<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<GoodreadsResponse>
	<Request>
		<authentication>false</authentication>
		    <method><![CDATA[]]></method>
	</Request>
	
<book>
  <id>2250364</id>
  <title><![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]></title>
  <isbn><![CDATA[3404159063]]></isbn>
  <isbn13><![CDATA[9783404159062]]></isbn13>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <description><![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]></description>
  <work>
  <best_book_id type="integer">2250364</best_book_id>
  <books_count type="integer">1</books_count>
  <desc_user_id type="integer" nil="true"></desc_user_id>
  <id type="integer">2256243</id>
  <media_type nil="true"></media_type>
  <original_language_id type="integer" nil="true"></original_language_id>
  <original_publication_day type="integer">16</original_publication_day>
  <original_publication_month type="integer">9</original_publication_month>
  <original_publication_year type="integer">2008</original_publication_year>
  <original_title>Gegens&#228;tze ziehen sich aus: Roman</original_title>
  <rating_dist>total:9|5:1|4:4|3:2|2:1|1:1|</rating_dist>
  <ratings_count type="integer">9</ratings_count>
  <ratings_sum type="integer">30</ratings_sum>
  <reviews_count type="integer">19</reviews_count>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
</work>

  <average_rating><![CDATA[3.33]]></average_rating>
  <ratings_count><![CDATA[9]]></ratings_count>
  <text_reviews_count><![CDATA[2]]></text_reviews_count>
  
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman]]></link>
  <authors>
    <author>
    <id>298438</id>
        <name><![CDATA[Kerstin Gier]]></name>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto/nophoto-U-200x266.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto/nophoto-U-50x66.jpg]]></small_image_url>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/author/show/298438.Kerstin_Gier]]></link>
    <average_rating>3.81</average_rating>
    <ratings_count>139</ratings_count>
    <text_reviews_count>31</text_reviews_count>
  </author>
  </authors>
    <reviews start="1" end="19" total="19">
      <review>
  <id>41071600</id>
    <user>
    <id>136120</id>
    <name><![CDATA[Anica]]></name>
    <location><![CDATA[Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/136120-anica]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1195392777p3/136120.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1195392777p2/136120.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>3</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
            <shelf name="chick-lit" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at>Sat Dec 27 00:00:00 -0800 2008</read_at>
  <date_added>Sun Dec 28 02:21:39 -0800 2008</date_added>
  <date_updated>Sun Dec 28 02:24:04 -0800 2008</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[I have to say that I didn't enjoy this book as much as the previous two books. I just felt like a lot of the story was just forced to pull off a new book. There are still some funny parts (especially the 2 pages with the imaginary friends book LOL) but most of it was just not necessary. Although I b...<a href="http://www.goodreads.com/review/show/41071600">more...</a>]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/41071600]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/41071600]]></link>
</review>
      <review>
  <id>70819835</id>
    <user>
    <id>1081454</id>
    <name><![CDATA[Fiordiligi]]></name>
    <location><![CDATA[Austria]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/1081454-fiordiligi]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1237318300p3/1081454.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1237318300p2/1081454.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>4</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
            <shelf name="2009" />
        <shelf name="chick-lit" />
        <shelf name="german" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Fri Sep 11 03:48:44 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Fri Sep 11 03:49:05 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[September 2009: B-]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/70819835]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/70819835]]></link>
</review>
      <review>
  <id>82180533</id>
    <user>
    <id>3075420</id>
    <name><![CDATA[Jess]]></name>
    <location><![CDATA[Erfurt, Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/3075420-jess]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1261921198p3/3075420.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1261921198p2/3075420.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>3</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Sun Dec 27 10:19:11 -0800 2009</date_added>
  <date_updated>Sun Dec 27 10:19:11 -0800 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/82180533]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/82180533]]></link>
</review>
      <review>
  <id>80278129</id>
    <user>
    <id>3021344</id>
    <name><![CDATA[Magpie]]></name>
    <location><![CDATA[London, The United Kingdom]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/3021344-magpie]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-F-111x148.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-F-50x66.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>0</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
            <shelf name="to-read" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Tue Dec 08 06:11:09 -0800 2009</date_added>
  <date_updated>Tue Dec 08 06:11:09 -0800 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/80278129]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/80278129]]></link>
</review>
      <review>
  <id>77860495</id>
    <user>
    <id>2946310</id>
    <name><![CDATA[Wenzelfranziska]]></name>
    <location><![CDATA[Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2946310-wenzelfranziska]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-U-111x148.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-U-50x66.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>2</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Sun Nov 15 11:13:15 -0800 2009</date_added>
  <date_updated>Sun Nov 15 11:13:15 -0800 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/77860495]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/77860495]]></link>
</review>
      <review>
  <id>75523040</id>
    <user>
    <id>2777690</id>
    <name><![CDATA[Yang]]></name>
    <location><![CDATA[Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2777690-yang-shu-yuan]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-U-111x148.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-U-50x66.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>1</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Fri Oct 23 14:38:17 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Fri Oct 23 14:38:17 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/75523040]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/75523040]]></link>
</review>
      <review>
  <id>74591173</id>
    <user>
    <id>500449</id>
    <name><![CDATA[Jule]]></name>
    <location><![CDATA[Berlin, Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/500449-jule]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1215263735p3/500449.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1215263735p2/500449.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>4</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
            <shelf name="read-in-2009" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[Pengurinchen]]></recommended_by>
  <read_at>Thu Oct 22 00:00:00 -0700 2009</read_at>
  <date_added>Wed Oct 14 23:20:43 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Thu Oct 22 23:47:08 -0700 2009</date_updated>
  <read_count>1</read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/74591173]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/74591173]]></link>
</review>
      <review>
  <id>74480538</id>
    <user>
    <id>2016206</id>
    <name><![CDATA[Ati]]></name>
    <location><![CDATA[Burg, 39, Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2016206-ati]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1234259014p3/2016206.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1234259014p2/2016206.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>0</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
            <shelf name="to-read" />
        <shelf name="women" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Wed Oct 14 03:05:19 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Wed Oct 14 03:05:24 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/74480538]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/74480538]]></link>
</review>
      <review>
  <id>72984821</id>
    <user>
    <id>1331742</id>
    <name><![CDATA[Kerstin]]></name>
    <location><![CDATA[Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/1331742-kerstin]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-F-111x148.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-F-50x66.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>0</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
            <shelf name="to-read" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Wed Sep 30 06:27:51 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Wed Sep 30 07:31:41 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/72984821]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/72984821]]></link>
</review>
      <review>
  <id>68498052</id>
    <user>
    <id>2647637</id>
    <name><![CDATA[Loony]]></name>
    <location><![CDATA[Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2647637-loony]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1250988251p3/2647637.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1250988251p2/2647637.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>4</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Sat Aug 22 17:51:40 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Sat Aug 22 17:51:40 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/68498052]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/68498052]]></link>
</review>
      <review>
  <id>58839798</id>
    <user>
    <id>2394699</id>
    <name><![CDATA[Pengurinchen]]></name>
    <location><![CDATA[Berlin, 07, Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2394699-pengurinchen]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-F-111x148.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-F-50x66.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>4</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at>Tue Jun 02 00:00:00 -0700 2009</read_at>
  <date_added>Mon Jun 08 05:47:47 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Mon Jun 08 10:14:09 -0700 2009</date_updated>
  <read_count>1</read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/58839798]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/58839798]]></link>
</review>
      <review>
  <id>55115974</id>
    <user>
    <id>2291299</id>
    <name><![CDATA[Bibliomanie]]></name>
    <location><![CDATA[Stuttgart, 01, Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2291299-bibliomanie]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-F-111x148.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-F-50x66.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>0</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Wed May 06 02:36:44 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Wed May 06 02:36:44 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/55115974]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/55115974]]></link>
</review>
      <review>
  <id>53802225</id>
    <user>
    <id>2252544</id>
    <name><![CDATA[Daniela]]></name>
    <location><![CDATA[Hohenfels, 02, Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2252544-daniela]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-F-111x148.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-F-50x66.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>0</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
            <shelf name="to-read" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Fri Apr 24 00:47:38 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Fri Apr 24 00:47:38 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/53802225]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/53802225]]></link>
</review>
      <review>
  <id>50489263</id>
    <user>
    <id>2094538</id>
    <name><![CDATA[Kamen]]></name>
    <location><![CDATA[Sofia, 42, Bulgaria]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2094538-kamen-todorov]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1236183924p3/2094538.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1236183924p2/2094538.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>0</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
            <shelf name="to-read" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Thu Mar 26 00:59:25 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Thu Mar 26 00:59:25 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/50489263]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/50489263]]></link>
</review>
      <review>
  <id>44797220</id>
    <user>
    <id>255245</id>
    <name><![CDATA[Alison]]></name>
    <location><![CDATA[The United States]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/255245-alison]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1202583712p3/255245.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1202583712p2/255245.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>0</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
            <shelf name="to-read" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Thu Jan 29 16:35:34 -0800 2009</date_added>
  <date_updated>Thu Jan 29 16:35:34 -0800 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/44797220]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/44797220]]></link>
</review>
      <review>
  <id>41383057</id>
    <user>
    <id>987024</id>
    <name><![CDATA[Sylvia]]></name>
    <location><![CDATA[Krems, Austria]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/987024-sylvia]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1205581016p3/987024.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1205581016p2/987024.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>5</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at>Tue Dec 30 00:00:00 -0800 2008</read_at>
  <date_added>Wed Dec 31 05:13:13 -0800 2008</date_added>
  <date_updated>Wed Dec 31 05:13:23 -0800 2008</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/41383057]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/41383057]]></link>
</review>
      <review>
  <id>41071879</id>
    <user>
    <id>1835591</id>
    <name><![CDATA[Dani]]></name>
    <location><![CDATA[Vienna, Austria]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/1835591-dani]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1232701497p3/1835591.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1232701497p2/1835591.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>0</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
            <shelf name="to-read" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Sun Dec 28 02:49:32 -0800 2008</date_added>
  <date_updated>Sun Dec 28 02:49:36 -0800 2008</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/41071879]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/41071879]]></link>
</review>
      <review>
  <id>40121884</id>
    <user>
    <id>766362</id>
    <name><![CDATA[Neesa]]></name>
    <location><![CDATA[Canada]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/766362-neesa]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1199978228p3/766362.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1199978228p2/766362.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>0</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
            <shelf name="currently-reading" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Sun Dec 14 21:14:22 -0800 2008</date_added>
  <date_updated>Sun Dec 14 21:14:31 -0800 2008</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/40121884]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/40121884]]></link>
</review>
      <review>
  <id>40025465</id>
    <user>
    <id>32494</id>
    <name><![CDATA[Inara]]></name>
    <location><![CDATA[Austria]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/32494-inara]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1210354646p3/32494.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1210354646p2/32494.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">2250364</id>
  <isbn>3404159063</isbn>
  <isbn13>9783404159062</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">2</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Gegensätze ziehen sich aus: Roman]]>
  </title>
  <image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-111x148.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://www.goodreads.com/images/nocover-60x80.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/2250364.Gegens_tze_ziehen_sich_aus_Roman</link>
  <average_rating>3.33</average_rating>
  <ratings_count>9</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[ Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“<p>  Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?<p>  <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. <em>Gegensätze ziehen sich aus</em> jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. <em>-- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de</em></p></p>]]>
  </description>
  <published>2008</published>
</book>

    <rating>0</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
            <shelf name="to-read" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Sat Dec 13 12:42:21 -0800 2008</date_added>
  <date_updated>Sat Dec 13 12:42:26 -0800 2008</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/40025465]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/40025465]]></link>
</review>
    </reviews>
  <popular_shelves>
          <shelf name="to-read" />
          <shelf name="chick-lit" />
          <shelf name="women" />
          <shelf name="german" />
          <shelf name="currently-reading" />
      </popular_shelves>
  <book_links>
    <book_link>
  <id>8</id>
  <name><![CDATA[WorldCat]]></name>
  <link>http://www.goodreads.com/book_link/follow/8?book_id=2250364</link>
</book_link>
  </book_links>
</book>
</GoodreadsResponse>