Ganz normale Helden
by
Anthony McCarten (Goodreads Author)
Im Internet ist Jeff ein Star, verdient viel Geld, vor allem aber kann er hier gegen die Geister kämpfen, die ihn nicht loslassen: Schule, Mädchen und den Tod seines Bruders. Sein Vater will nicht noch einen Sohn verlieren und loggt sich in die ihm fremde Welt der unbegrenzten Möglichkeiten ein. Dabei begreift er auch, was in der alten Welt wirklich wichtig ist.
Hardcover, 464 pages
Published
August 28th 2012
by Diogenes
(first published January 1st 2012)
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Community Reviews
(showing
1-30
of
73)
50% der Personen, die online gehen, machen falsche Angaben über Alter, Gewicht, Beschäftigung, Beziehungsstatus und Geschlecht.
20% der Personen, die online gehen, berichten von eindeutig negativen Auswirkungen auf ihr Leben. Das Internet spielt eine Rolle bei fast
50% aller Familien- und Beziehungskrisen. 11% der Personen, die online gehen, entwickeln Zwangs- oder Suchtverhalten.
Frauen sind mittlerweile häufiger online als Männer.
Quelle: Das Internet
Inhalt:
London: In der Familie Delpe Ist sei...more
20% der Personen, die online gehen, berichten von eindeutig negativen Auswirkungen auf ihr Leben. Das Internet spielt eine Rolle bei fast
50% aller Familien- und Beziehungskrisen. 11% der Personen, die online gehen, entwickeln Zwangs- oder Suchtverhalten.
Frauen sind mittlerweile häufiger online als Männer.
Quelle: Das Internet
Inhalt:
London: In der Familie Delpe Ist sei...more
Es ist jetzt fast ein Jahr vergangen, seitdem der vierzehn jährige Donald Delpe an Leukämie gestorben ist. Zurückgelassen hat er seinen älteren Bruder Jeff und seine Eltern. Jeff versucht seinen Eltern über diesen großen Verlust hinwegzuhelfen, aber seine Geduld wird auf eine harte Probe gestellt, denn seine Mutter Renata ist zu einem Kontroll-Freak mutiert und spioniert ihm nach. Sein Vater Jim hat ein Haus auf dem Land gekauft, setzt alle Hoffnung in die neue Umgebung und verbringt seine Freiz...more
Der zweite Teil des Romans von McCarten ist nicht mehr außergewöhnlich sondern gutes Mittelmaß. Erstens sind alle unkonventionellen, mutigen symphatischen Figuren mittlerweile tot oder spielen keine Rolle mehr, nur die "Jammerlappen" bleiben übrig. Zweitens ist die Story nichts besonderes sondern nur ein mediokres Drama um Schmerz, Depression Wut und Umgang mit dem Tod.
Auch die an sich sehr innovative Idee, dass alle Beteiligten auf ihre Weise in der virtuellen Welt verloren gehen bzw. sich dor...more
Auch die an sich sehr innovative Idee, dass alle Beteiligten auf ihre Weise in der virtuellen Welt verloren gehen bzw. sich dor...more
In the end this one was too painful to finish reading.
The family stuff was okay, but it was completely ruined by the very cliché take on computer games. Seriously??
The description of the computer guy who introduced Jeff's father to the world of online games? Super offensive to say the least. I was quite disgusted with it and almost stopped reading right there.
The rest wasn't better either, so why waste the time, there are too many books out there actually worth reading.
The family stuff was okay, but it was completely ruined by the very cliché take on computer games. Seriously??
The description of the computer guy who introduced Jeff's father to the world of online games? Super offensive to say the least. I was quite disgusted with it and almost stopped reading right there.
The rest wasn't better either, so why waste the time, there are too many books out there actually worth reading.
Apr 23, 2013
yoksan
rated it
3 of 5 stars
·
review of another edition
Shelves:
fantasy,
potential-for-pickup
Currently putting this title on hold.
Apr 14, 2013
Jan-philipp
marked it as to-read
Mar 24, 2013
Gräfin K.
marked it as to-read
Mar 17, 2013
Marvin
marked it as to-read
Mar 17, 2013
Natascha
marked it as wishlist
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Anthony McCarten’s debut novel, Spinners, won international acclaim, and was followed by The English Harem and the award winning Death of a Superhero, and Show of Hands, all four books being translated into fourteen languages. McCarten has also written twelve stage plays, including the worldwide success Ladies’ Night, which won France’s Molière Prize, the Meilleure Pièce Comique, in 2001, and Via...more
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