quotes by Alessandro Baricco
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"This is the seashore. Neither land nor sea. It’s a place that does not exist."
— Alessandro Baricco (Ocean Sea)
— Alessandro Baricco (Ocean Sea)
"He puts down the pen, folds the sheet of paper, and slips it inside an envelope. He stands up, takes from his trunk a mahogany box, lifts the lid, lets the letter fall inside, open and unaddressed. In the box are hundreds of identical envelopes, open and unaddressed. He thinks that somewhere in the world he will meet a woman who has always been his woman. Every now and again he regrets that destiny has been so stubbornly determined to make him wait with such indelicate tenacity, but with time he has learned to consider the matter with great serenity. Almost every day, for years now, he has taken pen in hand to write to her. He has no names or addresses to put on the envelopes: but he has a life to recount. And to whom, if not to her? He thinks that when they meet it will be wonderful to place the mahogany box full of letters on her lap and say to her, 'I was waiting for you.'
"She will open the box and slowly, when she so desires, read the letters one by one. As she works her way back up the interminable thread of blue ink she will gather up the years-- the days, the moments-- that that man, before he ever met her, had already given to her. Or perhaps more simply, she will overturn the box and astonished at that comical snowstorm of letters, she will smile, saying to that man, 'You are mad.' And she will love him forever.
"
— Alessandro Baricco
"She will open the box and slowly, when she so desires, read the letters one by one. As she works her way back up the interminable thread of blue ink she will gather up the years-- the days, the moments-- that that man, before he ever met her, had already given to her. Or perhaps more simply, she will overturn the box and astonished at that comical snowstorm of letters, she will smile, saying to that man, 'You are mad.' And she will love him forever.
"
— Alessandro Baricco
"Perché è così che ti frega, la vita. Ti piglia quando hai ancora l'anima addormentata e ti semina dentro un'imagine, o un odore, o un suono che poi non te lo togli più. E quella lì era la felicità. Lo sopri dopo, quando è roppo tardi. E già sei, per sempre, un esule: a migliaia di chilometri da quell'immagine, da quel suono, da quell'odore. Alla deriva."
— Alessandro Baricco (Castelli di rabbia)
— Alessandro Baricco (Castelli di rabbia)
"Non sarebbe poi niente se solo non si avesse di fonte l'infinito."
— Alessandro Baricco (Castelli di rabbia)
— Alessandro Baricco (Castelli di rabbia)
"Ich sehe die Szene schon vor mir, wie ich oben ankomme, mit dem Typ, der meinen Namen auf der Liste sucht und nicht findet.
"Wie heißen Sie nochmal?"
"Novecento."
"Nosjinskij, Notarbartolo, Novalis, Nozza..."
"Es ist nämlich so, daß ich auf einem Schiff geboren bin."
"Wie bitte?"
"Ich bin aif einem Schiff geboren und da auch gestorben, ich weiß nicht, ob das da aus der Liste hervorgeht..."
"Schiffbruch?"
"Nein. Explodiert. Dreizehn Zentner Dynamit. Bum."
"Aha. Ist soweit alles in Ordnung?"
"Ja, ja, bestens... das heißt... da ist noch die Sache mit dem Arm... ein Arm ist weg... aber man hat mir versichert..."
"Ein Arm fehlt ihnen?"
"Ja. Wissen Sie, bei de Explosion..."
"Da müßte noch ein Paar liegen... welcher fehlt Ihnen denn?"
"Der linke."
"Ach herrje."
"Was soll das heißen?"
"Ich fürchte, es sind zwei rechte, wissen Sie."
"Zwei rechte Arme?"
"Tja. Unter Umständen können Sie Schwierigkeiten haben,..."
"Ja?"
"Ich meine, wenn Sie einen rechten Arm nehmen würden..."
"Einen rechten Arm anstelle des linken?"
"Ja."
"Aber... nein, oder doch,... lieber einen rechten als gar keinen..."
"Das meine ich auch. Warten Sie einen Moment, ich hole ihn."
"Ich komme am besten in ein paar Tagen wieder vorbei, dann haben Sie vielleicht einen linken da..."
"Also, ich habe hier einen weißen und einen schwarzen..."
"Nein, nein, einfarbig... nichts gegen Schwarze, hm, es ist nur eine Frage der..."
Pech gehabt. Eine ganze Ewigkeit im Paradies mit zwei rechten Armen. (Näselnd gesprochen.) Und jetzt schlagen wir ein schönes Kreuz! (Er setzt zu dieser Geste an, hält aber inne. Er betrachtet seine Hände.) Nie weiß man, welche man nehmen soll. (Er zögert einen Augenblick, dann bekreuzigt er sich schnell mit beiden Händen.) Sich eine ganze ewigkeit, Millionen Jahre, zum Affen machen. (Wieder schlägt er mit beiden Händen ein Kreuz.) Die Hölle. Da gibt's nichts zu lachen.
(Er dreht sich um, geht auf die Kulissen zu, bliebt einen Schritt vor dem Abgang stehen, dreht sich erneut zum Publikum, und seine Augen leuchten.)
Andererseits... du weißt ja, daß Musik... mit diesen Händen, mit zwei rechten... wenn da nur ein Klavier ist..."
— Alessandro Baricco (Novecento, Un Monologo)
"Wie heißen Sie nochmal?"
"Novecento."
"Nosjinskij, Notarbartolo, Novalis, Nozza..."
"Es ist nämlich so, daß ich auf einem Schiff geboren bin."
"Wie bitte?"
"Ich bin aif einem Schiff geboren und da auch gestorben, ich weiß nicht, ob das da aus der Liste hervorgeht..."
"Schiffbruch?"
"Nein. Explodiert. Dreizehn Zentner Dynamit. Bum."
"Aha. Ist soweit alles in Ordnung?"
"Ja, ja, bestens... das heißt... da ist noch die Sache mit dem Arm... ein Arm ist weg... aber man hat mir versichert..."
"Ein Arm fehlt ihnen?"
"Ja. Wissen Sie, bei de Explosion..."
"Da müßte noch ein Paar liegen... welcher fehlt Ihnen denn?"
"Der linke."
"Ach herrje."
"Was soll das heißen?"
"Ich fürchte, es sind zwei rechte, wissen Sie."
"Zwei rechte Arme?"
"Tja. Unter Umständen können Sie Schwierigkeiten haben,..."
"Ja?"
"Ich meine, wenn Sie einen rechten Arm nehmen würden..."
"Einen rechten Arm anstelle des linken?"
"Ja."
"Aber... nein, oder doch,... lieber einen rechten als gar keinen..."
"Das meine ich auch. Warten Sie einen Moment, ich hole ihn."
"Ich komme am besten in ein paar Tagen wieder vorbei, dann haben Sie vielleicht einen linken da..."
"Also, ich habe hier einen weißen und einen schwarzen..."
"Nein, nein, einfarbig... nichts gegen Schwarze, hm, es ist nur eine Frage der..."
Pech gehabt. Eine ganze Ewigkeit im Paradies mit zwei rechten Armen. (Näselnd gesprochen.) Und jetzt schlagen wir ein schönes Kreuz! (Er setzt zu dieser Geste an, hält aber inne. Er betrachtet seine Hände.) Nie weiß man, welche man nehmen soll. (Er zögert einen Augenblick, dann bekreuzigt er sich schnell mit beiden Händen.) Sich eine ganze ewigkeit, Millionen Jahre, zum Affen machen. (Wieder schlägt er mit beiden Händen ein Kreuz.) Die Hölle. Da gibt's nichts zu lachen.
(Er dreht sich um, geht auf die Kulissen zu, bliebt einen Schritt vor dem Abgang stehen, dreht sich erneut zum Publikum, und seine Augen leuchten.)
Andererseits... du weißt ja, daß Musik... mit diesen Händen, mit zwei rechten... wenn da nur ein Klavier ist..."
— Alessandro Baricco (Novecento, Un Monologo)
"The last light, in the last window, went out. Only the unstoppable machine of the sea still tears away at the silence with the cyclical explosion of nocturnal waves, distant memories of sleepwalking storms and the shipwrecks of dream."
— Alessandro Baricco
— Alessandro Baricco
"Accadono cose che sono come domande. Passa un minuto, oppure anni, e poi la vita risponde."
— Alessandro Baricco (Castelli di rabbia)
— Alessandro Baricco (Castelli di rabbia)
"- E' uno strano dolore.
Piano.
- Morire di nostalgia per qualcosa che non vivrai mai."
— Alessandro Baricco
Piano.
- Morire di nostalgia per qualcosa che non vivrai mai."
— Alessandro Baricco
"Então pensou que, por mais incompreensível que seja a vida, provavelmente nós a cruzamos com o único desejo de retornar ao inferno que nos gerou, e de viver ali, ao lado de quem, uma vez, nos salvou daquele inferno."
— Alessandro Baricco (Without Blood)
— Alessandro Baricco (Without Blood)
"I often thought about him during the war; if only 1900 were here, who knows what he'd do, what he'd say. 'Fuck war' he'd say. But somehow, coming from me, it wasn't the same.
"
— Alessandro Baricco (Novecento, Un Monologo)
"
— Alessandro Baricco (Novecento, Un Monologo)
"C'è una dignità immensa, nella gente, quando si porta addosso le proprie paure, senza barare, come medaglie della propria mediocrità."
— Alessandro Baricco (Castelli di rabbia)
— Alessandro Baricco (Castelli di rabbia)

