<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<GoodreadsResponse>
	<Request>
		<authentication>false</authentication>
		    <method><![CDATA[]]></method>
	</Request>
	
<book>
  <id>1864683</id>
  <title><![CDATA[Der Nobelpreis. 6 CDs (Lübbe Audio)]]></title>
  <isbn><![CDATA[3785730489]]></isbn>
  <isbn13><![CDATA[9783785730485]]></isbn13>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407914m/1864683.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407914s/1864683.jpg</small_image_url>
  <description><![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]></description>
  <work>
  <best_book_id type="integer">1864681</best_book_id>
  <books_count type="integer">4</books_count>
  <desc_user_id type="integer" nil="true"></desc_user_id>
  <id type="integer">1865425</id>
  <media_type nil="true"></media_type>
  <original_language_id type="integer" nil="true"></original_language_id>
  <original_publication_day type="integer">15</original_publication_day>
  <original_publication_month type="integer">9</original_publication_month>
  <original_publication_year type="integer">2005</original_publication_year>
  <original_title>Der Nobelpreis</original_title>
  <rating_dist>total:21|5:3|4:6|3:10|2:2|1:0|</rating_dist>
  <ratings_count type="integer">21</ratings_count>
  <ratings_sum type="integer">73</ratings_sum>
  <reviews_count type="integer">25</reviews_count>
  <text_reviews_count type="integer">3</text_reviews_count>
</work>

  <average_rating><![CDATA[3.48]]></average_rating>
  <ratings_count><![CDATA[0]]></ratings_count>
  <text_reviews_count><![CDATA[0]]></text_reviews_count>
  
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/book/show/1864683.Der_Nobelpreis_6_CDs]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/book/show/1864683.Der_Nobelpreis_6_CDs]]></link>
  <authors>
    <author>
    <id>40381</id>
        <name><![CDATA[Andreas Eschbach]]></name>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/authors/1200336594p5/40381.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/authors/1200336594p2/40381.jpg]]></small_image_url>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/author/show/40381.Andreas_Eschbach]]></link>
    <average_rating>3.91</average_rating>
    <ratings_count>411</ratings_count>
    <text_reviews_count>74</text_reviews_count>
  </author>
    <author>
    <id>12549</id>
        <name><![CDATA[Stephan Benson]]></name>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto/nophoto-U-200x266.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto/nophoto-U-50x66.jpg]]></small_image_url>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/author/show/12549.Stephan_Benson]]></link>
    <average_rating>4.00</average_rating>
    <ratings_count>1</ratings_count>
    <text_reviews_count>1</text_reviews_count>
  </author>
  </authors>
    <reviews start="1" end="20" total="25">
      <review>
  <id>39578132</id>
    <user>
    <id>1776940</id>
    <name><![CDATA[Reinhold]]></name>
    <location><![CDATA[Kottingbrunn, Austria]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/1776940-reinhold]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1228601862p3/1776940.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1228601862p2/1776940.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864681</id>
  <isbn>3785722192</isbn>
  <isbn13>9783785722190</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">3</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911m/1864681.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911s/1864681.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864681.Der_Nobelpreis</link>
  <average_rating>3.41</average_rating>
  <ratings_count>17</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>3</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
            <shelf name="thriller" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at>Thu Oct 26 00:00:00 -0700 2006</read_at>
  <date_added>Mon Dec 08 02:08:26 -0800 2008</date_added>
  <date_updated>Fri Nov 13 02:53:50 -0800 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[Der Protagonist des Romans Gunnar Forsberg ist gleichzeitig auch der Icherzähler der Geschichte. Der Icherzähler? Nun ja, zumindest größtenteils. Eschbach wechselt drei mal die Erzählperspektive. Eschbach nutzt die personale Erzählperspektive, anstelle der Icherzählperspektive um vollkommen f...<a href="http://www.goodreads.com/review/show/39578132">more...</a>]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/39578132]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/39578132]]></link>
</review>
      <review>
  <id>46968547</id>
    <user>
    <id>1319949</id>
    <name><![CDATA[Snuffkin]]></name>
    <location><![CDATA[Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/1319949-snuffkin]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1219054441p3/1319949.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1219054441p2/1319949.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864681</id>
  <isbn>3785722192</isbn>
  <isbn13>9783785722190</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">3</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911m/1864681.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911s/1864681.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864681.Der_Nobelpreis</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>5</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at>Fri Feb 20 00:00:00 -0800 2009</read_at>
  <date_added>Fri Feb 20 11:28:21 -0800 2009</date_added>
  <date_updated>Fri Feb 20 11:31:27 -0800 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[Spannender Thriller mit ungeahnter Wendung. Kurzweiliges Lesevergnügen, vielschichtige Charaktere und gut recherchierter Hintergrund. ]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/46968547]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/46968547]]></link>
</review>
      <review>
  <id>14510416</id>
    <user>
    <id>585371</id>
    <name><![CDATA[Barbara]]></name>
    <location><![CDATA[Newcastle, The United Kingdom]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/585371-barbara]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-F-111x148.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-F-50x66.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864681</id>
  <isbn>3785722192</isbn>
  <isbn13>9783785722190</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">3</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911m/1864681.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911s/1864681.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864681.Der_Nobelpreis</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>3</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[good if you enjoy a conspiracy theory, but don't be too disappointed at the end!]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at>Sat Dec 01 00:00:00 -0800 2007</read_at>
  <date_added>Mon Feb 04 06:05:32 -0800 2008</date_added>
  <date_updated>Mon Feb 04 06:09:56 -0800 2008</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[From one of my German friends - no idea if there is an English translation available. This crime story has quite a few twists and turns with a major plot twist at the end - somehow that last twist left me a bit disappointed and tying up all loose ends took a while.<br/><br/>]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/14510416]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/14510416]]></link>
</review>
      <review>
  <id>74272414</id>
    <user>
    <id>2775285</id>
    <name><![CDATA[Dieter]]></name>
    <location><![CDATA[The United States]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2775285-dieter]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-U-111x148.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-U-50x66.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864681</id>
  <isbn>3785722192</isbn>
  <isbn13>9783785722190</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">3</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911m/1864681.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911s/1864681.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864681.Der_Nobelpreis</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>0</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at>Sun Dec 06 03:20:12 -0800 2009</read_at>
  <date_added>Mon Oct 12 08:59:06 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Sun Dec 06 03:20:12 -0800 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/74272414]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/74272414]]></link>
</review>
      <review>
  <id>72890371</id>
    <user>
    <id>2788713</id>
    <name><![CDATA[Antje]]></name>
    <location><![CDATA[Keene, NH]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2788713-antje-hornbeck]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1254242736p3/2788713.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1254242736p2/2788713.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864681</id>
  <isbn>3785722192</isbn>
  <isbn13>9783785722190</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">3</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911m/1864681.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911s/1864681.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864681.Der_Nobelpreis</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>3</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Tue Sep 29 09:26:32 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Tue Sep 29 09:26:35 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/72890371]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/72890371]]></link>
</review>
      <review>
  <id>71970332</id>
    <user>
    <id>2215558</id>
    <name><![CDATA[Sylvi]]></name>
    <location><![CDATA[Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2215558-sylvi]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-U-111x148.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-U-50x66.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864681</id>
  <isbn>3785722192</isbn>
  <isbn13>9783785722190</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">3</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911m/1864681.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911s/1864681.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864681.Der_Nobelpreis</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>3</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at>Thu Oct 20 00:00:00 -0700 2005</read_at>
  <date_added>Mon Sep 21 05:09:26 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Mon Sep 21 05:09:42 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/71970332]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/71970332]]></link>
</review>
      <review>
  <id>71390250</id>
    <user>
    <id>2740603</id>
    <name><![CDATA[Marina]]></name>
    <location><![CDATA[Bonn, 07, Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2740603-marina-bergmann]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1253093564p3/2740603.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1253093564p2/2740603.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864681</id>
  <isbn>3785722192</isbn>
  <isbn13>9783785722190</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">3</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911m/1864681.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911s/1864681.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864681.Der_Nobelpreis</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>2</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Wed Sep 16 04:28:38 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Wed Sep 16 04:28:38 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/71390250]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/71390250]]></link>
</review>
      <review>
  <id>70864478</id>
    <user>
    <id>2728501</id>
    <name><![CDATA[Michael]]></name>
    <location><![CDATA[Munich, 02, Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2728501-michael]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-M-111x148.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-M-50x66.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864688</id>
  <isbn>340415763X</isbn>
  <isbn13>9783404157631</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">0</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis.]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407921m/1864688.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407921s/1864688.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864688.Der_Nobelpreis_</link>
  <average_rating>3.75</average_rating>
  <ratings_count>4</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>0</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Fri Sep 11 12:11:09 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Fri Sep 11 12:11:09 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/70864478]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/70864478]]></link>
</review>
      <review>
  <id>67199342</id>
    <user>
    <id>2622717</id>
    <name><![CDATA[Hal]]></name>
    <location><![CDATA[]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2622717-hal]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-M-111x148.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-M-50x66.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864688</id>
  <isbn>340415763X</isbn>
  <isbn13>9783404157631</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">0</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis.]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407921m/1864688.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407921s/1864688.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864688.Der_Nobelpreis_</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>3</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Thu Aug 13 03:13:45 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Thu Aug 13 03:13:45 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/67199342]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/67199342]]></link>
</review>
      <review>
  <id>63294711</id>
    <user>
    <id>764360</id>
    <name><![CDATA[Joachim]]></name>
    <location><![CDATA[Unterhaching, Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/764360-joachim]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1199963929p3/764360.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1199963929p2/764360.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864681</id>
  <isbn>3785722192</isbn>
  <isbn13>9783785722190</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">3</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911m/1864681.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911s/1864681.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864681.Der_Nobelpreis</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>3</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Mon Jul 13 10:51:48 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Mon Jul 13 10:51:59 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/63294711]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/63294711]]></link>
</review>
      <review>
  <id>61875101</id>
    <user>
    <id>2480749</id>
    <name><![CDATA[Anja]]></name>
    <location><![CDATA[Potsdam, 16, Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2480749-anja]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1246519637p3/2480749.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1246519637p2/2480749.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864681</id>
  <isbn>3785722192</isbn>
  <isbn13>9783785722190</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">3</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911m/1864681.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911s/1864681.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864681.Der_Nobelpreis</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>3</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Thu Jul 02 06:27:26 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Thu Jul 02 06:27:26 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/61875101]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/61875101]]></link>
</review>
      <review>
  <id>58868595</id>
    <user>
    <id>2301878</id>
    <name><![CDATA[Ina]]></name>
    <location><![CDATA[Berlin, 16, Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2301878-ina-eisenbeis]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1241894011p3/2301878.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1241894011p2/2301878.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864681</id>
  <isbn>3785722192</isbn>
  <isbn13>9783785722190</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">3</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911m/1864681.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911s/1864681.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864681.Der_Nobelpreis</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>2</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
            <shelf name="german" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Mon Jun 08 10:19:39 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Mon Jun 08 10:19:39 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/58868595]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/58868595]]></link>
</review>
      <review>
  <id>57039437</id>
    <user>
    <id>1325289</id>
    <name><![CDATA[Astrid]]></name>
    <location><![CDATA[Bisamberg, Austria]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/1325289-astrid]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-F-111x148.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-F-50x66.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864681</id>
  <isbn>3785722192</isbn>
  <isbn13>9783785722190</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">3</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911m/1864681.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911s/1864681.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864681.Der_Nobelpreis</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>0</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
            <shelf name="german" />
        <shelf name="horror--thriller" />
        <shelf name="to-read" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Sat May 23 02:29:24 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Sat May 23 02:29:24 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/57039437]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/57039437]]></link>
</review>
      <review>
  <id>55459813</id>
    <user>
    <id>272285</id>
    <name><![CDATA[gluecksbaerchi]]></name>
    <location><![CDATA[Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/272285-gluecksbaerchi-ho]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1254906814p3/272285.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1254906814p2/272285.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864681</id>
  <isbn>3785722192</isbn>
  <isbn13>9783785722190</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">3</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911m/1864681.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911s/1864681.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864681.Der_Nobelpreis</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>4</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at>Mon May 25 00:00:00 -0700 2009</read_at>
  <date_added>Sat May 09 04:03:42 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Mon May 25 14:20:11 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/55459813]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/55459813]]></link>
</review>
      <review>
  <id>51847107</id>
    <user>
    <id>2198473</id>
    <name><![CDATA[Schek]]></name>
    <location><![CDATA[Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2198473-schek]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1239138186p3/2198473.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1239138186p2/2198473.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864681</id>
  <isbn>3785722192</isbn>
  <isbn13>9783785722190</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">3</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911m/1864681.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911s/1864681.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864681.Der_Nobelpreis</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>4</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
            <shelf name="2009" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Tue Apr 07 14:17:32 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Tue Apr 07 14:17:32 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/51847107]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/51847107]]></link>
</review>
      <review>
  <id>51530131</id>
    <user>
    <id>2189224</id>
    <name><![CDATA[Linda]]></name>
    <location><![CDATA[Wuppertal, 07, Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2189224-linda]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1238858518p3/2189224.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1238858518p2/2189224.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864681</id>
  <isbn>3785722192</isbn>
  <isbn13>9783785722190</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">3</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911m/1864681.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911s/1864681.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864681.Der_Nobelpreis</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>4</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
            <shelf name="read-in-2008" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Sat Apr 04 18:50:15 -0700 2009</date_added>
  <date_updated>Sat Apr 04 18:50:15 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/51530131]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/51530131]]></link>
</review>
      <review>
  <id>47148748</id>
    <user>
    <id>2016215</id>
    <name><![CDATA[Phalanxxx]]></name>
    <location><![CDATA[Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2016215-phalanxxx]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-U-111x148.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://www.goodreads.com/images/nophoto-U-50x66.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864688</id>
  <isbn>340415763X</isbn>
  <isbn13>9783404157631</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">0</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis.]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407921m/1864688.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407921s/1864688.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864688.Der_Nobelpreis_</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>3</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at>Sat May 09 00:00:00 -0700 2009</read_at>
  <date_added>Sun Feb 22 09:49:18 -0800 2009</date_added>
  <date_updated>Sun May 10 10:09:18 -0700 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/47148748]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/47148748]]></link>
</review>
      <review>
  <id>46641311</id>
    <user>
    <id>2041915</id>
    <name><![CDATA[Sarah]]></name>
    <location><![CDATA[Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/2041915-sarah]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1234891232p3/2041915.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1234891232p2/2041915.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864688</id>
  <isbn>340415763X</isbn>
  <isbn13>9783404157631</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">0</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis.]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407921m/1864688.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407921s/1864688.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864688.Der_Nobelpreis_</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>4</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
            <shelf name="ausgeliehen" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Tue Feb 17 10:04:57 -0800 2009</date_added>
  <date_updated>Tue Feb 17 10:04:57 -0800 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/46641311]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/46641311]]></link>
</review>
      <review>
  <id>46308019</id>
    <user>
    <id>1893883</id>
    <name><![CDATA[Dietmar]]></name>
    <location><![CDATA[Schwalbach am Taunus, 01, Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/1893883-dietmar]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1231677070p3/1893883.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1231677070p2/1893883.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864681</id>
  <isbn>3785722192</isbn>
  <isbn13>9783785722190</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">3</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911m/1864681.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911s/1864681.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864681.Der_Nobelpreis</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>3</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
            <shelf name="thriller" />
      </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at></read_at>
  <date_added>Sat Feb 14 05:29:12 -0800 2009</date_added>
  <date_updated>Sat Feb 14 05:29:36 -0800 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/46308019]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/46308019]]></link>
</review>
      <review>
  <id>45740088</id>
    <user>
    <id>1784738</id>
    <name><![CDATA[Headventure]]></name>
    <location><![CDATA[Germany]]></location>
    <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/user/show/1784738-headventure-venture]]></link>
    <image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1230444973p3/1784738.jpg]]></image_url>
    <small_image_url><![CDATA[http://photo.goodreads.com/users/1230444973p2/1784738.jpg]]></small_image_url>
  </user>
    <book>
  <id type="integer">1864681</id>
  <isbn>3785722192</isbn>
  <isbn13>9783785722190</isbn13>
  <text_reviews_count type="integer">3</text_reviews_count>
  <title>
    <![CDATA[Der Nobelpreis]]>
  </title>
  <image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911m/1864681.jpg</image_url>
  <small_image_url>http://photo.goodreads.com/books/1189407911s/1864681.jpg</small_image_url>
  <link>http://www.goodreads.com/book/show/1864681.Der_Nobelpreis</link>
  <average_rating>3.48</average_rating>
  <ratings_count>21</ratings_count>
  <description>
    <![CDATA[Professor Hans-Olof Andersson hat ein gewaltiges Problem. Dem Mitglied des Nobelkomitees wurde gerade ein ungeheuerliches Angebot unterbreitet. Drei Millionen Kronen offerierte der fischäugige Mann mit dem Aktenkoffer, wenn Anderssons Stimme einer Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis verhalf. Obwohl erst kürzlich drei Mitglieder des Komitees auf dem Mailänder Flughafen bei einem Crash ums Leben gekommen waren, lehnte Andersson das unseriöse Angebot ab. Schließlich stand die Reputation des berühmtesten Preises der Welt auf dem Spiel!<p>    Als auch noch seine Tochter Kristina entführt wird, das liebste, was dem blässlichen Professor seit dem Unfalltod seiner Frau geblieben war, konnte nur noch einer helfen. Anderssons Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage in Haft saß. Um Gunnar frei zu bekommen, lässt der Professor sämtliche Verbindungen spielen. Ab Seite 117 übernimmt der toughe Gunnar den Erzählfaden und schwingt sich zum eigentlichen Helden der Geschichte empor. Seine Suche nach Kristinas Entführern gerät bald zu einer schwindelerrregenden Odyssee. Ein menschliches und ganz und gar nicht nobelpreiswürdiges Katastrophengebiet erschließt sich. Von nun an windet sich die Story in verschlungenen Pfaden und nimmt schließlich eine völlig unerwartete Wendung, von der, um der Spannung willen, nichts verraten werden soll.<p>  Starker Stoff, sieht man von einem erzähltechnisch nicht ganz schlüssig zu lösenden Problem ab. Gemeint ist das im ersten Viertel des Romans gewaltige Lügenkonstrukt, das (erzählerisch problematisch), als tatsächliches Geschehen geschildert wird, wie auch Ich-Erzähler Gunnar am Ende des Romans kleinlaut zugeben muss.<p>  1998 <em>Das Jesus-Video</em>. Nun <em>Der Nobelpreis</em>. Zwei Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Wissenschaft meets Thriller. Eine Formel, die Frank Schirrmacher von der <em>FAZ</em> prompt veranlasste, einen deutschen Michael Crichton auszurufen. Vielleicht zuviel der Ehre --, aber einen Mini-Nobelpreis für die Kühnheit seiner Konstruktion hat Andreas Eschbachs verblüffend konstruiertes Verwirrspiel allemal verdient. <em>--Ravi Unger</em></p></p></p>]]>
  </description>
  <published>2005</published>
</book>

    <rating>5</rating>
  <votes>0</votes>
  <spoiler_flag>false</spoiler_flag>
  <shelves>
        <shelf name="read" />
          </shelves>
  <recommended_for><![CDATA[]]></recommended_for>
  <recommended_by><![CDATA[]]></recommended_by>
  <read_at>Sun Feb 15 02:15:40 -0800 2009</read_at>
  <date_added>Sun Feb 08 10:38:40 -0800 2009</date_added>
  <date_updated>Sun Feb 15 02:15:40 -0800 2009</date_updated>
  <read_count></read_count>
    <body><![CDATA[]]></body>
    
  <url><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/45740088]]></url>
  <link><![CDATA[http://www.goodreads.com/review/show/45740088]]></link>
</review>
    </reviews>
  <popular_shelves>
          <shelf name="german" />
          <shelf name="thriller" />
          <shelf name="borrowed-or-ebook" />
          <shelf name="read-borrowed-e-book" />
          <shelf name="horror--thriller" />
          <shelf name="to-read" />
          <shelf name="ausgeliehen" />
      </popular_shelves>
  <book_links>
    <book_link>
  <id>8</id>
  <name><![CDATA[WorldCat]]></name>
  <link>http://www.goodreads.com/book_link/follow/8?book_id=1864683</link>
</book_link>
  </book_links>
</book>
</GoodreadsResponse>