertigt Diagramme über den Whisky- Konsum des Vaters, zeichnet mit Koordinaten sein Zuhause und „Interaktionsmuster am Abendbrottisch, vorher und nachher.“ Der Wunsch nach Wegweisern und Koordinaten, so fühlt er, stecke tief in einem. „Es hatte etwas damit zu tun, dass man, indem man den Abstand zwischen Hier und Dort maß, dasjenige, das dazwischen lag, bewältigte, und für ein Kind, dessen empirische Erfahrung notwendig begrenzt war, konnte das Unbekannte, das zwischen dem Hier und dem Dort lag, sehr angsteinflössend sein.“ Dieser kleine Spivet bricht tatsächlich nach Washington auf, um seinen Preis „für herausragende Leistungen in der populären Vermittlung wissenschaftlicher Sachverhalte“ entgegen zu nehmen. „Ich war Wissenschaftler, Kartograph, ich wurde dort gebraucht.“<p> Mit diesem Buch muss man sich beschäftigen, man liest es nicht einfach, das aber, gerade durch die Menge an Randbemerkungen und Hinweisen, Diagrammen samt Erläuterungen, erfordert Zeit, keine Lektüre für nebenbei. Vielleicht auch unter dem Strich stellenweise einfach etwas zu lang. Aber die Begeisterung über diesen kleinen oberschlauen Jungen, auf dem Weg in die Erwachsenenwelt, Komik und irrwitzige Gedankengebäude, eine zügellose Fantasie und das liebevolle Einfühlen in die Welt eines Kindes machen das Buch zu etwas ganz Besonderem. Ein Buch zum Jungbleiben! Mit Zahnschmerzen behauptet Spivet auf seiner Reise, er sei 16 und erfährt von einem weitgereisten Mann: „Die Welt wird alles tun, um dich zu bescheißen, aber wenn du dein Leben lang irgendwo tief drin ein bisschen sechzehn bist, dann kommst du schon irgendwie durch.“<em>--Barbara Wegmann</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2009</published>
</book>

    <rating>3</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at>Sun Dec 20 00:00:00 -0800 2009</read_at>
  <date_added>Sun Nov 08 00:42:16 -0800 2009</date_added>
  <date_updated>Sun Dec 20 09:04:41 -0800 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[T.S. Spivet ist zwölf Jahre alt und wächst auf einer Ranch in Montana auf. Seine Leidenschaft ist es, so ziemlich alles, was um ihn herum geschieht, in Karten, Diagrammen oder Zeichnungen festzuhalten. Als er für seine Arbeiten einen Preis des Smithsonian Institus in Washington D.C. erhalten soll...<a href="http://www.goodreads.com/review/show/77078740">more...</a>]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/77078740]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/77078740]]></link>
</review>
      <review>
  <id>74819644</id>
    <user>
    <id>2632212</id>
    <name><![CDATA[Steffi]]></name>
    <location><![CDATA[Berlin, Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2632212-steffi]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-F-111x148.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-F-50x66.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">6965684</id>
  <isbn>3100448111</isbn>
  <isbn13>9783100448118</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Die Karte meiner Träume]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/6965684-die-karte-meiner-tr-ume</link>
  <average_rating>3.67</average_rating>
  <ratings_count>3</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Kann man ein Buch richtig lieb gewinnen? Ja, was für eine Frage bei dieser phantastischen Geschichte: es sind die Abenteuer des 12jährigen T.S. Spivet, der mit seinen seltsam unterschiedlichen Eltern auf einer Farm in Montana lebt. Schon lange arbeitet er für ein wissenschaftliches Institut in Washington, soll nun für seine Leistungen einen Preis erhalten. Nur: niemand weiß, dass Spivet 12 Jahre alt ist und Spivet steht vor der Frage, wie kommt er nach Washington?<p> Da öffnet sich eine völlig neue Buch- Dimension! Eine Geschichte, die wie ein Tagebuch geschrieben ist, ein Tagebuch, das manchmal zum Bilderbuch wird und auf jeder Seite Anmerkungen, Erläuterungen oder Skizzen zum Text hat, wie ein Arbeitsbuch. Eine Geschichte, die aus Links zu weiteren Informationen, vertiefendem Hintergrund, einfachen Randbemerkungen führt. Das hat etwas von Internet in Buchformat. Kein Wunder, Reif Larsen ist Jahrgang 1980, noch als Student schreibt er sein Roman- Debüt, ein Stoff, der einen 900000 Dollar Vorschuss wert war. „Einfach zu gut.“ so das Urteil amerikanischer Verlage.<p> Spivet, das ist ein bezaubernder heranwachsender Junge, mit einem „hyperaktiven Stoffwechsel“, der Zahnschmerzen bekommt, wenn er lügt, gerne Brahms hört und von dem Manche sagen, er sei ein kleiner Klugscheißer. Nun ja, das ist er wohl auch, dazu ganz schön aufgeweckt und er hat Eltern, die, vorsichtig formuliert, außergewöhnlich sind: der Vater ein Farmer, schweigsam, introvertiert, die Mutter, D. Clair, eine besessene Käferforscherin, die ‚ihren Kindern das Periodensystem beibrachte, während sie sie mit Brei fütterte’. Spivet dokumentiert, kartiert alles in seinem Umfeld, fertigt Diagramme über den Whisky- Konsum des Vaters, zeichnet mit Koordinaten sein Zuhause und „Interaktionsmuster am Abendbrottisch, vorher und nachher.“ Der Wunsch nach Wegweisern und Koordinaten, so fühlt er, stecke tief in einem. „Es hatte etwas damit zu tun, dass man, indem man den Abstand zwischen Hier und Dort maß, dasjenige, das dazwischen lag, bewältigte, und für ein Kind, dessen empirische Erfahrung notwendig begrenzt war, konnte das Unbekannte, das zwischen dem Hier und dem Dort lag, sehr angsteinflössend sein.“ Dieser kleine Spivet bricht tatsächlich nach Washington auf, um seinen Preis „für herausragende Leistungen in der populären Vermittlung wissenschaftlicher Sachverhalte“ entgegen zu nehmen. „Ich war Wissenschaftler, Kartograph, ich wurde dort gebraucht.“<p> Mit diesem Buch muss man sich beschäftigen, man liest es nicht einfach, das aber, gerade durch die Menge an Randbemerkungen und Hinweisen, Diagrammen samt Erläuterungen, erfordert Zeit, keine Lektüre für nebenbei. Vielleicht auch unter dem Strich stellenweise einfach etwas zu lang. Aber die Begeisterung über diesen kleinen oberschlauen Jungen, auf dem Weg in die Erwachsenenwelt, Komik und irrwitzige Gedankengebäude, eine zügellose Fantasie und das liebevolle Einfühlen in die Welt eines Kindes machen das Buch zu etwas ganz Besonderem. Ein Buch zum Jungbleiben! Mit Zahnschmerzen behauptet Spivet auf seiner Reise, er sei 16 und erfährt von einem weitgereisten Mann: „Die Welt wird alles tun, um dich zu bescheißen, aber wenn du dein Leben lang irgendwo tief drin ein bisschen sechzehn bist, dann kommst du schon irgendwie durch.“<em>--Barbara Wegmann</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2009</published>
</book>

    <rating>3</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at>Sun Oct 18 00:00:00 -0700 2009</read_at>
  <date_added>Sat Oct 17 08:58:58 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Sun Oct 18 09:33:55 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[Ein wegen des ungewöhnlichen Formats - die Seitenränder sind über und über mit Zeichnungen, Anmerkungen, Karten und Diagrammen übsersät - absolt lesenswertes Buch. So gibt es nicht nur zahlreiche, wissenschaftliche Illustrationen sondern auch Darstellungen wie &quot;Der Mcköstlich-Dreieck des...<a href="http://www.goodreads.com/review/show/74819644">more...</a>]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/74819644]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/74819644]]></link>
</review>
      <review>
  <id>79210489</id>
    <user>
    <id>2630479</id>
    <name><![CDATA[Gudrun]]></name>
    <location><![CDATA[Bregenz, Austria]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2630479-gudrun]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1259506805p3/2630479.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1259506805p2/2630479.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">6965684</id>
  <isbn>3100448111</isbn>
  <isbn13>9783100448118</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Die Karte meiner Träume]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/6965684-die-karte-meiner-tr-ume</link>
  <average_rating>3.67</average_rating>
  <ratings_count>3</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Kann man ein Buch richtig lieb gewinnen? Ja, was für eine Frage bei dieser phantastischen Geschichte: es sind die Abenteuer des 12jährigen T.S. Spivet, der mit seinen seltsam unterschiedlichen Eltern auf einer Farm in Montana lebt. Schon lange arbeitet er für ein wissenschaftliches Institut in Washington, soll nun für seine Leistungen einen Preis erhalten. Nur: niemand weiß, dass Spivet 12 Jahre alt ist und Spivet steht vor der Frage, wie kommt er nach Washington?<p> Da öffnet sich eine völlig neue Buch- Dimension! Eine Geschichte, die wie ein Tagebuch geschrieben ist, ein Tagebuch, das manchmal zum Bilderbuch wird und auf jeder Seite Anmerkungen, Erläuterungen oder Skizzen zum Text hat, wie ein Arbeitsbuch. Eine Geschichte, die aus Links zu weiteren Informationen, vertiefendem Hintergrund, einfachen Randbemerkungen führt. Das hat etwas von Internet in Buchformat. Kein Wunder, Reif Larsen ist Jahrgang 1980, noch als Student schreibt er sein Roman- Debüt, ein Stoff, der einen 900000 Dollar Vorschuss wert war. „Einfach zu gut.“ so das Urteil amerikanischer Verlage.<p> Spivet, das ist ein bezaubernder heranwachsender Junge, mit einem „hyperaktiven Stoffwechsel“, der Zahnschmerzen bekommt, wenn er lügt, gerne Brahms hört und von dem Manche sagen, er sei ein kleiner Klugscheißer. Nun ja, das ist er wohl auch, dazu ganz schön aufgeweckt und er hat Eltern, die, vorsichtig formuliert, außergewöhnlich sind: der Vater ein Farmer, schweigsam, introvertiert, die Mutter, D. Clair, eine besessene Käferforscherin, die ‚ihren Kindern das Periodensystem beibrachte, während sie sie mit Brei fütterte’. Spivet dokumentiert, kartiert alles in seinem Umfeld, fertigt Diagramme über den Whisky- Konsum des Vaters, zeichnet mit Koordinaten sein Zuhause und „Interaktionsmuster am Abendbrottisch, vorher und nachher.“ Der Wunsch nach Wegweisern und Koordinaten, so fühlt er, stecke tief in einem. „Es hatte etwas damit zu tun, dass man, indem man den Abstand zwischen Hier und Dort maß, dasjenige, das dazwischen lag, bewältigte, und für ein Kind, dessen empirische Erfahrung notwendig begrenzt war, konnte das Unbekannte, das zwischen dem Hier und dem Dort lag, sehr angsteinflössend sein.“ Dieser kleine Spivet bricht tatsächlich nach Washington auf, um seinen Preis „für herausragende Leistungen in der populären Vermittlung wissenschaftlicher Sachverhalte“ entgegen zu nehmen. „Ich war Wissenschaftler, Kartograph, ich wurde dort gebraucht.“<p> Mit diesem Buch muss man sich beschäftigen, man liest es nicht einfach, das aber, gerade durch die Menge an Randbemerkungen und Hinweisen, Diagrammen samt Erläuterungen, erfordert Zeit, keine Lektüre für nebenbei. Vielleicht auch unter dem Strich stellenweise einfach etwas zu lang. Aber die Begeisterung über diesen kleinen oberschlauen Jungen, auf dem Weg in die Erwachsenenwelt, Komik und irrwitzige Gedankengebäude, eine zügellose Fantasie und das liebevolle Einfühlen in die Welt eines Kindes machen das Buch zu etwas ganz Besonderem. Ein Buch zum Jungbleiben! Mit Zahnschmerzen behauptet Spivet auf seiner Reise, er sei 16 und erfährt von einem weitgereisten Mann: „Die Welt wird alles tun, um dich zu bescheißen, aber wenn du dein Leben lang irgendwo tief drin ein bisschen sechzehn bist, dann kommst du schon irgendwie durch.“<em>--Barbara Wegmann</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2009</published>
</book>

    <rating>0</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
            <shelf name="to-read" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Sat Nov 28 11:31:31 -0800 2009</date_added>
  <date_updated>Sat Nov 28 11:32:03 -0800 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/79210489]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/79210489]]></link>
</review>
      <review>
  <id>75002444</id>
    <user>
    <id>2845482</id>
    <name><![CDATA[Ilona]]></name>
    <location><![CDATA[Rostock, 12, Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2845482-ilona-bicker]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1257443593p3/2845482.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1257443593p2/2845482.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">6965684</id>
  <isbn>3100448111</isbn>
  <isbn13>9783100448118</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Die Karte meiner Träume]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/6965684-die-karte-meiner-tr-ume</link>
  <average_rating>3.67</average_rating>
  <ratings_count>3</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Kann man ein Buch richtig lieb gewinnen? Ja, was für eine Frage bei dieser phantastischen Geschichte: es sind die Abenteuer des 12jährigen T.S. Spivet, der mit seinen seltsam unterschiedlichen Eltern auf einer Farm in Montana lebt. Schon lange arbeitet er für ein wissenschaftliches Institut in Washington, soll nun für seine Leistungen einen Preis erhalten. Nur: niemand weiß, dass Spivet 12 Jahre alt ist und Spivet steht vor der Frage, wie kommt er nach Washington?<p> Da öffnet sich eine völlig neue Buch- Dimension! Eine Geschichte, die wie ein Tagebuch geschrieben ist, ein Tagebuch, das manchmal zum Bilderbuch wird und auf jeder Seite Anmerkungen, Erläuterungen oder Skizzen zum Text hat, wie ein Arbeitsbuch. Eine Geschichte, die aus Links zu weiteren Informationen, vertiefendem Hintergrund, einfachen Randbemerkungen führt. Das hat etwas von Internet in Buchformat. Kein Wunder, Reif Larsen ist Jahrgang 1980, noch als Student schreibt er sein Roman- Debüt, ein Stoff, der einen 900000 Dollar Vorschuss wert war. „Einfach zu gut.“ so das Urteil amerikanischer Verlage.<p> Spivet, das ist ein bezaubernder heranwachsender Junge, mit einem „hyperaktiven Stoffwechsel“, der Zahnschmerzen bekommt, wenn er lügt, gerne Brahms hört und von dem Manche sagen, er sei ein kleiner Klugscheißer. Nun ja, das ist er wohl auch, dazu ganz schön aufgeweckt und er hat Eltern, die, vorsichtig formuliert, außergewöhnlich sind: der Vater ein Farmer, schweigsam, introvertiert, die Mutter, D. Clair, eine besessene Käferforscherin, die ‚ihren Kindern das Periodensystem beibrachte, während sie sie mit Brei fütterte’. Spivet dokumentiert, kartiert alles in seinem Umfeld, fertigt Diagramme über den Whisky- Konsum des Vaters, zeichnet mit Koordinaten sein Zuhause und „Interaktionsmuster am Abendbrottisch, vorher und nachher.“ Der Wunsch nach Wegweisern und Koordinaten, so fühlt er, stecke tief in einem. „Es hatte etwas damit zu tun, dass man, indem man den Abstand zwischen Hier und Dort maß, dasjenige, das dazwischen lag, bewältigte, und für ein Kind, dessen empirische Erfahrung notwendig begrenzt war, konnte das Unbekannte, das zwischen dem Hier und dem Dort lag, sehr angsteinflössend sein.“ Dieser kleine Spivet bricht tatsächlich nach Washington auf, um seinen Preis „für herausragende Leistungen in der populären Vermittlung wissenschaftlicher Sachverhalte“ entgegen zu nehmen. „Ich war Wissenschaftler, Kartograph, ich wurde dort gebraucht.“<p> Mit diesem Buch muss man sich beschäftigen, man liest es nicht einfach, das aber, gerade durch die Menge an Randbemerkungen und Hinweisen, Diagrammen samt Erläuterungen, erfordert Zeit, keine Lektüre für nebenbei. Vielleicht auch unter dem Strich stellenweise einfach etwas zu lang. Aber die Begeisterung über diesen kleinen oberschlauen Jungen, auf dem Weg in die Erwachsenenwelt, Komik und irrwitzige Gedankengebäude, eine zügellose Fantasie und das liebevolle Einfühlen in die Welt eines Kindes machen das Buch zu etwas ganz Besonderem. Ein Buch zum Jungbleiben! Mit Zahnschmerzen behauptet Spivet auf seiner Reise, er sei 16 und erfährt von einem weitgereisten Mann: „Die Welt wird alles tun, um dich zu bescheißen, aber wenn du dein Leben lang irgendwo tief drin ein bisschen sechzehn bist, dann kommst du schon irgendwie durch.“<em>--Barbara Wegmann</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2009</published>
</book>

    <rating>5</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at>Fri Dec 04 00:00:00 -0800 2009</read_at>
  <date_added>Mon Oct 19 06:03:51 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Sat Dec 05 12:11:13 -0800 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/75002444]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/75002444]]></link>
</review>
      <review>
  <id>74054063</id>
    <user>
    <id>2527358</id>
    <name><![CDATA[Angie]]></name>
    <location><![CDATA[Hamm, 07, Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2527358-angie]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1247702905p3/2527358.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1247702905p2/2527358.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">6965684</id>
  <isbn>3100448111</isbn>
  <isbn13>9783100448118</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Die Karte meiner Träume]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/6965684-die-karte-meiner-tr-ume</link>
  <average_rating>3.67</average_rating>
  <ratings_count>3</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Kann man ein Buch richtig lieb gewinnen? Ja, was für eine Frage bei dieser phantastischen Geschichte: es sind die Abenteuer des 12jährigen T.S. Spivet, der mit seinen seltsam unterschiedlichen Eltern auf einer Farm in Montana lebt. Schon lange arbeitet er für ein wissenschaftliches Institut in Washington, soll nun für seine Leistungen einen Preis erhalten. Nur: niemand weiß, dass Spivet 12 Jahre alt ist und Spivet steht vor der Frage, wie kommt er nach Washington?<p> Da öffnet sich eine völlig neue Buch- Dimension! Eine Geschichte, die wie ein Tagebuch geschrieben ist, ein Tagebuch, das manchmal zum Bilderbuch wird und auf jeder Seite Anmerkungen, Erläuterungen oder Skizzen zum Text hat, wie ein Arbeitsbuch. Eine Geschichte, die aus Links zu weiteren Informationen, vertiefendem Hintergrund, einfachen Randbemerkungen führt. Das hat etwas von Internet in Buchformat. Kein Wunder, Reif Larsen ist Jahrgang 1980, noch als Student schreibt er sein Roman- Debüt, ein Stoff, der einen 900000 Dollar Vorschuss wert war. „Einfach zu gut.“ so das Urteil amerikanischer Verlage.<p> Spivet, das ist ein bezaubernder heranwachsender Junge, mit einem „hyperaktiven Stoffwechsel“, der Zahnschmerzen bekommt, wenn er lügt, gerne Brahms hört und von dem Manche sagen, er sei ein kleiner Klugscheißer. Nun ja, das ist er wohl auch, dazu ganz schön aufgeweckt und er hat Eltern, die, vorsichtig formuliert, außergewöhnlich sind: der Vater ein Farmer, schweigsam, introvertiert, die Mutter, D. Clair, eine besessene Käferforscherin, die ‚ihren Kindern das Periodensystem beibrachte, während sie sie mit Brei fütterte’. Spivet dokumentiert, kartiert alles in seinem Umfeld, fertigt Diagramme über den Whisky- Konsum des Vaters, zeichnet mit Koordinaten sein Zuhause und „Interaktionsmuster am Abendbrottisch, vorher und nachher.“ Der Wunsch nach Wegweisern und Koordinaten, so fühlt er, stecke tief in einem. „Es hatte etwas damit zu tun, dass man, indem man den Abstand zwischen Hier und Dort maß, dasjenige, das dazwischen lag, bewältigte, und für ein Kind, dessen empirische Erfahrung notwendig begrenzt war, konnte das Unbekannte, das zwischen dem Hier und dem Dort lag, sehr angsteinflössend sein.“ Dieser kleine Spivet bricht tatsächlich nach Washington auf, um seinen Preis „für herausragende Leistungen in der populären Vermittlung wissenschaftlicher Sachverhalte“ entgegen zu nehmen. „Ich war Wissenschaftler, Kartograph, ich wurde dort gebraucht.“<p> Mit diesem Buch muss man sich beschäftigen, man liest es nicht einfach, das aber, gerade durch die Menge an Randbemerkungen und Hinweisen, Diagrammen samt Erläuterungen, erfordert Zeit, keine Lektüre für nebenbei. Vielleicht auch unter dem Strich stellenweise einfach etwas zu lang. Aber die Begeisterung über diesen kleinen oberschlauen Jungen, auf dem Weg in die Erwachsenenwelt, Komik und irrwitzige Gedankengebäude, eine zügellose Fantasie und das liebevolle Einfühlen in die Welt eines Kindes machen das Buch zu etwas ganz Besonderem. Ein Buch zum Jungbleiben! Mit Zahnschmerzen behauptet Spivet auf seiner Reise, er sei 16 und erfährt von einem weitgereisten Mann: „Die Welt wird alles tun, um dich zu bescheißen, aber wenn du dein Leben lang irgendwo tief drin ein bisschen sechzehn bist, dann kommst du schon irgendwie durch.“<em>--Barbara Wegmann</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2009</published>
</book>

    <rating>0</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
            <shelf name="currently-reading" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Sat Oct 10 03:24:27 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Sun Nov 08 12:38:28 -0800 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/74054063]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/74054063]]></link>
</review>
    </reviews>
  <popular_shelves>
          <shelf name="currently-reading" />
          <shelf name="to-read" />
      </popular_shelves>
  <book_links>
    <book_link>
  <id>8</id>
  <name><![CDATA[WorldCat]]></name>
  <link>http://www.goodreads.com/book_link/follow/8?book_id=6965684</link>
</book_link>
  </book_links>
</book>
</GoodreadsResponse>